China verlangt Haftpflicht von Impfstoff-Produzenten

Der­art dik­ta­to­ri­sches Vor­ge­hen kann sich die freie Welt in Gestalt von EU und Bun­des­re­gie­rung nicht leis­ten. ver​si​che​rungs​wirt​schaft​-heu​te​.de hat­te schon Ende Okto­ber gemeldet:

»Da es in Chi­na in der Ver­gan­gen­heit immer wie­der Skan­da­le bei Impf­stof­fen gege­ben hat, fühlt sich die natio­na­le Behör­de für Arz­nei­mit­tel-Auf­sicht NMPA (Natio­nal Medi­cal Pro­ducts Admi­nis­tra­ti­on) auch wegen mög­li­cher nega­ti­ver Wir­kun­gen von Impf­stof­fen auf den Plan geru­fen. Die Behör­de schreibt nicht nur stren­ge Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen vor, sie küm­mert sich nun auch um die Fol­gen von pro­ble­ma­ti­schen Impf­stof­fen. In der letz­ten Woche hat die NMPA den Ent­wurf einer Ver­ord­nung zum Anhö­ren bekannt gemacht, wonach müs­sen alle Impf­stoff-Pro­du­zen­ten und ‑Anbie­ter eine obli­ga­to­ri­sche Pro­dukt­haft­pflicht­ver­si­che­rung haben.

Dabei wird eine Min­dest­ent­schä­di­gung von einer hal­ben Mil­li­on Yuan (umge­rech­net ca. 63.700 Euro) für Todes­fall nach der Imp­fung mit einem pro­ble­ma­ti­schen Impf­stoff vor­ge­schrie­ben. Der Ent­wurf sieht aller­dings vor, dass Pro­du­zen­ten wegen mög­li­cher Feh­ler von ihren Lie­fe­ran­ten nicht für Schä­den haf­ten müs­sen, was zu eini­gen kon­tro­ver­sen Dis­kus­sio­nen geführt hat.

Bemer­kens­wert ist dabei zudem die von der Behör­de vor­ge­se­he­ne Gestal­tung von Bei­trags­sät­zen, die sehr fle­xi­bel sein soll. Kon­kret sol­len die Punk­te eines Pro­du­zen­ten oder Anbie­ters aus dem bekann­ten Social Scoring Sys­tem eine ent­spre­chen­de Rol­le spie­len. Die Unter­neh­men mit meh­re­ren nega­ti­ven Punk­ten sol­len mehr an Bei­trag zah­len, die mit meh­re­ren posi­ti­ven sol­len weni­ger zah­len kön­nen…«

3 Antworten auf „China verlangt Haftpflicht von Impfstoff-Produzenten“

  1. Der Haf­tungs­aus­schluß in USA(1986) & D ist eine Unge­heu­er­lich­keit gegen­über uns, den Bür­gern, eine Bonan­za für die Phar­ma­fia. Wür­den sie sich in einen Flug­zeug­typ set­zen, für den die Gesetz­ge­be­rin den Her­stel­ler von jeder Haf­tung befreit ?

    CONTERGAN

    Dar­um kann es kei­ne Imp­fung gegen eine Virus Vari­an­te geben, weil sich Viren viel schnel­ler ver­än­dern, als Impf­schä­den bei Kin­dern der nächs­ten Gene­ra­ti­on sicht­bar werden.

    Und eine Imp­fung gegen Coro­na glo­bal macht kei­nen Sinn, weil es viel zu viel Immu­ni­tät bereits gibt. 

    Aus uns allen GMOs machen zu wol­len, ist der abso­lu­te Wahnsinn

  2. 31.1.21, Die Orga­ni­sa­ti­on "Chi­ne­se Human Rights Defen­ders" meldet:
    "Anhal­ten­de Ver­fol­gung von Impf­stoff­si­cher­heits­be­für­wor­tern und Kri­ti­kern des Umgangs der Regie­rung mit COVID
    Wäh­rend die Exper­ten der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on in Chi­na lan­de­ten, um die Her­kunft von COVID-19 zu unter­su­chen, sind zwei Frau­en, die sich für die Sicher­heit des Impf­stoffs ein­setz­ten, nir­gends zu fin­den. Hua Xiuz­hen wur­de zuletzt am 13. Janu­ar in Shang­hai gese­hen, als sie von Beam­ten des Yang­pu Dis­trict Neigh­bor­hood Com­mit­tee abge­führt wur­de. Ihr Ver­schwin­den erfolg­te drei Mona­te nach dem Ver­schwin­den einer ande­ren Frau, He Fang­mei, in der Pro­vinz Hen­an, auf hal­bem Weg durch Chi­na, am 9. Okto­ber. Was die bei­den ver­miss­ten Frau­en gemein­sam haben, ist ihre hart­nä­cki­ge Kam­pa­gne für Trans­pa­renz bei den Impf­pro­gram­men der Regie­rung und ihre Bemü­hun­gen, Rechen­schaft zu for­dern. Bei­de Frau­en haben gelieb­te Men­schen, die Toch­ter von Frau Hua und das Klein­kind von Frau He, die auf­grund von feh­ler­haf­ten Impf­stof­fen an schwä­chen­den Krank­hei­ten lei­den. Frau He ist jetzt im 7. Monat schwan­ger. Ihr Mann und ihr Kind sind eben­falls verschwunden.
    Selbst wenn sie es ver­su­chen wür­den, hät­ten die WHO-Exper­ten Schwie­rig­kei­ten, irgend­je­man­den zu fin­den, mit dem sie reden könn­ten, von whist­le­b­lo­wing Ärz­ten über Bür­ger­re­por­ter bis hin zu den Fami­li­en der Opfer oder irgend­wel­chen Kri­ti­kern des Umgangs der chi­ne­si­schen Regie­rung mit dem Aus­bruch des Coro­na­vi­rus. Die chi­ne­si­schen Behör­den waren damit beschäf­tigt, Infor­ma­tio­nen zu unter­drü­cken und Anders­den­ken­de zu bestrafen. …"
    Über­setzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)
    https://​www​.nchrd​.org/​2​0​2​1​/​0​1​/​a​l​l​e​g​e​d​-​t​o​r​t​u​r​e​-​o​f​-​d​e​t​a​i​n​e​e​s​-​d​i​s​a​p​p​e​a​r​a​n​c​e​-​o​f​-​v​a​c​c​i​n​e​-​s​a​f​e​t​y​-​a​d​v​o​c​a​t​e​s​-​r​e​v​o​c​a​t​i​o​n​-​o​f​-​l​a​w​y​e​r​s​-​l​i​c​e​n​s​es/

    12.10.18, Der "Guar­di­an" berich­tet über Pro­tes­te von Impf­stoff-Geschä­dig­ten in Chi­na, auch über einen Herrn mit Namen He Fangmei:
    "… Die Behör­den gehen rigo­ros gegen Fami­li­en vor, die Wie­der­gut­ma­chung für hun­dert­tau­sen­de von der Regie­rung aus­ge­ge­be­ne Impf­do­sen fordern.
    Nach den Ent­hül­lun­gen im Juli, dass ein staat­lich geför­der­tes Impf­stoff­pro­gramm feh­ler­haf­tes Serum ver­wen­det hat­te, orga­ni­sier­te Tan Hua, 38, Eltern, die eine Ent­schä­di­gung und Ände­run­gen im Umgang mit Impf­stof­fen durch die Gesund­heits­be­hör­den fordern. …
    Changs­h­eng Bio­tech­no­lo­gy mit Sitz in der nord­chi­ne­si­schen Pro­vinz Jilin soll 250.000 feh­ler­haf­te Impf­stof­fe ver­kauft haben. Außer­dem fabri­zier­te es Inspek­tio­nen, die bis ins Jahr 2014 zurück­rei­chen. Ein wei­te­rer gro­ßer Impf­stoff­her­stel­ler, das staat­li­che Wuhan Insti­tu­te of Bio­lo­gi­cal Pro­ducts, pro­du­zier­te eben­falls feh­ler­haf­te Imp­fun­gen für Kleinkinder. …
    Tan, die behaup­tet, sie sei 2014 Opfer eines feh­ler­haf­ten Toll­wut­impf­stoffs gewor­den und pro­tes­tiert seit Jah­ren, gehör­te zu einer Grup­pe von min­des­tens neun wei­te­ren Demons­tran­ten, die Anfang Sep­tem­ber bei einem Chi­na-Afri­ka-Gip­fel in der Haupt­stadt fest­ge­nom­men wur­den, nach­dem sie ver­sucht hat­ten, auf dem Platz des Himm­li­schen Frie­dens in Peking zu protestieren.
    He Fang­mei, ein wei­te­rer Akti­vist, der zu die­ser Zeit mit Tan zusam­men war, sag­te: "Etwa 10 oder 20 Män­ner in Zivil umzin­gel­ten uns und nah­men Tan Hua fest. Ich habe ver­sucht, ande­re Akti­vis­ten um Hil­fe anzu­ru­fen." Er, der sagt, dass sei­ne Toch­ter teil­wei­se gelähmt wur­de, nach­dem sie einen der in die­sem Jahr ent­deck­ten min­der­wer­ti­gen Impf­stof­fe erhal­ten hat­te, wur­de in sei­ne Hei­mat­pro­vinz Hen­an zurückgeschickt.
    Im Gegen­satz zu den ande­ren, die frei­ge­las­sen wur­den oder deren Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge eine Benach­rich­ti­gung über ihre Inhaf­tie­rung erhal­ten haben, gibt es kei­ne Nach­rich­ten von Tan, seit sie am 3. Sep­tem­ber weg­ge­bracht wur­de. Berich­ten zufol­ge hat sie Epi­lep­sie und ande­re gesund­heit­li­che Pro­ble­me und hat­te in Peking eine Ent­schä­di­gung für ihre Behin­de­rung beantragt. …
    Die Behör­den haben ver­sucht, schnell auf den jüngs­ten Impf­stoff­skan­dal zu reagie­ren, indem sie hoch­ran­gi­ge Beam­te der chi­ne­si­schen Lebens­mit­tel- und Arz­nei­mit­tel­be­hör­de feu­er­ten und die Vor­sit­zen­de von Changs­h­eng sowie mehr als ein Dut­zend wei­te­rer Mit­ar­bei­ter inhaf­tier­ten. Prä­si­dent Xi Jin­ping ver­sprach, die Regie­rung wer­de "bis zum Ende unter­su­chen" und "effek­tiv auf die Sor­gen des Vol­kes reagieren".
    Doch Eltern, die sich laut­stark zu Wort gemel­det haben und ein Impf­ge­setz oder mehr Infor­ma­tio­nen über die Sicher­heit von Impf­stof­fen for­dern, sind unter Druck gera­ten, zu schweigen.
    "Die Behör­den wei­gern sich ein­fach, mit den Bür­gern zusam­men­zu­ar­bei­ten, selbst bei The­men, bei denen sie ver­bün­det sind", sag­te Fran­ces Eve, eine Akti­vis­tin der Advo­ca­cy-Grup­pe Chi­ne­se Human Rights Defen­ders. "Dass die [chi­ne­si­sche kom­mu­nis­ti­sche] Par­tei lie­ber ein Opfer genau des Skan­dals ein­sperrt, den sie zu behe­ben ver­sucht, zeigt, dass sie immer noch nicht weiß, wie man sozia­le und wirt­schaft­li­che Rech­te schützt." …"
    Über­setzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)
    https://​www​.the​guar​di​an​.com/​w​o​r​l​d​/​2​0​1​8​/​o​c​t​/​1​2​/​c​h​i​n​a​-​v​a​c​c​i​n​e​-​s​c​a​n​d​a​l​-​c​r​a​c​k​d​o​w​n​-​a​c​t​i​v​i​s​t​s​-​b​e​a​t​e​n​-​d​i​s​a​p​p​ear

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