Corona: Warum löschte der MDR seinen Beitrag über verunreinigte Impfstoffe?

Das wird am 18.12.23 auf ber​li​ner​-zei​tung​.de hin­ter der Bezahlschranke gefragt. Es heißt dort:

»Der Beitrag ist noch im Netz auf­zu­fin­den, doch von der Homepage des MDR und aus der ARD-Mediathek ist er seit Sonntag ver­schwun­den. Es ist nicht das erste Mal, dass der Link zu der Sendung tot ist, die die MDR-Umschau ursprüng­lich am Dienstagabend ver­gan­ge­ner Woche unter dem Namen „Corona-Impfstoff in der Kritik – Was ist dran?“ aus­ge­sen­det hat­te und die sich um angeb­li­che Verunreinigungen in mRNA-Impfstoffen dreht: Zu hohe, teils viel zu hohe DNA-Reste sei­en in meh­re­ren Chargen der Impfstoff gegen Corona von BionTech/Pfizer gefun­den worden.

Bereits am Tag nach Ausstrahlung der Sendung, ver­gan­ge­nen Mittwoch, war der Beitrag von nach­mit­tags bis abends nicht abrufbar…

Das sorgt nun für Unmut im Netz, denn der Beitrag war eben­dort als „Enthüllung des Corona-Impfskandals“ ange­kün­digt wor­den. Die sen­sa­ti­ons­hei­schen­de Ankündigung von Dritten, die von der Sendung schon vor Ausstrahlung gewusst haben, sorgt eben­falls für Irritationen im Netz. Denn um die Aufdeckung eines Skandals han­delt es sich nicht gera­de, da ähn­li­che Vorwürfe bereits im Frühjahr 2023 von Wissenschaftlern aus den USA gegen­über Pfizer und Moderna erho­ben wor­den waren…

Der Molekularbiologe Emanuel Wyler vom Max-Delbrück-Center für mole­ku­la­re Medizin Berlin ver­weist in dem Beitrag dar­auf, man kön­ne sich auf Behörden wie das Paul-Ehrlich-Institut ver­las­sen, die zur Prüfung des Impfstoffes da sei­en. Allerdings sag­te das PEI dem MDR auf Anfrage, es habe selbst die­se Prüfungen gar nicht durch­ge­führt, son­dern sich auf die Angaben des Herstellers ver­las­sen. Dies hat­te das PEI schon vor Monaten auch der Berliner Zeitung mit­ge­teilt: Es wür­den kei­ne stich­pro­ben­ar­ti­gen Kontrollen beim Hersteller vor­ge­nom­men; geprüft wer­de, was der Hersteller dem PEI zur Verfügung stel­le. Ob es nun Qualitätsmängel bei den Impfstoffen gibt oder nicht, bleibt nach Ausstrahlung der Sendung unklar. Unklar bleibt auch, ob im Falle von Verunreinigungen Gefahren für die Gesundheit bestehen. 

Mehrere „Faktenchecker“ am Werk

Klar ist ledig­lich, dass der Beitrag offen­bar für viel Unmut sorg­te, denn es fan­den sich in den ver­gan­ge­nen Tagen meh­re­re „Faktenchecker“, die sei­ne Unseriösität bele­gen wol­len, unter ande­rem in der Sächsischen Zeitung, der Pharmazeutischen Zeitung und in dem Schweizer Medium 20 Minuten. Darin fin­den sich aller­dings selbst auch wie­der­um Behauptungen, die ange­zwei­felt wer­den können…

Auffällig ist des­wei­te­ren, dass die Faktenchecker mit vie­len Ad-homi­nem-Argumenten auf­war­ten. Und dass sowohl die Homepage von Brigitte König der­zeit off­line ist, als auch ihr Verweis auf wis­sen­schaft­li­che Mitarbeit an der Uni Leipzig am Montag offen­bar gelöscht wurde.«


Richtig ist, daß unter mmd​-web​.de kei­ne Inhalte mehr vor­han­den sind. Hier gibt es die ursprüng­li­chen Seiten. Auch die aus­führ­li­che­re eng­li­sche Version gibt es nur noch hier. In einem Gastbeitrag von König und ande­ren AutorInnen auf cice​ro​.de vom 7.10.23 wird sie so beschrieben:

»Prof. Dr. rer. nat. Brigitte König ist Professorin für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie. Sie unter­rich­tet an 4 deut­schen Universitäten und besitzt ein eige­nes bio­lo­gisch-medi­zi­ni­sches Labor in Magdeburg.«

Auf der Webseite des "Instituts für Naturheilverfahren" wur­den eben­falls Löschungen vorgenommen:

insti​tut​-natur​heil​ver​fah​ren​.de

Die Links sind hier und hier einzusehen.

Königs Publikationen aus der Universität Leipzig sind auf­ge­führt auf rese​arch​ga​te​.net. Die Stellungnahme der Universität Magdeburg vom 18.12.23 gibt es auf immb​.ovgu​.de.


Jenseits der Irritationen um die Person Brigitte König und ihre Firma blei­ben die Schlußbemerkungen der "Berliner Zeitung" richtig:

»Woher kommen denn nun die Nebenwirkungen? Wissenschaft ist ratlos

Dabei gerät ganz aus dem Blick, dass es seit mitt­ler­wei­le schon meh­re­ren Jahren Geimpfte gibt, die schwe­re bis schwer­ste Nebenwirkungen durch den Impfstoff erlit­ten haben. Ihre genaue Zahl ist unbe­kannt, da es dazu bis­her hier­zu­lan­de kei­ne hin­rei­chen­de Forschung gibt. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat­te im März 2023 in einem ZDF-Interview Hilfe und Forschung für sie ver­spro­chen, doch nun meh­ren sich die Stimmen von Betroffenenseite, dass an eine sol­che Hilfe kaum noch geglaubt wird, weil sie bis­her nicht erfolg­te. Mindestens die­se Personengruppe hät­te ein sehr star­kes Interesse dar­an, dass wei­ter unter­sucht wird, woher ihre teils erheb­li­chen Beschwerden, die eini­ge von ihnen arbeits­los gemacht haben, denn nun kom­men. Die Wissenschaft scheint dies­be­züg­lich bis­her eher rat­los zu sein.

Auf der ande­ren Seite gibt es vie­le Geimpfte, die kei­ner­lei Beschwerden ver­spü­ren. Was genau also zu schwe­ren bis schwer­sten Nebenwirkungen bei die­ser Impfung füh­ren kann, soll­te eigent­lich drin­gend erforscht wer­den, bevor ein Gesundheitsminister wie­der die Impfung bewirbt, meh­ren sich nun die Stimmen der Kritiker. Es herrscht Verwunderung dar­über, dass eine impf­kri­ti­sche Sendung viel schnel­ler gelöscht wird als dass mit der Forschung zu Nebenwirkungen über­haupt seri­ös begon­nen wird.

Und was sagt nun der MDR selbst zu der Causa? Auf Anfrage der Berliner Zeitung heißt es am Montag Mittag: Es habe vie­le Nachfragen zu der Sendung gege­ben, die nun erst ein­mal geprüft wer­den müss­ten. „Das Ergebnis die­ser Überprüfung wer­den wir trans­pa­rent machen“, so eine Sprecherin des Senders.«

30 Antworten auf „Corona: Warum löschte der MDR seinen Beitrag über verunreinigte Impfstoffe?“

  1. Es geht bei mei­nen Anrufen nur der Anrufbeantworter ran!
    Eventuell habt ihr ja mehr Glück !
    Peggy Ender
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    MDR SACHSEN

    Tel.: (0351) 846 3515

  2. Ein rüh­ren­der Versuch des mdr, aber wer etwas über Corona oder die sog. Impfungen erfah­ren möch­te schaut West-Fernsehen, und infor­miert sich nicht beim Staatsfunk oder der Evangelischen Zeitung.

  3. Telefon: 0341 300 9696
    Habe unter die­ser Nummer jeman­den beim MDR in Leipzig erreicht.
    Aussage der Dame" Wir haben sehr vie­le Anfragen erhal­ten- der Inhalt wird geprüft und dann wie­der ins netz gestellt!"
    Warum man selbst kei­ne Erklärung der Löschung in die Mediathek gestellt hat, konn­te mir nicht erklärt werden.

    1. Hacker? Cyberangriffe von außer­halb auf den Sender? Ich mei­ne, aus­schlie­ßen kann frau oder man so etwas nie. Große Firmen haben dafür spe­zi­el­le IT-Fachkräfte, um das abzu­weh­ren. Oder ein­fach nur intern ein Systemfehler der Datenbank? Serverprobleme? Und die IT-Admins, die Techniker des Senders sind überfordert?

      ~ ~ ~

  4. In der heu­ti­gen Kommunikationskultur spielt der Wahrheitsgehalt der Nachrichten über­haupt gar kei­ne Rolle. Verstehen Sie die Propaganda, da geht es nur dar­um mit bestimm­ten Meldungen ganz bestimm­te Ziele zu errei­chen, egal ob die­se Meldungen rich­tig oder falsch oder gar nicht mehr vor­han­den sind.

  5. Mein Eindruck war, daß der MDR- Beitrag als Öffi-Feigenblatt zuge­las­sen wur­de. Hätte er nicht so viel Wirbel ver­ur­sacht, wäre er wohl zügig in Vergessenheit gera­ten. Das selbst der MDR kein ein­zi­ges Labor fin­den konn­te, um selbst Proben prü­fen zu las­sen, spricht für sich.

  6. Das Zentralorgan der Rechtgläubigen erklärt:

    https://​www​.spie​gel​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​n​e​w​s​-​b​e​r​l​i​n​-​k​a​r​l​-​l​a​u​t​e​r​b​a​c​h​-​m​a​r​k​u​s​-​s​o​e​d​e​r​-​k​r​u​z​i​f​i​x​e​-​l​o​k​f​u​e​h​r​e​r​-​a​-​6​f​b​2​7​3​a​f​-​c​8​e​c​-​4​d​b​5​-​b​1​e​b​-​a​1​2​d​c​f​f​f​5​cee

    "(…) noch ein Lauterbach-Thema: Ebenfalls heu­te beginnt in Frankenthal ein Zivilprozess gegen den Impfstoffhersteller Biontech. Die Klägerin macht gel­tend, durch ihre Coronaimpfung eine beid­sei­ti­ge Lungenarterien-Embolie erlit­ten zu haben. Nun for­dert sie Schadensersatz und Schmerzensgeld. Immer wie­der [uner­hört!] machen Menschen Impfschäden gel­tend, mal bei den Versorgungsämtern der Länder, mal vor Gericht. Ihre Erfolgsquote ist sehr gering, obwohl sie teils gra­vie­ren­de Gesundheitsschäden erlit­ten haben. Erst vor eini­gen Tagen wies das Landgericht Rottweil die Klage eines Mannes ab, der gel­tend mach­te, durch die Impfung einen Augeninfarkt erlit­ten zu haben. Im November waren in NRW drei Klagen gegen Biontech gescheitert.
    [ätsch?!]

    Gemessen an mehr als 190 Millionen Coronaimpfungen lie­gen sol­che mut­maß­li­chen und nach­ge­wie­se­nen [ach, jetzt doch?] Schäden zwar in einem win­zi­gen Bereich.
    ["gemes­sen an" stimmt natür­lich – aber im "Correctiv-Speak" müss­te man das als "irre­füh­rend" bezeich­nen: spielt es für Geschädigte etwa eine Rolle, ob der Schaden ursäch­lich durch die erste oder x‑te Spritze auf­ge­tre­ten ist?]
    Für die Betroffenen trotz­dem schreck­lich, und sie füh­len sich damit alleingelassen.
    [isses jetzt "nur ein Gefühl" oder was? oder kämpft jetzt gar der Spiegel mit?]
    Und für die soge­nann­te [? hä?] Querdenker-Szene, die nach wie vor flo­riert und ihren Hass auf Lauterbach pflegt, ist ohne­hin jeder Impfschaden ein Beleg, dass die Vakzinen [stark irre­füh­ren­des Synonym: auch dem Spiegel müss­te bekannt sein, dass es sich mit­nich­ten um ein Analog der "Jenner-Impf-Methode" han­delt] Gift sind."
    Um auf Melanies Niveau zu bleiben:
    Für die "Coronalügner-Szene", die nach wie vor flo­riert und ihren Hass auf all jene pflegt, die der Werbung nicht glaub­ten, ist ohne­hin jede Biontech-Spritze ein Beleg für deren Nutzen.

  7. da der Link der Uni(!) Magdeburg nicht "sicher" ist, hier der Text:
    —–
    Aktuelles
    DNA in Impfstoffen – Klarstellung bzgl. Berichterstattung

    Entgegen den Darstellungen in ver­schie­de­nen Medien besteht seit dem Jahr 2013 kei­ne Verzahnung oder Kooperation in den Bereichen Forschung, Lehre und Krankenversorgung zwi­schen Frau apl.-Prof. Dr. rer. nat. König als außer­plan­mä­ßi­ge (apl.) Professorin sowie der von ihr pri­vat geführ­ten MMD GmbH & Co. KG und der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Frau apl.-Prof. Dr. rer. nat. König steht in kei­ner­lei Dienstverhältnis mit der der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, son­dern ver­fügt ledig­lich über den Status einer außer­plan­mä­ßi­gen (apl.) Professur gemäß §48 Abs. 3 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt. Diese außer­plan­mä­ßi­ge Professur berech­tigt Frau apl.-Prof. Dr. rer. nat. König auch nach Vollendung des 62. Lebensjahres dazu, den Professoren-Titel zu tra­gen, obwohl sie schon seit Jahren kei­ne Lehr- und Forschungstätigkeit mehr für die Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ausübt.

    Magdeburg,18.12.2023

    —-

    Neue Erkenntnis meinerseits:
    dass die Uni mit Guericke in Verbindung steht, was mich unwei­ger­lich an das eben­falls nach ihm benannte
    https://​www​.natio​nal​geo​gra​phic​.de/​g​e​s​c​h​i​c​h​t​e​-​u​n​d​-​k​u​l​t​u​r​/​2​0​2​3​/​0​6​/​d​a​s​-​g​u​e​r​i​c​k​e​-​e​i​n​h​o​r​n​-​d​a​s​-​k​u​r​i​o​s​e​s​t​e​-​e​i​n​h​o​r​n​-​d​e​r​-​w​i​s​s​e​n​s​c​h​aft
    den­ken lässt.
    (Gibt's da schon 'ne "Distanzierung" der Mägdeburger Uni von die­sem Schwurbler? Womöglich gar auf einer siche­ren Webseite?)

    1. In Magdeburg erin­nert man sich lie­ber an das spek­ta­ku­lä­re Halbkugel-Vakkumexperiment das Otto von Guericke 1654 in Magdeburg vorführte.
      https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​a​Q​X​j​Q​L​7​G​Qco

      Den Menschen damals muß Guericke wohl wie David Copperfield vor­ge­kom­men sein, ein Magier der zwei lee­re Kugeln so zusam­men­leg­te das nicht mal mehr von meh­re­ren Pferdegespannen zu tren­nen waren. Dabei hat­te er bloß die Luft abgesaugt.

  8. Seit Hypothesen aus dem Jahr 2020 zur gesund­heits­ge­fähr­den­den und töd­li­chen Wirkung des Spritzmittels durch das gen­tech­ni­sche Experiment seit Ende 2020 bestä­tigt wur­den, haben die Berufslügner des Staatsfunks und der Konzernpresse immer wie­der ein­zel­ne Argumente auf­ge­grif­fen und die­se als "Verschwörungstheorien", "ganz sel­te­ne Ereignisse" und "durch Daten nicht beleg­ba­re Behauptungen" dar­ge­stellt. Es wur­de nie der gan­ze Wahnsinn hin­ter dem Ansatz die­ser soge­nann­ten "Impfung" in einer Übersicht dar­ge­stellt. Die Berufslügner haben stets über einen län­ge­ren Zeitraum nur ein Detail prä­sen­tiert, das angeb­lich aus der Echokammer der "Corona-Leugner" kam. Garniert wur­den die "Berichte" von den Berufslügnern mit angeb­lich feh­len­den Daten, ganz sel­te­nen Ereignissen, schein­ba­ren Widersprüchen und einer pau­sen­lo­sen Beteuerung per Proxy von soge­nann­ten Experten, dass das Spritzmittel "neben­wir­kungs­frei" sei und eine "Wirksamkeit" von "95 %" habe. Dabei wur­de kei­ne Gelegenheit aus­ge­las­sen, kri­ti­sche Stimmen zu dif­fa­mie­ren. Genau nach die­sem Muster wur­de auch die aktu­el­le Sendung des MDR gestrickt.

    Dadurch, dass immer nur ein Problem als die ver­meint­li­che Ursache für "Nebenwirkungen" in die Runde gewor­fen wird, ohne auch nur einen Beleg zu lie­fern, geschwei­ge denn Zusammenhänge oder gar den Wahnsinn hin­ter dem Ansatz der "Impfung" zu zei­gen, wer­den die Zuschauer müde gemacht, bis zum Punkt, an dem sie die "Nebenwirkung" gedank­lich bei­sei­te schie­ben. Das Schema wird wie­der­holt, so dass bei den Zuschauern ein ableh­nen­der Reflex ein­tritt, sobald jemand mit "Nebenwirkungen" kommt. Pawlowsche Hunde.

    Unter

    https://corona-blog.net/2023/12/12/prof-bhakdi-soll-recht-behalten-mdr-enthuellt-corona-impfskandal/comment-page‑1/#comments

    fin­det man weni­ge, aber um so inter­es­san­te­re Kommentare, die die Sendung selbst und die von den Berufslügnern ein­ge­setz­ten Propagandamethoden betrachten.

    Die Sendung ist jedoch von so vie­len Fehlern geplagt, dass man sie viel­leicht nicht einem grö­ße­ren Publikum prä­sen­tie­ren möch­te. Ich gehe davon aus, dass die "Verunreinigung" des Spritzmittels bes­ser auf­be­rei­tet dem stau­nen­den Publikum in naher Zukunft prä­sen­tiert wird, zusam­men mit der Botschaft, dass die "Impfung" wirk­sam und sicher sei.

    Das waren noch Zeiten, als die Pawlowschen Hunde wenig­stens eine Bratwurst bekamen.

  9. Erscheint denn auf der Seite das Piktogramm einer Baustelle? Wahrscheinlich wird der Beitrag nun ent­spre­chend den Vorgaben des Wahrheitsministeriums kor­ri­giert, damit der gemei­ne Pöbel nicht auf abwe­gi­ge Gedanken kommt.

    Über Zensurmaßnahmen in ver­schie­de­nen Facetten darf man sich in die­sem bereits fort­ge­schrit­te­nen Zustand der gelenk­ten reprä­sen­ta­ti­ven Kontroll-und Überwachungsdemokratie mit neo­feu­da­len Tendenzen nicht zu sehr wun­dern. Der Mensch wird gene­rell nur nur als "Konsument" benö­tigt. Da stö­ren fre­vel­haf­te Äußerungen zu einem qua­si-ver­ord­ne­ten Produkt eben.

  10. sap­per­lot!
    https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​4​4​7​8​6​.​h​tml

    Warum die Studie wohl gemacht wur­de? (war da etwa jemand, der in der "Grippengruppe" KEIN "Long-Dingens" erwar­tet hat?).

    Das Ergebnis zeigt – sogar ohne Berücksichtigung der ver­zer­ren­den Häufigkeit (ex post noch schwie­ri­ger zu ermit­teln: "wegen" oder "mit") und den schwie­rig abschätz­ba­ren Nocebo-Effekt – kei­ne beson­ders furcht­erre­gen­de Abweichung von dem bereits vor 2020 Bekannten (oder hat irgend­je­mand jemals bei Grippewellen – auch in beson­ders hef­ti­gen Jahren – eine "Begleitung" mit­tels media­ler und visu­el­ler Fear-Porn beob­ach­tet? Oder, dass Patienten/Angehörige – z.B. wegen befürch­te­ter Intensivbettenknappheit – auf einer sofor­ti­gen Krankenhauseinweisung bestan­den hätten?).

    Für Coronoiker, die stets das "Long-Dingens" als beson­ders heim­tücki­sches Phänomen und Alleinstellungsmerkmal des "novel Corona virus" her­vor­ho­ben, also eher "ent­täu­schend".

    Interessant wäre natür­lich auch, ob sich die Gesamtzahl ALLER "Longs" , aka:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chronisches_Ersch%C3%B6pfungssyndrom über meh­re­re Jahre signi­fi­kant ver­än­dert hat.

    Egal:
    wor­auf das Ergebnis hin­aus­lau­fen soll­te, wird sowohl im Konjunktiv als auch Imperativ unmiss­ver­ständ­lich formuliert:
    "Sowohl bei Covid-19 als auch bei der sai­so­na­len Grippe könnten
    Impfungen dazu bei­tra­gen, schwe­re Krankheitsverläufe zu ver­hin­dern und das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen zu ver­rin­gern, sag­te Al-Aly. «Die Optimierung der Impfquote muss für Regierungen und Gesundheitssysteme auf der gan­zen Welt wei­ter­hin Priorität haben». "
    (wie wär's mit einer Abrüstung: "sai­so­na­les Covid"? – oder gleich einer Zusammenfassung: "sai­so­na­le Atemwegserkrankungen"?
    für die ande­ren: Rhino‑, Adeno‑, RSV- fin­det sich ja sicher auch ein "Impfstoff". Wenn der tat­säch­lich wirkt bin ich sogar dabei !)

  11. Auszug
    Kolumne:
    Das Altpapier am 14. Dezember 2023
    Verfrühte Bescherung für Impfgegner

    14. Dezember 2023, 13:56 Uhr

    Der MDR strahlt zur besten Sendezeit einen Beitrag über angeb­lich "ver­un­rei­nig­te" Impfstoffe aus und prä­sen­tiert als Kronzeugin eine dubio­se Wissenschaftlerin.
    Im Frühjahr 2024 erscheint ein neu­es Klimajournalismus-Magazin. Heute kom­men­tiert René Martens die Medienberichterstattung.

    Inhalt des Artikels:

    Die her­kömm­li­chen Medien ver­sa­gen in der Klimakrise

    Die "Umschau" schmä­lert das Vertrauen in den ÖRR

    Die "Umschau" schmä­lert das Vertrauen in den ÖRR
    Bescherung ist ja eigent­lich erst am über­näch­sten Wochenende,
    aber die deut­sche Impfgegner-Szene hat ihr Weihnachtsgeschenk schon bekommen.
    Geliefert hat es lei­der der MDR, und zwar am Dienstag in der Prime Time in der Sendung "Umschau" mit einem Beitrag unter dem Titel "Corona-Impfstoff in der Kritik – Was ist dran?"

    https://​www​.mdr​.de/​a​l​t​p​a​p​i​e​r​/​d​a​s​-​a​l​t​p​a​p​i​e​r​-​3​4​5​2​.​h​tml

    Info aus
    https://​nor​bert​haer​ing​.de/​n​e​w​s​/​m​d​r​-​q​u​a​l​i​t​a​e​t​s​s​i​c​h​e​r​u​n​g​-​u​n​d​-​z​e​n​s​ur/

    1. "Da fin­det man zum Beispiel einen Beitrag von Ende 2021 über mög­li­che Wege zur „Superimmunität“. Darin wird, unter Verweis auf ein Mausexperiment, pro­pa­giert, dass eine dra­sti­sche Senkung der ersten Impfstoffdosis die Immunitätswirkung deut­lich erhö­he und auch die Kombination von ver­schie­de­nen Impfstoffe die Ergebnisse deut­lich ver­bes­se­re. Einen die Unsicherheit offen­le­gen­den Hinweis wie im aktu­el­len, gelösch­ten MDR-Beitrag, dass man nicht wis­se, ob die Analyse zutrifft, sucht man ver­ge­bens, eben­so eine Altpapier-Kolumne, die den Beitrag kritisiert.

      Im November 2021 ver­kün­de­te der MDR, dass die Corona-Impfung die Spermienqualität nicht ver­schlech­te­re, son­dern sogar ten­den­zi­ell ver­bes­se­re – auf Basis einer Mini-Studie aus den USA mit 45 Probanden und ohne eine nicht-behan­del­te Kontrollgruppe.

      Im Januar 2022 ver­kün­de­te der MDR ohne erkenn­ba­ren Anlass das Gleiche noch­mals mit einem inhalts­glei­chen, aber durch­gän­gig neu for­mu­lier­ten Beitrag, dies­mal aber am Ende mit dem aus­drück­li­chen Hinweis auf das Fehlen einer Kontrollgruppe und die gerin­ge Anzahl an Probanden, sowie mit einer Überschrift, die als Frage for­mu­liert war, statt der frü­he­ren Aussage: „Kein Einfluss auf Sperma“.

      Das scheint die über­aus pfleg­li­che Art zu sein, wie man beim MDR Beiträge glatt­zieht, die bei der Verkündung regie­rungs­ge­neh­mer Inhalte Unsicherheit nicht aus­rei­chend berück­sich­tigt haben. Aber belast­bar kann man sol­che Vergleiche nur zie­hen, wenn man mehr Fälle betrachtet.

      Ich lade Sie ein, lie­be Leser, mir dabei zu hel­fen, dem MDR zu hel­fen, die Balance zwi­schen Qualitätssicherung und Zensur zu fin­den. Schicken Sie mir Links zu MDR-Beiträgen im Themenfeld-Corona, die zum Zeitpunkt der Publikation erkenn­bar unsi­che­re Informationen beinhal­ten, die sich spä­ter als falsch oder min­de­stens frag­wür­dig her­aus­ge­stellt haben, gern mit ein zwei Sätzen, wie die unsi­che­re Info lautete.

      Falls Sie Infos zu in der Vergangenheit gelösch­ten MDR-Beiträgen haben oder fin­den, schicken Sie mir die­se ger­ne auch.

      Vielen Dank.

      Ich wer­de auf einer sepa­ra­ten Seite kurz auf­li­sten, was ich bereits habe, um Doppelarbeit mög­lichst zu ver­mei­den: https://​nor​bert​haer​ing​.de/​m​d​r​-​l​i​s​te/"

      https://​nor​bert​haer​ing​.de/​n​e​w​s​/​m​d​r​-​q​u​a​l​i​t​a​e​t​s​s​i​c​h​e​r​u​n​g​-​u​n​d​-​z​e​n​s​ur/

  12. https://​com​mis​si​on​.euro​pa​.eu/​s​t​r​a​t​e​g​y​-​a​n​d​-​p​o​l​i​c​y​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​r​e​s​p​o​n​s​e​/​f​i​g​h​t​i​n​g​-​d​i​s​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​/​i​d​e​n​t​i​f​y​i​n​g​-​c​o​n​s​p​i​r​a​c​y​-​t​h​e​o​r​i​e​s​_de

    Das hat nicht all zu viel mit dem MDR zu tun. Oder doch?

    Zitat:

    Hüten Sie sich vor einem Überangebot an Informationen. Vertrauen Sie nur gesi­cher­ten Informationen. Verbreiten Sie nichts ungeprüft.

    Zitat Ende

    Da fra­ge ich schon wie­der: was SIND denn genau "nur gesi­cher­te Informationen"? Wer defi­niert denn das? Die EU-Kommission? Soll ich der EU-Kommission glau­ben und die­ser Kommission ver­trau­en? Oder soll ich der EMA glauben? 

    https://​www​.coro​dok​.de/​w​a​s​-​b​r​i​s​a​n​t​e​-​b​r​i​ef/

    ~ ~ ~

  13. Jetzt, wo die Kacke leicht am Dampfen ist, wird der Beitrag erst­mal vom Netz genom­men. Und wenn sich die Aufmerksamkeit dann wie­der ver­flüch­tigt hat, kann er beden­ken­los wie­der ein­ge­stellt wer­den. Und kei­ner kann behaup­ten, hier wür­de irgend­wie irgend­was zensiert.

    „… und die sich um angeb­li­che Verunreinigungen in mRNA-Impfstoffen dreht: …“

    So ein vor­sich­ti­ges Formulieren hät­te man sich mal bei der Berichterstattung über die „bösen „Querdenker gewünscht. Denn war­um wird hier von „angeb­li­chen“ Verunreinigungen gespro­chen? Dass es die­se Verunreinigungen gibt, wird doch über­haupt nicht bestrit­ten. Strittig ist ledig­lich das Ausmaß und ob die­se nun Auswirkungen auf das (Neben-)Wirkungsprofil der Präparate haben oder nicht. Die Einschätzung des Herstellers ken­nen wir. Und dass EMA, PEI und Co. die­se tei­len, ohne selbst irgend­wel­che Anstrengungen unter­nom­men zu haben, sich selbst ein Bild davon zu machen. Das ist doch hier der eigent­li­che Skandal.

    Und was ist eigent­lich mit den zur Zeit ver­ab­reich­ten ange­pass­ten „Impfstoffen“? Diese wer­den doch sicher­lich wei­ter­hin mit „Prozess 2“ her­ge­stellt. Es wer­den also wei­ter­hin Menschen die­sem unbe­kann­ten Risiko aus­ge­setzt, nur weil der Hersteller ein­fach behaup­tet, es gäbe die­ses Risiko nicht.

  14. "FreyavonFolkwang…@VonFolkwang 3h

    Bitte tei­len!
    Webinar – Wie gefähr­lich sind modRNA ‑Corona-Impfstoffe?
    Dr. med. Elke Austenat und Prof. Dr. Brigitte König im Gespräch.
    Morgen Abend, Online-Veranstaltung mit Zoom :
    Mittwoch, 20.12.23, 19:00 bis 21.30 Uhr.
    evi​denz​der​ver​nunft​.solu​ti​ons"

    https://​evi​denz​der​ver​nunft​.solu​ti​ons/

    https://​nit​ter​.net/​V​o​n​F​o​l​k​w​a​ng/

  15. Deutscher Bundestag Drucksache 20/9697
    20. Wahlperiode 12.12.2023
    Antwort
    der Bundesregierung
    auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Martin Sichert, Jörg Schneider, Kay-
    Uwe Ziegler, wei­te­rer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
    – Drucksache 20/9412 –
    Chargenfreigabetests zur Prüfung des COVID-19-Impfstoffs Comirnaty
    https://​dser​ver​.bun​des​tag​.de/​b​t​d​/​2​0​/​0​9​6​/​2​0​0​9​6​9​7​.​pdf

    ———-
    Deutscher Bundestag Drucksache 20/9412
    20. Wahlperiode 16.11.2023
    Kleine Anfrage
    der Abgeordneten Martin Sichert, Jörg Schneider, Kay-Uwe Ziegler,
    Thomas Dietz, Dr. Christina Baum, Carolin Bachmann, Jürgen Braun,
    Gereon Bollmann, Martin Reichardt, Frank Rinck und der Fraktion der AfD
    Chargenfreigabetests zur Prüfung des COVID-19-Impfstoffs Comirnaty
    https://​dser​ver​.bun​des​tag​.de/​b​t​d​/​2​0​/​0​9​4​/​2​0​0​9​4​1​2​.​pdf

    aus
    Henning Rosenbusch
    https://​get​tr​.com/​p​o​s​t​/​p​2​w​t​n​y​c​c​fb9

  16. https://​twit​ter​.com/​A​n​w​a​l​t​U​l​b​r​i​c​h​/​s​t​a​t​u​s​/​1​7​3​7​5​5​7​4​7​6​0​8​0​2​7​5​621

    Hängt das Löschen even­tu­ell mit der Klage zusammen?

    Zitat aus dem Text bei X:

    Ich habe sehr breit erläu­tert – ohne mit der Tür ins Haus zu fal­len -, dass es die urei­gen­ste Pflicht der Kammer sei, genau die­se Prüfung vor­zu­neh­men, erst Recht, wenn gra­vie­ren­de Anhaltspunkte für ein unrecht­mä­ßi­ges Verhalten vor­liegt, das zur Nichtigkeit der beding­ten und unbe­ding­ten Zulassung führt. Der Vorsitzende hör­te sich das eine hal­be Stunde an und unter­brach dann, weil ihm der Vortrag von mir zu lang wur­de, um dann dem Beklagtenverteter das Wort zu erteilen. 

    Dieser bezeich­ne­te die ein­ge­reich­ten hun­der­te an peer review­ed wis­sen­schaft­li­chen Aufsätze als:

    "unwis­sen­schaft­lich" und
    "Mindermeinung"

    ohne natür­lich auch nur einen ande­ren Aufsatz prä­sen­tie­ren zu kön­nen, der inhalt­lich irgend­et­was widerlegt. 

    Auf die Frage des des mdr-Berichts erläu­ter­te er, dass alles Verschwörungstheorie sei, was man ja dar­an sehen kön­ne, dass der mdr den Beitrag selbst gelöscht habe. An der DNA – Verunreinigung sei nichts dran. Gerne hät­te ich die Aussage im Protokoll gehabt – sie wur­de aber nicht pro­to­kol­liert. Einfach mal für später… 

    Zitat Ende

    ——————–

    Hätte jetzt der MDR den Beitrag NICHT gelöscht, wel­che Auswirkungen hät­te das DANN auf den Prozess der "Impf"-Opfer gehabt? Musste der MDR wegen des Verfahrens alles zurück­neh­men? So aber konn­te ein Richter argu­men­tie­ren, es sei alles "Verschwörungstheorie".

    ?

    1. Beklagtenvertreter. Nicht ein Richter konn­te so spre­chen, son­dern der / die Vertreter der Gegenseite argu­men­tiert oder argu­men­tie­ren: das Löschen des MDR-Berichts zei­ge, es sei alles "Verschwörungstheorie".

      Was für ein Kampf gegen Windmühlen! Es hilft nur nicht, auf­zu­ge­ben. Ich wün­sche den Opfern und ihren Anwälten Erfolg und Sieg in die­sem zer­mür­ben­den Kampf!

  17. https://​twit​ter​.com/​M​a​r​k​u​s​_​K​r​a​l​l​/​s​t​a​t​u​s​/​1​7​3​7​7​6​6​3​4​0​6​4​1​9​3​1​688

    Deutliche Worte über "Impf"nebenwirkungsleugner.

    Zitat:
    Und ihre kogni­ti­ve Dissonanz ver­setzt sie nun in einen Zustand des Leugnens der unbe­streit­ba­ren Realität. Diese Realität ist sehr ein­fach: Man hat sie wie Laborratten ver­gif­tet mit einer in Wahrheit unge­te­ste­ten Genbrühe, die jetzt ihre Kratzspuren in der Statistik der Übersterblichkeit hinterlässt.
    Zitat Ende.

    Ich wür­de das nicht so krass for­mu­lie­ren, wie die­ser Politiker, aber ange­nom­men, ich WÄRE mit dem Zeug behan­delt, wür­de ich / wür­de man / frau sich da even­tu­ell genau­so ver­hal­ten? Alles weg­schie­ben, alles leug­nen, was auch nur im Ansatz bedroh­lich für mich ist? Nur die Behandlung selbst kön­nen die Nebenwirkungsleugner bei sich ja nicht mehr rück­gän­gig machen. Folglich ver­drän­gen sie die Auswirkungen.

    1. @Zufallstreffer: Der "rechts­extre­me" Krall empört sich, daß er "rechts­extrem" genannt wird und pöbelt gegen "Geimpfte" wie anders­her­um die Montgomerys. Die Stupidität des Gedankens "Was zen­siert wird, ist auto­ma­tisch wahr" soll­te der Kämpfer gegen "Kinderschänder" an die­sem Thema über­prü­fen: Der links­grün­ver­siff­te Staat zen­siert tat­säch­lich Kinderpornos. Die Zensur des Videos durch den MDR ist ande­rer­seits der­art dumm, daß man fast an sub­ver­si­ven Vorsatz den­ken kann.

  18. Wobei mir die Parteizugehörigkeit abso­lut egal ist. Man soll­te nicht über rechts oder links dis­ku­tie­ren, son­dern über das Leugnen von MRNA-"Impf"-Nebenwirkungen. Wie ticken die aktu­ell noch leben­den "Geimpften" ?, ist für mich eine inter­es­san­te Frage. Also auch die­je­ni­gen, die (zumin­dest im Moment) noch gar kei­ne sicht­ba­ren Nebenwirkungen haben.

    Sind sie froh, glück­lich und dank­bar dar­über, dass sie die unbe­re­chen­ba­ren Substanzen im Blut haben? Oder wür­den sie ihre Entscheidung "Ja zur Spritze" gern wie­der rück­gän­gig machen, kön­nen es aber nicht. Das ist die Frage.

    1. @Michael Sailer: Nee. Cichutek ver­krü­melt sich weder kurz­fri­stig noch erst recht nicht wegen die­ser Sendung. Schon Mitte 2022 hat er sei­nen Rückzug angekündigt.

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