Linke will in die Achillesferse impfen

Gegen Personalnot hel­fen "Maskentragen, Abstandsregelungen und
die Corona-Schutzimpfung
". Für Letztere soll Geld aus­ge­ge­ben wer­den. Das geht aus einer Meldung von dpa am 7.8. hervor:

"Werner: Personalausfälle an Kliniken «Achillesferse» im Corona-Herbst
Erfurt (dpa/th) – Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) sieht in Personalausfällen an Kliniken die größ­te Herausforderung für den bevor­ste­hen­den Pandemie-Herbst. «Das Personal ist die Achillesferse», sag­te die Ministerin der Deutschen Presse-Agentur. 

Zwar sei bei Omikron oder einer im Schweregrad ver­gleich­ba­ren Variante des Coronavirus eher eine gerin­ge Belastung der Intensivstationen durch Corona-Patienten zu erwar­ten. Allerdings kön­ne es zu zahl­rei­chen krank­heits­be­ding­ten Ausfällen wegen Infektionen beim Pflegepersonal kom­men. «Da besteht dann auch die Gefahr, dass Krankenhäuser wie­der Operationen ver­schie­ben müssen.»

Viele Kliniken kla­gen seit Wochen über Personalausfälle wegen Corona. Teilweise muss­ten sie des­we­gen Stationen schlie­ßen. Werner rech­net der­zeit nicht damit, dass im Herbst wie­der per­so­nel­le Hilfe von der Bundeswehr für die Kliniken zur Verfügung steht. Auch das Technische Hilfswerk (THW) kön­ne nur dann ein­ge­setzt wer­den, wenn der Krisenfall aus­ge­ru­fen wer­de. Dies sei aber nicht zu erwar­ten. «So vie­le Optionen zur Hilfe hat das Land dann nicht», räum­te Werner ein. «Am Ende müs­sen alle dafür sor­gen, dass wir nicht in eine Personalnot kommen.»

Kern sei­en Basismaßnahmen wie Maskentragen, Abstandsregelungen und die Corona-Schutzimpfung.

Für die Fortsetzung der Impfkampagne sieht die Ministerin das Land gerüs­tet. «Wir kön­nen ganz schnell die Öffnungszeiten der Impfstellen wie­der hoch­fah­ren.» Derzeit sind die ver­blie­be­nen 16 zen­tra­len Anlaufstellen noch an zwei Tagen in der Woche stun­den­wei­se geöff­net. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat­te kürz­lich gesagt, er erwar­te bis zum Herbst vier neue, auf Omikron ange­pass­te Impfstoffe mit Zulassung frü­hes­tens am 9. September. Diese sol­len dann auch wie­der bes­ser vor Ansteckung schüt­zen und nicht nur haupt­säch­lich vor schwe­ren Krankheitsverläufen.

Werner for­dert vom Bund die wei­te­re Co-Finanzierung der Impfstellen bis April 2023. Bisher sei dies bis Jahresende zuge­sagt. «Wenn die an Omikron ange­pass­ten Impfstoffe kom­men, kann es aber sein, dass wir die Impfstellen län­ger brau­chen.»"

10 Antworten auf „Linke will in die Achillesferse impfen“

  1. Mehr "imp­fen", damit infol­ge der Wirkungen noch mehr Personal aus­fällt: ist das dann eine bestechen­de oder eine besto­che­ne Idee?

  2. Die Linke ist einTotalausfall was lin­ken regie­rungs­kri­ti­schen Protest anbelangt.
    Die Personalnot in Kliniken und Betrieben ist durch die fort­lau­fen­de unwis­sen­schaft­li­che Testeritis selbstverschuldet.
    Nicht nur in der Causa Corona agie­ren die Linken als regie­rungs­af­fi­ne Büttel, die die finanz­kräf­tigs­ten Kapitalinteressen unter­stüt­zen, anstatt sie zu bekämp­fen. Die Big-Pharma Lobby die hin­ter der als unwis­sen­schaft­lich de-Mask-kier­ten Corona-Willkürpolitik spe­zi­ell in Deutschland steckt.
    Das glei­che in ‑grün-gilt für den wahn­sin­ni­gen Krieg gegen Russland, der vom deut­schen Boden zum wie­der­hol­tem mal aus­ge­ru­fen wurde.
    Mit Ausnahme der Wagenknecht Aufrechten, ist die Partei Die Linke ein selbst­ver­schul­der­ter Totalausfall, nur ver­gleich­bar mit dem his­to­ri­schen Versagen der sPD, was den Weltkrieg 2 zur Folge hatte.
    Der unwis­sen­schaft­li­che und damit gesell­schafts­schä­di­gen­de lin­ke "Impf"-aktivismus ist ein ver­steck­tes Liebeswerben an die oliv-grü­ne Partei, oder die kor­rum­pier­te sPD, als neue Mitglieder-nach dem Ausfall der Partei die Linke mit an deren Fleischtöpfen sich gesel­len zu können.

    1. Die Sowjetideologen, respek­ti­ve Menscheitsbegluecker, respek­ti­ve Abgreifer, bezwe­cken das glei­che wie die Geldsackclique und ihre Satrapen: den tota­len Staat. Sagen wir, die Sowjetideologen ("Kapitalismus") hat­ten noch nie etwas ande­res im Angebot und jetzt machen sich die Geldsaecke, sagen wir der Klassenfeind, die durch die Sozialismusfreunde her­ge­stell­te gesell­schaft­li­che Verdeppung zunutze. 

      Dass ein Sowjetideologe Demokrat wer­den kann, und die Lebensluege ein­ge­steht, scheint, betrach­tet man den Dr. Aschmoneit, wenig wahrscheinlich.

  3. "Kern sei­en Basismaßnahmen wie Maskentragen, Abstandsregelungen und die Corona-Schutzimpfung."

    Was haben denn Spritzen, Maulkörbe und Abstände bis­her für eine Nutzwirkung gebracht? Ich ken­ne bis­her nur Schäden, die von Anfang an schon pro­gnos­ti­ziert wur­den und nun weg­dis­ku­tiert werden.

  4. Pssst, Werner. Ich hab' da eine gehei­me Infomation. Der Genrotz schützt nicht vor Infektion. Aber nicht weitersagen.

    Spielt der Chef eigent­lich immer noch Candy Crush? Eintönig. Ebenso wie ein­tö­nig wie eure hirn­ris­si­ge Corona-Saga.

  5. Die haben das wie frü­her an der Schule aus­wen­dig gelernt und sagen auf was die Pressereferenten aka Propaganda-Abteilung für sie vor­ge­se­hen haben. Immerhin gibt es zur Belohnung am Monatsende Gehalt. Fürs Denken wird in D kei­ner bezahlt.

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