Wie Ingmar Hörr sich mit seiner Firma Curevac bestens versorgt

Es läuft gera­de nicht so gut mit der Firma Curevac, mit Ausnahme der Bezüge für Vorstand, Aufsichtsrat und Beraterfirmen. Am 17.6. ist auf corona-blog.net unter dem Titel "Ingmar Hörr: Mitgründer von Curevac – ein Leben für die mRNA Technologie" Lesenswertes zu erfah­ren "über eine Gehirnblutung, unmit­tel­bar nach Start der Erprobung des mRNA Impfstoffs, eine Steuerflucht in die Niederlande und hun­dert­tau­sen­de Euro Beraterhonorar – in der eige­nen Firma."

Die Erkenntnisse aus die­sem Artikel sol­len hier ergänzt wer­den. Doch zunächst ein paar Stellen daraus:

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Sollte die Charité nicht ganz die Wahrheit gesagt haben? Die Firma Euroimmun

Mitte letz­ten Jahres hat­te Jens Wernicke ein paar Fragen an die Charité. Über die Antworten berich­tet damals rubikon.news. Das ent­spre­chen­de Schreiben der Charité kann hier ein­ge­se­hen wer­den. Dort war zu Patenten erklärt worden:

»22. Hat die Charité in Bezug auf den vor­ge­nann­ten „Drosten-Test", in Bezug auf ein­zel­ne Bestandteile (Primer etc.) oder sonst damit in Zusammenhang ste­hen­de Aspekte Patentschutz, Gebrauchsmusterschutz, Markenschutz oder ein sons­ti­ges Schutzrecht bean­tragt oder ist an einer sol­chen Beantragung direkt oder mit­tel­bar beteiligt?
Nein.

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Stuttgarter Klinikskandal
„Es herrschte Goldgräberstimmung“

Diese Nachricht vom 15.6. auf faz.net (Bezahlschranke) kommt zur Unzeit. Denn Betrug bei den Intensivbetten, der anschei­nend poli­tisch durch­aus genehm war, soll gera­de als eigent­lich undenk­bar dar­ge­stellt werden.

»„Wir waren wie auf Drogen, es war fast wie bei einer Sekte. Wir woll­ten das Klinikum aus dem Defizit rei­ßen“, sag­te der ehe­ma­li­ge Landesvorsitzende der Grünen. Sein Auftrag habe „Umsatz, Umsatz, Umsatz“ gelau­tet. „Es war Goldgräberzeit. Wir woll­ten ver­hin­dern, dass die Politiker im Rathaus böse wer­den.“ B. ist heu­te nicht mehr Parteimitglied der Grünen, die Abteilung lei­te­te er von 2008 bis Anfang 2017.«

Diese Worte fie­len nach dem Bericht im Prozeß vor dem Stuttgarter Landgericht.

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„Es herrsch­te Goldgräberstimmung““
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Bochumer Testfirma soll um zehn Millionen betrogen haben

Das alte Spiel in immer neu­en Varianten: Böse sind Betrüger, die durch die von Spahn weit geöff­ne­ten Scheunentore der Testorgien schrei­ten, nicht etwa eine Regierung, die Unsummen Steuergelder ganz legal für den Unsinn aus­gibt. Ja, es ist empö­rend, wie leicht es Gaunern gemacht wird, an der von Regierung und Medien geschür­ten Angst bzw. den ver­spro­che­nen Verlockungen zu ver­die­nen. Diese zehn Millionen Euro sind aller­dings Peanuts im Vergleich zu den Abermilliarden, die an die Pharmakonzerne gereicht wer­den, um unsin­ni­ge "Impfprogramme" bei einer kaum noch meß­ba­ren "Inzidenz" durch­zu­füh­ren. „Bochumer Testfirma soll um zehn Millionen betro­gen haben“ weiterlesen

"Noch nie habe ich mich beim Kranksein so gut gefühlt"

Diese tol­le Botschaft über­bringt am 10.6. auf welt.de (Bezahlschranke) ein Krankenkassenboss, und zwar unter der hoff­nungs­fro­hen Überschrift »„Wir wer­den von nun an immer gegen Corona imp­fen müs­sen“«. Der Mann muß es wis­sen, ist er doch nicht nur Pharma-Lobbyist, son­dern auch ein Allroundtalent:

»Er ist bei der TK für die Unternehmensbereiche Marke und Marketing, Finanzen und Controlling, Informationstechnologie, Unternehmensentwicklung, Politik und Kommunikation sowie Verwaltungsrat/Vorstand ver­ant­wort­lich. Zudem gehört auch die Interne Revision zu sei­nem Verantwortungsbereich… „"Noch nie habe ich mich beim Kranksein so gut gefühlt"“ weiterlesen

Kinderarzt impft
„Ich werde meine jungen Patienten nicht ins offene Messer laufen lassen“

"Impfen" hilft näm­lich gegen Depressionen:

»Gesunden Jugendlichen von zwölf Jahren an wird die Corona-Impfung offi­zi­ell nicht emp­foh­len. Ein Kinderarzt aus München impft sie trotz­dem. Warum? Ein Interview…

Ich imp­fe alle Jugendlichen, die dar­um bit­ten. Dafür habe ich meh­re­re Gründe. Jugendliche lei­den sehr stark und zuneh­mend stär­ker unter den bereits lan­ge Zeit andau­ern­den Restriktionen. Ich beob­ach­te in mei­ner Praxis eine stei­gen­de Anzahl von Jugendlichen mit depres­si­ven Verstimmungen und Rückzugstendenzen. 

„Kinderarzt impft
„Ich wer­de mei­ne jun­gen Patienten nicht ins offe­ne Messer lau­fen las­sen““
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Türeci und Şahin können den Hals nicht voll kriegen

Die Chefs von Biontech, die sich mit Corona dumm und däm­lich ver­die­nen, haben Großes vor, wie am 13.6. auf t‑online.de zu erfah­ren ist:

»Biontech-Gründer
Kommt schon bald eine Impfung gegen Krebs?

… Die Biontech-Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin kün­di­gen in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung an, indi­vi­du­el­le Impfstoffe auch gegen Krebs ent­wi­ckeln zu wol­len. Denn bevor die Wissenschaftler an einem Impfstoff gegen SARS-CoV‑2 gear­bei­tet haben, forsch­ten sie bereits an Krebstherapien.«

Zur Einordnung wird dan­kens­wer­ter­wei­se die­se Grafik gezeigt: „Türeci und Şahin kön­nen den Hals nicht voll krie­gen“ weiterlesen

Long-Covid: Geldregen für ÄrztInnen

»Wirtschaftlichkeitsprüfung Heilmittel: Post-COVID-19-Syndrom ab 1. Juli beson­de­rer Verordnungsbedarf
10.06.2021 – Das Post-COVID-19-Syndrom wird bei der Heilmittelversorgung bun­des­weit als beson­de­rer Verordnungsbedarf aner­kannt. Verordnen Ärzte ab 1. Juli Physio- oder Ergotherapie auf­grund von Langzeitfolgen einer Corona-Infektion, so wird bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung ihr Budget nicht mit den Verordnungskosten belas­tet.
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