Die Beiden wollen Nordkorea helfen gegen die bösartige Epidemie

Was ist das Glaubwürdige an die­ser Meldung auf handelsblatt.com? Daß sie von einem Leonidas Exuzidis stammt? Daß Biden und die "inter­na­tio­na­le Gemeinschaft" Nordkorea "hel­fen" wol­len? Daß es eine "bös­ar­ti­ge Epidemie" dort gab? Man steckt nicht drin.

15 Antworten auf „Die Beiden wollen Nordkorea helfen gegen die bösartige Epidemie“

  1. Ich befürch­te das wird nichts. Der pum­me­li­ge Kim ist sicher Coronaleugner und Putinversteher noch dazu.

    Selbst wenn nicht, ein Typ der sein hal­bes Volk ein­fach mal so ver­hun­gern lässt, weil… passt schon, wird sich sicher über "bös­ar­ti­ge Epidemien" in den Schlaf wei­nen. Ist klar.

    1. Na wir wis­sen doch wie die­se Art von Hilfe aus­sieht: Das Land Nordkorea sei­ner Souveänität (Selbstbestimmung) berau­ben, aus­beu­ten und unterdrücken.

  2. Wird span­nend.

    https://tkp.at/2022/05/21/russland-plant-who-austritt-bolsonaro-blockiert-pandemievertrag/
    "Brasilien wird den WHO-Pandemievertrag nicht unter­zeich­nen, ver­si­cher­te Jair Bolsonaro. Russland macht zugleich ernst: Man plant offen­bar den Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation. "
    Afrika?
    China?
    https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-peking-bezirk-quarantaene-101.html
    "Diese Strategie ist nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation auf Dauer nicht auf­recht­zu­er­hal­ten. Die Omikron-Variante des Virus sei dafür ein­fach zu anste­ckend, sag­te WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus. Letztlich müs­se aber jedes Land selbst ent­schei­den, wie es gegen das Virus vorgehe. "
    Ach so?

    1. @b.m.buerger:

      Schade, dass wir in Deutschland kei­ne nar­zis­ti­schen Diktatoren son­dern nur ego­ma­nisch-idio­lo­gi­sche Diktatoren haben. Deutschland mal wie­der reins­te Bananenrepublik. Drittweltland. Letztes Jahrhundert. Grüße gehen raus an CumEx-Olaf, Endsieg-Lenchen, den rump­li­gen Schweinehirten, Junkie-Karl und Chrissi "Endlich-Mal-Minister" Lindner.

    2. Der WHO-"Chef" ist für die­se Äußerung übri­gens aus dem chi­ne­si­schen Netz ver­bannt wor­den. Seine Äußerungen ent­sprä­chen nicht den chi­ne­si­schen Gesetzen, bei Weibo o.ä. kann man jetzt nicht mehr nach "Tedros" suchen.

  3. Ein ech­ter Grieche erkennt das Drama und tanzt es bei ein paar Gläschen Retsina in die Flucht. Das will uns der Beitrag sagen. Oppa!
    Oder was hät­te Alexis Zorbas gemacht? :'D

  4. Könnte man nicht viel­leicht ein paar Wissenschaftler schmie­ren damit sie ein Korruptionsvirus ent­de­cken? "Korrupta" wäre ein recht pas­sen­der Name. Danach müs­sen wir nur noch eine "Zero-Korrupta" Politik durch­set­zen und schau­en wie die Welt in Anarchie ver­sinkt weil 99% aller Regierungen in Dauerquarantäne müs­sen (unheil­bar und hoch anste­ckend). Das eine Prozent, das übrig bleibt ist größ­ten­teils irrele­vant, da ihre Immunabwehr gegen "Korrupta" in der Regel haupt­säch­lich aus geis­ti­ger Retardierung besteht.

  5. Nordkorea, wo nun das "Infizierte" ent­deckt wor­den sind und die Führung total aus dem Häuschen ist, zeigt ganz dras­tisch, um was hier geht: Um die Befindlichkeiten der Elite. Nordkorea ist sehr arm. Selbst die brei­te Masse in Pjöngjang ist arm, obwohl sie für nord­ko­rea­ni­sche Verhältnisse pri­vi­le­giert ist. Außerhalb der Oberschicht und Führungsschicht inter­es­siert sich nie­mand für die­sen Blödsinn wie Corona. Wer kaum etwas zu bei­ßen hat, muss es als Zynismus erfah­ren, wenn jetzt Masken getra­gen wer­den sol­len oder der Gang zur Spritze anste­hen soll. Und wie inner­halb von Nordkorea, so ist es doch auch im glo­ba­len Maßstab. Die ärme­ren Länder die hät­ten nichts getan: kei­nen Lockdown, kei­ne "Impstoffe" bestellt, kei­ne Kontaktverfolgung, son­dern abso­lut gar nichts, wenn man sie nicht gezwun­gen oder genö­tigt hät­te. Die rei­chen und sat­ten Gesellschaften waren emp­fäng­lich für die­se irra­tio­na­le Angst vor einem Schnupfenvirus. Innerhalb die­ser Gesellschaften sind beson­ders jene emp­fäng­lich, die als Staatsangestellte Staatsknete erhal­ten, oder als ÖRR-Mitarbeiter GEZ-Knete. Die sind ja den nor­ma­len wert­schöp­fen­den Tätigkeiten total ent­wöhnt. Bauarbeiter hin­ge­gen, die schon immer mit Risiken umge­hen muss­ten (z. B. Es fällt ihnen einer Hammer auf den Kopf, wes­halb sie Helm tra­gen müs­sen.), sehen das doch alles sehr viel realistischer.

  6. Meiner Ansicht nach han­delt es sich ent­we­der um einen Biowaffenangriff auf Nordkorea und/oder eine PsyOp. Notabene: Die USA und Südkorea ver­stär­ken gera­de ihre "Manöverübungen".…

  7. Tut mir leid, aber ich glau­be von der gan­zen Story nix.

    Als ob Kim Jong-un inter­es­sie­ren wür­de, dass es sei­nem Volk dre­ckig geht.

    Die USA haben seit Jahren strikste Sanktionen gegen Nordkorea erlassen.
    Gründe hier­für sind "Menschenrechtsverletzungen" und das Atom-und Raketenprogramm des Landes.
    Die USA wol­len eine Denuklearisierung;
    die nord­ko­rea­ni­sche Regierung betrach­tet ihr Atomprogramm als Lebensversicherung.

    Der dama­li­ge Präsident Süd-Koreas ,Moon Jae-In, setz­te sich seit sei­ner Wahl im Jahr 2017 für Ausgleich und Verständigung mit Nordkorea ein.
    Im eska­lie­ren­den Konflikt zwi­schen den USA und Nordkorea im Jahr 2017 hat­te er erfolg­reich ver­mit­telt, aber eine Lockerung der Sanktionen konn­te er nicht erreichen

    Mit dem neu­en Staatschef Yoon Suk-yeol kam wie­der ein kon­ser­va­ti­ver Politiker an die Macht, der eher auf Vorteile bedacht ist, als auf eine wei­te­re Aussöhnung/Normalisierung zwi­schen den geteil­ten Ländern und einer ver­söhn­li­chen Vermittlung zwi­schen Nordkorea und den USA

    Da ins­be­son­de­re China und Russland die Isolierung Nordkoreas allen­falls halb­her­zig mit­ge­tra­gen haben,
    brach­ten sie im Dezember 2018 im UN-Sicherheitsrat eine Lockerung der Sanktionen gegen das Land ins Gespräch.
    Ihr Entwurf hat­te kei­ne Chance. 

    China und Russland dräng­ten immer auf eine diplo­ma­ti­sche Lösung.
    Nordkorea ist abso­lut von Chinas Öl- und Nahrungsmittellieferungen abhän­gig; Nordkorea lie­fert im Gegenzug Bodenschätze und Mineralien

    Damit ist die "rote Linie", die Trump gesetzt hat­te, überschritten
    (und Japan wird sich beschwert haben):
    https://www.nzz.ch/international/nordkorea-testet-interkontinentalrakete-erstmals-seit-2017-ld.1676170

    https://www.nzz.ch/international/nordkorea-treibt-atom-und-raketenprogramm-voran-ld.1675082

    Und jetzt hat das Land pünkt­lich den größ­ten Corona-Ausbruch ever.

    Normalerweise fin­det jedes Jahr ein Manöver statt („Ulchi Freedom Guardian“ (UFG/Ulchi-Freiheitswächter)

    Jetzt:
    https://www.spiegel.de/ausland/joe-biden-in-seoul-usa-und-suedkorea-planen-mehr-militaermanoever-a-7d08b23f-9218–420b-a15b-c87d744a5001

    Washington unter­hält auf der Pazifikinsel Guam einen stra­te­gisch wich­ti­gen Militärstützpunkt.

    Kim Jong-un setzt sich damit (mal wie­der) auf die Prioritätenliste der USA.
    Lass nie­mals eine Krise ungenutzt
    Vielleicht möch­te Kim Jong-un ja die Gelegenheit nut­zen, die Sanktionen los­zu­wer­den; der Mann hat Gesprächsbedarf.
    Biden hat­te ihn igno­riert, nach­dem Trump das Gipfeltreffen mit Nordkorea im Mai 2018 hat plat­zen las­sen , die Angelegenheit aus­ge­ses­sen und sich nicht positioniert.

  8. Ich gehe mal davon aus, dass Corona tat­säch­lich in Nordkorea gras­siert. Dann zeigt es für mich nur eins: Dass es unmög­lich ist ein Land soweit abzu­schot­ten, dass für immer Infektionen mit einem welt­weit vor­kom­men­den Virus ver­mie­den wer­den kön­nen. Anstatt sol­che Illusionen zu wecken oder für Faschisierung aus­zu­nut­zen, hät­te die sich die Welt durch Stärkung des Gesundheitssektors rüs­ten sollen.

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