Bundesnotbremse wirkt in der Schweiz noch besser als in Deutschland

Nur ist in der Schweiz fast alles offen…

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Die Grafik ist "geklaut", hat aber hier eine bes­se­re Auflösung als im Original.

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6 Antworten auf „Bundesnotbremse wirkt in der Schweiz noch besser als in Deutschland“

  1. Alles Verschwörungstheorien !

    Genau wie in Texas ster­ben die Menschen in der Schweiz wie die Fliegen, weil ohne lock­down und "Bremsen" Leben nicht mehr mög­lich ist !

  2. In der Schweiz hat­ten wir im Winter auch meh­re­re Monate lang Lockdown, aber wesent­lich weni­ger extrem als in Deutschland (die Schulen waren fast alle offen, die Friseursalons auch, nir­gends gab es FFP2-Maskenpflicht, kei­ne Ausgangssperren und kei­ne Einschränkung der Bewegungs- und Reisefreiheit im Landesinnern), und seit etwa zwei Monaten sind alle Geschäfte, Kinos und Museen wie­der offen und seit ein paar Wochen auch die Außenbereiche der Restaurants und die Fitnesscenter, an den Unis ist Präsenzunterricht bis zu 50 Personen wie­der erlaubt, aller­dings alles immer noch mit Maskenpflicht. Der Lockdown, die Kontakteinschränkungen und die Hygieneregeln hat­ten mona­te­lang kei­ne mess­ba­re Wirkung (es sei denn, man betrach­te ein sta­bi­les Infektionsgeschehen auf der glei­chen Höhe als Erfolg der Maßnahmen), und wie zu erwar­ten hat sich die Lage auf Frühlingsbeginn ent­spannt, so wie jedes Jahr nach der Grippesaison. Der Ländervergleich zeigt ein­mal mehr, dass Länder mit har­tem Lockdown nicht bes­ser daste­hen als sol­che, die weni­ger tun, und auch in der Schweiz sind die Kollateralschäden sicher grö­ßer als ein all­fäl­li­ger Nutzen der Pandemiebekämpfung.

  3. Bei Grafik 1 fin­de ich es schon etwas komisch, dass ab der 2. Dezemberwoche die Kurven fast gleich aber ver­scho­ben, und dann ab Mitte März fast exakt deckungs­gleich sind.
    Das erscheint mir etwas suspekt.
    Kann mich jemand erhellen?

  4. @V: was mir da ein­fällt dazu:

    Die Kurven hän­gen von der Teststrategie und ihrer Anpassungen ab, ihrer Durchführung sowie der sai­so­na­len Virentätigkeit und grip­pe­ähn­li­che Erkrankungen.

    Über die Feiertage, vor, zwi­schen und danach erge­ben sich bestimmt ähn­li­che Muster: Leute las­sen sich tes­ten ver­mehrt vor­her um Verreisen zu kön­nen und an den Feiertagen gibt es weni­ger Tests.

    Die Schweiz hat dann auch Antikörpertests in die Statistik genom­men und mehr Personen gerestet.

    Saisonale Grippe war im Spätherbst stär­ker in der Schweiz, dadurch dort auch der Anstieg stär­ker und im Dezember von höhe­rem Niveau kommend.

    Im Frühjahr läuft die Saison dann eben über­all aus.

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