Erst kaufen, dann prüfen!

Das Rezept hat Tradition. Nun fin­det es Anwendung bei Simsalabim.

»EU-Kommission unter­schreibt Vertrag für wei­te­res Medikament
Die EU-Kommission hat einen Rahmenvertrag über die gemein­sa­me Anschaffung eines Covid-19-Medikaments des Pharmaunternehmens Eli Lilly abge­schlos­sen. 18 EU-Staaten betei­lig­ten sich am gemein­sa­men Kauf von 220.000 Behandlungen eines Medikaments mit soge­nann­ten mono­k­lo­na­len Antikörpern, teil­te die Brüsseler Behörde. [sic] „Erst kau­fen, dann prü­fen!“ weiterlesen

USA wollen Millionen Coca-Cola-Dosen kaufen und spenden

»Die USA wol­len einem Medienbericht zufol­ge Hunderte Millionen zusätz­li­che Coca-Cola-Dosen kau­fen und welt­weit spen­den. Der Kauf sol­le Anfang kom­men­der Woche anläss­lich der UN-Vollversammlung ver­kün­det wer­den, berich­tet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf zwei mit dem Vorhaben ver­trau­te Personen.«

Natürlich liest man zu der direk­ten Subvention der Biden-Regierung auf ga.de am 17.9. in Wirklichkeit das:

»USA wol­len Millionen Pfizer-Impfdosen kau­fen und spen­den „USA wol­len Millionen Coca-Cola-Dosen kau­fen und spen­den“ weiterlesen

Kanzlerin Merkel besucht Biontech-Zulieferer:
„Eine Perle des Mittelstands“

Der "Tagesspiegel" ent­blö­det sich nicht, dafür am 16.9. einen "Live-Ticker des Merkel-Besuchs" (Bezahlschranke) zu ver­öf­fent­li­chen. Wahnsinnig interessant:

»9.42 Uhr: Der Pressefotograf von AFP muss beim Security-Check all sei­ne Kameras und Objektive prä­sen­tie­ren; der Berichterstatter vom Tagesspiegel wedelt mit der Smartphonekamera. Rote Presseschilder…

10.08 Uhr: Gespräch unter den war­ten­den Fotografen. „Sie ist ganz schnell da – und dann muss das Bild sit­zen.“ „Ich ste­he da, wo stehst Du?“ „Dann ich ste­he ich dort.“ Wird es ein Foto der Kanzlerin mit dem Firmengründer Herbert und sei­ner Tochter und aktu­el­len Inhaberin Alexandra Knauer geben? „Ich hof­fe“, ant­wor­tet ein Firmenmitarbeiter. „Kanzlerin Merkel besucht Biontech-Zulieferer:
„Eine Perle des Mittelstands““
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Wo sich Pandemie-Profiteure bereichern:
Die Corona-Millionäre

»Hoher Handlungsdruck, weni­ger Kontrollen: Die Pandemie erleich­tert welt­weit Korruption. In vie­len Ländern flie­ßen Gelder in die Taschen kor­rup­ter Unternehmer und Politiker. Den Preis zah­len die Armen.«

So heißt es am 14.9. mit genann­ter Überschrift auf spiegel.de. Es geht aus­führ­lich um Kenia, Kolumbien, El Salvador, Guatemala und Brasilien. Nach dem Vorsitzenden von Transparency International gilt:

"»Regierungen füh­ren Maßnahmen und Prozesse ein, die nicht trans­pa­rent sind und nicht den eta­blier­ten Kontrollmechanismen unter­lie­gen«, warnt Delia Ferreira Rubio. Und wäh­rend die staat­li­chen Autoritäten in der Krise an Macht gewin­nen, wer­den Zivilgesellschaft und Medien vie­ler­orts geschwächt – damit ent­fal­len wei­te­re Kontrollen durch die Öffentlichkeit."

„Wo sich Pandemie-Profiteure berei­chern:
Die Corona-Millionäre“
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Warum Corona rund um die Welt bekämpft werden muss

Wüßte man nicht, daß die Autorin des Artikels, der am 1.8. unter genann­tem Titel auf deutschlandfunk.de erschien, ihre Ausbildung unter ande­rem mit­tels eines "Recherchestipendiums der Melinda-und-Bill-Gates-Stiftung" erhal­ten hat, könn­te man fast glau­ben, ein Plädoyer einer NGO-Sprecherin für Gerechtigkeit in der Welt zu lesen. Zu die­sem Eindruck ver­hel­fen wohl­tö­nen­de Zwischenüberschriften, mit­un­ter auch kri­tisch gefärbt, wie

»Sauerstoffgeneratoren sind knapp in Peru — Weitere Lockdowns nicht mehr ver­kraft­bar — Der Plan: Impfstoffe gerecht ver­tei­len — „Die Reichen ster­ben an Corona, die Armen am Hunger“ — Corona stürzt Kenia in tie­fe Wirtschaftskrise — Kinder beson­ders gefähr­det durch Unterernährung — Angst vor der Delta-Variante — „Impf-Nationalismus ist kras­ses­ter Egoismus“ — Impfskepsis hat auch his­to­ri­sche Gründe — Impfstoff-Produktionsanlagen nur mit frem­der Hilfe denk­bar« „Warum Corona rund um die Welt bekämpft wer­den muss“ weiterlesen

2G rechnet sich nicht wirklich

Die Modellierungszunft weiß nicht nur genau, wel­che Wellen auf uns zurol­len, son­dern auch wie teu­er das wird. Darauf kommt es schließ­lich an, fin­det das Leibnitz-Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI). Worum geht es in der "Pandemie" noch? Auf berliner-zeitung.de ist unter dem schö­nen Titel "Genereller Lockdown wäre vier­mal teu­rer als Ausschluss von Ungeimpften" zu lesen:

»Düsseldorf – Ein erneu­ter Lockdown für alle Bundesbürger wür­de einem Bericht zufol­ge vier­mal so hohe finan­zi­el­le Schäden ver­ur­sa­chen wie ein Ausschluss Ungeimpfter. Das zei­gen Berechnungen des Leibnitz-Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), wie das Handelsblatt am Sonntag berich­te­te. Erneute Einschränkungen wür­den dem­nach je nach Ausgestaltung zwi­schen 6,5 und 52 Milliarden Euro an Wertschöpfung kos­ten. „2G rech­net sich nicht wirk­lich“ weiterlesen

"Manchmal haben wir Mist gebaut oder uns dumm angestellt, und wir machen uns keine Illusionen darüber, dass das nicht wieder passieren wird… und wieder."

Stets wirkt Karl Lauterbach reich­lich ver­peilt. Man soll­te ihn nicht unter­schät­zen. Sein Arbeitgeber, die Harvard T.H. Chan School of Public Health, ist unmit­tel­bar mit der "Impfstoff"-Produktion ver­ban­delt und ver­spricht sich viel von Lauterbach.

Auf der Seite die­ses Arbeitgebers erklärt Lauterbach in der Rubrik "Voices of Leadership" das poli­ti­sche System in der BRD. Man soll­te nicht auf sei­ne (gespiel­te?) Naivität hereinfallen:

„"Manchmal haben wir Mist gebaut oder uns dumm ange­stellt, und wir machen uns kei­ne Illusionen dar­über, dass das nicht wie­der pas­sie­ren wird… und wie­der."“ weiterlesen