8 Antworten auf „Einige Tiere sind gleicher“

  1. Wunderbar! Tolle Momentaufnahme!

    Dann machen wir das jetzt alle genau­so wie uns die Führungskräfte es vor­füh­ren! Ganz offen­sicht­lich sind damit die so genann­ten "Corona"-Maßnahmen jetzt offi­zi­ell von obers­ter Stelle der Bundeswehr aus been­det. Wir dür­fen uns alle also wie­der die Hand geben, uns umar­men und ohne Maske vor dem Gesicht auf­tre­ten. Ich kann auch im Video nicht erken­nen, wer von den bei­den mit expe­ri­men­tel­len Genmedikamenten behan­delt ist und wer nicht. Es spielt offen­sicht­lich gar kei­ne Rolle mehr, heu­te, am 29.8.2021.

    Dann haben die vie­len Demonstrationen gegen "Corona"-Maßnahmen ja tat­säch­lich gehol­fen! Vielen Dank an die Bundesverteidigungsministerin und ihren Begleiter!

  2. Wie war das noch mit Abstand, Maske und Imunsystem bei Kindern?
    Diese Maßnahmen schä­di­gen deren Imunsystem. Wissenschaftlich nachgewiesen.
    Aber, bei Erwachsenen ists dasselbe.
    Ohne Kontakte und den berühm­ten Alltagsbakterien,
    die durch Maske und stän­di­ger Desinfektion wegfallen,
    wird auch das Imunsystem der Erwachsenen mas­siv geschädigt.
    Daher.….…

  3. Erinnert mich an den lin­ken Abgeordneten im Bundestag aus unse­rem Wahlkreis, der erst die­se Woche (mit FFP 2 Maske immer­hin) das Restaurant betrat und dort einen unmas­kier­ten Freund herz­lich umarm­te. Es war am Tag der Abstimmung über die Verlängerung der pan­de­mi­schen Lage. Ich guck­te hin­ter­her, wie er abge­stimmt hat – immer­hin mit Nein.

  4. Eigentlich sind die­se "Umarmungsdurchbrüche" doch sym­pha­tisch und mensch­lich ,und mitt­ler­wei­le bin ich
    dank­bar, wenn ich mal lie­be­vol­le Gesten und Gefühlsäußerungen in der Öffentlichkeit wahr­neh­men kann. Wie man sieht, kochen hart­ge­sot­te­ne Politikerinnen
    auch nur mit Wasser.

  5. Ich find's ziem­lich pein­lich, so unmi­li­tä­risch. Aber die Person rechts hat mit Militär nichts zu tun gehabt, son­dern nur mit einer Organisation, die die Life-Work-Balance hochhält.

  6. Wie gut, dass die bei­den nicht in Neuseeland sta­tio­niert sind, wo jetzt näm­lich ein Virologe neue Abstandsregeln for­dert mit der Begründung, eine indi­sche Studie habe erge­ben, die Viren flö­gen min­des­tens 10 meter weit. Bei der benann­ten und ver­link­ten "Studie" han­delt es sich ganz neben­bei um eine Cörönä-Handlungsanweisung der indi­schen Regierung, in der die­se Behauptung ganz ein­fach auf­ge­stellt wird. Auch Türen öff­nen kann in Kiwi-Land ziem­lich krank­heits­för­dernd sein, dass hat man aus einem Infektionsfall eines "Quarantänehotels" ler­nen müs­sen. Dort, wo die betrof­fe­nen Kontaktschuldigen hin­ter Zaun und Bewachung ihre Gefährderphase ver­brin­gen müs­sen. Man war echt ent­setzt, wie das pas­sie­ren konn­te und hat wah­re foren­si­sche Betriebsamkeit ent­wi­ckelt. Es stell­te sich her­aus, dass in die­sem Haus auf dem­sel­ben Flur zwei gegen­über lie­gen­de Türen just im glei­chen Moment geöff­net wur­den, für 3 – 5 Sekunden etwa. So haben wir natür­lich nie eine Chance gegen das Virus. Übrigens, die­se Einrichtungen lau­fen offi­zi­ell unter der Bezeichnung "Managed Isolation and Quarantine – MIQ", also ein wun­der­ba­res Neusprech, die­ses 'Hotel'. Allerdings erin­nert mich das an den Begriff Entsorgungspark, der sei­ner­zeit für die ato­ma­ren Müllhalden bei den AKW's erfun­den wur­de. Der passt, fin­de ich, bes­tens in die heu­ti­ge Zeit. Muß man mal nach­den­ken, wor­auf man ihn heu­te anwen­den kann. 😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.