Pocken. Drosten. Biowaffen. RKI. Ein Puzzle wird erkennbar

Über ein­zel­ne Puzzleteile wur­de hier mehr­fach berich­tet. Sie stell­ten ein etwas dif­fu­ses Bild dar, das Gefahr lief, als Verschwörungserzählung ver­stan­den zu wer­den. Nachdem pünkt­lichst gemäß einem Planspiel der Münchener Sicherheitskonferenz von 2021 auch in der BRD Affenpocken auf­ge­taucht sind, ver­klei­nert sich der spe­ku­la­ti­ve Anteil an der Geschichte doch um einiges.

Nun sind die Affenpocken etwas ande­res als die berüch­tig­ten "rich­ti­gen" Pocken, und die Forschung zu Biowaffen hat stets das Einerseits-Andererseits von dual use. Wenn aller­dings die glei­chen Akteure immer wie­der in den auf­ge­zeig­ten Zusammenhängen erschei­nen, zeich­nen sich doch beun­ru­hi­gen­de Konstellationen ab.

Denn damit die Geschichte rund wird, tau­chen hier mit Bavarian Nordic (Affenpocken-Impfstoff) und Olfert Landt, der Bill Gates Stiftung und Christian Drosten alte Vertraute in Kontexten auf die womög­lich überraschen.

In Betreibt das RKI mit 250 Tausend Dollar von der Gates-Stiftung Biowaffenforschung? wur­de vor einem Jahr auf eini­ge Zusammenhänge hin­ge­wie­sen. So gibt es die­se Zuwendung der Gates-Stiftung an das RKI aus dem Jahr 2019:

gatesfoundation.org

Bavarian Nordic liefert

1980 hat­te die WHO die Welt für pocken­frei erklärt. Welche Aufgabe hat­te ein Projekt "Den Ursprung und die Entwicklung des Pockenimpfstoffs zu unter­su­chen" vier­zig Jahre spä­ter? Publikationen des RKI gibt es dazu nicht. Schon vie­le Jahre zuvor hat­te Bavarian Nordic Aufträge für Impfstoffe en masse:

»Die Industriestaaten haben sich nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 umfas­send mit Pockenimpfstoff für ihre Bevölkerung ein­ge­deckt (u. a. die USA mit 100 Millionen Impfdosen), so dass umge­hend reagiert wer­den könn­te. Unter dem Eindruck des bevor­ste­hen­den Irakkriegs gab die Bundesrepublik Deutschland der Firma Bavarian Nordic um den Jahreswechsel 2002/2003 den Auftrag, für jeden Einwohner Deutschlands etwas mehr als eine Impfdosis auf Vorrat zu produzieren.«
de.wikipedia.org

RKI-Fachgebietsleiter Ellerbrok koordiniert Biowaffenforschung

Heinz Ellerbrok gelang­te im November 2020 in die Medien, weil auf­ge­flo­gen war, daß der RKI-Funktionär Gesellschafter der Firma "GenExpress Gesellschaft für Proteindesign" ist. Damals war in der "Welt" zu lesen:

»Das RKI ist seit mehr als 20 Jahren Kunde des Unternehmens, erklärt die Sprecherin des Instituts. Seit 2005 arbei­tet die Firma laut Auskunft des Senats auch in gerin­gem Umfang für die Charité. Das Unternehmen arbei­tet nach eige­nen Angaben eng mit der Firma TIB Molbiol zusam­men, die Anfang die­ses Jahres gemein­sam mit dem Virologen Christian Drosten einen der ers­ten PCR-Tests auf Covid-19 ent­wi­ckelt hat.«

Näheres dazu ist zu erfah­ren in "Interessenkonflikt bei lei­ten­dem RKI-Mitarbeiter". Lügt das RKI?

Über die Biowaffenforschung des Herrn Ellerbrok woll­te die Zeitung nicht berichten.

Drosten-Vertrauter Olfert Landt mit dabei

Zu den Projekten, mit denen sich die Firma genExpress, die Olfert Landt lei­tet, schmückt, gehört dieses:

"Biologische Gefahrenlagen: Risikobewertung, ultra­schnel­le Detektion und Identifizierung von bio­ter­ro­ris­tisch rele­van­ten Agenzien (BIGRUDI)".

Das Projekt wird so beschrieben:

»Risikobewertung, ultra­schnel­le Detektion und Identifizierung von bio­ter­ro­ris­tisch rele­van­ten Agenzien. Es wur­de eine schnel­le, ein­fach zu bedie­nen­de Diagnostikplattform zur Risikobewertung von ver­däch­ti­gen Proben ent­wi­ckelt und in ein Konzept für eine adäqua­te Risikokommunikation eingebettet.«

Der Originallink ist nicht mehr ver­füg­bar. Das Dokument gibt es hier. Ihm ist auch zu ent­neh­men, daß sich auf der Eresburgstraße in Berlin, dem Sitz der meis­ten Unternehmen, für die Herr Landt tätig ist, "in aller Regel" MitarbeiterInnen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), des Bundeskriminalamts (BKA), der Charité, des Robert Koch-Instituts (RKI) und ande­re tra­fen, um über Biowaffen zu dis­ku­tie­ren. Mehr Infos in Olfert Landt: Forschung zu Biowaffen.

Rolle von Ellerbrok – Lügt das RKI?

Dr. Ellerbrok war aller­dings nicht nur Gesellschafter der Firma, son­dern gleich­zei­tig lei­tend für das Projekt tätig:

»Verbundkoordinator Dr. Heinz Ellerbrok
Robert Koch Institut
Zentrum für Biologische Sicherheit (ZBS1)
Nordufer 20
13353 Berlin
Fon +49 (0) 30–18754–2258
Fax +49 (0) 30–18754–2605
ellerbrokh@rki.de«

Im oben genann­ten Artikel der "Welt" ist zu lesen:

»Auf Anfrage von WELT erklärt sei­ne Sprecherin nun, dem RKI sei die Verbindung seit 2008 bekannt. „Herr Ellerbrok hat das RKI damals ent­spre­chend infor­miert.“ Dabei, erklärt die Sprecherin, sei er dazu gar nicht ver­pflich­tet gewesen…

Die RKI-Sprecherin erklär­te wei­ter, Ellerbrok sei – nach­dem er das Institut über sei­ne Beteiligung infor­miert hat­te – von der Institutsleitung ange­wie­sen wor­den: Er dür­fe kei­ne vom Bundesforschungsministerium geför­der­ten Projekte lei­ten, an denen sowohl das RKI als auch sei­ne Firma betei­ligt sei­en.«

Die letz­te Behauptung ist ent­we­der eine glat­te Lüge oder Ellerbrok hat sich über eine Anweisung hinweggesetzt.

Frühes Engagement von Drosten und Ellerbrok zu Bioterrorismus

Aus dem Jahr 2003 datiert ein Artikel "First International Quality Assurance Study on the Rapid Detection of Viral Agents of Bioterrorism", zu deren Verfassern Christian Drosten, Heinz Ellerbrok, der Mitentdecker des SARS-Virus Stephan Günther vom Bernhard-Nocht-Institut sowie meh­re­re Mitarbeiter des RKI gehören.

An die­ser Studie waren 24 zivi­le und mili­tä­ri­sche Labore aus 14 Ländern betei­ligt. Es ging u.a. um Pockenviren.

Wie aus­führ­li­cher dar­ge­stellt wird in Auch Drosten an Bioterrorismus-Forschung betei­ligt hat­te Drosten 2008 einen Artikel geschrie­ben über "Biologische Verbrechen und Bioterrorismus". Es ging dort u.a. um die Entwicklung von Impfstoffen. Er beschreibt Labore, die

»… an aus­ge­wähl­ten Viren for­schen. Hierzu gehö­ren Partner, die mit dem SARS-Coronavirus, dem Vogelgrippevirus, Pockenviren, die mit dem aus­ge­rot­te­ten Variolavirus ver­wandt sind und ande­ren zoo­no­ti­schen Viren, wie der Tollwut, dem Nipahvirus, dem Hantavirus, dem West-Nil-Virus, dem Gelbfiebervirus und den durch Zecken über­tra­ge­nen Enzephalitis-Viren arbeiten…«

Corona-Virus von Anfang an im Bioterrorismus-Kontext

»Es wer­den wis­sen­schaft­li­che Abhandlungen zur Verfügung gestellt, die sich mit aktu­el­len Themen der anti­vi­ra­len Forschung, der Impfstoffentwicklung und dem Erkennen von Viren beschäf­ti­gen, wobei der Schwerpunkt auf dem Bezug zum Bioterrorismus liegt. Die Verfasser jeder Abhandlung rekru­tie­ren sich aus Komites euro­päi­scher Experten unse­res Konsortiums, um die neu­es­ten Erkenntnisse in ver­ständ­li­chen Formaten zu kana­li­sie­ren. Koordinator des Projekts ist das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg/Deutschland. In den frü­hen acht­zi­ger Jahren war das BNI eines der ers­ten Institute in Europa, das über ein BSL-4-Labor ver­füg­te. Zu sei­nen neu­es­ten Errungenschaften zählt die pri­mä­re Identifizierung des aus­lö­sen­den Virus für SARS– unter­stützt von Kollegen in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich.…«

2004 war Ellerbrok Mitautor eines Papiers "SARS Coronavirus Detection". Darin bedankt er sich bei der Firma Artus GmbH für die Kooperation. Mehr über die­se Firma, einer Ausgründung des Bernhard-Nocht-Instituts, zu deren Gunsten das Institut und Drosten 2003 auf ein Patent ver­zich­te­ten, sie­he Qiagen – artus – Drosten – Millionengeschenk.

Weitere gemein­sa­me Publikationen von Drosten und Ellerbrok stam­men aus dem Jahr 2011 ("An Insect Nidovirus Emerging from a Primary Tropical Rainforest", "Gouléako virus iso­la­ted from West African mos­qui­toes con­sti­tu­tes a pro­po­sed novel genus in the fami­ly Bunyaviridae").

Aus dem Drosten-Netzwerk – wieder Biowaffen

Unter die­sem Titel wur­de hier im Oktober 2020 über eine wei­te­re Person aus dem Netzwerk von Christian Drosten berich­tet. Wie schon für Olfert Landt und sei­ne Firma Tib-Molbiol zahlt sich für den Geschäftsmann Erik Lattwein der gute Kontakt zu Marketing-Scouts aus der Virologie in aller Welt aus.

»Vorsprung durch gute Kontakte zu Tropenmedizinern und Virologen in aller Welt, die das Ohr an der Masse haben und früh­zei­tig zurück­ka­beln, was sich tut…

"Wir ver­su­chen pro­ak­tiv zu arbei­ten und dem Virus immer einen Schritt vor­aus zu sein", sagt Euroimmun-Mitarbeiter Erik Lattwein. Bereits 2014 habe das Unternehmen, des­sen Firmensitz in Lübeck ist, mit der Produktion des Schnelltest für Zika begon­nen. Damals gab es im pazi­fi­schen Raum meh­re­re klei­ne­rer Infektions-Ausbrüche.«

Die Schweriner Volkszeitung berich­te­te am 6.2.2016 über die­ses Prinzip "Erst der Test, dann die Epidemie". In die­sem Jahr hat­te die WHO eine "gesund­heit­li­che Notlage von inter­na­tio­na­ler Tragweite" aus­ge­ru­fen – bis heu­te exis­tie­ren kei­ne aus­sa­ge­fä­hi­gen Zahlen zu Infektionen oder gar Opfern.

Bei Corona war man ähn­lich fix wie Olfert Landt. Schon im Februar 2020 (!) konn­te Euroimmun "einen Test zur Diagnose des Virus" zur Verfügung stel­len. Welche Rolle spiel­te Christian Drosten dabei? Das erklär­te am 9.6.2020 Dr. Lehmann, Leiter Kommunikation der Firma, in einem PR-Film:

Siehe dazu aus­führ­li­cher Sollte die Charité nicht ganz die Wahrheit gesagt haben? Die Firma Euroimmun.

Mit der Bundeswehr zum Biowaffen-Workshop in Georgien

Wie Olfert Landt sieht sich auch Erik Lattwein im Dienst der Biowaffen-Forschung.

»Im Rahmen des Deutschen Partnerschaftsprogramms für bio­lo­gi­sche Sicherheit und Gesundheitssicherstellung orga­ni­sier­te das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr (InstMikroBioBw) unter der Leitung von Dr. Martin Strehle im März einen Workshop zum Thema "Indirekte Immunfluoreszenz" in der geor­gi­schen Hauptstadt Tiflis. Auf Bitten der Bundeswehr führ­te EUROIMMUN den prak­ti­schen Teil des Workshops durch und schul­te die Teilnehmer aus der Kaukasus-Region im Umgang mit ver­schie­de­nen Immunfluoreszenz-Testsystemen (IFT) und den Mikroskopen…

"Einige spra­chen auch nur Russisch, was es zusätz­lich erschwer­te die Geräte und ihre Bedienung zu erklä­ren. Doch sie lern­ten sehr schnell und mit gegen­sei­ti­ger Hilfe beim Übersetzen wur­den auch die Sprachprobleme über­wun­den", berich­tet Dr. Erik Lattwein, der die EUROIMMUN-Schulung zusam­men mit sei­ner Kollegin Sabine Lederer durch­führ­te… Fiktive Patienten wur­den so auf Infektionen mit MERS-Coronaviren, Krim-Kongo-Fieber-Viren, Hanta- und Flaviviren, Chikungunya-Viren und Sandfliegen-Fieber-Viren untersucht.

Auch die Bundeswehr berich­tet von dem gelun­ge­nen Workshop. So ste­hen Dr. Martin Strehle und Dr. Erik Lattwein wei­ter­hin in Kontakt, um die zukünf­ti­ge Entwicklung des deutsch-geor­gi­schen Programms und den Erfolg des Workshops zu beob­ach­ten. Erste Studien sind geplant und Anfragen aus Georgien zum Erwerb von Mikroskopen und Testsätzen sind bereits bei EUROIMMUN ein­ge­gan­gen. Sie las­sen auch für die Zukunft auf eine viel­ver­spre­chen­de Zusammenarbeit in dem Projekt hoffen.«

Darüber plau­der­te er am 5.5.2015 euroimmunblog.de. Der Link ist inzwi­schen gelöscht... Hier ist der Artikel aber nachzulesen.

Ist das denn Biowaffenforschung?

Man mag der Meinung sein, der Begriff Biowaffenforschung dra­ma­ti­sie­re einen Sachverhalt, bei dem es gera­de um die Abwehr von Angriffen mit Biowaffen gehe und der des­halb defen­siv zu ver­ste­hen sei. Daß das nicht so ein­fach ist, wird beschrie­ben in Biowaffenforschung: RKI-Projektleiter Gesellschafter der Landt-Firma? und in Olfert Landt: Forschung zu Biowaffen.


Bavarian Nordic

In Pocken, Polack, Stiko und Bill Gates wur­de im April 2021 berich­tet, daß fast sämt­li­che AutorInnen der "wis­sen­schaft­li­chen Begründung" der Stiko-Empfehlung vom Januar 2021 auf den Gehaltslisten der Pharmaindustrie stan­den. Der Hauptautor des sei­ner­zeit ein­zi­gen Titels einer "Literaturliste" zur Begründung war Fernando P. Polack. Er muß als unab­hän­gig ange­se­hen wer­den, da er von prak­tisch allen Pharmafirmen Gelder erhält. Eine davon ist BAVARIAN NORDIC A/S. Und da schließt sich der Kreis zur Spende von zwei­hun­dert­fünf­zig­tau­send Dollar der Gates-Stiftung an das RKI, zu dem die Impfkommission gehört. Damals war wei­ter zu lesen:

Die klei­ne Firma Bavarian Nordic mit Sitz im baye­ri­schen Planegg ist die Forschungsniederlassung der däni­schen Muttergesellschaft.

»Infolge des Irakkriegs wur­de das Unternehmen beauf­tragt, für den deut­schen Staat für jeden der Einwohner den Pockenimpfstoff bereitzustellen.«

»Bavarian Nordic gehört zu den welt­weit füh­ren­den Herstellern von Pockenimpfstoffen. Das Unternehmen ist seit Jahren Lieferant für das Strategic National Stockpile in den USA.«
apotheke-adhoc.de (2.9.20)

Doch man enga­gier­te sich auch im Corona-Markt. Im Geschäftsbericht 2020 kann das Unternehmen vermelden:

»Das Jahr 2021 wird auch span­nen­de Neuigkeiten aus unse­rer Pipeline brin­gen. Basierend auf ermu­ti­gen­den prä­kli­ni­schen Ergebnissen haben wir beschlos­sen, die kli­ni­sche Entwicklung des Impfstoffkandidaten COVID-19 vor­an­zu­trei­ben, von dem wir glau­ben, dass er das Potenzial hat, vie­le der Herausforderungen, die bei den zuge­las­se­nen Impfstoffen gese­hen wer­den, zu adres­sie­ren, und wir wer­den auch unser RSV-Programm mit einer Humanstudie vor­an­trei­ben, die wich­ti­ge Ergebnisse vor der für nächs­tes Jahr geplan­ten Phase-3-Studie lie­fern wird. Mit der jüngs­ten Privatplatzierung, die einen Nettoerlös von rund 1,1 Mrd. DKK ein­brach­te, haben wir unse­re Kapitalbasis gestärkt, die es uns ermög­licht, die­se span­nen­den Pläne zu ver­wirk­li­chen und gleich­zei­tig Flexibilität für wei­te­re Wachstumsmöglichkeiten zu schaffen."«

»Millionendeal mit den USA
Anfang August konn­te Janssen die kli­ni­schen Phase I/II-a-Studien zu dem gemein­sam mit Bavarian Nordic erforsch­ten Impfstoffkandidaten „Ad26.COV2.S“ star­ten. Wenige Tage spä­ter mel­den die Hersteller, mit der US-Regierung einen Deal über 100 Millionen Dosen des Sars-CoV-2-Impfstoffes getä­tigt zu haben. Die bestell­ten Dosen des Impfstoffkandidaten „Ad26.COV2.S“ sol­len in den USA her­ge­stellt und für den dor­ti­gen Einsatz zur Verfügung gestellt wer­den, sobald die­ser durch die US-Arzneimittelbehörde FDA für den Notfallgebrauch zuge­las­sen ist, erklärt Janssen. Im Rahmen eine Folgevereinbarung kön­ne die US-Regierung zudem 200 Millionen wei­te­re Impfdosen erwerben.«
apotheke-adhoc.de

Für den deut­schen Markt ist es recht prak­tisch, in der Impfkommission des RKI jeman­den sit­zen zu haben, dem man "per­sön­li­che Honorare" zukom­men läßt. Der genann­te Nettoerlös ent­spricht 314 Millionen Dollar. Auch das Pockengeschäft flo­riert weiter:

»Bavarian Nordic erhält zusätzlichen Pockenimpfstoff-Auftrag von der kanadischen Regierung

COPENHAGEN, Dänemark, 22. März 2021 – Bavarian Nordic A/S (OMX: BAVA, OTC: BVNRY) gab heu­te bekannt, dass die Public Health Agency of Canada (PHAC) IMVAMUNE Pockenimpfstoff für den natio­na­len Vorrat im Gesamtwert von 31,2 Millionen US-Dollar bestellt hat…

Paul Chaplin, President & Chief Executive Officer von Bavarian Nordic, sag­te: "Wir freu­en uns sehr, unse­re Zusammenarbeit mit der kana­di­schen Regierung fort­zu­set­zen, um den Schutz ihrer Bürger zu gewähr­leis­ten. Diese Zusammenarbeit geht auf das Jahr 2008 zurück, als wir mit den Lieferungen an das kana­di­sche Verteidigungsministerium began­nen, und wur­de seit­dem auf die Public Health Agency of Canada aus­ge­wei­tet, die eben­falls die Notwendigkeit erkannt hat, einen Pockenimpfstoffvorrat für die all­ge­mei­ne Bevölkerung anzu­le­gen."«
wallstreet-online.de

Pocken-Planspiel 2001

Über das Planspiel "Dark Winter", das sich ähn­lich aus­nimmt wie das von 2019 zu Corona, schrieb die "Süddeutsche Zeitung" am 5.2.2002 (zitiert nach wallstreet-online.de):

»Die Angst vor dem welt­wei­ten Bio-Terror belebt ein Geschäft, das seit Jahrzehnten tot ist. Herstellung und Handel von Pocken-Impfstoff, einer Krankheit die als aus­ge­stor­ben galt. Bereits im ver­gan­ge­nen Jahr hat die USA bei einer bri­ti­schen Firma Impfstoff im Wert von 428 Millionen Dollar geor­dert. Aber auch ein Münchner Unternehmen pro­fi­tiert von dem wie­der­be­leb­ten Markt. Gerade eben haben die Biopharma-Spezialisten von Bavarian Nordic eine Bestellung von der grie­chi­schen Regierung erhal­ten: Die Lieferung von meh­re­ren Millionen Impf-Dosen gegen Pocken. Weitere Groß-Abnehmer ste­hen vor der Tür. 

Das Planspiel hat­te den beklem­men­den Namen „Dark Winter“, düs­te­rer Winter. Man schrieb den 22. Juni 2001. Auf der Andrews Air Force Base in der Nähe von Washington D.C. ver­sam­mel­te sich die Elite der USA: Vom Präsidenten bis hin zum FBI-Direktor, vom CIA-Chef bis zum Nationalen Sicherheitsberater – gespielt von Politikern wie dem ehe­ma­li­gen Senator Sam Nunn und hoch­ran­gi­gen Militärs. Auf dem best bewach­ten Flughafen der USA, dort wo auch die Air Force One lan­det und star­tet, wur­de an die­sem und dem dar­auf fol­gen­den Tag etwas simu­liert, was drei Monate spä­ter die Welt in Unbehagen, Angst und Erschrecken stürz­te: die USA als Ziel eines bio­lo­gi­schen Angriffs…

„80 Prozent der Weltbevölkerung hat kei­ne Impfung mehr“, begrün­det Andreas Hartmann, zustän­di­ger Direktor für Commercial & Business Development bei Bavarian Nordic die Gefährlichkeit der Pockenviren. „30 Prozent der Infizierten ster­ben, es gibt welt­weit kein rich­ti­ges Heilmittel gegen Pocken.“ Außerdem ist das Virus hoch anste­ckend und brei­tet sich in rasen­der Schnelligkeit aus

Dass sein rund 85 Mitarbeiter zäh­len­des Unternehmen mitt­ler­wei­le im Besitz eines moder­nen Impfstoffes ist, der die­se Probleme nicht mehr hat, liegt an einem Zufall. Das Vaccinia-Virus, ein naher Verwandter des Pockenvirus, wur­de von der 1994 gegrün­de­ten Firma für ganz ande­re Zwecke wei­ter ent­wi­ckelt. Und zwar als eine Art (natür­lich sich nicht selbst repro­du­zie­ren­des und unschäd­li­ches) Trägersystem, um Antikörper und Antigene in den mensch­li­chen Körper ein­zu­schleu­sen. Die sol­len dann die ent­spre­chen­de the­ra­peu­ti­sche Immun-Reaktion des Körpers auslösen…

Quasi als Nebenprodukt und par­al­lel wur­de das Virus zum Pocken-Impfstoff wei­ter ent­wi­ckelt. Der Massenmarkt fehl­te zwar, Bavarian Nordic ver­sprach sich jedoch eini­ge Absatzchancen bei Tierpflegern oder Tierärzten, um „Cross-Infizierungen zu ver­mei­den“. Pocken kom­men näm­lich bei sehr vie­len Tierarten vor. Dann kam der 11. September – und für Bavarian Nordic, das klei­ne dänisch-baye­ri­sche Unternehmen, bra­chen ande­re Zeiten an. Die Entwicklung bio­phar­ma­zeu­ti­scher Produkte wird zwar wei­ter­ge­hen, im Augenblick jedoch liegt der Focus auf dem Pocken-Impfstoff. „Es gibt kaum eine west­li­che Regierung“, so Bavarian Nordic-Direktor Hartmann, „die in den ver­gan­ge­nen Wochen nicht bei uns vor­stel­lig gewor­den wäre… “«

Paul-Ehrlich-Institut und RKI bereiten den Markt vor

Zu einer Zeit, als Christian Drosten angeb­lich an sei­ner Doktorarbeit schrieb, ent­stand eine Panikmache, für die es aller­dings noch kei­ne Podcasts gab. Am 10.11.2001 berich­te­te die "Welt":

»"Es lässt sich schwer vor­her­se­hen, wie gut die Bevölkerung in Deutschland bei einem Anschlag mit Pocken-Viren geschützt wäre", erklärt Professor Johannes Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen – dem Bundesamt für Sera und Impfstoffe. Bei Geimpften wür­de die Krankheit glimpf­lich und nicht töd­lich ver­lau­fen, ver­mu­tet der Experte. "Das Risiko wür­de wohl unter einem Prozent sin­ken", bestä­tigt Professor Reinhard Kurth, Präsident des Robert-Koch-Instituts in Berlin. Für die Jüngeren, die nicht mehr geimpft wur­den, bestehe eine grö­ße­re Gefahr. Pocken-Viren sind äußerst anste­ckend, und etwa zehn bis 30 Prozent der Fälle enden mit dem Tod. "Es gibt kei­ne Medikamente auf dem Markt, die nach­weis­lich gegen Pocken-Viren wir­ken", erklärt Kurth…

Die Bundesregierung [wird] etwa sechs Millionen Einheiten eines frü­her gebräuch­li­chen Impfstoffes aus euro­päi­scher Produktion auf­kau­fen. Für eine so genann­te Regulierungsimpfung wäre es genug: Infizierte kön­nen noch drei bis vier Tage nach dem Kontakt mit dem Virus geimpft wer­den. Man wür­de sie unter Quarantäne stel­len und alle Personen, die mit ihnen nach der Ansteckung zusam­men­tra­fen – unter Umständen eine gan­ze Stadt -, vor­sorg­lich imp­fen. "Die jetzt noch ergat­ter­te Menge wür­de aber im Ernstfall nicht aus­rei­chen", so Kurth. Also muss mehr Impfstoff her­ge­stellt wer­den, und die Regierung erwägt eine natio­na­le Produktion, die Gespräche mit deut­schen Herstellern sind im Gange.

Eine mög­li­che Produktionsstätte steht im baye­ri­schen Martinsried bei München. Die Biotech-Firma Bavarian Nordic könn­te ihre Impfstoffproduktion sofort umstel­len. "Innerhalb von neun Monaten kön­nen wir 100 Millionen Dosen des Pocken-Impfstoffs lie­fern", ver­si­chert Andreas Hartmann von Bavarian Nordic…

"In einem von etwa 100.000 bis 500.000 Fällen kam es frü­her zu schwe­ren Nebenwirkungen, zum Beispiel Gehirnentzündungen", erläu­tert der Virologe Kurth. Angesichts eines Notfalls ein ver­nach­läs­sig­ba­res Risiko, nicht aber für Massenimpfungen. Insbesondere Personen mit geschwäch­tem Immunsystem und Kleinkinder wären gefährdet.

Die Wissenschaftler von Bavarian Nordic haben aber dafür einen Lösungsvorschlag in ihrer Forschungspipeline. Sie arbei­ten seit Jahren mit einem ver­än­der­ten Vaccinia-Virus, dem so genann­ten MVA…«

Hartmann "weiß, wie man Medikamente verkauft"

Das berich­te­te am 26.1.2003 der "Spiegel":

»Seit Dezember stieg der Aktienkurs der Bavarian Nordic um 42 Prozent – die Bundesregierung hat­te bekannt gege­ben, dass sie bis Ende des Jahres 65 Millionen Dosen kau­fen will. Bei wem sie kauft, hat sie nicht gesagt, aber die Rede ist von einem 117-Millionen-Euro-Geschäft, ande­re Schätzungen gehen bis zu 160 Millionen...

Heute klin­geln die Ängstlichen und die Vorsorgenden in Martinsried an. Andreas Hartmann heißt der Mann, zu dem die Anrufer durch­ge­stellt wer­den, er lei­tet die Geschäftsentwicklung bei Bavarian Nordic. Einer der weni­gen im Haus, die unterm Kittel Anzug tra­gen. Ein stu­dier­ter Molekularbiologe, 46 Jahre alt. Früher war er Marketingmann in gro­ßen Pharma-Firmen. Er weiß, wie man Medikamente verkauft…

Er kann zwei ver­schie­de­ne Impfstoffe anbie­ten, aber bei­de haben ein Problem: Es han­delt sich um noch nicht zuge­las­se­ne Medikamente. Im Notfall, wenn tat­säch­lich die gesam­te Bevölkerung inner­halb von fünf Tagen durch­ge­impft wer­den müss­te, wäre die Zulassung schnell da. Bis dahin aber darf er für sei­ne Produkte nicht wer­ben und auch kei­ne Proben herausgeben.«

Das hat sich inzwi­schen geän­dert. Werbung für nicht zuge­las­se­ne, ja noch nicht ein­mal exis­tie­ren­de Stoffe, ist in heu­ti­gen Zeiten Regierungsgeschäft (und das ihrer "wis­sen­schaft­li­chen" BeraterInnen und Institute). Damals stand die Großproduktion noch nicht:

»In der Regel sind die Anrufer dann ent­täuscht – aber nicht ent­mu­tigt: Ob Hartmann denn wenigs­tens eine klei­ne Menge lie­fern könn­te, so 10 000 Dosen etwa, für Ärzte, Krankenschwestern und, äh, die poli­ti­sche Klasse des Landes?

Seit ein paar Tagen kom­men rund 30 Anrufe pro Tag: eine Mieterinitiative zum Beispiel, die gleich einen gan­zen Häuserblock imp­fen las­sen will, eine Mutter, die Hartmanns Telefonnummer im Internet gefun­den hat: »Der Arzt will uns nichts geben, die Apotheke nicht, jetzt müs­sen Sie hel­fen: Retten Sie mei­ne Kinder

Für die Angst-Klientel will Hartmann nun eine Hotline ein­rich­ten…«

2003 überwog noch Vorsicht

Am 24.1.2003 mel­de­te dw.com:

»Eigentlich sind die Pocken seit 1979 offi­zi­ell aus­ge­rot­tet. Nur in zwei her­me­tisch abge­rie­gel­ten Labors in den USA und Russland lagern noch Viren – und so ent­steht Unsicherheit. Was, wenn ein Terrorist da her­an­kommt? Deshalb hat die Bundesregierung ange­kün­digt, für die gesam­te Bevölkerung Pocken-Impfstoff zu kau­fen, 100 Millionen Dosen ins­ge­samt. Davon sind 35 Millionen schon im Lager. "Das ist aber eine rei­ne Vorsorgemaßnahme im Nachgang zum 11. September 2001", betont Elisabeth van der Linde, Sprecherin im Bundesgesundheits­ministerium, gegen­über der DW-WORLD. Bund und Länder hät­ten bereits mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin einen Impfplan ausgearbeitet…

Riesige Nebenwirkungen

Wer sich jetzt vor­sorg­lich imp­fen las­sen will, muss sich von dem Gedanken ver­ab­schie­den, erklärt Dr. Susanne Stöcker, Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), dem Bundesamt für Sera und Impfstoffe. "Das Serum wird weder an Ärzte noch an Apotheken aus­ge­lie­fert", so die Biologin im Interview mit DW-WORLD. Denn bis­her sei kein Pocken-Impfstoff zuge­las­sen. Die Bundesregierung habe Seren für den Notfall gekauft, die dann nach bestimm­ten Krisenplänen auch ohne Zulassung ein­ge­setzt wer­den dürften…

Spezial-Serum für Soldaten

Elf Millionen Dosen mit der euro­päi­schen Impfstoff-Variante habe Bavarian Nordic schon an die Bundesregierung gelie­fert, erklärt Hartmann. "Aber die Diskussion in Deutschland beginnt gera­de erst." In den USA sei man wei­ter, "da wird das Thema auch mehr als natio­na­les Interesse behan­delt. Hier gibt es fast nichts an Unterstützung."

Bavarian Nordic for­sche auch an ver­träg­li­che­ren Anti-Pocken-Strategien, die aller­dings nicht vor 2006 zuge­las­sen wür­den. Zum Beispiel an MVA, einem Vor-Impfstoff, der die Nebenwirkungen ein­däm­me. "Und wir pro­du­zie­ren einen neu­en, erheb­lich abge­mil­der­ten Impfstoff für die Bundeswehr." Warum den nicht alle bekom­men kön­nen? Ministeriumssprecherin van der Linde hält sich zurück. "Unsere Experten haben ent­schie­den, dass man das Ziel Pockenschutz sinn­vol­ler ohne den neu­en Impfstoff errei­chen kann".«

Inzwischen haben Paul-Ehrlich-Institut und RKI ihre Lektionen gelernt. Die Viertelmillion Dollar der Gates-Stiftung dürf­te dazu bei­getra­gen haben.

(Hervorhebungen nicht in den Originalen.)

34 Antworten auf „Pocken. Drosten. Biowaffen. RKI. Ein Puzzle wird erkennbar“

    1. https://www.fr.de/rhein-main/schafe-panik-11608253.html

      Meine Nachbarin sagt, sie war vor­hin auf einem Volksfest, auf einem Rummel in Niedersachsen. Da hät­te NIEMAND mehr eine Maske getra­gen. Und alle hät­ten gelacht, das Publikum und auch die Aussteller. Es wäre sehr schön gewe­sen, sagt sie, mei­ne Nachbarin. Ja, weiß sie denn nicht, daß die Affenpocken uns alle töten wer­den? Ich gehe nicht auf sol­che Montagsdemonstration von Maskenlosen. Auch wenn es ges­tern am Mittwoch war. Unerhört! Eine Montagsdemonstration an einem Mittwoch! Und mor­gen und über­mor­gen auch noch! Wer hat das erlaubt? Wer erlaubt lau­ter mas­ken­lo­se freund­li­che Gesichter? Wer erlaubt so viel gut gelaun­te Leute? Warum haben die kei­ne Angst vor den töd­li­chen neu­en, noch nicht erforsch­ten, noch unbe­kann­ten Pockenviren?

      🙁 🙁

      Ich tra­ge jetzt seit zwei Jahren Masken, bin geboos­tert, und wofür? Dafür, daß sich die Mittwochsdemonstranten ein­fach so auf einer öffent­li­chen Veranstaltung amü­sie­ren. Warum ver­bie­tet das die Polizei nicht? Nächste Woche ster­ben alle Mittwochsdemonstranten an den neu­en Affenpocken.

  1. „Schon im Februar 2020 (!) konn­te Euroimmun "einen Test zur Diagnose des Virus" zur Verfügung stellen.“

    Euroimmun … das ist doch das Unternehmen, das von Winfried Stöcker gegrün­det wur­de. Der, mit dem selbst gebas­tel­ten Impfstoff.

      1. Die gan­ze Branche dürf­te ver­wi­ckelt sein. Wir haben die Entwicklung des bio­tech­no­lo­gi­schen indus­tri­el­len Komplexes ver­pennt. Berlin hat mal wie­der ver­sucht mit Hilfe der USA füh­rend zu werden.
        Ohne Ende des Kapitalismus wer­den wir das nicht wie­der los – Gesteht, wer hier hat Biotech-Aktien?

        Vielleicht schaf­fen wir es aber auch, mit dem anlass­lo­sen Testen auf­zu­hö­ren, dann wäre der Spuk zu Ende.

        Das ein­zi­ge Glück ist, dass Viren sich nicht für Kriegsführung eig­nen, außer die Sieger fin­den einen Weg, mit dem Atmen und dem Austausch von Körperflüssigkeiten aufzuhören.

    1. Ach so, des­we­gen sind sie den nicht wei­ter ange­gangrn, nach­dem sein Alleingang beim Antkörper ver­imp­fen öffent­lich wur­de. Hätte viel­leicht etwas zu erzäh­len gehabt, der Herr Stöcker.

  2. Bzgl. Bioterrorismus, Biowaffen und ille­ga­ler Experimente (bspw. an ukrai­ni­schen Psychiatriepatienten) und die Verflechtungen zu Big Pharma emp­fiehlt es sich, ein Auge auf die kom­men­den Kriegsverbrecherprozesse im Donbass zu haben. Das, was das rus­si­sche Verteidigungsministerium bereits über die Funde in den ukrai­ni­schen Laboren ange­deu­tet hat, wird das Puzzle um ein gro­ßes Stück erhellen.

    1. Das wird nicht im Donbass pas­sie­ren son­dern bei der UN.

      Die span­nen­de Sache dabei ist die Rolle Chinas. China weiß, was in den eige­nen Biolaboren unter Kollaboration mit den USA (und Deutschland) geforscht wurde.

      Chinesische Wissenschaftler wis­sen auch, was in ame­ri­ka­ni­schen, kana­di­schen und aus­tra­li­schen Laboren geforscht wurde
      https://www.cbc.ca/news/canada/manitoba/chinese-researcher-escorted-from-infectious-disease-lab-amid-rcmp-investigation‑1.5211567

      Die Wahrheit über west­li­che Universitäten ist, dass vie­le von ihnen aus chi­ne­si­schen Quellen finan­ziert werden.
      https://www.gatestoneinstitute.org/17074/china-western-academia

      Wenn Covid eine "Verschwörung" war, dann wuss­te China Bescheid. Das span­nen­de ist, dass im "Westen", der Plan auf­ge­ge­ben wur­de (minus Australien und Neuseeland, die ein beson­de­res Verhältnis zu China tei­len), wäh­rend China gera­de bewei­sen will, dass No-Covid mög­lich ist.
      https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-peking-bezirk-quarantaene-101.html

      Im Corona-Ausschuss mein­te ein Referent, dass die No-Covid-Politik in dem Augenblick auf­ge­ge­ben wur­de, als klar war, dass die KI-Infrastruktur zur Bevölkerungskontrolle nicht ausreichte.
      Ich hal­te das für möglich.

      Werft Euer Smartphone weg!

      1. Ja, es muss nicht zwin­gend dort pas­sie­ren. Der UN wer­den die Beweise vor­ge­legt, aber dass die Prozesse in den US abge­hal­ten wer­den, bezweif­le ich.

        Es ging mir mehr um die Biowaffen‑, ‑kampf­stoff- und ille­ga­le Medizinforschung, die dort betrie­ben wur­de, und in die sowohl Politiker – offen­bar haupt­säch­lich der "Demokraten" – sowie die gro­ßen Pharmafirmen invol­viert zu sein scheinen.

        Natürlich wuss­ten chi­ne­si­sche Wissenschaftler, was kom­men wür­de – es kann nicht sein, dass Herr Gao beim Event202 invol­viert war, ohne dass das genau mit der chi­ne­si­schen Regierung abge­spro­chen wur­de. Aber das wird dort nicht ver­haln­delt wer­den – es wird ein­zig um die Biolabore in der Ukraine gehen. Geopolitisches Schach – die Wahrheit steht im Dienste der Strategie. (Vielleicht haben die Historiker eine Chance in 50~100 Jahren …) 

        An mei­ner Uni wur­de jetzt übri­gens Corodok.de gesperrt. Von der Handvoll Deutscher hier bin ich ver­mut­lich der ein­zi­ge, der die Seite auf­ruft. Aber ich den­ke nicht, dass das einer Analyse gefolgt ist – es wird ein­fach alles Fremdsprachige, das mit Covid zu tun hat, gesperrt. (Vor ein paar Wochen hat die Uni die Online-Englisch-Wörterbücher wie Deepl geblockt, nach­dem ein Englischlehrer auf­ge­zeigt hat­te, dass der WHO-Text von der Regierung ins Gegenteil ver­kehrt wurde …)

    1. Da es the­ma­tisch so gut passt: Ich habe ges­tern jeman­dem einen Link zu einem ihrer Artikel geschickt. Spontane Antwort:

      "Was ist das für eine Seite?? Nicht nor­mal, kei­ne Rechtschreibfehler."

  3. Gates hat doch bereits vor mehr als einem Jahr öffent­lich gesagt, dass er was mit Pocken machen wird.

  4. Gespenstisch, wie sich hier das Bauchgefühl bestä­tigt, das ich von Anfang an hat­te, wenn ich des Herrn Dr. Osten ansich­tig wur­de. Allein von Auftreten und Tonfall her signa­li­sier­te mir mei­ne Intuition, daß mit dem Man und der gan­zen Geschichte was ganz und gar nicht stimmt.

  5. Es kommt dar­auf an, die­se Dinge nicht nur an ein­zel­nen Personen fest­zu­ma­chen son­dern dar­in das Wesen des Kapitalismus zu erken­nen. Das Grundübel in unse­rer Gesellschaftsordnung ist das Privateigentum an Produktionsmitteln!

    Schönen Sonntag.

  6. Eine inter­es­san­te Übersicht, dan­ke dafür.
    Allerdings wäre es viel­leicht mal an der Zeit,
    die Kritik von Lanka, Kaufmann (et al.) am heu­ti­gen Virus-Konzept etwas erns­ter zu neh­men. Denn sonst kann man stets die einen mit "natür­li­chen" Viren ein­schüch­tern und die ande­ren mit "künst­li­chen".

  7. Gavi sagt uns, was wir über die "Affenpocken wis­sen müs­sen (gekürzt und übersetzt):

    1. Affenpocken wer­den durch ein pocken­ähn­li­ches Virus verursacht.
    Im Jahr 2020 mel­de­te die WHO 4.594 Verdachtsfälle von Affenpocken, dar­un­ter 171 Todesfälle (IFR 3,7 %). Sie wer­den als ver­däch­tig beschrie­ben, da zur Bestätigung PCR-Tests erfor­der­lich sind, die in ende­mi­schen Gebieten nicht ohne wei­te­res ver­füg­bar sind.

    2. Es ver­ur­sacht Pusteln am gan­zen Körper
    Obwohl die Symptome oft inner­halb eines Monats nach­las­sen, kann einer von zehn Fällen töd­lich sein. Kinder sind beson­ders anfällig.

    3. Die Diagnose erfor­dert PCR-Tests

    4. Es kann sich durch engen Kontakt zwi­schen Menschen ausbreiten

    5. Es gibt kein Heilmittel, aber wir haben einen (sehr alten) Impfstoff Ein neue­rer Impfstoff wur­de 2019 zur Vorbeugung von Pocken und Affenpocken zuge­las­sen, ist aber eben­falls noch nicht all­ge­mein verfügbar.

    https://www.gavi.org/vaccineswork/five-things-you-need-know-about-monkeypox

    1. Die ganz nor­ma­le alte Pockenimpfung schützt vor Affenpocken wie vor allen ande­ren Pocken Erregern.
      Der der­zei­ti­ge Virus ist der west­afri­ka­ni­sche der weit­aus weni­ger gefähr­lich ist als der kon­go­le­si­sche Abkömmling. Wobei die­se Toteszahlen sich auf Afrika und die dort sicher wesent­lich schlech­te­re Versorgung.
      Wenn sich jemand schüt­zen möch­te so kann er das am bes­ten mit dem uralten Pockenimpfstoff, der Millionenfach bewährt, sicher und zuver­läs­sig ist.
      Ich für mei­nen Teil bin gegen Pocken geimpft, habe 1987 eine Auffrischung bekom­men wegen eines Aufenthalts mit der Uni im Ausland. Im übri­gen wird es sehr vie­len Leuten so gehen, denn selbst wenn nach 1976 die Impfung für Kinder nicht mehr Pflicht war, ist sie doch obli­ga­to­risch noch lan­ge wei­ter gemacht wor­den. So what?

  8. Lieber AA: Fantastischer Artikel!!! Ich fra­ge mich im Moment, ob das mas­si­ve Auftreten von Medienberichten über Affenpocken gera­de jetzt, wäh­rend die WHO und das WEF in der Schweiz tagen, nicht auch (oder vor allem?) dazu die­nen soll, die Pandemie-Drohkulisse so sehr im Bewußtsein der "Öffentlichkeit" zu hal­ten, daß psy­cho­lo­gi­scher Druck aus­ge­übt wird, um Entscheidungen für ein zen­tra­les "Pandemie-Management" zu beflü­geln (WHO-Pandemie-Vertrag; geän­der­te WHO Bestimmungen; Zuwachs der Entscheidungsbefugnisse für die WHO-Führung). Diese Entscheidungen wer­den bis 28. Mai getrof­fen. Ich bin gespannt, ob die Affenpocken in 14 Tagen noch ein Thema sind, oder ob sie zum nächs­ten glo­ba­len Virus-Hoax auf­ge­bauscht wer­den, damit schon im Sommer die Daumenschrauben wie­der ange­zo­gen wer­den kön­nen – bis die WHO dann im November den welt­wei­ten Grippenotstand ausruft…

  9. Fernando P. Polack?

    Hatte die­ser Forschende nicht in der Biontech-Pfizer Zulassungsstudie in Argentinien in weni­gen Wochen tau­sen­de Probanden rekrutiert? 

    Sollen da über 1 Millionen Seiten in ein paar Wochen aus­ge­füllt haben.

    "Dr. Polack ist der wis­sen­schaft­li­che Direktor der INFANT-Stiftung in Buenos Aires, die ein Netz von 26 Krankenhäusern in Argentinien koordiniert.

    Wenn alle 26 Krankenhäuser voll­stän­dig teil­neh­men, sind das 57 Patienten pro Woche und Krankenhaus, was mög­lich ist, wenn die Standorte dies zuvor getan haben und über einen Koordinierungsrahmen ver­fü­gen, um alle 26 Standorte gleich­zei­tig in Betrieb zu neh­men. Das bedeu­tet, dass jeder, der gera­de etwas ande­res macht, sei­ne Tätigkeit auf­gibt, um gleich­zei­tig an der Studie teilzunehmen."

    Sind in Argentinien mega­gut struktiert…

    https://tkp.at/2022/05/10/fda-dokumente-zeigen-hoechst-eigenartiges-aus-pfizer-zulassungsstudie/

    Bitte auch die­se accounts besuchen:

    https://twitter.com/DeinertDoc

    1. @Nur für C‑impffreudige Eltern: Der Mann ist noch genia­le­re­rer als das RKI und ermit­telt über Online-Umfragen unter sei­nen LeserInnen: "Die Impfstoffe haben bereits mehr Amerikaner getö­tet als COVID".

  10. Verspätet dan­ke für die­se her­vor­ra­gen­de Analyse. Im Ergebnis zeigt sich das Bild, das vie­le bereits erahnt haben, aber das zu bele­gen auf­grund des klein­tei­li­gen Puzzles eben kom­pli­ziert ist. So, wie die Akteuere sich das wünschen. 

    Abgesehen davon: Traditionelle Pockenimpfstoffe konn­ten – wenn auch sehr sel­ten – furcht­ba­re Schäden her­vor­ru­fen. Neurologische Schäden. Wenn man jeman­den kennt, der ca. zwan­zig Jahre vom Hals an gelähmt und nur mit frem­der hil­fe über­haupt Nahrung zu sich neh­men konn­te, dann steht man Impfungen sicher kri­ti­scher gegen­über. Experimentellen, ob Gentherapie oder tra­di­tio­nell, auf jeden Fall. Und auch "damals" gab es Impfpflicht …

  11. Sollen wir uns jetzt wun­dern oder ent­setzt sein
    dass "unse­re Guten" dar­in ver­strickt sind?
    Glaubt jemand wirk­lich, die könn­ten das abzie­hen, wenn sie nicht die "Deckung von oben" hätten?

    Die hat­ten genug Zeit, ein Netzwerk aufzubauen

    https://www.heise.de/tp/features/Insect-Allies-Das-Pentagon-scheint-biologische-Waffen-zu-entwickeln-4188194.html?seite=2

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-geheime-experimente-mit-biowaffen-a-155174.html

    Dazu gehör­te auch Anthrax
    https://www.youtube.com/watch?v=TuABzsPPVXU

    Georgien
    https://a.metube.ch/videos/watch/7ce6671f-b82b-4516–8c84-55a9c2c9b11a

    https://www.heise.de/tp/features/Entwickeln-die-USA-neue-biologische-Waffen-4177163.html

    "Weitere gemein­sa­me Publikationen von Drosten und Ellerbrok stam­men aus dem Jahr 2011 ("An Insect Nidovirus Emerging from a Primary Tropical Rainforest", "Gouléako virus iso­la­ted from West African mos­qui­toes con­sti­tu­tes a pro­po­sed novel genus in the fami­ly Bunyaviridae")."

    Wird dann sowas daraus?
    https://www.fr.de/panorama/florida-moskito-genetisch-veraendert-genmanipulation-keys-anwohner-zika-denguefieber-gelbfieber-news-90487431.html

    https://www.heise.de/tp/features/Insect-Allies-Das-Pentagon-scheint-biologische-Waffen-zu-entwickeln-4188194.html

    https://www.geo.de/wissen/19718-rtkl-biologische-kriegsfuehrung-insekten-als-bio-waffe-forscher-warnen-vor-pentagon

    https://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article116935370/Willenlose-Insekten-als-Spione.html

    https://www.berliner-zeitung.de/wissen/cybugs-unterstuetzen-das-militaer-kakerlaken-und-kaefer-helfen-bei-der-spionage-2966586

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/forscher-basteln-im-auftrag-der-darpa-mini-cyborgs-aus-insekten-a-826389.html

    Und die eige­ne Bevölkerung wird auch nicht verschont
    https://www.focus.de/panorama/videos/attacken-gegen-us-buerger-us-militaer-testete-biologische-waffen-an-der-eigenen-bevoelkerung-in-san-francisco_id_4814917.html

    Hallo, VT.

    Gaby Weber: Nichts wird kon­trol­liert – Biosicherheit in Argentinien
    https://www.youtube.com/watch?v=uNqfCn6yddw

    WEF fin­det 2022 vom 22. bis 26. Mai in Davos statt

    Bereits auf der Weltgesundheitsversammlung von 22. bis 28. Mai in Genf soll über einen Vorschlag Washingtons zur Änderung der Internationalen Gesundheitsregulierungen abge­stimmt werden.
    „Mehr als 40“ Länder unter­stüt­zen den Reformvorschlag

    Anscheinend will man durch die Berichterstattung über die Affenpocken die Entscheidung in die "rich­ti­ge Richtung schub­sen" (Nudging), die Bevölkerungen beschäf­ti­gen und somit von dem Treffen und der Entscheidung ablenken.
    Den Sommer könn­te man auch noch "über­brü­cken", die Völker mit Belehrungen und Maßnahmen ner­ven und einen erwei­ter­ten Markt für Impfstoffe erschließen.

    Wäre zu begrü­ßen, wenn dies ver­hin­dert würde

  12. Noch ein ergän­zen­der Artikel zu wei­te­ren Unternehmern, die hof­fen, dass dies­mal der Reibach nicht an ihnen vor­bei geht und sich des­halb auch auf "Eventualitäten" vor­be­rei­tet haben. Mithilfe von Clinton oder Obama z.B., um das nicht uner­wähnt zu las­sen. Bavarian Nordic kommt dort auch in einem Nebensatz vor. Die Zahnfee auch. Geschrieben von der tief gra­ben­den Investigativjournalistin Whitney Webb. Leider sehr lang und in Englisch. Dummerweise kann ich hier kei­ne pdf's ver­schi­cken, sonst hät­te ich es gleich auf deutsch mit­lie­fern können.
    https://unlimitedhangout.com/2022/05/investigative-reports/monkeypox-fears-may-rescue-endangered-corporations/

  13. 'Männer, die gleich­ge­schlecht­li­chen Sex haben'…
    Durch Affen auf den Mensch übertragen…
    War da was?
    Ach ja, hieß AIDS. Heißt immer noch so, Und hat vor ca. 40 Jahren eine der größ­ten Gesundheitshysterien aus­ge­löst, die es im 20. Jhdt. gege­ben hat.
    Fantasievoll sind sie nicht, die Plandemiker.

  14. Gut geplant …

    https://www.eib.org/de/press/all/2018–216-investeu-european-support-for-bavarian-nordics-vaccine-production

    Dänemark: #InvestEU: Europa för­dert Impfstoffproduktion von Bavarian Nordic

    Deutsch

    10 August 2018

    Die Europäische Union unter­stützt das Biotechunternehmen Bavarian Nordic mit einem Darlehen der Europäischen Investitionsbank (EIB) von 30 Millionen Euro.
    Das Darlehen wird über den Europäischen Fonds für stra­te­gi­sche Investitionen (EFSI) besichert.
    Dieser ist das Kernstück der Investitionsoffensive für Europa, bei der die Europäische Investitionsbank (EIB) als stra­te­gi­scher Partner der Europäischen Kommission fungiert.

    Bavarian Nordic baut mit den Mitteln eine Abfüllanlage an sei­nem Standort in Kvistgård, Dänemark, um bei der Impfstoffproduktion schnel­ler moder­ne bio­tech­no­lo­gi­sche Herstellungsverfahren und Technologien anwen­den zu können.
    In der neu­en Anlage kön­nen asep­ti­sche flüs­si­ge, lyo­phi­li­sier­te und leben­de bio­lo­gi­sche Produkte ver­ar­bei­tet werden.
    Die Produktionsfläche wächst durch den Neubau um bis zu
    1 200 Quadratmeter.
    Der Finanzierungsbeitrag der EIB deckt einen Teil der Investitionsaufwendungen für die Anlage ab, die zwi­schen 2018 und 2020 entsteht.

    https://endpts.com/bavarian-nordic-laps-up-barda-secures-contract-for-vaccine-production/

    Bavarian Nordic sichert sich BARDA-Vertrag für Pockenimpfstoff

    Die Produktion von Pockenimpfstoffen scheint der US-Regierung ein Dorn im Auge zu sein.
    Und der Hersteller Bavarian Nordic ist das jüngs­te Unternehmen, das davon profitiert.

    Nur weni­ge Tage, nach­dem Emergent, ein Unternehmen, das Regierungsverträge zu sei­nem Lebenselixier gemacht hat, die Exklusivrechte an Tembexa von Chimerix erwor­ben hat, mit einer Barzahlung von 225 Millionen Dollar und einem erwar­te­ten BARDA-Vertrag, hat die Behörde einen Vertrag über die Pockenimpfstoffproduktion angeboten.

    BARDA hat mit dem in Dänemark ansäs­si­gen Hersteller von Impfstoffen und Immuntherapien einen Vertrag über die Lieferung einer gefrier­ge­trock­ne­ten Version des Pockenimpfstoffs Jynneos abge­schlos­sen, so dass die ers­ten Dosen die­ser Version in den Jahren 2023 und 2024 her­ge­stellt und in Rechnung gestellt wer­den können.
    Die Optionen haben einen Wert von 119 Mio. USD und stel­len die ers­ten Optionen dar, die aus­ge­übt wer­den, um Bulk-Impfstoffe in gefrier­ge­trock­ne­te Dosen von Pockenimpfstoff umzuwandeln.

    Weitere Optionen auf den Vertrag haben einen Wert von 180 Mio. USD und ermög­li­chen bei Ausübung die Umwandlung von ins­ge­samt etwa 13 Millionen gefrier­ge­trock­ne­ten Dosen des Pockenimpfstoffs, die vor­aus­sicht­lich in den Jahren 2024 und 2025 her­ge­stellt werden.

    Die Verlagerung des Gefriertrocknungsprozesses in die neue Abfüllanlage des Unternehmens in Kvistgård, Dänemark, wur­de im ver­gan­ge­nen Jahr ein­ge­lei­tet und wird nach einer FDA-Inspektion im Jahr 2022 zur kom­mer­zi­el­len Herstellung im Jahr 2023 führen.
    Die Gefriertrocknung eines Impfstoffs, die bei eini­gen Covid-19-Impfstoffen durch­ge­führt wird, dient dazu, den Impfstoff län­ger zu kon­ser­vie­ren und ihn über län­ge­re Strecken zu transportieren.

    Jynneos ist seit 2021 Teil von Bavarian Nordic.
    Die BARDA hat eine Option im Wert von 12 Mio. USD zum Kauf wei­te­rer Dosen des Impfstoffs als Teil einer Bestellung im Wert von 202 Mio. USD im ver­gan­ge­nen April für bis zu 1,4 Millionen flüs­sig-gefro­re­ne Dosen ausgeübt.

    Es scheint jedoch, dass Pocken für die BARDA eine hohe Priorität haben, denn es wird erwar­tet, dass der Vertrag mit Emergent in den nächs­ten drei bis sechs Monaten nach Abschluss des Geschäfts abge­schlos­sen wird.

    Dieser Vertrag kommt auch des­halb zustan­de, weil in Spanien, Portugal und dem Vereinigten Königreich Fälle von Affenpocken auf­tre­ten, die mit Jynneos und ande­ren Pockenimpfstoffen eben­falls behan­delt wer­den kön­nen, wie Stat berichtet.

    Für Bavarian Nordic ist das Geschäft ein will­kom­me­ner Aufschwung, da J&J Anfang des Monats sei­ne Kooperations- und Lizenzvereinbarungen mit dem däni­schen Unternehmen über Impfstoffe gegen das Hepatitis-B-Virus und huma­ne Papillomviren been­det hat.

    Der Aktienkurs von Bavarian Nordic {$BAVA.CO} liegt jedoch immer noch 50 % unter dem Stand vom Jahresanfang.

  15. https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975196/2048684/0e393c7cf5d2b3a556fa6a8df6352d11/2022–06-08-stellungnahme-expertinnenrat-data.pdf?download=1

    Das ist so raf­fi­niert! Sie, die Protagonisten, Planer von diver­sen Krisen oder even­tu­ell sogar absicht­lich her­ge­stell­ten bio­lo­gisch-che­mi­schen Bedrohungen für Menschen, ver­kün­den auf ihren öffent­lich zugäng­li­chen Webseiten ganz ein­deu­tig ihre Pläne.

    Nur weni­ge Personen set­zen die Puzzlesteine zusam­men, so wie hier, das ist so ekla­tant offen­sicht­lich, so in sich schlüs­sig und vor allem ein­fach erklärt.

    Doch die Mainstream-Medien erzäh­len den Ahnungslosen nur Bruchteile der Pläne. Mainstream-Medien wis­sen ver­mut­lich ganz genau Bescheid über sämt­li­che geplan­ten "Pandemie-Szenarien".

    Es ist nur so müh­se­lig, einem ZDF- oder ARD-Konsumenten klar zu machen, dass alles offen abruf­bar ist. Jetzt wird geplant, alle Viren, Influenza, Rheno, was weiß ich, sie­he Lobbyisten-"Experten"-Stellungnahme, als Bedrohung für die nächs­ten 100 Jahre darzustellen.

    Wenn ich das einem Schlafschaf erzäh­le und sage, hey, ruf die Website auf, da kannst Du das alles lesen, höre ich: "Warum denn? Warum soll­ten sie das denn tun? Was haben sie denn davon, immer neue Viren oder Virenmutationen zu erfin­den?" Oder "Warum soll­ten uns denn Virenforscher oder Politiker oder Pharma-Lobbyisten mit bösen, mani­pu­lier­ten Viren bedro­hen wol­len? Das macht doch kei­ner. Du spinnst! Das bil­dest Du Dir alles ein!"

    Oder noch schlimmer:

    "Hast Du denn kein Vertrauen zur Politik? Warum glaubst Du denn Karl Lauterbach, Christian Drosten, Lothar Wieler, Olaf Scholz, Angela Merkel, Jens Spahn, all den Repräsentanten der Demokratie, nicht?" "Hast Du denn kein Vertrauen zu Deinem Arzt, wenn er Dir die Impfung emp­fiehlt?" "Warum soll­te uns denn das RKI oder das PEI absicht­lich in Unwissenheit halten?" 

    Genau das sind die Antworten der Schlafschafe. Es ist ermü­dend und ich gehe dann und las­se sie in ihrem Glauben.

  16. https://www.rnd.de/gesundheit/christian-drosten-befuerchtet-budgetkuerzungen-in-der-forschung-7NUHBFFMTVAYXFJMPLK563NGYM.html

    —–

    Jetzt wird in rea­le, töd­li­che Waffen inves­tiert. Jetzt pas­siert genau das, was abzu­se­hen war. Der bru­ta­le Krieg gegen Viren, der Kampf gegen und die Unterdrückung von Menschen in Deutschland oder Europa, die seit je her unzäh­li­gen, immer wie­der neu­en, stän­dig ande­ren Viren aus­ge­setzt sind und es immer sein wer­den, wird zuguns­ten noch gefähr­li­che­rer Waffen zurück gedrängt. Deutschland rüs­tet sich. Rüstet sich real mit Milliarden-Investitionen für die Bundeswehr.

    Das Eine so schreck­lich wie das Andere, doch klar ist, dass die "Pandemie"-Bekämpfer der mili­tä­ri­schen Aufrüstung wei­chen müs­sen. So könn­te man sagen, der Krieg bringt Frieden, der rea­le Krieg in Europa drängt die "Pandemie-Maßnahmen"-Befürworter zurück. Und das gefällt den Pandemie-Bekämpfern abso­lut nicht, sie jau­len laut, lamen­tie­ren, stamp­fen trot­zig mit den Füßen auf.

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