Pocken, Polack, Stiko und Bill Gates

In Empfehlung der Ständigen Impfkommission von Pfizer geschrie­ben? wur­de hier im Januar berich­tet, daß zwan­zig AutorInnen der "wis­sen­schaft­li­chen Begründung" der Empfehlung Zuwendungen von Pfizer erhiel­ten, zwei davon wäh­rend der Durchführung der Studien. Acht AutorInnen hat­ten zum Thema "Interessenkonflikt" nichts zu ver­öf­fent­li­chen – dar­un­ter Dr. Sahin und Dr. Tureci, die Chefs von Biontech…

Einer von inzwi­schen zwei Titeln im Literaturverzeichnis der "wis­sen­schaft­li­chen Begründung" trägt den Vermerk: "Supported by BioNTech and Pfizer", als Kontaktadresse wird "Dr. Absalon at Pfizer, 401 N. Middletown Rd., Pearl River, NY 10965, or at judith.absalon@pfizer.com" ange­ge­ben. Erster Verfasser ist Fernando P. Polack.

Polack muß als unab­hän­gig ange­se­hen wer­den, da er von prak­tisch allen Pharmafirmen Gelder erhält. Eine davon ist BAVARIAN NORDIC A/S. Und da schließt sich der Kreis zur Spende von zwei­hun­dert­fünf­zig­tau­send Dollar der Gates-Stiftung an das RKI, zu dem die Impfkommission gehört.

Wie in Betreibt das RKI mit 250 Tausend Dollar von der Gates-Stiftung Biowaffenforschung? dar­ge­legt, hat­te im Jahr 2019 die Stiftung dem RKI die­se Summe über­wie­sen, um "den Ursprung und die Entwicklung des Pockenimpfstoffs zu unter­su­chen".

Die klei­ne Firma Bavarian Nordic mit Sitz im baye­ri­schen Planegg ist die Forschungsniederlassung der däni­schen Muttergesellschaft.

»Infolge des Irakkriegs wur­de das Unternehmen beauf­tragt, für den deut­schen Staat für jeden der Einwohner den Pockenimpfstoff bereitzustellen.«

»Bavarian Nordic gehört zu den welt­weit füh­ren­den Herstellern von Pockenimpfstoffen. Das Unternehmen ist seit Jahren Lieferant für das Strategic National Stockpile in den USA.«
apotheke-adhoc.de

Der Aktienkurs der Mutterfirma kann sich sehen lassen:

wallstreet-online.de

Nicht nur im Pocken‑, auch im Coronageschäft

Im Geschäftsbericht 2020 kann das Unternehmen vermelden:

»Das Jahr 2021 wird auch span­nen­de Neuigkeiten aus unse­rer Pipeline brin­gen. Basierend auf ermu­ti­gen­den prä­kli­ni­schen Ergebnissen haben wir beschlos­sen, die kli­ni­sche Entwicklung des Impfstoffkandidaten COVID-19 vor­an­zu­trei­ben, von dem wir glau­ben, dass er das Potenzial hat, vie­le der Herausforderungen, die bei den zuge­las­se­nen Impfstoffen gese­hen wer­den, zu adres­sie­ren, und wir wer­den auch unser RSV-Programm mit einer Humanstudie vor­an­trei­ben, die wich­ti­ge Ergebnisse vor der für nächs­tes Jahr geplan­ten Phase-3-Studie lie­fern wird. Mit der jüngs­ten Privatplatzierung, die einen Nettoerlös von rund 1,1 Mrd. DKK ein­brach­te, haben wir unse­re Kapitalbasis gestärkt, die es uns ermög­licht, die­se span­nen­den Pläne zu ver­wirk­li­chen und gleich­zei­tig Flexibilität für wei­te­re Wachstumsmöglichkeiten zu schaffen."«

»Millionendeal mit den USA
Anfang August konn­te Janssen die kli­ni­schen Phase I/II-a-Studien zu dem gemein­sam mit Bavarian Nordic erforsch­ten Impfstoffkandidaten „Ad26.COV2.S“ star­ten. Wenige Tage spä­ter mel­den die Hersteller, mit der US-Regierung einen Deal über 100 Millionen Dosen des Sars-CoV-2-Impfstoffes getä­tigt zu haben. Die bestell­ten Dosen des Impfstoffkandidaten „Ad26.COV2.S“ sol­len in den USA her­ge­stellt und für den dor­ti­gen Einsatz zur Verfügung gestellt wer­den, sobald die­ser durch die US-Arzneimittelbehörde FDA für den Notfallgebrauch zuge­las­sen ist, erklärt Janssen. Im Rahmen eine Folgevereinbarung kön­ne die US-Regierung zudem 200 Millionen wei­te­re Impfdosen erwerben.«
apotheke-adhoc.de

Für den deut­schen Markt ist es recht prak­tisch, in der Impfkommission des RKI jeman­den sit­zen zu haben, dem man "per­sön­li­che Honorare" zukom­men läßt. Der genann­te Nettoerlös ent­spricht 314 Millionen Dollar. Auch das Pockengeschäft flo­riert weiter:

»Bavarian Nordic erhält zusätzlichen Pockenimpfstoff-Auftrag von der kanadischen Regierung

COPENHAGEN, Dänemark, 22. März 2021 – Bavarian Nordic A/S (OMX: BAVA, OTC: BVNRY) gab heu­te bekannt, dass die Public Health Agency of Canada (PHAC) IMVAMUNE Pockenimpfstoff für den natio­na­len Vorrat im Gesamtwert von 31,2 Millionen US-Dollar bestellt hat…

Paul Chaplin, President & Chief Executive Officer von Bavarian Nordic, sag­te: "Wir freu­en uns sehr, unse­re Zusammenarbeit mit der kana­di­schen Regierung fort­zu­set­zen, um den Schutz ihrer Bürger zu gewähr­leis­ten. Diese Zusammenarbeit geht auf das Jahr 2008 zurück, als wir mit den Lieferungen an das kana­di­sche Verteidigungsministerium began­nen, und wur­de seit­dem auf die Public Health Agency of Canada aus­ge­wei­tet, die eben­falls die Notwendigkeit erkannt hat, einen Pockenimpfstoffvorrat für die all­ge­mei­ne Bevölkerung anzu­le­gen."«
wallstreet-online.de

Pocken-Planspiel 2001

Über das Planspiel "Dark Winter", das sich ähn­lich aus­nimmt wie das von 2019 zu Corona, schrieb die "Süddeutsche Zeitung" am 5.2.2002 (zitiert nach wallstreet-online.de):

»Die Angst vor dem welt­wei­ten Bio-Terror belebt ein Geschäft, das seit Jahrzehnten tot ist. Herstellung und Handel von Pocken-Impfstoff, einer Krankheit die als aus­ge­stor­ben galt. Bereits im ver­gan­ge­nen Jahr hat die USA bei einer bri­ti­schen Firma Impfstoff im Wert von 428 Millionen Dollar geor­dert. Aber auch ein Münchner Unternehmen pro­fi­tiert von dem wie­der­be­leb­ten Markt. Gerade eben haben die Biopharma-Spezialisten von Bavarian Nordic eine Bestellung von der grie­chi­schen Regierung erhal­ten: Die Lieferung von meh­re­ren Millionen Impf-Dosen gegen Pocken. Weitere Groß-Abnehmer ste­hen vor der Tür. 

Das Planspiel hat­te den beklem­men­den Namen „Dark Winter“, düs­te­rer Winter. Man schrieb den 22. Juni 2001. Auf der Andrews Air Force Base in der Nähe von Washington D.C. ver­sam­mel­te sich die Elite der USA: Vom Präsidenten bis hin zum FBI-Direktor, vom CIA-Chef bis zum Nationalen Sicherheitsberater – gespielt von Politikern wie dem ehe­ma­li­gen Senator Sam Nunn und hoch­ran­gi­gen Militärs. Auf dem best bewach­ten Flughafen der USA, dort wo auch die Air Force One lan­det und star­tet, wur­de an die­sem und dem dar­auf fol­gen­den Tag etwas simu­liert, was drei Monate spä­ter die Welt in Unbehagen, Angst und Erschrecken stürz­te: die USA als Ziel eines bio­lo­gi­schen Angriffs…

„80 Prozent der Weltbevölkerung hat kei­ne Impfung mehr“, begrün­det Andreas Hartmann, zustän­di­ger Direktor für Commercial & Business Development bei Bavarian Nordic die Gefährlichkeit der Pockenviren. „30 Prozent der Infizierten ster­ben, es gibt welt­weit kein rich­ti­ges Heilmittel gegen Pocken.“ Außerdem ist das Virus hoch anste­ckend und brei­tet sich in rasen­der Schnelligkeit aus

Dass sein rund 85 Mitarbeiter zäh­len­des Unternehmen mitt­ler­wei­le im Besitz eines moder­nen Impfstoffes ist, der die­se Probleme nicht mehr hat, liegt an einem Zufall. Das Vaccinia-Virus, ein naher Verwandter des Pockenvirus, wur­de von der 1994 gegrün­de­ten Firma für ganz ande­re Zwecke wei­ter ent­wi­ckelt. Und zwar als eine Art (natür­lich sich nicht selbst repro­du­zie­ren­des und unschäd­li­ches) Trägersystem, um Antikörper und Antigene in den mensch­li­chen Körper ein­zu­schleu­sen. Die sol­len dann die ent­spre­chen­de the­ra­peu­ti­sche Immun-Reaktion des Körpers auslösen…

Quasi als Nebenprodukt und par­al­lel wur­de das Virus zum Pocken-Impfstoff wei­ter ent­wi­ckelt. Der Massenmarkt fehl­te zwar, Bavarian Nordic ver­sprach sich jedoch eini­ge Absatzchancen bei Tierpflegern oder Tierärzten, um „Cross-Infizierungen zu ver­mei­den“. Pocken kom­men näm­lich bei sehr vie­len Tierarten vor. Dann kam der 11. September – und für Bavarian Nordic, das klei­ne dänisch-baye­ri­sche Unternehmen, bra­chen ande­re Zeiten an. Die Entwicklung bio­phar­ma­zeu­ti­scher Produkte wird zwar wei­ter­ge­hen, im Augenblick jedoch liegt der Focus auf dem Pocken-Impfstoff. „Es gibt kaum eine west­li­che Regierung“, so Bavarian Nordic-Direktor Hartmann, „die in den ver­gan­ge­nen Wochen nicht bei uns vor­stel­lig gewor­den wäre… “«

Paul-Ehrlich-Institut und RKI bereiten den Markt vor

Zu einer Zeit, als Christian Drosten angeb­lich an sei­ner Doktorarbeit schrieb, ent­stand eine Panikmache, für die es aller­dings es noch kei­ne Podcasts gab. Am 10.11.2001 berich­te­te die "Welt":

»"Es lässt sich schwer vor­her­se­hen, wie gut die Bevölkerung in Deutschland bei einem Anschlag mit Pocken-Viren geschützt wäre", erklärt Professor Johannes Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen – dem Bundesamt für Sera und Impfstoffe. Bei Geimpften wür­de die Krankheit glimpf­lich und nicht töd­lich ver­lau­fen, ver­mu­tet der Experte. "Das Risiko wür­de wohl unter einem Prozent sin­ken", bestä­tigt Professor Reinhard Kurth, Präsident des Robert-Koch-Instituts in Berlin. Für die Jüngeren, die nicht mehr geimpft wur­den, bestehe eine grö­ße­re Gefahr. Pocken-Viren sind äußerst anste­ckend, und etwa zehn bis 30 Prozent der Fälle enden mit dem Tod. "Es gibt kei­ne Medikamente auf dem Markt, die nach­weis­lich gegen Pocken-Viren wir­ken", erklärt Kurth…

Die Bundesregierung [wird] etwa sechs Millionen Einheiten eines frü­her gebräuch­li­chen Impfstoffes aus euro­päi­scher Produktion auf­kau­fen. Für eine so genann­te Regulierungsimpfung wäre es genug: Infizierte kön­nen noch drei bis vier Tage nach dem Kontakt mit dem Virus geimpft wer­den. Man wür­de sie unter Quarantäne stel­len und alle Personen, die mit ihnen nach der Ansteckung zusam­men­tra­fen – unter Umständen eine gan­ze Stadt -, vor­sorg­lich imp­fen. "Die jetzt noch ergat­ter­te Menge wür­de aber im Ernstfall nicht aus­rei­chen", so Kurth. Also muss mehr Impfstoff her­ge­stellt wer­den, und die Regierung erwägt eine natio­na­le Produktion, die Gespräche mit deut­schen Herstellern sind im Gange.

Eine mög­li­che Produktionsstätte steht im baye­ri­schen Martinsried bei München. Die Biotech-Firma Bavarian Nordic könn­te ihre Impfstoffproduktion sofort umstel­len. "Innerhalb von neun Monaten kön­nen wir 100 Millionen Dosen des Pocken-Impfstoffs lie­fern", ver­si­chert Andreas Hartmann von Bavarian Nordic…

"In einem von etwa 100.000 bis 500.000 Fällen kam es frü­her zu schwe­ren Nebenwirkungen, zum Beispiel Gehirnentzündungen", erläu­tert der Virologe Kurth. Angesichts eines Notfalls ein ver­nach­läs­sig­ba­res Risiko, nicht aber für Massenimpfungen. Insbesondere Personen mit geschwäch­tem Immunsystem und Kleinkinder wären gefährdet.

Die Wissenschaftler von Bavarian Nordic haben aber dafür einen Lösungsvorschlag in ihrer Forschungspipeline. Sie arbei­ten seit Jahren mit einem ver­än­der­ten Vaccinia-Virus, dem so genann­ten MVA…«

Hartmann "weiß, wie man Medikamente verkauft"

Das berich­te­te am 26.1.2003 der "Spiegel":

»Seit Dezember stieg der Aktienkurs der Bavarian Nordic um 42 Prozent – die Bundesregierung hat­te bekannt gege­ben, dass sie bis Ende des Jahres 65 Millionen Dosen kau­fen will. Bei wem sie kauft, hat sie nicht gesagt, aber die Rede ist von einem 117-Millionen-Euro-Geschäft, ande­re Schätzungen gehen bis zu 160 Millionen...

Heute klin­geln die Ängstlichen und die Vorsorgenden in Martinsried an. Andreas Hartmann heißt der Mann, zu dem die Anrufer durch­ge­stellt wer­den, er lei­tet die Geschäftsentwicklung bei Bavarian Nordic. Einer der weni­gen im Haus, die unterm Kittel Anzug tra­gen. Ein stu­dier­ter Molekularbiologe, 46 Jahre alt. Früher war er Marketingmann in gro­ßen Pharma-Firmen. Er weiß, wie man Medikamente verkauft…

Er kann zwei ver­schie­de­ne Impfstoffe anbie­ten, aber bei­de haben ein Problem: Es han­delt sich um noch nicht zuge­las­se­ne Medikamente. Im Notfall, wenn tat­säch­lich die gesam­te Bevölkerung inner­halb von fünf Tagen durch­ge­impft wer­den müss­te, wäre die Zulassung schnell da. Bis dahin aber darf er für sei­ne Produkte nicht wer­ben und auch kei­ne Proben herausgeben.«

Das hat sich inzwi­schen geän­dert. Werbung für nicht zuge­las­se­ne, ja noch nicht ein­mal exis­tie­ren­de Stoffe, ist in heu­ti­gen Zeiten Regierungsgeschäft (und das ihrer "wis­sen­schaft­li­chen" BeraterInnen und Institute). Damals stand die Großproduktion noch nicht:

»In der Regel sind die Anrufer dann ent­täuscht – aber nicht ent­mu­tigt: Ob Hartmann denn wenigs­tens eine klei­ne Menge lie­fern könn­te, so 10 000 Dosen etwa, für Ärzte, Krankenschwestern und, äh, die poli­ti­sche Klasse des Landes?

Seit ein paar Tagen kom­men rund 30 Anrufe pro Tag: eine Mieterinitiative zum Beispiel, die gleich einen gan­zen Häuserblock imp­fen las­sen will, eine Mutter, die Hartmanns Telefonnummer im Internet gefun­den hat: »Der Arzt will uns nichts geben, die Apotheke nicht, jetzt müs­sen Sie hel­fen: Retten Sie mei­ne Kinder

Für die Angst-Klientel will Hartmann nun eine Hotline ein­rich­ten…«

2003 überwog noch Vorsicht

Am 24.1.2003 mel­de­te dw.com:

»Eigentlich sind die Pocken seit 1979 offi­zi­ell aus­ge­rot­tet. Nur in zwei her­me­tisch abge­rie­gel­ten Labors in den USA und Russland lagern noch Viren – und so ent­steht Unsicherheit. Was, wenn ein Terrorist da her­an­kommt? Deshalb hat die Bundesregierung ange­kün­digt, für die gesam­te Bevölkerung Pocken-Impfstoff zu kau­fen, 100 Millionen Dosen ins­ge­samt. Davon sind 35 Millionen schon im Lager. "Das ist aber eine rei­ne Vorsorgemaßnahme im Nachgang zum 11. September 2001", betont Elisabeth van der Linde, Sprecherin im Bundesgesundheits­ministerium, gegen­über der DW-WORLD. Bund und Länder hät­ten bereits mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin einen Impfplan ausgearbeitet…

Riesige Nebenwirkungen

Wer sich jetzt vor­sorg­lich imp­fen las­sen will, muss sich von dem Gedanken ver­ab­schie­den, erklärt Dr. Susanne Stöcker, Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), dem Bundesamt für Sera und Impfstoffe. "Das Serum wird weder an Ärzte noch an Apotheken aus­ge­lie­fert", so die Biologin im Interview mit DW-WORLD. Denn bis­her sei kein Pocken-Impfstoff zuge­las­sen. Die Bundesregierung habe Seren für den Notfall gekauft, die dann nach bestimm­ten Krisenplänen auch ohne Zulassung ein­ge­setzt wer­den dürften…

Spezial-Serum für Soldaten

Elf Millionen Dosen mit der euro­päi­schen Impfstoff-Variante habe Bavarian Nordic schon an die Bundesregierung gelie­fert, erklärt Hartmann. "Aber die Diskussion in Deutschland beginnt gera­de erst." In den USA sei man wei­ter, "da wird das Thema auch mehr als natio­na­les Interesse behan­delt. Hier gibt es fast nichts an Unterstützung."

Bavarian Nordic for­sche auch an ver­träg­li­che­ren Anti-Pocken-Strategien, die aller­dings nicht vor 2006 zuge­las­sen wür­den. Zum Beispiel an MVA, einem Vor-Impfstoff, der die Nebenwirkungen ein­däm­me. "Und wir pro­du­zie­ren einen neu­en, erheb­lich abge­mil­der­ten Impfstoff für die Bundeswehr." Warum den nicht alle bekom­men kön­nen? Ministeriumssprecherin van der Linde hält sich zurück. "Unsere Experten haben ent­schie­den, dass man das Ziel Pockenschutz sinn­vol­ler ohne den neu­en Impfstoff errei­chen kann".«

Inzwischen haben Paul-Ehrlich-Institut und RKI ihre Lektionen gelernt. Die Viertelmillion Dollar der Gates-Stiftung dürf­te dazu bei­getra­gen haben.

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24 Antworten auf „Pocken, Polack, Stiko und Bill Gates“

  1. Johnson&Johnson Ad26.COV2.S

    ist inzwi­schen start­klar und bereit auch für die EU (Ihr Link dies­be­züg­lich etwas ver­al­tet und verkürzt): 

    Das ist die Roadmap für die Zulassung durch die WHO
    https://www.who.int/publications/m/item/roadmap-for-evaluation-of-janssen-ad26.cov2-s-vaccine-against-covid-19
    Das der aktu­el­le Stand – 1. April 2021 bei der WHO
    https://extranet.who.int/pqweb/sites/default/files/documents/Status_COVID_VAX_01April2021.pdf
    Und hier sieht man, dass "nur" noch die Lieferung aus­steht – auch an die EU:
    https://graphics.reuters.com/HEALTH-CORONAVIRUS/VACCINE-TRACKER/xegpbqnlovq/
    In der EU zuge­las­sen ist er bereits:
    Vertrag mit dem Unternehmen
    Die Kommission geneh­mig­te den Vertrag mit Janssen am 8. Oktober 2020. Nach Erteilung der beding­ten Zulassung kann Janssen ab dem zwei­ten Quartal 2021 begin­nen, 200 Millionen Dosen sei­nes in einer Einzeldosis zu ver­ab­rei­chen­den Impfstoffs an die EU zu lie­fern. Gemäß dem Vertrag haben die Mitgliedstaaten die Möglichkeit, wei­te­re 200 Millionen Dosen zu erwer­ben. Sie kom­men zu den 600 Millionen Dosen des Impfstoffs von BioNTech-Pfizer, den 460 Millionen Dosen des Impfstoffs von Moderna und den 400 Millionen Dosen des Impfstoffs von AstraZeneca hinzu.

    https://ec.europa.eu/germany/news/20210312-johnson-johnson-impfstoff_de

  2. The vac­ci­ne, ABNCoV2, was deve­lo­ped at the University of Copenhagen wit­hin the Prevent nCoV pro­ject. It will be pro­du­ced by AGC Biologics. 

    https://www.news-medical.net/news/20210309/COVID-19-vaccine-candidate-approved-for-human-clinical-testing.aspx

    In July 2020, Bavarian Nordic licen­sed a cap­sid virus like par­ti­cle (cVLP) COVID-19 vac­ci­ne can­di­da­te from AdaptVac. 

    The vac­ci­ne can­di­da­te, ABNCoV2 (…) 

    Coupled with the ease of pro­duc­tion and the abi­li­ty to rapidly adapt the vac­ci­ne plat­form to new poten­ti­al­ly more dead­ly vari­ants, ABNCoV2 loo­ks like a high­ly pro­mi­sing candidate.

    Supported by a Horizon 2020 EU grant, AdaptVac has initia­ted the first-in-human stu­dy of the vac­ci­ne can­di­da­te in March 2021, and Bavarian Nordic has deci­ded to move the ABNCoV2 pro­ject forward (…) 

    https://www.bavarian-nordic.com/what-we-do/pipeline/covid-19.aspx

    18.03.2021 — The cli­ni­cal stu­dy has been appro­ved by the Central Committee on Research Involving Human Subjects (CCMO) in the Netherlands. The ABNCoV2 vac­ci­ne con­sists of a small com­po­nent of the coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 that can cau­se COVID-19 dise­a­se. The vac­ci­ne is made in insect cells and is lin­ked to a nano­par­ti­cle.

    https://www.wur.nl/en/newsarticle/Initiation-of-the-COVID-19-clinical-phase-III-study-for-the-ABNCoV2-vaccine.htm

    COPENHAGEN, Denmark, March 8, 2021 – Bavarian Nordic A/S (OMX: BAVA, OTC: BVNRY) announ­ced today pre­cli­ni­cal data for the cap­sid virus like par­ti­cle (cVLP) COVID-19 vac­ci­ne can­di­da­te, ABNCoV2, licen­sed from AdaptVac. The latest data con­firm the pre­vious strong immu­no­ge­ni­ci­ty results alrea­dy publis­hed, and fur­ther demons­tra­te a pro­tec­ti­ve effi­cacy from vac­ci­na­ti­on post-chal­len­ge with SARS-CoV‑2.

    The plan­ned first-in-human tri­al of the vac­ci­ne is pro­jec­ted to start short­ly at Radhoud University Medical Centre in the Netherlands. 

    http://www.globenewswire.com/news-release/2021/03/08/2188309/0/en/Bavarian-Nordic-Reports-Encouraging-Preclinical-Data-for-COVID-19-Vaccine-Candidate-Ahead-of-First-in-Human-Trial.html

    Bavarian Nordic has con­duc­ted a pre­cli­ni­cal stu­dy of ABNCoV2 

    (…) Sponsor of the stu­dy is Radhoud University Medical Centre, one of the mem­bers of the PREVENT-nCoV con­sor­ti­um which is fun­ded by a Horizon 2020 EU grant to rapidly advan­ce ABNCoV2 into the clinic. 

    The PREVENT-nCoV con­sor­ti­um mem­bers are AdaptVac, ExpreS2ion Biotechnologies, Leiden University Medical Center (LUMC), Institute for Tropical Medicine (ITM) at University of Tübingen, the Radboud University Medical Center (RUMC), the Department of Immunology and Microbiology (ISIM) at University of Copenhagen, and the Laboratory of Virology at Wageningen University. 

    https://kommunikasjon.ntb.no/pressemelding/bavarian-nordic-reports-encouraging-preclinical-data-for-covid-19-vaccine-candidate-ahead-of-first-in-human-trial?publisherId=4954260&releaseId=17902745

  3. Wow, Herr Aschmoneit,
    was für eine auf­wen­di­ge Recherche!
    Ich bin immer wie­der am Staunen, was Sie so alles raus­krie­gen aus die­sem Filz an Profitgeiern und z.T. schwer an Korruption erin­nern­den Verbindungen. Sie wür­den auch einen guten Ermittler abgeben!

  4. Als ich in den 80ern in München Pharmazie stu­diert habe, hat man uns mit dem bai­ri­schen mir-san-mir-Grinsen erzählt, die Pocken sei­en zwar aus­ge­rot­tet, der Freistaat Bayern besit­ze aber noch biss­freu­di­ge Exemplare. Wie wahr das war, weiß ich natür­lich nicht.

  5. Die gan­zen irren Massnahmen ohne Vorhandensein einer aus­ser­ge­wöhn­lich bedroh­li­chen Krankheit kön­nen nur einen Grund haben: die Bevölkerung muss durch­ge­impft wer­den, kos­te es was es wol­le. Vermutlich sogar nur damit die Regierung ihr Gesicht nicht verliert.

    1. @Chrissie: Ja und nein. Denn es geht nicht ums Impfen, son­dern um den Impfpass. Den kön­nen die Verschwörer nur ver­kau­fen, wenn aus­rei­chend vie­le geimpft wurden. 

      Der Impfpass ist der ers­te Schritt auf dem Weg zur tota­len Kontrolle. Der zwei­te Schritt ist die Abschaffung des Bargeldes. Und der drit­te Schritt ist die Abschaffung des Eigentums der Nicht-WEF-Mitglieder zusam­men mit der Einführung eines "bedin­gungs­lo­sen" Grundeinkommens.

  6. Hier fin­den Sie wei­te­re schö­ne Bezüge auf der end­lo­sen Suche.
    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Biosicherheit/Projekte/UNSGM_Training/UNSGM.html

    Es stellt sich die grund­sätz­li­che Frage:

    1. Was nützt es, hier zu begrei­fen, dass die glei­chen bewähr­ten Akteure über­all eine Rolle spie­len (und davon profitieren)?

    Das Ziel ist die Forschung an Biowaffen, und bekannt ist auch, dass man dar­an nicht defen­siv for­schen kann ohne unwei­ger­lich selbst in die Kompetenz zu kom­men, sol­che Waffen her­zu­stel­len. Es ist auch nicht neu oder geheim, dass die DARPA dar­an arbei­tet, sol­da­ti­sche Bioreaktoren mit bedarfs­ge­rech­ter Immunität gegen frem­de oder eige­ne Biowaffen ins Feld zu schicken.
    https://www.darpa.mil/attachments/ADEPTVignetteFINAL.pdf

    Daher, Herr Aschmoneit, hier die wei­te­ren Frage:

    2. Was soll die­se Ausweitung auf Bioterror, die den Anschein erweckt, Bill Gates, Lothar Wieler und Cr. Drosten wür­den im Geheimen mit eini­gen Buddies berei­chernd werkeln?

    Die Welt, die UN und die WHO, die Sie so sehr schät­zen, sind ja dar­an betei­ligt. Was soll nun da Ihr Standpunkt sein? Sollte man gar nicht an Biowaffen for­schen oder nur nicht DIESE Leute? Soll es bes­ser ein Kollektiv sein, das trans­pa­rent die Zuwendungen ver­teilt oder wie stel­len Sie sich das ide­al vor? Das gar nicht geforscht wer­den soll ist ein ultra­pa­zi­fis­ti­scher Standpunkt, der mich bei Ihnen, Herr Aschmoneit, sehr wun­dern würde.

    So lan­ge Sie der Frage also aus­wei­chen – und das ist schon recht lan­ge der Fall – was sich Linke eigent­lich ande­res vor­stel­len als die Übernahme der Konzerne, um dann genau das glei­che wie die­se zu tun, nur eben "kol­lek­tiv und gleich", wird sich nicht nur Storz die­se Frage immer wie­der stellen. 

    Spielen Sie EIN MAL nur mit offe­nen Karten und schrei­ben Sie in ein, zwei Sätzen, WAS GENAU Sie selbst als Linker an der og. Forschung stört – außer, dass sie nicht "kol­lek­tiv" erfolgt!

  7. @aa und @some1:
    Danke für die­se feh­len­den Puzzlestücke!
    Es ist erschre­ckend, dass sol­che "Verschwörungstheorien" tat­säch­lich rea­le Tatsachen sind!
    Spinne ich den Faden wei­ter, könn­te, wenn Corona aus­ge­lutscht ist, durch­aus eine Pocken-Epidemie dro­hen. Das ist nur ein Gedankenspiel und ent­behrt jeg­li­cher Fakten. Jedoch darf man, wenn Grippe zur Pandemie wird, ruhig auch mal sol­che wir­ren Ideen in Betracht ziehen.

    Was für eine ver­rück­te Welt! Hätte ich nur die ande­re Pille genommen! 😮

  8. @some1,
    wozu die­se Aggressivität? Die Aufgabe eines guten Journalisten ist ja genau nicht, dem Leser schon sei­ne eige­nen Schlüsse vor­weg zu neh­men, die er selbst durch die gut recher­chier­ten Informationen zie­hen kann.
    Diesen Vorwurf hier kann man Herrn Aschmoneit nicht machen, da er auch die Linken nicht schont. Es ist m.E. eine völ­lig unbe­rech­tig­te Unterstellung, Ihre fett gedruck­ten Zeilen hier, von wegen er wür­de nie mit "offe­nen Karten" spie­len! Natürlich ist Herr Aschmoneit kei­ner, der eine Doppelmoral ver­kör­per­te und Biowaffen in den Händen kom­mu­nis­ti­scher Regime für berech­tig­ter hiel­te! So ein Schmarrn! Gehen Sie mal in sich!
    Ich bin froh, die­se Informationen hier zu fin­den, die ich nicht ohne die­se Unterstützung hätte.
    Hier noch ein­mal vie­len Dank, Herr Aschmoneit und gestal­ten Sie Ihre selbst gewähl­te öster­li­che Erholung von die­sem Block so schön und ent­span­nend wie möglich!!!!!

    1. @D.D.

      Es war klar, dass ich das bewähr­te Modell "Fan-Group ver­tei­digt Blogger" hier auf den Plan rufe – das funk­tio­nier­te hier noch stets zuver­läs­sig. Es ist aber ver­kehrt, wenn Sie eine sach­li­che Kritik am nach­hal­ti­gen Ausschweigen eines Bloggers mit einer per­sön­li­chen Loyalitätsbekundung zur all­ge­mei­nen Löblichkeit sei­ner Person mei­nen ver­tei­di­gen zu kön­nen oder auch nur zu müs­sen: ist er unmün­dig, kann er das nicht selbst – oder sind Sie sein Vater??

      Gerne, auch wenn Sie nicht gefragt haben:

      1. Ein Professor gab einem Doktoranden die fol­gen­de Wegweisung für des­sen Promotion: "Fragen Sie sich bei allem, was Sie schrei­ben: braucht das die Welt? Bringt es irgend­je­man­den wei­ter, wenn er ihre Arbeit liest?" Das ist eine Messlatte, die für humo­ris­tisch-absur­de Beiträge nicht gilt, denn die sind tat­säch­lich auch NUR unter­hal­tend gemeint. Etwas ande­res gilt für Analysen / Recherchen: hier muss man schon fra­gen, ob die "Entlarvung" ein­zel­ner Profiteure zu mehr dient als dazu, sich zu empö­ren über einen von den Vielen, die eben an der Tränke des Bauern sau­fen. Bringt es wei­ter oder pflegt man nur die eige­ne Bigotterie damit? Ich mei­ne letzteres. 

      2. Das Nennen der Tatsache, dass es einen mili­tä­risch-indus­tri­el­len Komplex gibt, der sich zuneh­mend der Biowaffenforschung annimmt, war offen­bar eini­gen Foristen bis­lang unbe­kannt. Daher beja­he ich das Thema- fra­ge jedoch gleich­zei­tig, wozu die Benennung "gut sein soll". Die Biowaffenforschung gibt es und wird es wei­ter­hin geben. Niemand wird sie ver­hin­dern oder abschaf­fen – selbst dann nicht, wenn wie­der Demokratie ein­keh­ren wür­de – denn die Biowaffenforschung ist Jahrzehnte älter als die der­zei­ti­ge Pandemie. Die Frage hier ist: was oder wie denn sonst? 

      3. Linke und Mainstreamideologie ist spä­tes­tens seit Greta: "Nur glo­ba­le Politik ist in der Lage, die glo­ba­len Probleme zu lösen." Das den­ken auch die, die das auf ihre Weise gera­de ange­fan­gen haben. Meine schon lan­ge und oft gestell­te Frage an aa: wie stellt sich die Linke denn nun genau dazu – jeden­falls Links, wie er es ver­steht? Das wur­de bis­lang – trotz sei­nes Versprechens – nicht beant­wor­tet. Beschrieben hat das typisch lin­ke Verhalten ein ande­rer sehr treffend:

      Und die Linke weiß schon Jahrzehnte nicht, was sie tun soll, weil sie auch nicht mehr weiß, was sie will oder schlim­mer noch: wol­len darf. Sie ist zu einem wenig attrak­ti­ven Anhängsel des herr­schen­den Getriebes gewor­den. Selbstbewusstsein sieht anders aus. Eine Linke, die vor lau­ter Angst vor einem unter­stell­ten Extremismus auf jede Radikalität ver­zich­tet, sich gar als Verteidigerin des Status quo auf­spielt, wird nie reüs­sie­ren kön­nen. Insofern ist Rot-Rot-Grün eine fade Angelegenheit, ihre Mobilisierungskraft auch des­we­gen gering, weil sie nichts auf­zu­bie­ten ver­mag, was moti­vie­ren könn­te. Sie ist Variation, nicht Alternative. Transformation ist ihr bloß Formel, lee­res Gerede. Das spürt man auch. Im bes­ten Fall ist man Avantgarde der nächs­ten, der digi­ta­len Modernisierung. Wer braucht die eigentlich?
      https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/niederlagen-sehen-anders-aus

      Ich wer­de das gele­gent­lich und immer wie­der mal benen­nen und rech­ne damit, erneut und immer wie­der foris­tisch-bemüh­te Bissspuren an mei­ner Wade zu fin­den, der­weil der Waidmann zu Hause sein Abendbrot verzehrt.

      1. @some1: "Linke und Mainstreamideologie ist spä­tes­tens seit Greta: 'Nur glo­ba­le Politik ist in der Lage, die glo­ba­len Probleme zu lösen.' Das den­ken auch die, die das auf ihre Weise gera­de ange­fan­gen haben. Meine schon lan­ge und oft gestell­te Frage an aa: wie stellt sich die Linke denn nun genau dazu …"

        Gut beob­ach­tet und gute Frage. Hier die Antwort eines von SPD und Grünen ent­täusch­ten grü­nen Sozialdemokraten, der eine freie Wirtschaft mit sozia­len und öko­lo­gi­schen Regeln für die sinn­volls­te Organisationsform einer Gesellschaft hält: 

        Es ist wich­tig, um nicht zu sagen wesent­lich, zwi­schen Internationalismus und Globalismus zu unter­schei­den. Internationalismus ist links, Globalismus ist eine Form von Faschismus. 

        Der Globalismus ist eine Ideologie, deren Vertreter glo­ba­le Kontrolle anstre­ben, um die glo­ba­len Probleme zu lösen. Anders gesagt: Er will die Weltherrschaft. Er stellt sich eine Menschheitsfamilie vor, in der sich die ein­zel­nen Nationen und Kulturen der­art mit­ein­an­der ver­mischt haben, dass Einzelstaaten über­flüs­sig oder zu schwach gewor­den sind und eine welt­wei­te mul­ti­kul­tu­rel­le Bevölkerung von einer ein­zi­gen Gruppe regiert wer­den kann. Diese Weltregierung (etwa die UNO oder das WEF oder Washington oder Peking oder ein Bündnis der bei­den) herrscht mit Hilfe einer Weltpolizei (etwa mit Blauhelmen oder Weißhelmen oder ame­ri­ka­ni­schem und/oder chi­ne­si­schem Militär). 

        Der Internationalismus lässt dage­gen die Nationen bestehen, denn er stellt Bande /inter/, also /zwischen/, den Nationen her. Der Internationalismus ist nicht uni­po­lar wie der Globalismus, son­dern mul­ti­po­lar (vgl. die gleich­na­mi­ge Zeitschrift von Paul Schreyer). Der Internationalismus ist das Gegenteil von Globalismus, denn er setzt auf star­ke Nationalstaaten. Das hat den Grund, dass nur sou­ve­rä­ne Staaten in der Lage sind, Sozialgesetzgebungen durch­zu­set­zen, die für ihre eige­ne Bevölkerung und ihre eige­ne geo­gra­phi­sche Lage Sinn machen. Die glo­ba­lis­ti­sche EU und das glo­ba­lis­ti­sche IWF zum Beispiel haben die grie­chi­sche Wirtschaft zer­stört und die Bevölkerung in die Massenarmut getrie­ben. Das wäre ohne EU und IWF und mit einem selbst­be­wuss­ten grie­chi­schen Nationalstaat nicht pas­siert. Auch ver­ur­sa­chen die Globalisten die­ser Welt die Flüchtlingsströme, indem sie deren Heimat angrei­fen oder künst­lich arm hal­ten; sie schla­gen damit zwei Fliegen mit einer Klappe, weil sie nicht nur die­se Heimatstaaten schwä­chen, son­dern auch die Staaten, die die Flüchtlinge aufnehmen. 

        Die Verbrechen der Globalisten sind offen­sicht­lich. Der hell­sich­ti­ge Soziologe Ulrich Beck warn­te schon in den 1990er Jahren vor die­ser Ideologie. Ein Internationalismus, dem star­ke Nationalstaaten wich­tig sind, ist dage­gen bei Linken häu­fig noch ver­pönt, weil sie ihn mit Nationalsozialismus ver­wech­seln. Das ist ein schwe­rer, tra­gi­scher Fehler, der den Globalisten in die Hände spielt. Ein sozia­ler Nationalstaat ist eben kein natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Staat, solan­ge er demo­kra­tisch bleibt, einen frei­en und star­ken Mittelstand hat und fried­lich mit ande­ren Staaten kooperiert. 

        Der Internationalismus stellt sich, anders als der Globalismus, eine mul­ti­po­la­re Welt vor, in der die ein­zel­nen Nationen und Kulturen ohne Krieg koexis­tie­ren, sich frei ent­fal­ten kön­nen und sich mit­ein­an­der ver­bün­den, um glo­ba­le Probleme zu lösen. Koexistenz ist dabei nicht mit Stalins fried­li­cher Koexistenz zu ver­wech­seln, denn Stalin war ein Globalist, der sei­ne Bevölkerung unter­drück­te und die fried­li­che Koexistenz nur aus stra­te­gi­schen Gründen ver­trat. Während der Globalismus der Great Resetters die Versklavung der Weltbevölkerung anstrebt, setzt der Internationalismus auf die Freiheit aller Menschen. Die Freiheit /aller/ und nicht nur eini­ger weni­ger: Das war die Zukunftsvorstellung des Idealismus eines Goethe, Schiller, Kant und Hegel sowie des dia­lek­ti­schen, also idea­lis­ti­schen Materialismus eines Karl Marx und Friedrich Engels.

  9. Wer sich mit der sog. Pockenschutzimpfung aus­führ­lich befasst hat, der weiß, dass nicht nur die Pocken, son­dern sämt­li­che Infektionskrankheiten wie Tuberkulose, Typhus, Diphterie, oder Masern etc. ab Ende des 19. Jahrhunderts zurück­gin­gen. Die zuletzt­ge­nann­ten Krankheiten gin­gen ein­deu­tig nicht wegen irgend­wel­chen Impfungen zurück, aber auch die "Schutzwirkung" der Pockenimpfung wur­de schön­ge­re­det, sprich es hat nicht so ganz funk­tio­niert. Dass es sich beim Impfstoff gegen Pocken um Lymphe aus dem Eiter einer an den Kuhpocken erkrank­ten Kuh han­del­te, wel­cher anschlie­ßend einer Reihe von Kindern ver­ab­reicht wur­de, um von die­sen wei­te­re Lymphe zu gewin­nen, soll­te erst mal zu den­ken geben. Die ech­ten Pocken gin­gen wie die ande­ren Krankheiten zurück, weil der Wert von Hygiene erkannt wur­de, weni­ger Menschen hun­ger­ten oder an Mangelernährung lit­ten, weil die sani­tä­ren und sozia­len Bedingungen Fortschritte mach­ten. Panikmache vor einem Bioangriff kur­belt das Geschäft der Impfstoffhersteller an, stärkt den Glauben an die sata­ni­sche Macht der Viren, die doch offen­sicht­lich von Hygiene und guter Ernährung in Schach gehal­ten wer­den kön­nen, und leug­net somit den all­ge­mei­nen Wert von guter Ernährung, gutem Wasser, etc. bei der Gesundheitsvorsorge. Anstatt nun in Ländern, in denen es an genann­ten Dingen man­gelt, ent­spre­chen­de Maßnahmen ein­zu­lei­ten (Trinkwasserversorgung, sani­tä­re Anlagen), wird viel Geld in die Forschung an Impfstoffen und in die Entdeckung neu­er Antikörper gesteckt. Es ist ein Geschäftsmodell, und die wah­re Bedeutung von Bioterror ist, die Bevölkerung in Schrecken zu ver­set­zen, um das Geschäft mit den Impfstoffen vor­an­zu­trei­ben. Denn, man will es kaum glau­ben ange­sichts der Spekulationen über eine künst­li­che Fabrikation von Covid-19, es ist wirk­lich nicht ein­fach, eine anste­cken­de Krankheit unter die Leute zu brin­gen, jeden­falls nicht in Ländern mit geho­be­nem Lebensstandard. Die bei­den letz­ten offi­zi­el­len Pockentoten (1977, 1978) waren übri­gens gegen die Pocken geimpft.

    1. Interessante Ausführungen, denen ich mich ger­ne ange­schlos­sen hät­te, wären mir die Masern nicht ein­ge­fal­len, an denen ich im Alter von cir­ca 3 Jahren erkrank­te (Ende 60er) und die ich sche­men­haft als sehr unan­ge­nehm erinnere.

  10. Im Grunde genom­men reicht ein ein­zi­ges Rechenexempel aus, um den Bluff, bes­ser gesagt das offen­sicht­li­che Schwerstverbrechen, für ein und alle­mal aufzuklären: 

    https://www.rubikon.news/artikel/die-selbstdemontage

    Die mathe­ma­ti­sche Kompetenz, das zu begrei­fen, ist sagen wir mal bescheiden. 

    Allerdings muss man anneh­men, dass ein Großteil der Homo sapi­ens das inhalt­lich nicht erfas­sen kann, was wie­der­um dra­ma­tisch ver­deut­licht, dass man Bekloppte her­an­ge­zo­gen hat, die nichts kön­nen, nichts wis­sen, son­dern nur glau­ben, was ihnen irgend­ein Arsch mit Ohren, wei­ßem Kittel, schwar­zer Robe, oder was weiß ich, aus nie­ders­ten Beweggründen vor­be­tet (=vor­lügt).

  11. Vielleicht ist das – m. E. unnö­ti­ge -, offen­sicht­lich auch durch die COVAX-Strategen betrie­be­ne Fusionieren der zwei Politikfelder Gesundheit und Sicherheit ("Health and Security"), 

    also durch­aus auch Impf(durchsetzungs)politik und Biowaffen(abwehr)politik,

    ein bewuss­ter Schachzug, um die Big-Pharma- und Big-Data-Lobby namens COVAX mit so viel Geheimnis (Geheimhaltung) wie mög­lich zu umman­teln (Verträge nicht ein­seh­bar usw.). 

    Möglicherweise las­sen sich Minister und Parlamentarier erfolg­reich zum Schweigen brin­gen, sobald zu einem (m. E.: Betrug und Bluff namens) Pandemie sinn­ge­mäß gezi­schelt wer­den kann: 

    "Corona ist tau­send­fach geheim­nis­voll ver­knüpft mit unse­rem Überleben, mit dem Bändigen von Kriegs- und Terrorgefahr … unse­re gene­ti­schen Corona-Impfprogramme ver­die­nen so viel Schutz (und so viel Geld) wie die unse­re uns schüt­zen­de Armee, wie unse­re Biowaffenabwehr." 

    Für die frei­heit­li­che Demokratie ist Transparenz ganz wich­tig, eine ggf. heu­te rele­vant vor­han­de­ne Verschmelzung von öffent­li­chem Gesundheitswesen und von Militärpolitik, – von Health and Security -, ist, da kei­nes­wegs alter­na­tiv­los, dann sorg­fäl­tig weit­ge­hend zu tren­nen und dau­er­haft weit­ge­hend getrennt zu halten.

  12. Reuters | yahoo!news

    Bill Gates says world should be back to nor­mal by end-2022 due to vac­ci­nes-Polish media

    WARSAW (Reuters) – The world should be back to nor­mal by the end of 2022 thanks to COVID-19 vac­ci­nes, Bill Gates said in an inter­view for Polish news­pa­per Gazeta Wyborcza and tele­vi­si­on broad­cas­ter TVN24.

    "This is an incredi­ble tra­ge­dy," the Microsoft co-foun­der said on the pan­de­mic, adding that the only good news was the access to vaccines.

    "By the end of 2022 we should be basi­cal­ly com­ple­te­ly back to nor­mal," Gates said.

    Gates, a bil­lion­aire who step­ped down as chair­man of Microsoft Corp in 2014, has through his phil­an­thro­pic Bill and Melinda Gates Foundation com­mit­ted at least $1.75 bil­li­on to the glo­bal respon­se to the COVID-19 pan­de­mic. That inclu­des sup­port for some makers of vac­ci­nes, dia­gnostics and poten­ti­al treatments. 

    The COVAX faci­li­ty, backed by the World Health Organization (WHO) and the Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI), aims to secu­re 2 bil­li­on vac­ci­ne doses for lower inco­me coun­tries by the end of 2021. 

    (Reporting by Agnieszka Barteczko; Editing by Toby Chopra) 

    https://news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

    25.03.2021 | Marta Andronik | benchmark.pl |

    Kiedy wróci­my do nor­mal­ności? Bill Gates udziel­ił obs­zer­n­e­go wywia­du pol­s­kim medi­om

    (…) Świat powi­ni­en wrócić do nor­my do koń­ca 2022 roku

    Pandemia zmu­siła nas do zasta­no­wi­e­nia się nad tym, co do tej pory uważa­liś­my za oczy­wis­tość. Obecnie zmi­e­ni­liś­my znaną nam pracę na Home Office, a ucz­nio­wie przy­mu­so­wo przes­zli na edu­ka­c­ję zdalną.

    Według Gatesa już widać koniec pan­de­mii, ponie­waż są szc­ze­pion­ki, dzię­ki któ­rym ist­nie­je duże praw­do­podo­bieńst­wo, że licz­ba zakażeń będ­zie spa­dać do koń­ca tego roku. Jednak dopóki ist­nie­je pan­de­mia, nie pozbęd­zie­my się ogra­nic­zeń takich jak dys­tans i masecz­ki. Przepowiada rów­nież, że do koń­ca 2022 roku powin­niś­my już wrócić do normalności. 

    https://www.benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html

  13. "..Masken an Schulen, Lüften und Desinfizieren sind Maßnahmen, die unse­ren Kindern kri­tik­los zuge­mu­tet wer­den. Wir von Klagepaten sagen: so nicht!

    Es gibt gut funk­tio­nie­ren­de Gesetze und Bestimmungen, die unse­re Kinder schüt­zen kön­nen: Die Regeln für den Arbeitsschutz müs­sen auch in den Schulen ange­wen­det wer­den! Im Interview mit Ralf Ludwig erklä­ren wir die Details. Du erfährst, war­um der Arbeitsschutz in Schulen gilt und vor allem, wie du dei­ne Schulleitung zum Handeln bewe­gen kannst. .."

    https://klagepaten.eu/2021/04/01/%f0%9f%94%b4-klagepaten-aktion-sicherheit-fuer-dein-kind-durchsetzung-des-arbeitsschutzes-an-schulen-kptv-42/

  14. @aa und @some1:
    Es wäre sicher­lich sinn­voll, dass Sie bei­de per­sön­li­chen Kontakt für ein klä­ren­des Gespräch aufbauen!
    Sie bei­de haben ein sehr fun­dier­tes und breit auf­ge­stell­tes Wissen, wel­ches sich zu einer frucht­ba­ren Kooperation aus­bau­en ließe.
    Da ich mich selbst als eher rechts ein­schät­ze, mag dies selt­sam klin­gen, aber für mich zählt, ins­be­son­de­re in die­ser aber­wit­zi­gen Situation, aus­schließ­lich der Mensch, der die­sen Alptraum zu durch­bre­chen bereit ist!

    Politik ist für mich aktu­ell zweit­ran­gig! Vorrangig gilt es, die­sen poli­tisch ver­ur­sach­ten Alptraum zu been­den und den Menschen ihre ver­brief­ten Rechte wie­der zu beschaffen!

    Danach kön­nen wir uns ger­ne, fair und fried­lich wie­der klop­pen und bei einem guten Glas (Getränk bit­te selbst wäh­len) über das ver­gan­ge­ne Kasperltheater amüsieren.

  15. Planegg …!

    16.05.2021 | Ingrid Fuchs | Süddeutsche 

    Coronavirus: Gymnasium bie­tet Impftermin für Schüler

    Es ist womög­lich die ers­te Schule über­haupt, die so ein Angebot macht: An einem Gymnasium in Planegg bei München kön­nen sich Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren am kom­men­den Freitag gegen das Coronavirus imp­fen las­sen. "Ich freue mich wirk­lich sehr dar­über, Ihnen die­ses Angebot wei­ter­lei­ten zu kön­nen, ist es doch ein wei­te­rer Schritt Richtung Normalität", schreibt der Schulleiter in einem Brief an die Eltern. Diese müss­ten selbst­ver­ständ­lich ein­wil­li­gen, die Impfung sei frei­wil­lig und kos­ten­los. Von 9.30 bis 15 Uhr sei ein Ärzteteam vor Ort, geimpft wer­de das Vakzin von BioNTech; es ist als bis­her ein­zi­ger Impfstoff ab 16 Jahren zugelassen. 

    Was Schulleiter Matthias Spohrer da so erfreut ankün­digt, ist durch­aus bemer­kens­wert. Erst im Laufe der Woche soll im Freistaat die Priorisierung für alle Impfstoffe außer­halb der Impfzentren auf­ge­ho­ben wer­den, Ärztinnen und Ärzte dür­fen ihre Patienten dann unab­hän­gig von deren Einordnung dran­neh­men. Das Ärzteteam, das die Impfung an der Schule über­nimmt, habe in der eige­nen Praxis schon alle gefähr­de­ten Patienten ver­sorgt, ver­si­chert Spohrer in einer E‑Mail an die Eltern. "Mir war es wich­tig, dass weder Lehrkräfte noch Schülerinnen und Schüler jeman­dem eine Impfung weg­neh­men, der aus gesund­heit­li­chen Gründen wirk­lich eine benö­tigt, bin aber gleich­zei­tig der Ansicht, dass gera­de Jugendliche drin­gend wie­der mehr Freiheiten brauchen." (…) 

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/planegg-coronavirus-impfung-schule‑1.5295116

    18.05.2021 | Martin Mühlfenzl | Süddeutsche 

    Ärzteteam sagt Impftermin für Schüler ab

    Die für Freitag geplan­te Impfaktion am Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg für Schüler ist nach mas­si­ver Kritik abge­bla­sen wor­den. Die Aktion war nicht nur bei Menschen aus den Priorisierungsgruppen zwei und drei sowie deren Angehörigen auf Unverständnis gesto­ßen; auch der Münchner Landrat Christoph Göbel (CSU) kri­ti­sier­te die von der Schule und nie­der­ge­las­se­nen Ärzten geplan­te Impfung am Dienstagnachmittag scharf. (…) 

    Am Dienstagabend zogen die Organisatoren Konsequenzen aus den Protesten. Man müs­se das Angebot für die Schüler "auf­grund des enor­men Drucks sei­tens des Landrates Göbel und eini­ger Pressevertreter lei­der schwe­ren Herzens zurück­zie­hen", teil­te der Planegger Arzt Alexander Boscher per E‑Mail mit, auch wenn man das Impfangebot als "ein gutes Zeichen in Richtung sinn­vol­le­rer Verteilung des Impfstoffes" gese­hen hät­te. Die Ärzte der Gemeinschaftspraxis hat­ten ihr Angebot damit erklärt, dass sie alle prio­ri­sier­ten Menschen ihres Patientenstammes geimpft hät­ten. Spohrer bedau­ert, dass die Aktion so hohe Wellen schlägt. "Das habe ich mir nicht gewünscht." Er hät­te in der Aktion ein "Pilotprojekt" gese­hen. Jugendliche hät­ten in der Regel vie­le Kontakte, mit der Impfung wür­den sie nicht nur sich, son­dern auch ande­re schüt­zen. Die Resonanz in der Schülerschaft auf das Angebot war laut Direktor "gewal­tig". Spohrer ist über­zeugt: "Hätte ich das Angebot aus­ge­schla­gen, hät­te es auch hef­ti­ge Reaktionen gegeben." 

    Der Unterschleißheimer Hausarzt und Versorgungsarzt für den Landkreis, Friedrich Kiener, hat­te die Impfaktion sei­ner Kollegen in Planegg prag­ma­tisch gese­hen. Wenn die Patienten in den höhe­ren Priorisierungsgruppen ver­sorgt sei­en, kön­ne damit begon­nen wer­den, jün­ge­re Menschen zu imp­fen. "Die WHO emp­fiehlt die Impfung für Kinder und Jugendliche, der Hersteller sowie­so, und die Staatsregierung denkt dar­über nach." Grundsätzlich sei jeder Geimpfte gut. "Und Jugendliche sind viel unter­wegs, sie haben ein erhöh­tes Risiko, sich oder ande­re anzu­ste­cken als Ältere, die mehr zuhau­se sind." Wenn Impfstoff in einer Praxis übrig blei­be, soll­te er auch so schnell wie mög­lich ver­impft wer­den, fin­det Kiener. "Oder sol­len die den wegschmeißen?" (…) 

    Auch Simone Fleischmann, die Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes, hält dezen­tra­le Impfaktionen wie in Planegg für mög­lich. (…) m Feodor-Lynen-Gymnasiun sind laut dem Direktor bis auf zwei Kollegen alle geimpft. Dem Landratsamt zufol­ge sind im Kreis München mitt­ler­wei­le alle Lehrer der Priorisierungsgruppe 2, also mit schwe­ren Vorerkrankungen, in Sammelterminen durch­ge­impft wor­den; aktu­ell lau­fen die Termine für die Gruppe 3. (…) 

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/planegg-gymnasium-impfung-schueler-absage‑1.5297558

    Jede soge­nann­te Impfung – jede expe­ri­men­tel­le Gentherapie – ist eine Impfung zuviel. · STOP COVAX · Stoppt den unnüt­zen und gesund­heits­schäd­li­chen gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch.

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