Verdachtsmeldungen von unerwünschten Wirkungen der Covid-19-Impfstoffe in der Schweiz

Schon sprach­lich läßt die Meldung der Schweizer Behörde swiss­me­dic vom 22.1. unter obi­gem Titel aufhorchen.

»Bis zum 21.1.2021 hat Swissmedic in Zusammenhang mit den ers­ten Covid-19 Impfungen in der Schweiz 42 Meldungen über ver­mu­te­te uner­wünsch­te Arzneimittelwirkungen (UAW) erhal­ten. Erfahrene medi­zi­ni­sche Fachexperten prü­fen alle Verdachtsmeldungen von uner­wünsch­ten Wirkungen der Covid-19-Impfstoffe in Zusammenarbeit mit den regio­na­len Pharmacovigilance-Zentren detail­liert. Bisher ergibt sich aus der Bewertung der Meldungen kei­ne Änderung des posi­ti­ven Nutzen-Risiko-Verhältnisses der Impfstoffe.«

Wenn schon betont wird, daß Experten vom Fach und dazu noch erfah­ren sind, soll­te man miß­trau­isch sein. Bei Textbausteinen um so mehr.

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"Falschinformationen zu Covid-19". YouTube sperrt Ken Jebsens Kanal endgültig

Auf spiegel.de, wo mit Vokabeln wie "Verschwörungserzähler", "neu­rech­ter Szene" nicht gegeizt und auf die "Faktenchecker unter ande­rem von »Correctiv«" Bezug genom­men wird, heißt es am 22.1.:

»"Videos auf dem Kanal KenFM haben gegen unse­re Covid-19-Richtlinien ver­sto­ßen", teil­te ein Sprecher von Googles Videodienst am Freitag mit. Zum drit­ten Mal sei­en Community-Richtlinien miss­ach­tet wor­den. Nach den Regeln von YouTube wer­de ein Kanal dau­er­haft gelöscht, wenn inner­halb von 90 Tagen drei­mal gegen die­se Richtlinien ver­sto­ßen wird.

In den Richtlinien heißt es unter ande­rem "Auf YouTube sind kei­ne Inhalte in Bezug auf Covid-19 erlaubt, die ein ernst­haf­tes Risiko erheb­li­cher Gefährdung mit sich brin­gen" und "Auf YouTube sind kei­ne Inhalte erlaubt, die medi­zi­ni­sche Fehlinformationen zu Covid-19 ver­brei­ten, die im Widerspruch zu medi­zi­ni­schen Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder loka­ler Gesundheitsbehörden stehen".«

Über Jahrhunderte hin­weg war dafür die "Kongregation für die Glaubenslehre", vul­go Inquisition, zustän­dig. Sie gibt es immer noch, hat aber nicht mehr die Reichweite wie heu­ti­ge pri­va­te Medienkonzerne. Das Prinzip ist geblie­ben. Häresie gehört verfolgt.

RNA-Impfungen haben ein "Riesenpotenzial"

Am 30.4.2019 erschien auf zeit.de der Artikel "Warten auf die gro­ße Seuche". Wir erfah­ren von einer Industrie, die RNA-Impfbaukästen bereit­stellt, die ein­ge­setzt wer­den wol­len, und von einer nicht näher erläu­ter­ten WHO-Expertengruppe:

»Krankheit X, die große Unbekannte

Die WHO-Expertengruppe hat des­halb auch eine Liste mit zehn Erregern vor­ge­legt, mit deren Ausbrüchen die Menschheit rech­nen soll­te. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­de sie über­ar­bei­tet – mit einer gro­ßen Überraschung: Neben bereits bekann­ten Erregern, wie dem Lassa- und dem Mers-Coronavirus, fin­det sich auf der Liste auch eine mys­te­riö­se Krankheit X. Krankheit X, erklärt Jeremy Farrar, der auch der Vorsitzende der WHO-Expertengruppe ist, sei eine Art Platzhalter. Sie stün­de für eine Krankheit, die ent­we­der noch unbe­kannt ist oder deren Erreger im Moment noch als eher unge­fähr­lich gel­ten, die aber frü­her oder spä­ter eine Pandemie mit Tausenden von Toten ver­ur­sa­chen könn­te.«

Deutsche Forscher gelten als Pioniere

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Anregend: Überwachung per Handy

»Vodafone-Chef regt stär­ke­re Nutzung von Handydaten zur Pandemiebekämpfung an

Der Deutschland-Chef des Vodafone-Konzerns, Ametsreiter, schlägt vor, Mobilfunkdaten stär­ker zur Pandemiebekämpfung einzusetzen.

Man könn­te dar­über Rückschlüsse auf die Mobilität bestimm­ter Personengruppen oder in bestimm­ten Gegenden erhe­ben, sag­te Ametsreiter dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“. So lie­ße sich bespiels­wei­se [so im Original, AA] ver­fol­gen, wie sich Einreisende aus Risikoländern bewegt hät­ten. Noch sei dies aus Datenschutzgründen nicht gestat­tet. Angesichts der aktu­el­len Fallzahlen müss­te man sich jedoch fra­gen, ob die Einschränkungen nicht auf­ge­ho­ben wer­den müss­ten.«
https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-vodafone-chef-regt-staerkere-nutzung-von.1939.de.html?drn:news_id=1219343

Da läßt sich sicher was machen mit dem stö­ren­den Datenschutz. Terrorismus und Pandemie hel­fen immer.

Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt zu Fehlfunktionen des Immunsystems

"Bei der Anwendung eines SARS-CoV-Impfstoffs beim Menschen ist Vorsicht gebo­ten." So heißt es in den Schlußfolgerungen einer Studie, die – Achtung! – sich auf Impfstoffe bezieht, die 2002/2003 gegen SARS ent­wi­ckelt wur­den. Wie war das noch? "Knapp 1.000 Menschen star­ben an der ers­ten Pandemie des Jahrtausends", schreibt die "Zeit". Damals war Christian Drosten mit sei­ner Panikmache noch nicht erfolg­reich. Da SARS ver­schwand, kam es nie zum Einsatz der Impfstoffe. Ob die sei­ner­zei­ti­gen Warnungen bei den heu­ti­gen Prüfungen [hier stand mal Falsches…] berück­sich­tigt wur­den? In der Studie ist zu lesen:

»Zusammenfassung
Hintergrund: Das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (SARS) trat 2002 in China auf und brei­te­te sich auf ande­re Länder aus, bevor es
unter Kontrolle gebracht wur­de. Aufgrund der Sorge vor einem erneu­ten Auftreten oder einer absicht­li­chen Freisetzung des SARS-Coronavirus wur­de die Entwicklung eines Impfstoffs wur­de die Entwicklung eines Impfstoffs ein­ge­lei­tet. Evaluierungen eines inak­ti­vier­ten Vollvirus-Impfstoffs bei Frettchen und nicht-mensch­li­chen Primaten sowie eines virus­ähn­li­chen Partikel-Impfstoffs bei Mäusen indu­zier­ten einen Schutz gegen die Infektion, aber Versuchstiere [chal­len­ged ani­mals] zeig­ten eine immun­pa­tho­lo­gi­sche Lungenerkrankung.

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MeckPomm: Überholen ohne einzuholen

Mecklenburg-Vorpommern kämpft sich im Inzidenz-Ranking nach oben. Um mit Manuela Schwesig zu spre­chen: Die zwei­te Welle drückt mas­siv ins Land hin­ein. Ist der Pole schuld? nordkurier.de berich­tet am 22.1.:

»MV-Inzidenz ins Mittelfeld abge­rutscht – „Wir sind kei­ne bes­se­ren Menschen”
Monatelang schau­te der Rest der Republik fast nei­disch auf die nied­ri­gen Corona-Fallzahlen in MV. Doch die­se Zeiten sind längst vor­bei. Die zwei­te Welle drückt laut Schwesig mas­siv ins Land hinein…

Etwa von Ende Dezember an hat­te sich die Sieben-Tage-Inzidenz von Mecklenburg-Vorpommern ste­tig ver­schlech­tert. Der Nordosten ver­lor gegen­über ande­ren Bundesländern spür­bar an Boden, deren Inzidenzen ver­bes­ser­ten sich im Gegenzug…

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MV: 5 von 110.000 Kita-Kindern "positiv"

»In elf von ins­ge­samt rund 1.500 Kindertageseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern gibt es zur­zeit Covid-19-Fälle. Betroffen sind fünf Kinder und acht Beschäftigte. Das geht aus den aktu­el­len Berichten der Gesundheitsämter der Landkreise und kreis­frei­en Städte an das Landesamt für Gesundheit und Soziales hervor.

„Diese Zahlen ver­deut­li­chen aber­mals, die Kitas spie­len eine abso­lut unter­ge­ord­ne­te Rolle in der Corona-Pandemie“, beton­te heu­te Sozialministerin Stefanie Drese.«

So heißt es in einer Pressemitteilung der Landesregierung vom 21.1. Und so in einer vom 19.1.:

»Die Zahl der Kinder, die momen­tan nicht eine Kindertageseinrichtung in Mecklenburg-Vorpommern besu­chen, ist bei­na­he kon­stant geblie­ben. 55,7 Prozent der etwa 110.000 Kinder, die regu­lär in Krippe, Kindergarten oder Hort geför­dert wer­den, wer­den zur­zeit zu Hause betreut.«