Im Feldanzug in die Behinderteneinrichtung

So sehen freund­li­che HelferInnen aus:

https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-soldaten-helfen-jetzt-auch-bei-hephata_aid-56275857

»… Wie in allen Behinderteneinrichtungen müs­sen Bewohner, Mitarbeiter, Besucher und Lieferanten jetzt regel­mä­ßig auf das Virus getes­tet wer­den. Bei der evan­ge­li­schen Stiftung gibt es allei­ne in Mönchengladbach 1800 Mitarbeiter mit und ohne Behinderung in den Werkstätten, die getes­tet. Regelmäßige Tests sind also eine Mammutaufgabe. Und bei der sol­len jetzt eine Soldatin und drei männ­li­che Kollegen helfen.

Die mili­tä­ri­schen Kräfte dürf­ten zwar nicht die Menschen mit Behinderung tes­ten, wohl aber die Mitarbeiter, die Besucher und die Lieferanten, sagt Roland Beeten, Leiter des Kreisverbindungskommandos, der am ver­gan­ge­nen Wochenende den schnel­len Einsatz der Soldaten regel­te. Am Montag wur­den sie im DRK-Haus an der Hohenzollernstraße geschult und auf ihren Einsatz vor­be­rei­tet. Beeten: „Wir rech­nen damit, dass jeder Soldat 80 Tests pro Tag machen kann.“…

„Sie füh­len sich in den Einrichtungen sehr wohl und wer­den über­all mit Kuchen und Keksen versorgt.“…«

14 Antworten auf „Im Feldanzug in die Behinderteneinrichtung“

    1. Deshalb wäre es sinn­vol­ler , sie mit vol­ler Bewaffnung in die Heime zu schi­cken, um Missverständnisse zu ver­mei­den. Nnicht aus­zu­den­ken , was pas­sie­ren könn­te , wenn einer der betag­ten Herrschaften,oder Personal mit Sehschwäche einen Bürger in Uniform mit einem Blumenkübel ver­wech­selt und, aus Versehen , den Soldaten anstatt der Pflanze bewäs­sert. Die Rescource Wasser ist ein wert­vol­les Gut.Man soll­te ver­mei­den unacht­sam damit umzugehen.

  1. Neuartige Impfstoffe – die meis­ten davon funk­tio­nie­ren als gen­tech­ni­sche Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des mensch­li­chen Immunsystems. Es geht um hoch­ris­kan­te Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines sai­so­na­len Grippevirus schüt­zen sollen. 

    .

    Die Evangelische Stiftung Hephata (von ara­mä­isch hephat­ach, „Öffne dich!“) enga­giert sich an der Seite von mehr als 2.600 Menschen mit Behinderung mit Angeboten zum Wohnen, mit Arbeitsangeboten, Bildung und Beratung. Derzeit (Stand: Februar 2012) ist Hephata in 30 Orten in ganz Nordrhein-Westfalen, an über 150 Adressen tätig, um Menschen mit Behinderungen ein selbst­be­stimm­tes Leben zu ermöglichen. 

    Hephata wur­de 1859 als ers­te Einrichtung für Menschen mit geis­ti­ger Behinderung im gan­zen dama­li­gen Königreich Preußen in Mönchengladbach-Rheydt vom Gemeindepfarrer Franz Balke (1822–1889) gegrün­det. Er woll­te die damals als „unbild­bar“ ange­se­he­nen Kinder und Jugendlichen mit Behinderung unter­rich­ten und ihre Talente fördern. 

    Während des Zweiten Weltkrieges wur­den Menschen mit Behinderung vom natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Regime bedroht. Im Zuge der Euthanasie-Aktion wur­den unzäh­li­ge getö­tet. Der dama­li­ge Leiter der Evangelischen Stiftung Hephata, Hans Helmich, nach dem heu­te auch eine Förderschule Hephatas benannt ist, konn­te nicht ver­hin­dern, dass auch Bewohner Hephatas „ver­legt“ wer­den. Er sorg­te jedoch dafür, dass 250 Bewohner in ihren Häusern blei­ben durf­ten. Von den 549 Menschen mit Behinderung, die aus mili­tä­ri­schen Gründen ihre Häuser in Hephata räu­men muss­ten, wur­den min­des­tens 180 vom NS-Regime getötet. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Stiftung_Hephata

    .

    "Durch die Herausgabe der neu­en Coronatestverordnung (CoronaTestVO) sind die Werkstätten ver­pflich­tet, wöchent­li­che Reihentestungen unter allen Mitarbeitenden durchzuführen. (…) 

    Besucher dür­fen die Werkstätten nur betre­ten, wenn Sie einen nega­ti­ven Coronatest vor­wei­sen kön­nen. Dieser darf nicht älter als 72 Stunden sein. Hiervon aus­ge­nom­men sind Handwerker, Monteure oder z. B. Lieferanten / Postboten, da sie kei­nen direk­ten Kontakt zu Mitarbeitern / Teilnehmern haben. 

    Durch die kurz­fris­ti­ge Änderung der CoronaTestVO ist eine allei­ni­ge Umsetzung durch das geschul­te Personal nicht mög­lich. Aus die­sem Grund wer­den in den nächs­ten drei Wochen vier Bundeswehrsoldaten die Werkstätten bei der Umsetzung der Reihentestung unter­stüt­zen. Sie wer­den aus­schließ­lich ange­stell­te Mitarbeiter testen. 

    In der Jugendhilfe müs­sen laut der neu­en CoronaTestVO Mitarbeiter und Bewohner in Wohngruppen der Eingliederungshilfe wöchent­lich auf Corona getes­tet wer­den. Allerdings gibt es dort unter­schied­li­che Vorgaben in der Zuordnung zu SGB VIII und SGB IX. Bereiche, die dem SGB VIII zuge­ord­net sind, wer­den nicht im Sinne die­ser Verordnung wöchent­lich getes­tet. Eine Petition wur­de bereits an das Ministerium ein­ge­reicht, die die Reihentestung auch für das SGB VIII anstrebt." 

    https://hephata-mg.de/newsletter/detail/testkonzept-in-den-werkst%C3%A4tten-in-betrieb-genommen

    .

    Impfbeginn in Hephata 

    "Nach inten­si­ver Vorarbeit – Erfassen der Impfwilligen, Einholen der Einverständniserklärungen, Anamnese, Kontaktaufnahme KVNO, Impfarzt, Lieferfirma, Feuerwehr und und und – war es soweit. Der Termin wur­de rela­tiv kurz­fris­tig für den 09.01.21 bestätigt. (…) 

    Hier fand ein wich­ti­ges und für uns noch nie da gewe­se­nes Ereignis statt. Ende Januar dann das gan­ze noch­mals für die zwei­te Impfung. (…) Leider blei­ben uns die Hygienemaßnahmen und auch das Tragen der Masken noch län­ger erhal­ten – denn erst, wenn sich genü­gend Menschen in der Bevölkerung imp­fen las­sen, kön­nen wir es wie­der locke­rer im Alltag ange­hen lassen." 

    https://hephata-mg.de/newsletter/detail/ein-kleiner-pieks‑f%C3%BCr-uns-eine-gro%C3%9Fe-bedeutung‑f%C3%BCr-die-allgemeinheit

    .

    "Die Hoffnung auf ein Ende der Pandemie und die damit ver­bun­de­nen Beschränkungen steigt und wir kön­nen mit Zuversicht nach vor­ne schau­en. Vor einer Woche hat Frau Hirte, Geschäftsleiterin der Wohnen gGmbH, die Nachricht erhal­ten, dass das Impfen in den ein­zel­nen Wohnhäusern wei­ter­geht. Die ers­ten Termine ste­hen bereits fest, wei­te­re wer­den folgen."
    – Britta Schmitz – 

    "Mit die­ser hof­fungs­vol­len Perspektive vor Augen ging der Impftermin dann auch mit Schwung und guter Laune von­stat­ten. Das gan­ze Team und auch die Impfärzte gin­gen prag­ma­tisch ans Werk und mach­ten aus unse­ren Gegebenheiten vor Ort, wir sind eine Eingliederungshilfeeinrichtung und kei­ne Pflegeeinrichtung, das Beste. Im Besprechungszimmer wur­de der Impfstoff vor­be­rei­tet und dann wur­de zügig geimpft. So konn­ten alle Kundinnen und Kunden in ihren Zimmern und auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach­ein­an­der geimpft werden. 

    Schon die ers­te Impfung haben alle Beteiligten gut ver­tra­gen und so blick­ten nun alle opti­mis­tisch auf den zwei­ten Durchgang. Es ist für alle, beson­ders aber für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort, ein freu­di­ges Ereignis, nun mit den not­wen­di­gen Impfungen ver­sorgt zu sein. Einer unse­rer Kernwerte, Zuversicht, wel­cher in den ver­gan­ge­nen Wochen und Monaten so not­wen­dig wie schwer auf­recht zu erhal­ten war, hat neu­en Schwung bekom­men und alle freu­en sich nun umso mehr auf ein etwas ruhi­ge­res und unbe­schwer­te­res Frühjahr, hof­fent­lich mit vie­len geimpf­ten Kundinnen und Kunden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stiftungsweit". 

    - Bernd Maasjost (Regionalleiter) –

    https://hephata-mg.de/newsletter/detail/warum-eine-impfung-gegen-covid-19-das-erm%C3%B6glichen-kann

    .

    Auch in Deutschland wol­len Pharmaindustrie und kor­rup­te Politiker die unnö­ti­gen und gefähr­li­chen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV‑2 an Millionen von Menschen anwen­den, ein Medizinskandal und Menschheitsverbrechen. Einigen Menschen mag die Einsicht und der Mut feh­len, zur Doktrin „Corona“ und zum dazu­ge­hö­ri­gen, alle Lebensbereiche betref­fen­den (tota­li­tä­ren) Wohlverhalten Nein zu sagen, ande­re fürch­ten viel­leicht, ihren Arbeitsplatz oder jeden­falls ihr Gesicht zu ver­lie­ren, wenn sie sich der seit dem 27. Dezember 2020 anlau­fen­den Impfkampagne, wie wis­sen­schaft­lich und poli­tisch gebo­ten, in den Weg stellen.

  2. Überhaupt nicht einschüchternd.

    Warum stel­len die sich eigent­lich immer so künst­lich weit aus­ein­an­der? Das sind doch eh kei­ne 1,5 m? Also eine Owi, folg­lich gehör­ten alle wegen Verstoßes gegen die "Corona-Regeln" angezeigt.

    1. Islands Created for Quarantines

      Immigrants arri­ving in New York in the 1870s who were suspec­ted of car­ry­ing dise­a­ses were iso­la­ted and trea­ted on two man-made islands. 

      https://www.nytimes.com/2020/05/22/realestate/quarantine-hoffman-island-swinburne.html

      [ Hoffman Island and Dix / Swinburne Island ] 

      from 1934–1937, Hoffman was used to qua­ran­ti­ne impor­ted par­rots as a pre­cau­ti­on against par­rot fever, an infec­tious dise­a­se that can spread to humans. 

      https://www.nps.gov/gate/learn/historyculture/hoffman-and-swinburne-islands.htm

      1929–1930 psitt­a­co­sis pandemic 

      https://en.wikipedia.org/wiki/1929%E2%80%931930_psittacosis_pandemic

      ( Das Auftreten einer mys­te­riö­sen Lungenkrankheit führ­te Ende 1929 zu einer Panik in den USA. Die Aufregung über das "Papageien-Fieber" wur­de auch von den Medien befeuert. ) 

      Als das "Papageien-Fieber" um die Welt ging 

      Arne Molfenter | Spiegel 08.07.2020

      https://www.spiegel.de/geschichte/papageien-fieber-pandemie-in-amerika-1929-a-071a1a55-9727–4f99-9b44-afdf35764508

      Die Leprakolonie auf Kreta 

      Der Kretische Staat beschloss eine Zwangsunterbringung aller Leprakranken Kretas auf Spinalonga. Die ers­ten 251 Leprakranken kamen am 13. Oktober 1904 auf die Insel. (…) 1935 leb­ten in etwa 300 Patienten auf Spinalonga. Pro Woche ver­starb unge­fähr ein Patient und ein neu­er Patient erreich­te die Insel. (…) Ab 1948 führ­te die Anwendung neu­er Medikamente auf Spinalonga zu erhöh­ten Heilungsraten. Ab die­sem Zeitpunkt durf­ten geheil­te Patienten die Insel ver­las­sen. Bis 1957 war Spinalonga Leprastation und damit eine der letz­ten Leprakolonien Europas. 

      https://de.wikipedia.org/wiki/Spinalonga

    2. da hat jemand ganz schön am bild­auf­bau gear­bei­tet: die sym­me­trie, alle mit gespreiz­ten bei­nen, alle die hän­de hin­tern dem rücken ver­steckt, damit man nicht weiß, was sie da evtl. hal­ten, was beson­ders bedroh­lich wirkt. wie ein erin­ne­rungs­blitz kam mir bei die­sem (letzt­end­lich doch eher harm­lo­sen) bild der gedan­ke: wer hat denn mit die­sen angst- und hor­ror-bil­dern in gro­ßem maß­stab ange­fan­gen? wer hat ent­deckt, dass es, um angst vor dem tod zu erzeu­gen, nur weni­ge gut insze­nier­te bil­der braucht, die dann allein durchs inter­net mil­li­ar­den­mal ver­brei­tet wer­den und maxi­mal wir­ken? das waren die kom­mu­ni­ka­ti­ons­spe­zia­lis­ten des daesh, isis, isla­mi­scher stast oder wie auch immer. und eini­ge west­li­che pr- und kom­mu­ni­ka­ti­ons­ex­per­ten sind vor neid erblaßt. jetzt haben sie, wie man sieht, ihre lek­ti­on gelernt.

  3. Neue Normalität. Mir dreht sich der Magen um.

    Ich war schon vor Jahren irri­tiert, als an der Schule bei einem Berufsinformationsabend, die Stände der Caritas und Lebenshilfe in einem Raum mit der Bundewehr waren. 

    Ich wür­de so nicht arbei­ten wol­len, fin­de das anlass­lo­se Testen grau­sam und alles ande­re als Gesundheits för­dernd. Der psy­chi­sche Druck auf alle muss immens sein.

    Wenn ich einen nahen Angehörigen hät­te, ich wür­de alles mög­li­che tun, um dage­gen vor­zu­ge­hen. Notfalls den Angehörigen da raus holen.

  4. Paul Schreyer zuhö­ren. Zum "Ende der Geschichte" wur­de Militär auf den Kampf gegen Gesunde (hei­ßen jetzt asym­pto­ma­tisch infi­ziert) umge­polt. Long ago. Damit die Geschichte WIRKLICH ein Ende hat.

  5. 2015 | WHO 

    Safety of CYD-TDV den­gue vaccine 

    CYD-TDV [ Dengvaxia ] is a tetra­va­lent, live atte­nua­ted, chi­me­ric den­gue vac­ci­ne in a yel­low fever 17D back­bone deve­lo­ped by Sanofi Pasteur. 

    https://www.who.int/vaccine_safety/committee/topics/dengue/Aug_2015/en/

    CYD-TDV (Dengvaxia) of Sanofi Pasteur 

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2329050120301625

    04.12.2017 | Ärzteblatt 

    Wenn ein Dengue-Impfstoff schwe­re Dengue-Erkrankungen fördert

    Menschen, die noch nie­mals an Dengue erkrankt sind, soll­ten sich nicht gegen Dengue imp­fen lassen. 

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/84794/Wenn-ein-Dengue-Impfstoff-schwere-Dengue-Erkrankungen-foerdert

    23.05.2018 | ÄrzteZeitung | Dengue – Zwei neue Impfstoffe im Test 

    Seit Dezember 2015 ist der ers­te Dengue-Impfstoff Dengvaxia in eini­gen asia­ti­schen und latein­ame­ri­ka­ni­schen Endemieländern ver­füg­bar. Mehr als 800.000 Kinder sind mit dem tetra­va­len­ten rekom­bi­nan­ten und lebend-atte­nu­ier­ten Impfstoff geimpft worden. 

    Im Dezember 2017 gab die phil­ip­pi­ni­sche Regierung bekannt, dass die Vakzine mit dem Tod drei­er Kinder in Verbindung ste­hen könn­te. "Im Raum steht, dass die Impfung die Kinder für schwe­re Verläufe einer Dengue-Virus-Infektion sen­si­bi­li­siert hat", berich­te­te Schmidt-Chanasit. Daraufhin wur­de eine Impfkampagne in dem süd­ost­asia­ti­schen Land abgebrochen. 

    "Ich war damals irri­tiert, denn die WHO hat­te schon 2016 gemel­det, dass nach der Impfung mit Dengvaxia bei sero­ne­ga­ti­ven Personen schwe­re Verläufe auf­tre­ten kön­nen", berich­te­te Schmidt-Chanasit. Die Empfehlungen der WHO lau­te­ten daher auch, nur Kinder über neun Jahren zu imp­fen und nur in Gebieten, wo die Seroprävalenz idea­ler­wei­se bei über 70 Prozent liege. 

    https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Dengue-Zwei-neue-Impfstoffe-im-Test-228790.html

    Dengvaxia con­tro­ver­sy

    https://en.wikipedia.org/wiki/Dengvaxia_controversy

    CYD-TDV (Dengvaxia)

    CYD-TDV, sold under the brand name Dengvaxia and made by Sanofi Pasteur, is a live atte­nua­ted tetra­va­lent chi­me­ric vac­ci­ne made using recom­bi­nant DNA tech­no­lo­gy by repla­cing the PrM (pre-mem­bra­ne) and E (enve­lo­pe) struc­tu­ral genes of the yel­low fever atte­nua­ted 17D strain vac­ci­ne with tho­se from the four den­gue serotypes. 

    https://en.wikipedia.org/wiki/Dengue_vaccine#CYD-TDV_(Dengvaxia)

    Der Impfstoff, der den Tod brachte 

    09.02.2018 | NZZ Neue Zürcher Zeitung 

    https://www.nzz.ch/panorama/der-impfstoff-der-den-tod-brachte-ld.1355737

    Spektrum | 16.10.2019

    Das Dengue-Debakel

    Seema Yasmin und Madhusree Mukerjee 

    Im Dezember 2015 wur­de Dengvaxia, der welt­weit ers­te Impfstoff gegen Denguefieber, in Mexiko zuge­las­sen. Knapp einen Monat spä­ter folg­ten die Philippinen und Brasilien, und die dama­li­ge phil­ip­pi­ni­sche Regierung ver­ein­bar­te mit dem fran­zö­si­schen Pharmaunternehmen Sanofi die Lieferung von drei Millionen Ampullen des Vakzins. Der neu ent­wi­ckel­te Wirkstoff soll­te eine Million Kinder ab neun Jahren vor den schlimms­ten Folgen der Infektionskrankheit schüt­zen – so der Plan. (…) 

    https://www.spektrum.de/magazin/das-dengue-debakel/1675646

    05.12.2017

    Der Pharmakonzern Sanofi hat­te Dengvaxia einst Blockbuster-Potenzial zuge­traut. Doch nun haben auch die Anleger Vertrauen ver­lo­ren. Die Aktien gehör­ten am Dienstag zu den größ­ten Verlierern der Pariser Börse. 

    https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/infektionen-hunderttausende-kinder-haben-dengue-impfstoff-mit-tuecken-erhalten‑1.3778748

    infek­ti­ons­ver­stär­ken­de Antikörper
    anti­bo­dy depen­dent enhancement
    ADE 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Infektionsverst%C3%A4rkende_Antik%C3%B6rper

  6. Wir erle­ben heu­te eine Parallele zum Übergang von der Weimarer Republik ins Dritte Reich. Rechter Arm hoch – Maske tra­gen, Juden – Coronaleugner, Kennkarte – Personalausweis mit Fingerabdruck gefolgt vom "digi­ta­len Impfpass", Sozialisten – Rechte, Wochenschau – Tagesschau, Volksempfänger – Zwangsabgabe, Reichstagsbrand – Reichstagstreppenstürmung usw. Schade, dass die Bundeswehr nichts aus der Geschichte unse­res Landes gelernt hat.

  7. Mönchengladbach
    Evangelische Stiftung Hephata
    Leiter Personalwesen 

    20.01.2021

    Alle die­se Erfahrungen stei­gern die Hoffnungen auf ein Ende der Pandemie und der damit ver­bun­de­nen Beschränkungen. Aber wir sehen auch Anlass, mit Zuversicht nach vorn zu schau­en. Denn die mitt­ler­wei­le ange­lau­fe­nen Impfungen hel­fen dabei, die Beschränkungen der Pandemie zu über­win­den, unter denen nicht zuletzt die Menschen beson­ders lei­den, für die wir arbei­ten. Wir wol­len daher dafür wer­ben, dass sich mög­lichst vie­le Menschen imp­fen lassen. 

    (…) In unse­ren Wohnbereichen star­ten die auf­su­chen­den Angebote für Risikogruppen und dort beschäf­tig­te Mitarbeiter. An den ers­ten Standorten haben wir eine hohe Impfbereitschaft wahrgenommen. (…) 

    Wir möch­ten Sie ermu­ti­gen, sich imp­fen zu las­sen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt. Tragen Sie mit Ihrer Impfung dazu bei, dass Alltagsbeschränkungen been­det und dass per­sön­li­che­re Kommunikation und Begegnung wie­der mög­lich wer­den kön­nen. Nutzen Sie zu Ihrer Information die viel­fäl­ti­gen Angebote, ggfls. durch staat­li­che Stellen bzw. den Arzt Ihres Vertrauens. 

    Gleichzeitig besteht die Freiheit, auf­grund von Bedenken oder gesund­heit­li­chen Risiken hin­sicht­lich der Impfung auch Zurückhaltung zu üben. Wir respek­tie­ren das (…) 

    https://hephata-mg.de/files/media/content/newsletter/2021/2021–02-09/hephata_03_2021_Impfempfehlung.pdf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.