Playboy: Drosten nur knapp vor Ugur Sahin

Wo fin­det man einen Artikel mit der Überschrift "CHRISTIAN DROSTEN: "Playboy" kürt ihn erneut zum 'Mann des Jahres'"? In Zeiten wie die­sen natür­lich in der "Brigitte". Am 1.12. ist dort zu lesen:

»Christian Drosten ist eines der Gesichter der Pandemie. Nun erhält er erneut den Titel "Mann des Jahres" vom "Playboy" verliehen.
Titelverteidigung für Christian Drosten (49): Laut "Playboy" ist der Top-Virologe auch 2021 der "Mann des Jahres". Das habe eine reprä­sen­ta­ti­ve Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Norstat erge­ben, die das Männermagazin in Auftrag gege­ben hat. Demnach votier­ten 23,6 Prozent der Befragten für den Chef des Instituts für Virologie an der Berliner Charité. „Playboy: Drosten nur knapp vor Ugur Sahin“ weiterlesen

Warum Drosten und Ciesek ein Körperteil auf Grundeis geht

Der eigent­li­che Grund für die gegen­wär­ti­ge Panik der Regierenden sind die zuneh­men­den Erkenntnisse, daß die "Impfungen" nicht oder kaum vor der Omikron-Variante schüt­zen. Im ZDF erklär­te Christian Drosten am 28.11. (Hängt die Fahne schon auf Halbmast?):

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Monsieur 100.000 Morts

Christian Drosten sorgt vor für die Zeit danach. Er hat nie einen poli­ti­schen Rat gege­ben. In die Überschrift hat sich ein Druckfehler ein­ge­schli­chen, ken­ne ich von mir. Gemeint ist Papageno ("Der Vogelfänger bin ich ja").

»Je n'ai vrai­ment plus rien à faire
Je n'ai vrai­ment plus rien…
(Ich habe wirk­lich nichts mehr zu tun
Ich habe wirk­lich nichts mehr…)«

Das sang ein ech­te Entertainer-Star, bekannt als „Monsieur 100.000 Volt“.

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"Impfstoffe" sind Gentherapie, sagt Bayer-Vorstand und Charité-Aufsichtsratsmitglied

»Ich sage immer ger­ne: Wenn wir vor zwei Jahren eine Umfrage in der Öffentlichkeit gemacht hät­ten – "Wären Sie bereit, eine Gen- oder Zelltherapie in Ihren Körper zu inji­zie­ren?" – hät­ten wir wahr­schein­lich eine Ablehnungsquote von 95 % gehabt.«

Stefan Oelrich, der die­se kla­ren Worte auf dem Berliner World Health Summit Ende Oktober aus­sprach, wird dort offi­zi­ell so vor­ge­stellt: „"Impfstoffe" sind Gentherapie, sagt Bayer-Vorstand und Charité-Aufsichtsratsmitglied“ weiterlesen

Guck an! Drostens alte Kumpels bei mRNA-Produktion dabei

»Merck kauft mit McDermott Biotechfirma AmpTec
Das Chemie- und Pharmaunternehmen Merck baut sein Angebot für Medizinkunden in der Corona-Krise aus. Der Darmstädter Familienkonzern kauft das Hamburger Biotechunternehmen AmpTec, das mRNA-Substanzen ent­wi­ckelt und her­stellt. Diese kom­men in Impfstoffen, Behandlungen und Diagnostika gegen Covid-19 sowie bei zahl­rei­chen ande­ren Krankheiten zum Einsatz.«
juve.de

Was die Gründer und Geschäftsführer von AmpTec, Dr. Peter Scheinert und Dr. Guido Krupp, dafür erhal­ten haben, wird nicht berich­tet. Die bei­den Herren sind alte Bekannte von Christian Drosten. „Guck an! Drostens alte Kumpels bei mRNA-Produktion dabei“ weiterlesen

Wie war das noch… mit dem Virus, das sich verdünnt?

In mei­ner Eitelkeit habe ich mir ein­ge­bil­det, daß nur auf die­sem Blog der exqui­si­te Sprachwitz des Christian Drosten doku­men­tiert wür­de (s. hier). Durch Zufall ist mir heu­te ein frü­her Beitrag der "Fakten-Checker" von correctiv.org in die Finger gefal­len. Darin wim­melt es von Perlen, die den MacherInnen aller­dings nicht auffielen:

»Wenn jemand hus­te oder nie­se, wür­den fei­ne Tröpfchen in der Luft ste­hen, erklärt Drosten. Die Reichweite betra­ge etwa zwei Meter. Die „klei­ne Virus-Wolke in der Luft“ fal­le in etwa fünf Minuten zu Boden. „Und wenn man durch die­se Wolke in die­sen fünf Minuten durchläuft und die ein­ge­at­met hat, dann wird man sich mit eini­ger Wahrscheinlichkeit infi­zie­ren.“ (Podcast vom 27. Februar) „Wie war das noch… mit dem Virus, das sich ver­dünnt?“ weiterlesen

Osterhase sucht Eier

»Suche nach Ursprung der Pandemie – WHO schlägt Drosten für Beirat vor

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Berliner Virologen Christian Drosten als Mitglied eines wich­ti­gen neu­en Beirats vor­ge­schla­gen. Der Beirat soll Richtlinien für künf­ti­ge Studien über den Ursprung von Pandemien und Epidemien erar­bei­ten und Untersuchungen beauf­sich­ti­gen, wie die WHO am Mittwoch in Genf berichtete…

„Es liegt in der Natur der Dinge, dass neue Viren mit dem Potenzial, Epidemien oder Pandemien aus­zu­lö­sen, auf­tau­chen“, sag­te WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Das Virus Sars-CoV‑2 wer­de nicht das letz­te sein. „Zu ver­ste­hen, wo neue Pathogene her­kom­men, ist die Voraussetzung dafür, künf­ti­ge Ausbrüche mit epi­de­mi­schem oder pan­de­mi­schem Potenzial zu verhindern.“«
welt.de (13.10.)

Nun zweifelt schon die "FAZ" an der Impferei

Der Leiter des Ressorts Innenpolitik schreibt in einem Kommentar vom 7.10.:

»Mit der Durchseuchung in die Freiheit
Die nach oben kor­ri­gier­te Impfquote ändert nichts dar­an, dass die Herdenimmunisierung so nicht erreicht wird. Die Corona-Politik setzt auf die einst ver­schmäh­te Durchseuchung.

Ein wenig mehr Genauigkeit bei der Ermittlung der Impfquote hät­te man sich ange­sichts ihrer Bedeutung für das öffent­li­che Leben in Deutschland schon gewünscht. „Nun zwei­felt schon die "FAZ" an der Impferei“ weiterlesen