Drosten vor Gericht. Kühbacher: "Werde als Zeuge zum Promotionsverfahren aussagen"

Auf nord​ku​rier​.de ist am 19.3.24 zur mehr­stün­di­gen Zeugenaussage von Christian Drosten im "Zeltplatz"-Verfahren zu lesen:

»… Ihm [sei] plötz­lich der Hauptangeklagte mit einer Flasche Bier in den Weg getre­ten und habe gesagt: „Sind Sie Drosten? Du gehörst in den Knast.“ An wei­te­re Einzelheiten der Beschimpfungen kön­ne er sich nicht erin­nern. Er habe die Situation aber als bedroh­lich empfunden…

Drosten muss­te sich in der Verhandlung auch vie­len Fragen der Verteidiger stel­len, die sei­ne Rolle in der Pandemiebekämpfung hinterfragten…

Geständnis wur­de verlesen
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Der Wendlinger hat es geschafft. Drostens Dissertation vor Gericht

Markus Kühbacher aus Wendlingen ist davon über­zeugt, daß Christian Drosten sei­nen Doktortitel zu Unrecht führt. Zahlreiche Indizien dafür sind auf coro​dok​.de zusam­men­ge­tra­gen. Kühbachers Versuche, über zahl­lo­se Provokationen Drosten oder die für die ver­mu­te­te Vertuschung eines Vergehens an der Frankfurter Uni zustän­di­ge Prof. Ciesek zu einer Klage gegen ihn zu ver­lei­ten, waren bis­lang erfolg­los. Nun aber scheint das Kalkül auf­zu­ge­hen, auf die­sem Wege zu einer Klärung der Ungereimtheiten zu gelangen.

»Ermittlungen gegen Kritiker. Nachspiel um Drostens Doktorarbeit«. Unter die­sem Titel berich­tet am 28.2.24 stutt​gar​ter​-zei​tung​.de hin­ter der Bezahlschranke: „Der Wendlinger hat es geschafft. Drostens Dissertation vor Gericht“ weiterlesen

Was noch zu sagen wäre…

Auch nach dem "Abschiedsbeitrag" gibt es noch eini­ge Kommentare, die sich aber nicht auf die­sen bezie­hen. Deshalb wird dort die Kommentarfunktion geschlos­sen. Wer sich wei­ter­hin all­ge­mein zum Thema Corona äußern möch­te, kann das unter dem hier vor­lie­gen­den Beitrag tun.

Lob der Spaltung. Und warum corodok nun wirklich aufhört

Das Ende von coro­dok war zum 1.4.23 ange­kün­digt mit guten Gründen (s. hier). Danach führ­ten Illa mit ana­ly­ti­schen und Tedros CheatGPT mit maka­be­ren Beiträgen den Blog wei­ter. Wie bei allen Plattformen zum Thema zeig­te sich, daß die Zugriffszahlen erheb­lich zurück­gin­gen und sich das Interesse des Publikums ande­ren bedroh­li­chen Themen zuzu­wen­den schien. Die Kommentare auf coro­dok wur­den mit­un­ter zu einem Ping-Pong von Usern, die sich ger­ne mit wech­seln­den Namen selbst ant­wor­te­ten. Was den Blog lan­ge Zeit aus­mach­te, die Fülle von wei­ter­füh­ren­den Links und ansatz­wei­se ein Austausch unter­ein­an­der, war noch in Teilen vor­han­den, schwand aber. „Lob der Spaltung. Und war­um coro­dok nun wirk­lich auf­hört“ weiterlesen

"Die Rate verdoppelte sich gar, wenn Hühnerfleisch im Spiel war."

Was wür­den wir ohne RKI machen? Alsbald ster­ben? Doch nicht verblöden?

fr​.de (31.12.23)

»… Das RKI [ver­weist] auf eine Studie sei­ner Wissenschaftler unter der Leitung von Bettina Rosner in der Zeitschrift Scientific Reports. Den Forschungsergebnissen zufol­ge besteht ein Zusammenhang zwi­schen Campylobacter-Enteritis-Erkrankungen und dem Zeitraum nach den Feiertagen um Weihnachten und den Jahreswechsel 2018/2019,. Insbesondere tre­ten die Erkrankungen dem­nach ver­mehrt auf, wenn Hühnerfleisch ange­bo­ten wur­de. „"Die Rate ver­dop­pel­te sich gar, wenn Hühnerfleisch im Spiel war."“ weiterlesen

Grenzwertige Debatte über Grenzwerte

Erinnern wir uns, wie breit gefä­chert die Kritik der Coronapolitik ein­mal begon­nen hat. Es ging um gesperr­te Spielplätze, um absur­de­ste Maßnahmen, bezeich­nen­der­wei­se unter dem Titel "sozia­le Distanz". Thema war die Festsetzung und Isolation von Menschen in Pflegeheimen, die oft­mals ein­sam ster­ben muß­ten, allen­falls beglei­tet von mas­kier­tem und anfangs in Ganzkörperkondomen ver­steck­tem Personal. Das Quälen von Kindern mit Masken und Tests, ihr Vorführen wie auch das von Erwachsenen, wenn sie dem Aberglauben nicht folg­ten, sie bräch­ten Tod und schwe­re Krankheit in ihre Familien, wenn sie sich nicht den alle­samt wider­leg­ten Verlautbarungen der "ExpertInnen" unter­war­fen. Der lan­ge dis­ku­tier­te Zwang, sich einer gen­tech­ni­schen "Impfung" zu unter­zie­hen, der in ver­schie­de­nen Berufsgruppen sogar durch­ge­setzt wur­de. Die mas­si­ve Einschränkung von Grundrechten mit gro­tes­ken Verordnungen und poli­zei­li­chen wie juri­sti­schen Verfolgungen. Ein PCR-Test, der jede Papaya als "infi­ziert" dekla­rie­ren kann.

Was ist von die­sen Themen geblie­ben? „Grenzwertige Debatte über Grenzwerte“ weiterlesen

Auch im November 396 Affenpocken-Opfer verhindert

rki​.de (5.12.23)

»Im Berichtszeitraum von Juni 2022 bis November 2023 sind ins­ge­samt 77.114 Mpox-Impfungen in 15 Bundesländern doku­men­tiert und dem RKI berich­tet wor­den, davon 396 Mpox-Impfungen im November 2023.«

Lauterbach hat­te 2022 einen nicht zuge­las­se­nen Impfstoff bestellt und eine 21-tägi­ge Quarantäne angekündigt.

»Neben dem euro­päi­schen Beschaffungsprozess hat die Bundesregierung bila­te­ral wei­te­re 240.000 Affenpockenimpfdosen bei dem phar­ma­zeu­ti­schen Unternehmen Bavarian Nordic A/S bestellt.«
aerz​te​blatt​.de (29.8.22)
„Auch im November 396 Affenpocken-Opfer ver­hin­dert“ weiterlesen

RKI: Mehr Diabetes-Fälle 2021. "Möglicherweise Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie"

Die Ursachen kön­nen auch ande­re sein. Unter dem Titel "Inzidenz von Typ-1- und Typ-2-Diabetes vor und wäh­rend der COVID-19-Pandemie in Deutschland: Analyse von Routinedaten der Jahre 2015 bis 2021" ver­öf­fent­lich­te das RKI eine Arbeit vom 8.11.23, in der es heißt:

»Abstract
Hintergrund: Für Deutschland exi­stie­ren bis­her kei­ne Trenddaten zur Inzidenz von Typ-1- und Typ-2-Diabetes über alle Alters­gruppen, die die COVID-19-Pandemiejahre berücksichtigen.

Methode: Basierend auf anony­mi­sier­ten Routinedaten von neun Millionen Krankenversicherten wur­den Neuerkrankungen an Diabetes (ICD-Diagnose E10.- bis E14.-) im sta­tio­nä­ren oder (gesi­chert in zwei Quartalen) im ambu­lan­ten Bereich für 2015 bis 2021 geschätzt und nach Typ 1 und Typ 2 unter­schie­den. Die Daten wur­den mit dem German Index of Socioeconomic Deprivation ver­knüpft. Die Ergebnisse sind alters­stan­dar­di­siert (Bevölkerung zum 31.12.2021). „RKI: Mehr Diabetes-Fälle 2021. "Möglicherweise Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie"“ weiterlesen

Es kann nicht mit der Unantastbarkeit der Würde des Menschen im Einklang sein, wenn Kinder unter Atemnot leiden sollen (Amtsgericht Halle)

Mit Aktenzeichen 98 C 2116/21 ver­kün­de­te das Gericht am 14.12.23 ein Urteil im Zusammenhang mit der Maskenpflicht in Schulen. Damit wur­de die Klage einer Privatschule abge­wie­sen, mit der sie Teile des Schulgeldes und ande­rer Gebühren von den Eltern einer Schülerin ein­trei­ben woll­te. Die Schule hat­te dem Mädchen den Zutritt unter­sagt, nach­dem die Eltern eine plau­si­ble Erklärung vor­ge­legt hat­ten, wonach der Tochter das Tragen einer Maske aus gesund­heit­li­chen Gründen nicht mög­lich oder unzu­mut­bar sei.

Das Gericht argu­men­tiert aus­führ­lich, war­um ein Zwang zu Masken und Tests mit dem Kindeswohl nicht zu ver­ein­ba­ren ist. Das Urteil gibt es zum Download auf coro​na​-blog​.net. Dort fin­det sich auch eine Stellungnahme von RA Holger Fischer.