Behörde untersagt Ende der Maskenpflicht in Grundschulen

»Bei einem Inzidenzwert von 8,8 woll­te der Landkreis Rhön-Grabfeld die Maskenpflicht für Grundschüler lockern – zumal regel­mä­ßig getes­tet wird und mit Hitze zu rech­nen ist. Doch die Regierung von Unterfranken mach­te einen Strich durch die Rechnung.

Der Landkreis Rhön-Grabfeld in Unterfranken hat ein Ende der Maskenpflicht für Grundschüler am Platz und auf dem Außengelände bean­tragt. Jedoch habe die Regierung von Unterfranken dies nicht geneh­migt, teil­te der Landkreis am Samstag mit. Damit gel­te die Maskenpflicht ab Montag wei­ter, sag­te eine Sprecherin.«
br.de (12.6.)

Wäre der "Verfassungsschutz" ein Verfassungsschutz, stün­de die Regierung von Unterfranken unter Beobachtung. In der Wirklichkeit sind Beobachtungsobjekte "Gegner der staat­li­chen Corona-Politik" und die "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes" (verfassungsschutz.bayern.de)

Es ist noch Suppe da

»Bei einer Corona-Impfaktion auf dem Gelände der MV-Werften in Wismar sind am Sonntag mehr als 1.000 Menschen geimpft wor­den… Initiiert wur­de die Impfveranstaltung von einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt aus Wismar. Dieser hat­te kurz­fris­tig rund 1.900 Dosen des Impfstoffs von Johnson & Johnson erhal­ten.« (ndr.de, 13.6.)

Quelle: youtube.com

60 Millionen Dosen Johnson & Johnson entsorgt: Das hat bittere Folgen für Deutschland

Zu die­ser Überschrift auf focus.de am 13.6. muß man sagen: Ist eine Geschmacksfrage.

»Nach einer Produktionspanne in einem US-Werk in der Stadt Baltimore muss der Corona-Impfstoff-Hersteller Johnson & Johnson (J&J) Millionen Impfdosen ver­nich­ten. Mehrere Chargen im Umfang von jeweils meh­re­ren Millionen Dosen sei­en wegen einer mög­li­chen Kontamination unbrauch­bar, teil­te die Arzneimittelbehörde FDA am Freitag mit. „60 Millionen Dosen Johnson & Johnson ent­sorgt: Das hat bit­te­re Folgen für Deutschland“ weiterlesen

„Was damals Rechtens war, kann heute nicht Unrecht sein!“

So begrün­de­te der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, ehe­ma­li­ges NSDAP-Mitglied und Nazi-Marinerichter, Hans Filbinger, im Jahr 1978, war­um er recht­mä­ßig gehan­delt habe, als er fah­nen­flüch­ti­ge Soldaten zum Tode ver­ur­teilt hat­te. (spiegel.de). Diese Geisteshaltung, vor­ge­ge­be­nes Recht und Verordnungen der Regierenden nie­mals in Frage zu stel­len, wird nicht nur vom RKI-Chef Wieler pro­pa­giert. Ein aktu­el­les Beispiel für sol­ches Handeln zeigt uns die Sprecherin des Gesundheitsministeriums hier. "Was die EMA ein­mal ent­schie­den hat, gilt für alle Zeiten", sagt sie sinn­ge­mäß (youtube.com, 2.6.):

„Wer Flaschen auf Polizisten wirft, ist kein Pandemie-Freiheitskämpfer“

Unter der Dachzeile "Randale bei Partys in Köln und Münster" berich­tet rp-online.de am 13.6. über "voll­kom­men Unbegreifliches":

»Köln. Mehrere Einsatzkräfte von Polizei und Ordnungsdienst sind am Wochenende in Köln, Düsseldorf und Münster ver­letzt wor­den. Köln reagier­te mit einer Aufstockung der Einsatzkräfte. NRW-Innenminister Herbert Reul bezeich­net die Vorfälle als „voll­kom­men unbegreiflich“.

„„Wer Flaschen auf Polizisten wirft, ist kein Pandemie-Freiheitskämpfer““ weiterlesen

Kinderarzt impft
„Ich werde meine jungen Patienten nicht ins offene Messer laufen lassen“

"Impfen" hilft näm­lich gegen Depressionen:

»Gesunden Jugendlichen von zwölf Jahren an wird die Corona-Impfung offi­zi­ell nicht emp­foh­len. Ein Kinderarzt aus München impft sie trotz­dem. Warum? Ein Interview…

Ich imp­fe alle Jugendlichen, die dar­um bit­ten. Dafür habe ich meh­re­re Gründe. Jugendliche lei­den sehr stark und zuneh­mend stär­ker unter den bereits lan­ge Zeit andau­ern­den Restriktionen. Ich beob­ach­te in mei­ner Praxis eine stei­gen­de Anzahl von Jugendlichen mit depres­si­ven Verstimmungen und Rückzugstendenzen. 

„Kinderarzt impft
„Ich wer­de mei­ne jun­gen Patienten nicht ins offe­ne Messer lau­fen las­sen““
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Türeci und Şahin können den Hals nicht voll kriegen

Die Chefs von Biontech, die sich mit Corona dumm und däm­lich ver­die­nen, haben Großes vor, wie am 13.6. auf t‑online.de zu erfah­ren ist:

»Biontech-Gründer
Kommt schon bald eine Impfung gegen Krebs?

… Die Biontech-Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin kün­di­gen in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung an, indi­vi­du­el­le Impfstoffe auch gegen Krebs ent­wi­ckeln zu wol­len. Denn bevor die Wissenschaftler an einem Impfstoff gegen SARS-CoV‑2 gear­bei­tet haben, forsch­ten sie bereits an Krebstherapien.«

Zur Einordnung wird dan­kens­wer­ter­wei­se die­se Grafik gezeigt: „Türeci und Şahin kön­nen den Hals nicht voll krie­gen“ weiterlesen