Wie war das noch… mit dem 12-Jährigen, der zwei Tage nach der Biontech-"Impfung" verstarb?

Anfang November wur­de hier über den Fall berich­tet. Damals hieß es beim NDR:

»Experten des Rechtsmedizinischen Instituts am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hal­ten es laut vor­läu­fi­gem Obduktionsprotokoll für wahr­schein­lich, dass der Tod auf die Impfung zurück­zu­füh­ren ist. Der abschlie­ßen­de Obduktionsbericht steht aber noch aus.«

Fahrlässigerweise habe ich nicht wei­ter recher­chiert. Ein Leser infor­miert jetzt dar­über, daß der Fall inzwi­schen "auf­ge­klärt" wur­de. Auf morgenpost.de ist am 16.11. zu lesen: „Wie war das noch… mit dem 12-Jährigen, der zwei Tage nach der Biontech-"Impfung" ver­starb?“ weiterlesen

Wie war das noch… mit der Auswertung von 190.000 PCR-Tests durch die Uni Duisburg/Essen?

Am 18.6. wur­de hier dar­über berich­tet. Es kann nicht scha­den, es zu wiederholen:

»Rund 190.000 PCR-Tests ausgewertet
Ergebnisse allein unge­eig­net als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen
18.06.2021

Forschende der Medizinischen Fakultät der UDE wei­sen im renom­mier­ten Journal of Infection* dar­auf hin, dass die Ergebnisse von RT-PCR-Tests allein eine zu gerin­ge Aussagekraft haben, um damit Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung zu begrün­den. Gemäß ihrer Untersuchung bewei­sen posi­ti­ve Testergebnisse nicht hin­rei­chend, dass mit SARS-CoV‑2 Infizierte ande­re Personen mit dem Coronavirus anste­cken kön­nen. Zusammen mit Wissenschaftler:innen der Universität Münster und dem MVZ Labor Münster hat­ten sie zuvor rund 190.000 Ergebnisse von mehr als 160.000 Menschen dahin­ge­hend ausgewertet.

„Wie war das noch… mit der Auswertung von 190.000 PCR-Tests durch die Uni Duisburg/Essen?“ weiterlesen

Wie war das noch… mit dem Virus, das sich verdünnt?

In mei­ner Eitelkeit habe ich mir ein­ge­bil­det, daß nur auf die­sem Blog der exqui­si­te Sprachwitz des Christian Drosten doku­men­tiert wür­de (s. hier). Durch Zufall ist mir heu­te ein frü­her Beitrag der "Fakten-Checker" von correctiv.org in die Finger gefal­len. Darin wim­melt es von Perlen, die den MacherInnen aller­dings nicht auffielen:

»Wenn jemand hus­te oder nie­se, wür­den fei­ne Tröpfchen in der Luft ste­hen, erklärt Drosten. Die Reichweite betra­ge etwa zwei Meter. Die „klei­ne Virus-Wolke in der Luft“ fal­le in etwa fünf Minuten zu Boden. „Und wenn man durch die­se Wolke in die­sen fünf Minuten durchläuft und die ein­ge­at­met hat, dann wird man sich mit eini­ger Wahrscheinlichkeit infi­zie­ren.“ (Podcast vom 27. Februar) „Wie war das noch… mit dem Virus, das sich ver­dünnt?“ weiterlesen

Wie war das noch… mit dem Lockdown wegen der Grippewelle 2017?

Wir erin­nern uns doch sicher alle an den har­ten Lockdown. Wenn nicht, das war am 7.2.2017 auf muenchen.tv zu lesen:

»Grippewelle: Bayerische Kliniken sind überlastet

Die Grippewelle geht um und macht auch vor Kliniken nicht halt. Die Notaufnahmen meh­re­rer Krankenhäuser in München und Nürberg sind der­zeit überlastet.

Die Grippewelle 2017 ver­läuft unge­wöhn­lich schwer. Erkrankungen auf­grund von Influenza- und Noro-Viren häu­fen sich extrem und füh­ren in den Notaufnahmen der baye­ri­schen Kliniken zur Zeit ver­ein­zelt zu Überlastungen. „Wie war das noch… mit dem Lockdown wegen der Grippewelle 2017?“ weiterlesen