Deshalb impfen Ärzte schon jetzt Kinder im Verborgenen gegen Corona

So ist ein Artikel am 31.7. auf tagesspiegel.de (Bezahlschranke) über­schrie­ben. Er trägt die Dachzeile "Heroisch, leicht­sin­nig oder ein­fach das Richtige?". Mit sol­chen Worten wer­den Kriminelle beschrie­ben, die Fünfjährige mit einem nicht zuge­las­se­nen Stoff malträtieren.

»Noch ist kei­ner der Corona-Impfstoffe für Kinder unter zwölf Jahren zuge­las­sen. Doch es gibt ein Netzwerk von Ärzten in Deutschland, die auch die Jüngsten bereits imp­fen. Aus Überzeugung.

Dass Kinder in der Pandemie immer an aller­letz­ter Stelle kom­men, das ist schon zum geflü­gel­ten Wort gewor­den. Bei den Impfungen ist es wie­der so: Während es für die Erwachsenen jetzt sogar über­all Impfungen ohne Termine gibt, ste­hen die Unter-Zwölf-Jährigen zu Beginn der vier­ten Welle voll­kom­men unge­schützt da: Für sie wird es noch Monate lang kei­nen zuge­las­se­nen Impfstoff geben. Ein Netzwerk von Kinderärzten will das nicht mehr hin­neh­men. Es impft bereits, im Verborgenen.

„Ich habe doch eine Verantwortung“, sagt der Mann am Telefon. „Für mei­ne Patienten, für die Gesellschaft. Ich fin­de: Schweren Erkrankungen vor­zu­beu­gen, wenn er es kann, das gehört sich für einen Arzt ein­fach. Und genau das tue ich, wenn ich Kinder imp­fe. Ich schüt­ze sie vor der Pandemie. Und ich schüt­ze die­je­ni­gen in ihrer Umgebung, die nicht geimpft wer­den kön­nen, bei denen der Impfstoff nicht wirkt. Also etwa schwer kran­ke, immun­sup­pri­mier­te Kinder.“

Der Mann ist Kinderarzt. Ein erfah­re­ner. Karriere in einer gro­ßen Uniklinik. Jetzt hat er eine Praxis irgend­wo in Brandenburg. Er will lie­ber anonym blie­ben, denn er möch­te kei­ne Morddrohungen bekom­men – so wie es Kollegen aus sei­nem Netzwerk Gleichgesinnter pas­siert ist. Sie alle, ein gutes Dutzend, imp­fen jetzt auch klei­ne­re Kinder gegen Sars-CoV‑2, Fünf‑, Acht- oder Zehn-Jährige, obwohl es noch gar kei­nen für die­se Altersgruppe zuge­las­se­nen Impfstoff gibt.«

Er prüft den Charakter und verdünnt den Stoff

»In die Brandenburger Praxis kom­men Eltern aus der gan­zen Republik. Bevor er sie impft, sagt er, tes­te er ihren Charakter, fragt sie nach den Gründen, ihn um die Impfung zu bit­ten. Erst, wenn er sicher ist, dass sie sich sehr genau mit dem Problem aus­ein­an­der­ge­setzt haben, dass es um mehr als eine Urlaubsreise geht, dass sie das Für und Wider die­ser Entscheidung ken­nen, zieht er sehr klei­ne, sehr fei­ne Spritzen auf. Er selbst wirkt auch nicht leicht­fer­tig: Mit vie­len Details und sehr peni­bel erklärt er, wie er den Impfstoff aus den Mehrportionenfläschchen für die Kinder vor­be­rei­tet. Er ver­wen­det dazu das­sel­be Vakzin, das er auch sei­nen 12-jäh­ri­gen Patienten gibt, nur eine viel klei­ne­re Menge. „Dieselbe Menge, die Biontech in den aktu­ell lau­fen­den Kinder-Studien einsetzt.“«

Mit Aspirin kurz darauf tot

»Kinder sind oft emp­find­li­cher oder anders als Erwachsene. Medikamente, die die Großen gut ver­tra­gen, könn­ten sie schwer schä­di­gen. Ein Beispiel dafür ist das fie­ber­sen­ken­de Schmerzmittel Aspirin. Wenn es Kinder unter 12 Jahren ein­neh­men, wäh­rend sie eine Virusinfektion haben, dann kön­nen sie kurz dar­auf tot sein. Das Phänomen heißt Reye-Syndrom. Man weiß, dass es das bei Kindern gibt, aber nicht warum.«

Wiederholungstäter

»Für den Arzt in Brandenburg ist es trotz­dem klar, dass er das ris­kie­ren muss. Früher arbei­te­te er auf einer Frühgeborenen-Station. Viele der dort ein­ge­setz­ten Medikamente haben kei­ne Zulassung für die Altersgruppe. Einfach weil nie­mand Studien mit Frühchen macht…

Inzwischen impft er auch Kinder, deren Eltern sie unbe­dingt vor Ansteckung schüt­zen möch­ten. Sein Argument: die Erfahrungen mit den Masern. Bei einem erheb­li­chen Teil der Kinder kön­ne die Infektion noch Monate lang für Beeinträchtigungen sor­gen – genau wie Covid. „Bei Masern betrifft das jedes fünf­te Kind, bei Covid wur­de das auch beob­ach­tet, in man­chen Studien in bis zu 30 Prozent der Fälle.“…

Depressionen, Ängste, Lernstörungen – das könnten nicht nur Folgen des Lockdowns sein

Kinderpsychiater raten drin­gend, die gestie­ge­nen Anzeichen für Lernstörungen, Angsterkrankungen und Depressionen nicht auto­ma­tisch als Lockdownfolgen ein­zu­sor­tie­ren. Es sei eben­so denk­bar, dass sich zumin­dest hin­ter einem Teil der Fälle Longcovid verstecke…

Der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens berück­sich­tigt die mög­li­che Longcovid-Gefahr gar nicht: „Die bis­he­ri­ge Analyse hat erge­ben, dass es Longcovid bei den Kindern eigent­lich nicht gibt“, sag­te er in meh­re­ren öffent­li­chen Statements. Es gebe dazu kei­ne soli­den, seriö­sen Daten.

Vor allem aber hält die Kommission die Zulassungsstudien für zu schwach. Bei Biontech waren von rund 2500 Probanden 1200 mit dem mRNA-Impfstoff geimpft wor­den, für die deut­schen Impfstoffexperten zu wenig, um von einem siche­ren Impfstoff aus­zu­ge­hen – so kön­ne man sel­te­ne Nebenwirkungen gar nicht abbilden.

Tatsächlich zei­gen die prak­ti­schen Erfahrungen inzwi­schen, dass es so eine Nebenwirkung gibt: In den USA, wo die 12-Jährigen-Impfung ohne Einschränkung emp­foh­len wur­de, tra­ten Herzbeutel- und Herzmuskelentzündungen umso häu­fi­ger auf, je jün­ger die Impflinge waren, bei Jungs und jun­gen Männern unter 30 in 4 von 10.000 Fällen. Zwar sind die Verläufe nicht schwer und blei­ben ohne dau­er­haf­te Folgen, wenn die Betroffenen zum Arzt gehen, sobald sie Brustschmerzen oder Luftnot spü­ren. Aber um den Effekt auf die jün­ge­ren Kinder vor der Impfstoffzulassung abzu­bil­den, um sicher zu sein, das es bei ihnen nicht noch dra­ma­ti­scher wer­den könn­te, bräuch­te man kei­ne vier­stel­li­gen, son­dern eine fünf­stel­li­ge Probandenzahl. Die US-Zulassungsbehörde FDA hat wohl des­we­gen die bei­den mRNA-Hersteller ver­pflich­tet, die Probandenzahl ihrer Kinderstudien auf­zu­sto­cken…«

22 Antworten auf „Deshalb impfen Ärzte schon jetzt Kinder im Verborgenen gegen Corona“

  1. Inzwischen hat unsere Weltregierung den ollen ACT-Accelerator als Panel für die eugenischen Behandlungen der Zukunft lanciert:

    Die von den Leitern des Internationalen Währungsfonds, der Weltbankgruppe, der Weltgesundheitsorganisation und der Welthandelsorganisation eingerichtete Task Force zu COVID-19-Impfstoffen, -Therapeutika und -Diagnostika für Entwicklungsländer hat folgende gemeinsame Erklärung abgegeben, um Finanz- und Handelshemmnisse für die Produktion und Lieferung von Impfstoffen, Diagnostika und Therapeutika zu ermitteln und zu beseitigen:

    "Wir bekräftigen die Dringlichkeit, den Menschen in den Entwicklungsländern Zugang zu COVID-19-Impfstoffen, -Tests und -Behandlungen zu verschaffen. Im Bereich der Impfstoffe ist der akute und alarmierende Mangel an Dosen für Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen, insbesondere für den Rest des Jahres 2021, ein entscheidendes Hindernis. Wir fordern die Länder mit fortgeschrittenen COVID-19-Impfprogrammen auf, so schnell wie möglich so viele ihrer vertraglich vereinbarten Impfstoffdosen und Optionen wie möglich für COVAX, AVAT und Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen bereitzustellen.

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    https://www.who.int/news/item/30-07-2021-joint-statement-of-the-multilateral-leaders-task-force-on-covid-19-vaccines-therapeutics-and-diagnostics-for-developing-countries-following-its-second-meeting

    Nie war Mafia dreister. Hier das Panel für die Dauerbehandlung der Welt:
    https://www.covid19taskforce.com/en/programs/task-force-on-covid-19-vaccines

    Sie sind hungrig, verzweifelt, aber noch gesund und ohne Arbeit? Macht nix, wir impfen alle voller Herzensgüte. Das nützt zwar nur den 1 %, aber darum geht es ja gerade.

  2. Das stimmt aller­dings. Wird wohl oft gemacht:
    "»Für den Arzt in Brandenburg ist es trotz­dem klar, dass er das ris­kie­ren muss. Früher arbei­te­te er auf einer Frühgeborenen-Station. Viele der dort ein­ge­setz­ten Medikamente haben kei­ne Zulassung für die Altersgruppe. Einfach weil nie­mand Studien mit Frühchen macht…"
    Dabei geht es aber um ech­te Gefahren für die Babys, wes­we­gen eben nicht zuge­las­se­ne Medikamante genutzt wer­den. Das ist der Unterschied zu die­ser jet­zi­gen Erkrankung, bei der Kinder nun mal zum Glück so gut wie gar nicht betrof­fen sind.

  3. Der gan­ze Artikel ist 'ne Wucht, spe­zi­ell aber jener Absatz: 

    "Für den Arzt in Brandenburg ist es trotz­dem klar, dass er das ris­kie­ren muss. Früher arbei­te­te er auf einer Frühgeborenen-Station. Viele der dort ein­ge­setz­ten Medikamente haben kei­ne Zulassung für die Altersgruppe. Einfach weil nie­mand Studien mit Frühchen macht…"

    Natürlich macht man kei­ne Studien mit Frühchen, schließ­lich kön­nen die dabei drauf­ge­hen, weil die­se klei­nen Körper sehr fra­gil sind. Man kann schließ­lich nicht wie Dr. Mengele machen, wor­auf man gera­de Lust hat. Oder ist es das, was der Arzt oder die Tagesspiegel-Autoren wol­len? Experimente mit Menschen?

  4. Corona bei­sei­te! – Der Tagesspiegel erklärt Myokarditis und sich andeu­ten­den Infarkt wie­der­holt zum Zimperlein. ("Zwar sind die Verläufe nicht schwer und blei­ben ohne dau­er­haf­te Folgen, wenn die Betroffenen zum Arzt gehen, sobald sie Brustschmerzen oder Luftnot spü­ren.") – Dürfen die Ärzte, mit denen hier gespro­chen wird, den Texxt eigent­lich gegen­le­sen und müs­sen ihr "okay" dazu geben? Kann ein Arzt sich selbst als seri­ös betrach­ten, und sein okay zu einem Text geben, der so argu­men­tiert? (Rhetorische Frage.)

  5. Samstag (31. Juli)
    +++ Impf-Rikscha in Mainzer Innenstadt +++
    10:30 Uhr

    In Mainz fin­det heu­te eine Sonderimpfaktion mit der Fan-Rikscha von Mainz 05 statt.
    Ab 12 Uhr wird die Rikscha an ver­schie­de­nen Orten in der Mainzer Innenstadt ste­hen und spon­ta­ne Corona-Impfungen anbieten. 

    Organisiert hat die Sonderimpfaktion der Ärzte-Fanclub von Mainz 05 zusam­men mit der Fahrerin der Rikscha und haupt­be­ruf­li­chen Krankenschwester, Daiana Neher.
    Sie habe die Idee der Impf-Rikscha schon län­ger gehabt, jetzt sei der rich­ti­ge Zeitpunkt dafür.
    Am Nachmittag wird die Impf-Rikscha auch noch an der Mainzer Mewa Arena Halt machen. 

    +++ Lautsprecher-Durchsagen fürs Impfen in Ludwigshafen +++
    7:45 Uhr

    Die Stadt Ludwigshafen wirbt erst­mals mit Lautsprecherdurchsagen für eine Corona-Sonderimpfaktion.
    Samstag und Sonntag fährt
    die Feuerwehr jeweils sie­ben Stunden lang
    durch die gan­ze Stadt und
    macht Lautsprecherdurchsagen in ver­schie­de­nen Sprachen. 

    Freitag (30. Juli)

    +++ Vier Corona-Fälle in Trierer Club +++
    7:15 Uhr

    Dem Trierer Gesundheitsamt sind vier Corona-Infektionen von Personen gemel­det wor­den, die in der Nacht von Freitag auf Samstag ver­gan­ge­ner Woche in einem Trierer Club waren.
    Laut Gesundheitsamt hiel­ten sich über den gan­zen Abend ver­teilt etwa 460 Personen in dem Club auf.
    Obwohl eine Kontakterfassung durch­ge­führt wurde,
    ruft das Gesundheitsamt alle Clubbesucher auf,
    einen Corona-Selbsttest durchzuführen.
    Damit sol­le ein mög­li­ches Infektionsgeschehen schnel­ler erkannt und ein­ge­dämmt werden.
    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/liveblog-corona-100.html

  6. Stiko emp­fiehlt Impfung nur für Kinder mit Vorerkrankung
    13-Jähriger aus Ochtendung bekommt kei­nen Impftermin
    STAND 30.6.2021, 14:35 Uhr

    Theoretisch kann sich Linus auch imp­fen lassen:
    Der Biontech Impfstoff ist für Kinder ab 12 Jahren zugelassen. 

    Die Ständige Impfkommission (Stiko) emp­fiehlt eine Impfung aber nur für Kinder mit einer Vorerkrankung. 

    Die hat Linus nicht. 

    Trotzdem dür­fe er sich theo­re­tisch imp­fen las­sen – nach ärzt­li­cher Beratung.
    Doch einen Impftermin zu bekom­men, ist alles ande­re als einfach.

    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/corona-impfung-kinder-schule-polch-100.html

  7. Aerzten, die Kinder gegen Covid-19 imp­fen, obwohl es bei kin­dern so gut wie nie schwe­re Verlaeufe gibt, die Impfung aber fuer die Kinder ein unkal­ku­lier­ba­res Risiko dar­stellt, soll­te die Zulassung ent­zo­gen und ihnen fuer min­des­tens 5 Jahre die Zulassung ent­zo­gen wer­den. Im Fall von Impfnebenwirkungen soll­te dann die Verurteilung wegen gefa­ehr­li­cher Koerperverletzung noch oben drauf kom­men. Es ist in Anberacht der feh­len­den Zulassung fuer Kinder und der nur bding­ten Zulassung fuer Erwachsene die­ses expe­ri­men­tel­len Impfstoffs ein­fach unver­ant­wort­lich so etwas zu tun.

  8. Unfassbar. Und dann doch wie­der nicht. Im emp­feh­le, Sitzung 63 des Corona-Ausschusse anzu­schau­en, auch und vor allem das letz­te Gespräch mit dem bel­gi­schen Psychologie-Professor Matthias Desmet etwa ab Stunde 3:05 (nach Löschung auf Youtube noch wäh­rend der Live-Übertragung ges­tern jetzt hier zu sehen (ansons­ten unter http://www.corona-ausschuss.de nachgucken):
    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sca63_converted_720p:0
    Desmet erklärt, wie die voll­stän­dig hyp­no­ti­sier­te Masse tickt (etwa 30 Prozent der Bevölkerung), die wegen ihres ein­ge­schränk­ten Blickfelds nur noch Covid-Tote und Kranke sieht und kei­ne Empathie und Solidaraität für alles ande­re mehr übrig hat. Sehr interessant.

  9. Heftig, der Artikel, in mehr­fa­cher Hinsicht.

    Mit Fiebersenkern kran­ke Kinder mal­trä­tie­ren, dass haben sie frü­her viel getan. Ich hal­te es für grund­ver­kehrt, wenn das Fieber im unge­fähr­li­chen Rahmen bleibt. Nur wenn das Fieber droht in einen lebens­beroh­li­chen Bereich zu stei­gen, dann ist es was ande­res. Aber doch nicht bei 39 Grad Fiebersenker.
    Ich bin kein Arzt und das ist kein ärzt­li­cher Ratschlag. Recherchiert selbst.

    Was ande­res, eine Bekannte war vor eini­ger Zeit beim Arzt, einem recht guten eigent­lich, sie unter­hiel­ten sich über Masernimpfstoffe. 

    Der Arzt woll­te ihr erzäh­len, die in Deutschland zuge­las­se­nen MMR Impfstoffe wür­den nicht auf mensch­li­cher Zellkultur her­ge­stellt, son­dern aus­schliess­lich auf Hühnerembryo.
    EIN Blick in die Beipackzettel hat­te gehol­fen, die Beipackzettel kann jeder ganz schnell im Internet fin­den. Dort sind die mensch­li­chen Zellkulturen (und Hühnerembryo) ein­deu­tig auf­ge­führt, bei den Impfstoffen die ich gesi­chet habe (M‑M-RVAXPRO, Priorix Tetra).

    Man fasst sich an den Kopf, der hat kei­nen Schimmer, tut aber so als wüss­te er bescheid. DAS beschreibt das gan­ze Dilemma im Verhältnis moder­ne Medizin zu Mensch. Es geht um ver­kau­fen, ver­kau­fen, verkaufen.

    Ich hab über­haupt kein Problem mit schlech­ten Verkäufern, wenn es um irgend­wel­chen Kram geht wie Elektrogeräte. Die erzäh­len halt Stuss, nur um zu ver­kau­fen. Selbst Schuld, wenn man sich nicht vor­ab informiert.

    Bei Ärzten aller­dings ist es was ande­res, die Menschen in Deutschland ver­trau­en den Ärzten sehr und die nut­zen ihre Position aus. Es ist drin­gend emp­foh­len jeden ärzt­li­chen Rat selbst zu prü­fen. Blindes Vertrauen führt zu Fehlern.

  10. … alle (aus­ser den klei­nen Wehrlosen) Beteiligten gehö­ren zur Beobachtung in die Kühlfächer von patho­lo­gi­schen Instituten …

    What the fuck …

  11. Wenn da mal nicht der Journalist vom Tagesspiegel mit dem „Mann am Telefon“ ein Selbstgespräch geführt hat!
    Meine Erfahrungen sind ande­re – selbst die Impfbefürworter unter den Ärzten hal­ten sich hin­sicht­lich der Impfungen von Kindern an die Empfehlungen der Stiko, schon aus haf­tungs­recht­li­chen Gründen.

  12. Ob das nicht nur ein Testballon ist?
    Ich bin kein Jurist und weiß nicht, ob der Mann sich auf den "indi­vi­du­el­len Heilversuch" beru­fen kann oder ob er sich straf­bar macht? Auf jede Fall über­nimmt er damit mMn die vol­le Haftung bei Nebenwirkungen und Folgeschäden. Soll es wirk­lich sol­che Fanatiker oder skru­pel­lo­sen Ärzte geben, die noch nicht ein­mal die Studienergebnisse in den USA abwarten?

  13. Dieses Vorgehen scheint selbst dem Tagesspiegel nicht ganz geheu­er zu sein, so rela­tiv zurück­hal­tend, wie das hier beschrie­ben wird. Ich fra­ge mich, ob es bei solch einem Vorgehen nicht ange­bracht wäre, eine Anzeige gegen Unbekannt wegen ver­such­ter Körperverletzung zu initi­ie­ren. Ist dann schließ­lich ein Offizialdelikt. Bei einem, der ein­fach so han­delt, als wären Kinder eben nur klei­ne Erwachsene: "zieht er sehr klei­ne, sehr fei­ne Spritzen auf". Wie rücksichtsvoll.…
    Aber er ist ja wohl nicht der Einzige mit einer sol­chen 'Denke', der sich auch noch als eine Art Retter dabei fühlt. '"Zum Glück" gibt es schließ­lich nicht nur die StIKo son­dern auch noch die SIKo: Sächsische Impfkommission. Und die hat sich zu der für alle Verfechter der gen­tech­ni­schen Kindesmißhandlung erfreu­li­chen Entscheidung durch'gerungen', im Bundesland Sachsen die "Impfung" ab 12 Jahren zuzulassen.
    https://www.saechsische.de/coronavirus/impfkommission-aendert-empfehlung-fuer-kinder-5495340-plus.html#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fwww.saechsische.de&cleverPushNotificationId=sqwN3fjpcKTyHJYrw
    (Bezahlschranke) via
    https://de.rt.com/inland/121527-saechsische-impfkommission-aendert-empfehlung/

    Und man­che schre­cken auch nicht davor zurück, die Anfänge des mensch­li­chen Lebens auch zu trak­tie­ren, wenn man das liest: "Das Impfzentrum des Landkreises Freising bie­tet am Sonntag, 1. August, eine Sonderimpfaktion für Schwangere und Stillende mit BioNTech an."
    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/pandemie-corona-impfungen-fuer-schwangere‑1.5357609
    Ich fra­ge mich, wer dahin­ter steckt, ob das nicht Teil einer ver­kapp­ten Ausschnittstudie sein könn­te. Ist zwar bloß eine Spekulation, die ich mir aller­dings nicht ver­knei­fen kann. Der ein­zi­ge Vorteil dar­an wäre, dass nur eine Hälfte der Gruppe den sog. Impfstoff erhält. Die ande­re gül­te dann wahr­schein­lich als eben­so 'geimpft', zumin­dest, wenn es hier so gehand­habt wür­de wie in GB. Dort hat kürz­lich der Staatssekretär des Gesundheitsministeriums, Nadhim Zahawi, mit­ge­teilt, dass alle Studienteilnehmer, die nur ein Placebo erhal­ten haben, den­noch die Bestätigung als "geimpft" erhal­ten kön­nen. Soviel zur Ernsthaftigkeit ihrer Aussagen über die 'Herdenimmunität' und ähn­li­ches Blabla.

    Zahawi beant­wor­tet hier Fragen von Abgeordneten. Weiter unten, zur Frage von Dr. Rupa Huq ant­wor­tet er:
    "Her con­sti­tu­ents can rest assu­red that tho­se who are in cli­ni­cal tri­als, inclu­ding the Novavax tri­al, will have their data on the NHS covid app as being ful­ly vac­ci­na­ted, whe­ther they are recei­ving the pla­ce­bo or the vac­ci­ne, across all tri­als." (Ihre Wähler kön­nen sicher sein, dass die Daten der­je­ni­gen, die an kli­ni­schen Studien, ein­schließ­lich der Novavax-Studie, teil­neh­men, in der NHS-Covid-App als voll­stän­dig geimpft ange­zeigt wer­den, unab­hän­gig davon, ob sie das Placebo oder den Impfstoff erhal­ten, und zwar in allen Studien.)
    Und noch­mal, auf die Frage von Barbara Keeley kommt die Bestätigung "The Novavax tri­al par­ti­ci­pants will have their vac­ci­ne pass in the United Kingdom. We are working with other coun­tries to make sure that that is reco­gnis­ed, but as far as the UK is con­cer­ned, they will be con­si­de­red ful­ly vac­ci­na­ted, whe­ther they have had the pla­ce­bo or the vac­ci­ne." (Die Novavax-Studienteilnehmer wer­den im Vereinigten Königreich ihren Impfpass erhal­ten. Wir arbei­ten mit ande­ren Ländern zusam­men, um sicher­zu­stel­len, dass dies aner­kannt wird, aber was das Vereinigte Königreich betrifft, wer­den sie als voll­stän­dig geimpft betrach­tet, unab­hän­gig davon, ob sie das Placebo oder den Impfstoff erhal­ten haben).
    Bedeutet das jetzt, dass die Placebos für Astra-Zeneca in den Augen der EU eine schlech­te­re Qualität haben als die­je­ni­gen für BioNTech? 😀
    https://www.zahawi.com/parliament/ministerial-statement-covid-19-update‑0

  14. In der Tat kri­mi­nell. Das viel­leicht Bitterste an der Sache ist aber, dass es der­ma­ßen wahn­sin­ni­ge Eltern gibt, die auf Gedeih und Verderb ihre Kinder einer für sie (noch) nicht zuge­las­se­nen Impfung aus­set­zen wegen einer für Kinder der­art unge­fähr­li­chen Krankheit wie Covid.

  15. Bei der welt­wei­ten Pandemie lohnt sich viel­leicht ein Blick über die Landesgrenze, ob nicht schon andern­orts Erfahrungen gemacht wurden.
    "Mehr als 400 Mut-Ärzte stem­men sich gegen Kinder-Corona-Impfungen"
    https://www.wochenblick.at/mehr-als-400-mut-aerzte-stemmen-sich-gegen-kinder-corona-impfungen/

    "Anlässlich der Corona-Impfungen für Kinder, die seit die­ser Woche durch­ge­führt wer­den, gaben kri­ti­sche Ärzte der Initiative für evi­denz­ba­sier­te Corona-Information (ICI) eine Pressekonferenz, in der sie über Risiken und Bedenken auf­klär­ten. Die muti­ge Formation aus Medizinern, einer Juristin und nicht zuletzt eines Professors der MedUni Wien kri­ti­siert das Übergreifen der Österreichischen Impfstrategie auf unse­re Kinder ent­schie­den. Während es in Deutschland kei­ne Impfempfehlung für Kinder gebe, wer­de die­se in Österreich unre­flek­tiert voll­zo­gen. Denn die vor­lie­gen­den Studien sei­en ers­tens unzu­rei­chend und wür­den zwei­tens vor allem bei Kindern bereits auf schwe­re Nebenwirkungen hindeuten."

    "Frau Dr. Maria Hubmer-Mogg ist die Initiatorin von der Plattform „#wirzeigenunserGesicht“, wie Wochenblick berich­te­te. Am Pfingstmontag wur­de das ers­te Video ver­öf­fent­licht – mitt­ler­wei­le zei­gen bereits mehr als 85 muti­ge Ärzte Gesicht gegen die Corona-Impfung von Kindern. Darüber hin­aus orga­ni­sier­ten sich bereits rund 400 kri­ti­sche Ärzte im Umfeld der Initiative, wie uns Frau Dr. Hubmer Mogg im per­sön­li­chen Gespräch verriet."
    "Niemand leug­ne Corona an sich. Doch die Impfungen, die sei­en nicht aus­rei­chend aus­ge­reift, unzu­rei­chend geprüft und mit­un­ter gefähr­lich, erklär­ten die muti­gen Mediziner einhellig."

    "Die ein­zi­ge bestehen­de Corona-Kinder-Impfstudie habe bereits in 0,4% zu Komplikationen geführt. Und in der Europäischen Datenbank gemel­de­ter Verdachtsfälle von Arzneimittelwirkungen befin­den sich bereits jetzt 583 Einträge zu uner­wünsch­ten Wirkungen bei Kindern unter 18 Jahren. Auch wenn die kri­ti­schen Mediziner von Kollegen dif­fa­miert wür­den, jage es ihnen kei­ne Angst ein, so die Grazer Ärztin Hubmer-Mogg: “Weil wir wis­sen, dass wir wis­sen­schafts­ba­siert und ehr­lich auf­klä­ren!”. Dennoch sei der Verlust der frei­en Meinungsäußerung im Medizinbereich beängstigend."

    "So wur­den in der ein­zi­gen Studie nur etwas mehr als 1.000 Kinder zwi­schen 12 und 16 Jahren mit der neu­ar­ti­gen Genspritze geimpft. Dabei sei bereits bekannt, dass sich throm­bo­ti­sche Symptome „erst nach meh­re­ren Millionen Verimpfungen unter den Erwachsenen her­aus­kris­tal­li­sier­ten“. Die 56 Tage in denen die Studie durch­ge­führt wur­de, sei­en dar­über hin­aus zu kurz, um Langzeitfolgen abzu­schät­zen, gab (Dr. Andreas Sönnichsen) zu bedenken
    "Gesunde müss­ten lücken­los über poten­zi­el­le Risiken auf­ge­klärt wer­den – und genau das gesche­he nicht."

    "Vor allem Junge ver­mel­den schlim­me Impfschäden
    Das kann Rechtsanwältin Mag. Andrea Steindl nur bestä­ti­gen. Sie ist Teil des außer­par­la­men­ta­ri­schen Corona-Untersuchungsausschusses (ACU) und betreut in ihrer Funktion Corona-Impfschäden. Seit drei Monaten bie­tet das Portal des ACU eine Meldestelle an. Seither mel­de­ten sich dort bereits mehr als 100 „sehr schwe­re Fälle“. Keiner der Betroffenen sei über das Nutzen-Risiko-Verhältnis der neu­ar­ti­gen Impfungen auf­ge­klärt wor­den. Es sei­en vor allem jun­ge Menschen, die Steindl betreut. Epileptische Anfälle, Lähmungen, Herz-Rhythmus-Störungen – es sind fata­le Folgen der Impfung, die Steindls Mandanten durch­lei­den. Oft wür­den die behan­deln­den Ärzte kei­ne Meldung der Impfschäden erstat­ten und das obwohl sie dazu ver­pflich­tet sei­en, ärgert sich die jun­ge und taf­fe Anwältin. Sie ist sich sicher: Die Dunkelziffer muss des­we­gen sehr groß sein. "
    "Ginge es nach ihr, soll­ten die neu­ar­ti­gen Genspritzen juris­tisch jedoch anders bewer­tet werden."

    "Auch der Gynäkologe, DDr. Christian Fiala, gibt zu beden­ken, dass mög­li­che Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit noch nicht ein­mal unter­sucht wur­den. Doch eine Studie des Herstellers habe bei Tieren Bestandteile der Impfung in allen Organen gefun­den. Unter ande­rem in den Eierstöcken und den Hoden“."

    "Auch die Kinderärztinnen Dr. Christine Saahs und Dr. Veronika Himmelbauer raten ent­schie­den vom Impfen der Kinder ab. Die Kinder wür­den in der Regel nicht schwer erkran­ken, ihre Verläufe sei­en wenn dann sehr mild und oft asym­pto­ma­tisch, schil­der­te Frau Dr. Saahs. Bei den Impfungen sei jedoch das genaue Gegenteil der Fall: Je jün­ger, des­to häu­fi­ger lit­ten die Geimpften unter schwe­ren Nebenwirkungen. Aus medi­zi­ni­scher Sicht sei von einer gene­rel­len Durchimpfung von Kindern daher abzu­ra­ten, stell­te die Kinderärztin in Berufung auf die stän­di­ge Impfkommission Deutschlands (Stiko) fest. Frau Dr. Himmelbauer mach­te vor allem auf die gesund­heit­li­chen Folgen der Corona-Politik auf­merk­sam: “Man kann nicht gegen Repressionen impfen”.
    So habe sie eine Zunahme von Magersucht und Übergewicht, sozia­le Störungen unter Kleinkindern und eine Häufung von Ekzemen durch Waschzwang beob­ach­tet. Die pro­pa­gier­te Mentalität: “Ich lass mir alles rein­hän­gen, damit ich ‚frei‘ bin.”, fin­det sie beson­ders bedenklich."

    Zu Risiken und Nebenwirkungen fra­gen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn selbst der es nicht weiß, ist es aller­höchs­te Zeit, sich selbst ein paar Gedanken dazu zu machen.

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