Eine Million Arme mehr durch Pandemiefolgen in Italien

aerzteblatt.de ver­wech­selt am 18.10. wie gewohnt die Ursachen.

»Rom – Die Zahl der Armen in Italien ist durch die Coronapandemie dras­tisch gestie­gen. Laut einer vor­ges­­tern ver­öf­fent­lich­ten Untersuchung der ita­lie­ni­schen Caritas leben in dem süd­eu­ro­päi­schen Land mitt­ler­wei­le 5,6 Millionen Menschen in abso­lu­ter Armut. Das sind eine Million mehr als vor der Krise.

Die Caritas-Verantwortlichen spre­chen von einem „nie dage­we­se­nen Ausmaß“. In den zwei Millionen be­troffenen Familien gebe es mehr als 1,3 Millionen Minderjährige, die nicht über die not­wen­digs­ten Mit­tel für ein men­schen­wür­di­ges Leben ver­füg­ten…«

Siehe auch: Der "Krieg gegen das Virus" ist ein Feldzug gegen die Armen, „Eine Million Arme mehr durch Pandemiefolgen in Italien“ weiterlesen

Daniela Dahn: Was ich bei Ungeimpften in meinem Umfeld beobachte

Das ist unter die­sem Titel am 25.10. zu lesen auf berliner-zeitung.de:

»Die Schriftstellerin Daniela Dahn beob­ach­tet, dass eine Minderheit dis­kri­mi­niert und aus­ge­grenzt wird. Sie sieht eine gefähr­li­che Stigmatisierung. 

Es gibt eine neue, dis­kri­mi­nier­te und aus­ge­grenz­te Minderheit im Lande. Gerade die öffent­lich-recht­li­chen Medien erzäh­len gern das Märchen von den Guten und den Bösen. Das geht in Ordnung, denn es dient der staat­li­chen Ordnung. In der die Atmosphäre offen­bar noch nicht gereizt und unso­li­da­risch genug war. Nur eini­ge cou­ra­gier­te Schauspieler, Wissenschaftler und weni­ge Autoren ergrei­fen dage­gen Partei. Denn wer jetzt noch wider­spricht, wird immer öfter gelöscht – in den Orkus der unso­zia­len Medien. Die inqui­si­to­ri­sche Stigmatisierung des Zweifels muss als Form struk­tu­rel­ler Gewalt emp­fun­den wer­den… „Daniela Dahn: Was ich bei Ungeimpften in mei­nem Umfeld beob­ach­te“ weiterlesen

Keine Langzeitfolgen. Oder extrem seltene Rarität. Jedenfalls wird Pharma davon freigestellt

Der Profifußballer Kimmich sei ein Dummerchen, erklä­ren uns die dazu Berufenen. Überall, hier auf tagesschau.de vom 25.10., hören wir etwa von der Ethikrat-Chefin: "Es kommt jetzt dar­auf an, gut auf­zu­klä­ren, dass es die­se Form von Langzeitwirkungen nicht gibt. Dass die Leute jetzt nicht den­ken, weil er Sorge hat, muss ich auch Sorge haben." Vorsichtiger ist da schon der Stiko-Chef, der dar­auf hin­weist, "dass spät auf­tre­ten­de Nebenwirkungen nach einer Impfung 'nicht vor­kom­men, bezie­hungs­wei­se eine extrem sel­te­ne Rarität' sei­en".

Allerdings sieht die Pharmaindustrie das ganz anders und hat sich in den Verträgen zu den "Impfstoffen" von jeg­li­chen Langzeitfolgen frei­stel­len las­sen. Ein AstraZeneca-Sprecher erklär­te bereits im Juli 2020: „Keine Langzeitfolgen. Oder extrem sel­te­ne Rarität. Jedenfalls wird Pharma davon frei­ge­stellt“ weiterlesen

Bill Gates: Ein starkes Gesundheitssystem ist eines, das Impfstoffe verbreitet

So offen hat Gates bereits in einem Gastbeitrag auf faz.net am 30.9.2020 den Regierungen die Marschrichtung vor­ge­ge­ben. Und alle folg­ten brav dem unei­gen­nüt­zi­gen Philanthropen: Wirtschaftsführer wie Gewerkschaftsfunktionäre und #ZeroCovid-TräumerInnen. Die "FAZ" spen­diert dem Passus eine eige­ne Zwischenüberschrift:

»Systeme, die Impfstoffe verbreiten
Wenn wir welt­weit schluss­end­lich über die Produktionskapazitäten und finan­zi­el­len Mittel ver­fü­gen, wer­den wir unse­re Gesundheitssysteme stär­ken müs­sen. Damit mei­ne ich die Menschen und Infrastrukturen, die dafür sor­gen, dass ein jeder über­all geimpft wird.« „Bill Gates: Ein star­kes Gesundheitssystem ist eines, das Impfstoffe ver­brei­tet“ weiterlesen

Corona-Profiteure weltweit im Aufwind

Als Auszug aus dem Buch "Corona und lin­ke Kritik(un)fähigkeit" wur­de unter obi­gem Titel auf heise.de am 23.10. ein lesens­wer­ter Artikel ver­öf­fent­licht. Es heißt unter anderem:

»Die Umverteilung von unten nach oben und von öffent­lich zu pri­vat ist nicht neu. Konzerne wie Microsoft füh­ren Gewinne steu­er­spa­rend an gemein­nüt­zi­ge Stiftungen ab, bei­spiels­wei­se an die Bill & Melinda Gates Stiftung. Diese legt ihre Stiftungsmittel zum Beispiel in Pharmakonzernen an und finan­ziert aus den Dividenden Impfprogramme – bevor­zugt in Öffentlich-Privaten Partnerschaften (ÖPP), also gemein­sam mit der öffent­li­chen Hand und mit öffent­li­chen Geldern… „Corona-Profiteure welt­weit im Aufwind“ weiterlesen

Coronapass: Krankschreibungen in Italien stark gestiegen

Die Beschäftigten in Italien ken­nen ver­schie­de­ne Methoden des Widerstands gegen den "Grünen Paß". Neben Demonstrationen und Blockaden wen­den sie nun auch die­se an, über die aerzteblatt.de am 22.10. berichtet:

»Rom – In Italien ist die Zahl der Krankschreibungen seit der Einführung des obli­ga­to­ri­schen Corona-Ge­sundheitspasses stark ange­stie­gen. Wie die Sozialversicherung ges­tern mit­teil­te, wur­den am ver­gan­ge­nen Freitag 94.113 Krankschreibungen von Ärzten aus­ge­stellt. „Coronapass: Krankschreibungen in Italien stark gestie­gen“ weiterlesen

Britische Gesundheitsbehörde: Bei über 30-Jährigen ist die Inzidenz der "Geimpften" größer als bei "nicht Geimpften"

Die bri­ti­schen Gesundheitsbehörden haben ihren "COVID-19 vac­ci­ne sur­veil­lan­ce report" für die 42. Kalenderwoche vorgelegt.

»Die Häufigkeit eines posi­ti­ven COVID-19-Tests vari­iert je nach Alter und Impfstatus. Die Rate eines posi­ti­ven COVID-19-Tests ist bei geimpf­ten Personen im Vergleich zu unge­impf­ten Personen bis zum Alter von 29 Jahren deut­lich nied­ri­ger. Bei Personen, die älter als 30 Jahre sind, ist die Rate posi­ti­ver COVID-19-Tests bei geimpf­ten Personen höher als bei unge­impf­ten. Dafür gibt es wahr­schein­lich eine Reihe von Gründen, unter ande­rem Unterschiede in der Population der geimpf­ten und unge­impf­ten Personen sowie Unterschiede im Testverhalten… „Britische Gesundheitsbehörde: Bei über 30-Jährigen ist die Inzidenz der "Geimpften" grö­ßer als bei "nicht Geimpften"“ weiterlesen