Weil Arzneimittel auf Resistenzen stoßen: Impfen, impfen, impfen

Hier eine wei­te­re Geschäftsidee von "Pharma Fakten. Eine Initiative von Arzneimittelherstellern in Deutschland", dies­mal vom 2.9.22:

»Impfen gegen die nächs­te Pandemie

Auf die nächs­te glo­ba­le Gesundheitskrise – anti­mi­kro­biel­le Resistenzen gegen Arzneimittel – gibt es kei­ne ein­fa­che Antwort. Um zu ver­hin­dern, dass lebens­wich­ti­ge Medikamente unwirk­sam wer­den, muss an vie­len Stellschrauben gedreht wer­den. Die Impfrate ist eine davon.

Der Leitgedanke ist ein­fach: Jede Krankheit und jede Komplikation, die nicht sein muss, ist eine zu viel. Ein wich­ti­ger Strategiepfeiler gegen die Gefahr unwirk­sam wer­den­der Arzneimitteltherapien ist: die Krankheitslast ver­rin­gern. „Weil Arzneimittel auf Resistenzen sto­ßen: Impfen, imp­fen, imp­fen“ weiterlesen

Mehr Freude am Impfen

Das for­dert "Pharma Fakten. Eine Initiative von Arzneimittelherstellern in Deutschland."Wir lesen über ein "Pflichtfach Impfungen an der Schule" und Berufsverbote für ÄrztInnen:

» Bessere Aufklärung und Kommunikation
Und es gibt noch wei­te­re Schritte, die Dr. Michael Wojcinski skiz­zier­te. Der Gynäkologe aus Garmisch-Partenkirchen enga­giert sich seit Jahren dafür, dass auch Fachärzt:innen beim Impfen zum Einsatz kom­men. Wie auch Klaus Holetschek schlug Wojcinski vor, die Kommunikation, Information und Aufklärung in Sachen Impfen ein­fa­cher und bes­ser zu gestal­ten. Das fan­ge an bei den Impf-Empfehlungen der Ständigen Impfkommission Stiko, die viel kür­zer und ein­fa­cher for­mu­liert wer­den müss­ten. „Die Anwendungshinweise zum Impfen bei Menschen mit Immundefizienz umfas­sen 136 Seiten“, so Wojcinski, dabei kön­ne man auch ganz ein­fach sagen: „Eine Totimpfung ist immer mög­lich“
„Mehr Freude am Impfen“ weiterlesen

Otto-Konzern lässt Büros auf 15 Grad abkühlen und schließt ganze Gebäude im Winter

Das berich­tet unter genann­ter Überschrift ein "Redakteur Wirtschaft & Innovation" auf welt​.de am 29.9. (Bezahlschranke). Es scheint sich um einen krea­ti­ven Ansatz zu han­deln, stei­gen­de Zahlen von Atemwegserkrankungen in den Griff zu bekommen:

»Die Hamburger Otto-Gruppe will im Winter gro­ße Teile ihrer Bürogebäude schlie­ßen, um Energie zu spa­ren. Das betriebs­ei­ge­ne Gas-Blockheizkraftwerk in der Hamburger Zentrale soll sogar kom­plett run­ter­fah­ren. Das teil­te das Unternehmen am Donnerstag mit.

Die Temperatur in meh­re­ren Büro- und Arbeitsgebäuden soll im Winter auf 15 bezie­hungs­wei­se sechs Grad Celsius her­un­ter­ge­re­gelt wer­den. „Aus arbeits­schutz­recht­li­chen Gründen sind dort dann für ein hal­bes Jahr kei­ne Arbeitsaktivitäten erlaubt“, erklär­te das Unternehmen.«

Noch ein wenig tie­fer und man könn­te die "Impfstoffe" direkt im Büro lagern. „Otto-Konzern lässt Büros auf 15 Grad abküh­len und schließt gan­ze Gebäude im Winter“ weiterlesen

"Pandemievorsorge". Entwicklungsministerin überweist 69 Millionen € an Weltbank

»Deutschland gibt 69 Millionen Euro für Pandemievorsorgefonds

Berlin – Ein neu­er glo­ba­ler Fonds soll bei künf­ti­gen Infektionsausbrüchen dafür sor­gen, dass die Weltge­meinschaft schnel­ler und effek­ti­ver reagie­ren kann und Pandemien gar nicht erst ent­ste­hen. Deutschland leis­tet dazu einen Beitrag von 69 Millionen Euro an die Weltbank. Dies gab heu­te Bundesentwicklungsminis­terin Svenja Schulze (SPD) bekannt…«
aerz​te​blatt​.de (29.9.)

Mehrwert schaffen auch ohne Waffen

„"Pandemievorsorge". Entwicklungsministerin über­weist 69 Millionen € an Weltbank“ weiterlesen

Impfstoff gibt es jetzt حلال (halal)

Hoffentlich erfährt das der Gesundheitsminister nicht. Sonst erwirbt er zur Schließung von "Impflücken in migran­ti­schen Milieus" noch wei­te­re 100 Millionen Dosen. Am 30.9. ist auf aerz​te​blatt​.de zu lesen, daß es um Konkurrenz auf dem mRNA-Markt geht:

»Indonesien lässt eige­ne COVID-Impfstoffe zu
Jakarta – Als ers­tes süd­ost­asia­ti­sches Land hat das mehr­heit­lich mus­li­mi­sche Indonesien zwei eige­ne COVID-19-Impfstoffe ent­wi­ckelt. Die Arzneimittelbehörde habe heu­te für Indovac und AWcorna eine Notzulassung erteilt, berich­tet das Nachrichtenportal Jakarta Globe. Beide Impfstoffe wür­den in Indonesien pro­du­ziert und ent­sprä­chen den mus­li­mi­schen Halal-Vorschriften. „Impfstoff gibt es jetzt حلال (halal)“ weiterlesen

Die Pandemie endet in Deutschland erst, wenn alle 660 Millionen Impfdosen verimpft sind

Das dürf­te in 16 Jahren der Fall sein.

archi​ve​.org

Der heu­ti­ge Stand laut RKI: "Seit dem 26.12.2020 wur­den ins­ge­samt 185.718.850 Impfungen ver­ab­reicht." Das sind 28 Prozent der Dosen. Inzwischen hat Lauterbach wei­te­re bestellt. Der Abbau des Bestands läßt zu wün­schen übrig: „Die Pandemie endet in Deutschland erst, wenn alle 660 Millionen Impfdosen ver­impft sind“ weiterlesen

Da muß Frau Ciesek nicht lange überlegen: Mäuseimpfstoff ist sehr gut

mer​kur​.de (23.9.)

Das hat die Virologin gemein­sam mit unab­hän­gi­gen ExpertInnen von Biontech herausgefunden.

»… Die ent­spre­chen­de Studie erschien am Mittwoch auf dem Preprint-Server bioRxiv. Es han­delt sich dabei um eine Vorveröffentlichung, Fachkollegen haben die Untersuchung dem­nach noch nicht begut­ach­tet. Als Autoren betei­ligt waren neben Sandra Ciesek und ande­ren Wissenschaftlern der Goethe-Universität in Frankfurt auch Forscher der Impfstoffhersteller BioNTech und Pfizer. Darunter auch die BionTech-Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin, ihres Zeichens selbst Immunologen…« „Da muß Frau Ciesek nicht lan­ge über­le­gen: Mäuseimpfstoff ist sehr gut“ weiterlesen

Vor dem Gesetz sind alle gleich

"Prozess um Betrug in Corona-Testzentren – Verständigung in Sicht
Nürnberg (dpa/lby) – Im Prozess um Abrechnungsbetrug an Corona-Testzentren in sechs­stel­li­ger Höhe im Raum Nürnberg könn­te es zu Verständigungen kom­men. Das Landgericht habe im Gegenzug für ein Geständnis eine Haftstrafe von höchs­tens vier Jahren und neun Monaten für einen der Hauptangeklagten vor­ge­schla­gen, für eine Mitangeklagte eine Bewährungsstrafe von höchs­tens einem Jahr und neun Monaten, wie eine Justizsprecherin am Donnerstag sag­te. Der zwei­te Hauptangeklagte leh­ne eine Verständigung ab. „Vor dem Gesetz sind alle gleich“ weiterlesen