Biontech: Milliardär mit Impstoffen

Am 6.8. berich­te­te zdf.de:

»…Mainzer Firma vor­ne dabei
Beispiel Biontech: Das Mainzer Startup von Firmenchef Uğur Şahin ent­wi­ckelt sei­nen Covid-19-Impfstoff zusam­men mit dem US-ame­ri­ka­ni­schen Pharmariesen Pfizer. Im März stieg der chi­ne­si­sche Mischkonzern Fosun in das Projekt ein – und sicher­te sich damit die exklu­si­ven Vermarktungsrechte für China.

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Spahn ist kein Mafioso

Die Mafia sitzt in Italien, Spahn ist deut­scher Bundesgesundheitsminister.

Spahn war Ende März nahe­zu ein­mü­tig vom Bundestag ermäch­tigt wor­den, am Gesetzgeber vor­bei mit Notstandsverordnungen gegen eine "epide­mi­schen Lage von natio­naler Trag­weite" zu agie­ren. Das nutzt er bis heu­te aus, um auch Steuergelder an Gesetzen vor­bei zu ver­tei­len.

Welche Rolle dabei etwa die Unternehmensberater von Ernst & Young (EY) spie­len, erör­tert ein Artikel des Tagesspiegels, in dem es heißt:

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Extraprofite mit (Zwangs-)Tests an Flughäfen und Bahnen

Vor einer Woche wur­de hier im Beitrag Corona: schier uner­schöpf­li­che Geldquelle dar­auf hin­ge­wie­sen, wie an deut­schen Flughäfen, ger­ne von Tochterfirmen der Betreiber, mit über­teu­er­ten Corona-Tests Extraprofite gene­riert wer­den.

Inzwischen unter­stützt die Bundesregierung die­ses Verfahren einer Gelddruckmaschine. Die Kosten für zunächst frei­wil­li­ge Tests von Reiserückkehrern wer­den (von wem?) über­nom­men. Heute denkt Gesundheitsminister Spahn über eine Test-Pflicht nach.

Das RKI kommt sei­ner Aufgabe nach und nennt die damit zwangs­läu­fig anstei­gen­de Zahl von Infektionen "sehr beun­ru­hi­gend".

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Wer sind denn diese Quandts?

In ver­schie­de­nen Beiträgen wur­de hier die Verbindung Christian Drosten – Familie Quandt the­ma­ti­siert. Wer sind die­se Quandts?

Das Folgende fußt auf Wikipedia.

Aktuell am bekann­tes­ten sind Stefan Quandt (der in der Stiftung Charité sitzt) und Susanne Klatten, geb. Quandt. Beide gehö­ren zu den reichs­ten Menschen in der BRD.

"Verstrickung der Familie in natio­nal­so­zia­lis­ti­sches Unrecht" lau­tet ein unge­wollt ver­harm­lo­sen­der Untertitel bei Wikipedia.

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Drosten-Dissertation nur Ersatzthema?

Die wich­tigs­ten Einwände gegen das Herumreiten auf der Doktorarbeit von Christian Drosten lau­ten:

    • Es han­delt sich um ein Ersatzthema.
    • Bei einer deut­schen Universität sind Manipulationen nicht vor­stell­bar.
    • Eine Dissertation bei MedizinerInnen ist ohne­hin belang­los.

Beginnen wir mit dem zwei­ten Punkt und erin­nern uns an die Plagiatsfälle Guttenberg, Koch-Mehrin, Steffel oder Schavan. Den Damen und Herren wur­de der Doktorgrad aberkannt. Frau von der Leyen ent­ging dem, weil die Hochschule bei den Plagiaten kei­ne Täuschungsabsicht erken­nen woll­te.

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Drosten und die Übersetzungen – Doktorvater profitiert

Übersetzungen aus ande­ren Sprachen haben ihre Tücken. Das wird auf die­sem Blog oft an hol­pern­den Sätzen deut­lich, die mit Hilfe von translate.google.com erstellt wur­den.

Christian Drosten macht vor, daß bei Übersetzung ger­ne auch ein­mal Informationen ver­lo­ren gehen.

Die Webseite der Charité, auf der er das "Labor Drosten" vor­stellt, bie­tet eine deut­sche und eine eng­li­sche Version an.

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Rhetorische Nebelschwaden um Berlin Institute of Health der Charité

Das Berlin Institute of Health der Charité kann als Profitmaschine der Charité ange­se­hen wer­den. Prof. Christian Drosten hat hier eine Professur. Das Institut selbst beschreibt sei­ne Mission so:.

»Das BIH ist kein typi­sches Forschungsinstitut, son­dern nutzt ein neu­ar­ti­ges Konzept kli­nisch ver­an­ker­ter organ­über­grei­fen­der Systemmedizin in einem umfas­sen­den trans­la­tio­na­len Ökosystem, um die Geschwindigkeit und Effektivität der Translation signi­fi­kant zu stei­gern.«

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Olfert Landt: mißglückte Vorwärtsverteidigung in Putin-Medium

Wird es Olfert Landt lang­sam unge­müt­lich? In meh­re­ren Beiträgen auf die­ser Seite, aber auch im Artikel "Der Goldjunge" auf rubikon.news wur­de dar­ge­stellt, wie wohl­tu­end auf die Umsätze der Landtschen Firmen sich seit vie­len Jahren die Beziehung zu Prof. Drosten und der Charité aus­ge­wirkt hat.

Landt ist Medienprofi und hat sich in dut­zen­den Schmeichelartikeln fei­ern las­sen als Cleverle auf dem Markt der Virentests. Warum er nun zur Verteidigung sei­ner Geschäfte aus­ge­rech­net einen Podcast von sput­nik­news .com aus­wählt, ist schwer nach­zu­voll­zie­hen.

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