Osterhase sucht Eier

»Suche nach Ursprung der Pandemie – WHO schlägt Drosten für Beirat vor

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Berliner Virologen Christian Drosten als Mitglied eines wich­ti­gen neu­en Beirats vor­ge­schla­gen. Der Beirat soll Richtlinien für künf­ti­ge Studien über den Ursprung von Pandemien und Epidemien erar­bei­ten und Untersuchungen beauf­sich­ti­gen, wie die WHO am Mittwoch in Genf berichtete…

„Es liegt in der Natur der Dinge, dass neue Viren mit dem Potenzial, Epidemien oder Pandemien aus­zu­lö­sen, auf­tau­chen“, sag­te WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Das Virus Sars-CoV‑2 wer­de nicht das letz­te sein. „Zu ver­ste­hen, wo neue Pathogene her­kom­men, ist die Voraussetzung dafür, künf­ti­ge Ausbrüche mit epi­de­mi­schem oder pan­de­mi­schem Potenzial zu verhindern.“«
welt.de (13.10.)

Delta muß der Horror sein

»Zwei Studien unter­mau­ern Gefährlichkeit von Delta-Variante 

Die Delta-Variante des Coronavirus ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwi­schen in 124 Ländern nach­ge­wie­sen wor­den, 13 mehr als eine Woche zuvor. Die WHO zitier­te am Mittwoch zwei Studien, die die hohe Gefährlichkeit der Variante unter­mau­ern, eine davon aus China und eine aus Kanada. Beide Studien wur­den bis­lang nicht in einem Fachjournal ver­öf­fent­licht.«

Das ist zu erfah­ren auf tagesspiegel.de am 21.7. Nicht nur in kei­ner Fachzeitschrift sind die Studien ver­öf­fent­licht, son­dern auch auf der Seite der WHO fin­det sich dazu nichts (Stand: 22.7. 02:12 Uhr). Update: Ein Leser hat das gefun­den: Weekly epi­de­mio­lo­gi­cal update on COVID-19 – 20 July 2021.

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WHO rät von Massentests Asymptomatischer ab

»Das Testen von asym­pto­ma­ti­schen Personen mit NAAT oder Ag-RDTs wird der­zeit nur für bestimm­te Gruppen emp­foh­len, dar­un­ter Kontaktpersonen von bestä­tig­ten oder wahr­schein­li­chen COVID-19-Fällen und häu­fig expo­nier­te Gruppen wie Mitarbeiter im Gesundheitswesen und in Langzeitpflegeeinrichtungen.
- Ein flä­chen­de­cken­des Screening von asym­pto­ma­ti­schen Personen ist auf­grund der damit ver­bun­de­nen erheb­li­chen Kosten und des Mangels an Daten zur ope­ra­ti­ven Wirksamkeit der­zeit kei­ne emp­foh­le­ne Strategie.

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WHO und Drosten gegen Spahn

Das Bundesgesundheitsministerium will Maßnahmen auf­recht­erhal­ten, "bis sich auf Populationsebene Grundimmunität durch die Impfungen ein­stellt". Das steht in einer Antwort auf eine Anfrage auf fragdenstaat.de.

Im März wur­de hier eine ganz ande­re Lesart von Christian Drosten gezeigt. Sie stammt aus einer Zeit, bevor die Charité im März 2020 249.550 $ von der Gates-Stiftung zum Zweck der "Entwicklung von Diagnose- und Virologietools, um eine schnel­le Reaktion auf das neu­ar­ti­ge Coronavirus 2019 zu ermög­li­chen", bekam.

Quelle: 3sat.de (seit dem 6.4.21 nicht mehr ver­füg­bar) „WHO und Drosten gegen Spahn“ weiterlesen

Wie die WHO eine neue Pandemiegefahr bannen will

Das wird am 22.5. in der "Mitteldeutschen Zeitung" erklärt. Der Vorschlag der Bundesregierung lau­tet "Totalüberwachung".

»Wie kann eine neue Katastrophe nach dem Muster der Corona-Pandemie ver­hin­dert wer­den? Mit einem eige­nen UN-Vertrag, glau­ben Deutschland und ande­re Länder. Der Weg ist aber steinig…

Deutschland und rund zwei Dutzend ande­re Länder [wol­len] auf der vir­tu­el­len Jahrestagung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ab Pfingstmontag (24. Mai) den Startschuss für Verhandlungen über einen inter­na­tio­na­len Pandemievertrag geben. Da fra­gen Skeptiker: Noch so ein Papiertiger? Kann das Menschenleben ret­ten? Es wäre ein gro­ßer Puzzlestein, sind Befürworter über­zeugt. „Wie die WHO eine neue Pandemiegefahr ban­nen will“ weiterlesen

Berlin bekommt Pandemie-Frühwarnzentrum der WHO

»Das kün­dig­ten Gesundheitsminister Spahn und WHO-Generaldirektor Tedros an. Es soll die Kooperation in aller Welt stär­ken und hel­fen, früh Hinweise auf mög­li­che Pandemieausbrüche zu erkennen.«

Es soll das Weltzentrum der ModelliererInnen wer­den, wie einem Bericht auf dw.com am 5.5. zu ent­neh­men ist. Wer wäre da bes­ser geeig­net als die deut­schen Koryphäen? Schließlich nimmt sich die Welt auch an Impfstoffbeschaffung und ‑ver­tei­lung der Deutschen ein Vorbild.

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Dossier: WHO – Die Impfagenda

Der Leser und Kommentator some1 hat zum Thema "Die WHO–Pandemie ver­ste­hen" bereits einen umfang­rei­chen Diskussionsbeitrag zur Verfügung gestellt. Nun hat er eine kom­men­tier­te Dokumentensammlung unter obi­gem Titel erar­bei­tet. Auch wenn ich mit sei­ner Interpretation nicht in allen Punkten über­ein­stim­me, soll der Text zur Kenntnis gebracht wer­den. Die PDF-Datei kann hier gela­den wer­den. Dies ist die Zusammenfassung:

»Die Sammlung geht sys­te­ma­tisch und the­men­be­zo­gen Top-Down vor: aus­ge­hend von der Agenda 2030 als Konkretisierung der UN-Charta 2011 beschlos­sen, wer­den die jeweils gel­ten­den offi­zi­el­len Pläne der WHO dar­ge­stellt: 2011 – 2020 galt der „Globale Aktionsplan für die Dekade der Impfstoffe“, ab 2019 wur­de die Immunization Agenda 2030 ver­ab­schie­det. Ich stel­le die unmit­tel­ba­ren Akteure, die an die­sen Plänen mit­wir­ken, kurz vor und die jewei­li­ge Vernetzung mit NGOs und Konzernen, allen vor­an – es wird kaum ver­wun­dern – die Bill&Melinda Gates Stiftung (BMGS).

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Die WHO–Pandemie verstehen

Der Leser und Kommentator some1 stellt zu die­sem Thema einen umfang­rei­chen Diskussionsbeitrag zur Verfügung. In sei­nem "Intro" heißt es:

»Bei dem, was wir erle­ben, han­delt es sich nicht um lob­by­ier­te Pandemiebekämpfung, son­dern um die Einführung einer phar­mage­trie­be­nen „Gesundheits-Compliance“ für die Welt und „für immer“.

Mein Ziel hier ist dar­zu­stel­len, wie gut das geplant ist, wie die Methoden und Toolsets der WHO auf Basis der IHR zusam­men­wir­ken und wie dort mehr und mehr der kon­zern­ty­pi­sche Compliance-Aspekt von Seiten der GHSA [Global Health Security Agenda , AA] und vor allem: deren Zielsetzung hineinwirkt.

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WHO lehnt geplante Impfpässe der EU ab

Ganz zutref­fend scheint die­se Überschrift auf sueddeutsche.de vom 5.3. nicht zu sein. Der Artikel ver­weist aber dar­auf, daß wir es nicht mit einem so ein­heit­li­chen und über­mäch­ti­gen Block zu tun haben, wie er in man­chen Kommentaren hier geschil­dert wird.

»Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lehnt die von der EU-Kommission geplan­ten Impfpässe ab. Zwar sei die für den Sommer ange­kün­dig­te Einführung "wohl unver­meid­lich", sag­te der Regionaldirektor der WHO/Europe, Hans Kluge, der Welt. "Aber es ist kei­ne Empfehlung der WHO." Es gebe erns­te Bedenken: So sei unsi­cher, wie lang eine Immunität anhal­te. Auch kön­ne ein Impfstoff "nicht unbe­dingt die Ansteckung ande­rer Menschen verhindern".«

Das Interview der "Welt" (Bezahlschranke) ist zurück­hal­ten­der mit »Es gibt ernst zu neh­men­de Bedenken beim Impfpass« über­schrie­ben. Darin wird deut­lich, daß auch Kluge die Maßnahmen fast voll­stän­dig mit trägt:

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Der Influenza-Influencer

Die Schweinegrippe von 2009 ist in vie­len Aspekten ein Vorläufer von COVID-19 und könn­te uns eine Lehre sein. In die­sem Sinne lehr­reich ist der Vortrag des dama­li­gen bel­gi­schen „Grippekommissars“ Marc Van Ranst mit dem Thema „Kommunikation und öffent­li­ches Engagement bei pan­de­mi­scher Influenza“ über Beeinflussung der Medien, Ausschaltung von Kritik und ganz all­ge­mein dar­über, wie man eine Bevölkerung um den Finger wickelt, um sie dazu zu brin­gen, unwirk­sa­me bis schäd­li­che Medikamente und Impfungen zu akzep­tie­ren. [1] „Der Influenza-Influencer“ weiterlesen