24 Antworten auf „Eine Apo-theke in Lörrach“

      1. Interessant, was sich heu­te so alles Aufklärung nen­nen darf.
        Mit ande­ren Worten: Die Spritze ist harm­lo­ser als Ibuprofen, ver­gli­chen mit des­sen Beipackzettel. Worauf war­ten wir noch?

    1. Der Lörracher Apotheker besitzt drei Apotheken und ist ein Kritiker des Coronatheaters von Beginn an. Ist auch auf Demos auf­ge­tre­ten. Meinen Respekt hat er. Kein Buckler.

  1. Der sich abzei­chen­de Medizin-Skandal
    https://www.berliner-zeitung.de/ratgeber/pathologe-noch-keine-rueckschluesse-auf-das-sterberisiko-der-gesamtheit-der-geimpften-li.196753
    "Der Pathologe Johannes Friemann for­dert, dass alle Todesfälle im Zeitraum von 14 Tagen nach einer Impfung behörd­lich unter­sucht wer­den müssen.
    Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Impfung sor­gen für gro­ße Aufregung und Verunsicherung. Wie genau das Verhältnis ist zwi­schen den Fällen von Menschen, die infol­ge einer Immunisierung ster­ben und jenen, die auch ohne Impfung gestor­ben wären, ist wis­sen­schaft­lich nicht abschlie­ßend geklärt. Das muss sich drin­gend ändern, sagt der Pathologe Prof. Dr. Johannes Friemann. Er ist Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP).

  2. Statistik gibt Aufschluss Wer sind die 100.000 Corona-Toten?

    Was man über die mehr als 100.000 Todesopfer weiß: Ein Großteil war bereits sehr alt. Die Hälfte von ihnen war 84 Jahre und älter. Denn Covid-19, das stell­te sich schnell her­aus, ist eine Krankheit, die vor allem für Ältere gefähr­lich ist. Das zeigt auch die Fallsterblichkeit je Altersgruppe, die angibt, für wie vie­le Menschen eine nach­ge­wie­se­ne Infektion töd­lich endet: Bei den über 90-Jährigen traf das auf jeden Vierten zu, auch jeder Sechste im Alter zwi­schen 80 und 89 Jahren starb. Andersherum waren von den mehr als 100.000 Toten nur 0,03 Prozent jün­ger als 20 Jahre. Das Risiko für einen 20-Jährigen, an Corona zu ster­ben, ist mehr als 1000-fach gerin­ger als für einen 80-Jährigen.

  3. Eine Apotheke. Immerhin.

    Wann wachen die ande­ren Menschen im Gesundheitswesen end­lich auf und erklä­ren ihren Mitmenschen, wie irr­sin­nig die "Impfung" gegen SARS-CoV‑2 ist. Wieso schwei­gen die Ärzte, wie­so betei­li­gen die sich an dem Verbrechen?

    Mit der "Impfung" wird der Körper der "Geimpften" dazu ver­an­lasst, die lebens­be­droh­li­chen Stachelproteine im Körper, in den Blutgefäßen zu bil­den. Es wird also vor­sätz­lich der kran­ke und lebens­be­dro­hen­de Zustand her­ge­stellt, den man eigent­lich auf­grund einer rich­ti­gen Erkrankung mit SARS-CoV‑2 nie­mals haben möch­te. Wir ken­nen die Folgen!

    Wann in der Geschichte der Medizin haben Ärzte dafür gesorgt, dass in ihren Mitmenschen vor­sätz­lich ein töd­li­cher Teil eines Virus – und nur der – per mRNA pro­du­ziert wird? Warum nen­nen die Ärzte das "Impfung"? Warum betei­li­gen die sich dar­an? Warum reden die nicht mehr von Alternativen, wie der Vorbeugung, der früh­zei­ti­gen Behandlung, der natür­li­chen Immunität?

    Ach, und was muss man den Richtern am Bundesverfassungsgericht noch erklä­ren? Reicht das Abendessen mit der Bundesregierung, um die Verfassung und die Grundrechte der Menschen außer Kraft zu setzen?

    Mein Dank geht an die Apotheke in Lörrach!

  4. Klaus Stöhr
    @stohr_klaus
    · Jun 6
    Für @derspiegel:
    die grund­le­gen­de Sache mit der Herdenimmunität ist folgendermassen:

    1. #SARS_CoV_2 wird wei­ter zir­ku­lie­ren auch
    wenn 100% immun sind!
    Warum?
    Weder Impfung noch Infektion schüt­zen vor
    Reinfektion und
    Ausscheidung!
    Also:
    https://spiegel.de/panorama/gesellschaft/coronavirus-so-schafft-es-deutschland-zur-herdenimmunitaet-a-7e4afa7f-0002–0001-0000–000177779190
    via @derspiegel
    Show this thread
    https://twitter.com/gerdantes/status/1463753859772395524

  5. Detlef Borchers
    @dborch
    Maschinelles Lernen gegen Fake News ist Fake News.…
    Quote Tweet
    BWI
    @BWI_IT
    · 15m
    Wie kön­nen wir Fake News bekämp­fen? Dieser Frage ging Prof. Dr. Ulrich Schade vom @Fraunhofer_FKIE heu­te in sei­nem Vortrag beim 3. BWI Data Analytics Hackathon nach. Für ihn dabei ganz klar im Fokus: Maschinelles Lernen.
    #ITfürDE #DawnOfTheData #WeMakeDataMagic #innoX @CIHBw
    Image
    3:12 PM · Nov 25, 2021
    https://twitter.com/dborch/status/1463888374696140803

  6. Heute ein AHA Erlebnis gehabt – im Gespräch mit mei­nem Vorgesetzten. Es ging um die Impfung – er ist, ich bin es nicht und wir wis­sen da von­ein­an­der, alles kein Problem, haben gutes Einvernehmen. Er sag­te, die Nebenwirkungen tre­ten max. bin­nen 5 Tagen nach der Injektion auf und nach 14 Tagen sei der Impfstoff aus dem Körper wie­der raus. Wie er es sag­te, wie er beton­te – mir wur­de klar, dass er viel eher einen inni­gen Wunsch beschreibt als die Absicht zu ver­fol­gen, mich zu über­zeu­gen. Ich argu­men­tier­te nicht, son­dern sag­te nur, dass ich hof­fe, er habe Recht. Mir wur­de klar, dass Diskussionen mit Geimpften die­se in Todesangst ver­set­zen kön­nen, wenn sie mer­ken soll­ten, dass die Argumente gegen das Impfen /bzw. für das Sich-Nicht-Impfen-Lassen in Sachen Covid tat­säch­lich stich­hal­tig sein könn­ten. Es ist tat­säch­lich hei­kel – wer ein­sieht, hin­ter die Fichte geführt wor­den sein zu kön­nen, muss mit­un­ter dem unkal­ku­lier­ba­ren Risiko ins Auge schau­en, wel­ches das Zeug im Körper bedeu­tet. Da wäh­len wohl vie­le die Verdrängung und set­zen auf Hoffnung "a la Du pfeifst Dir Ibu rein, lies da mal den Zettel, dann wür­des­te die auch nicht mehr neh­men – und jetzt machst Du nen Larry wegen der Impfe? Stell Dich nicht so an…"
    WIe geht das alles aus? Wie geht das wei­ter? DIe Impfe ist kei­ne Lösung – und viel­leicht soll die auch gar nicht gefun­den werden…

    1. @Dilettanten ole:
      Netter Chef, der wahr­schein­lich immer­hin weiß, was er ris­kiert, wenn er sei­ne Leute vergrault.
      Und eine gute Idee, sich zu dem Thema nicht wei­ter zu äußern, schließ­lich lässt sich sei­ne Entscheidung nicht mehr rück­gän­gig machen.
      Ich ver­su­che mir vor­zu­stel­len, wie es wäre, wenn es ein fak­ti­sches "Impfverbot" gäbe?
      Würde ein Chef dann ver­su­chen, einen offen impf­wil­li­gen Mitarbeiter im Rahmen eines net­ten Gesprächs davon abzuhalten?
      Und eine Regierung den Chef zur täg­li­chen Ganzkörperpiks-Kontrolle sei­ner Untergebenen nötigen?

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