Impfpanne in Schwaben: Dutzende erhielten zu stark verdünnten Impfstoff

Auf t‑online.de ist am 28.4. zu lesen:

»In einem schwä­bi­schen Impfzentrum sind Corona-Impfstoffe ver­se­hent­lich zu stark ver­dünnt wor­den, sodass nun 42 Bürger erneut geimpft wer­den müs­sen. Wie ein Sprecher des Landratsamtes in Dillingen an der Donau am Mittwoch erklär­te, ist bei rou­ti­ne­mä­ßi­gen Nachkontrollen auf­ge­fal­len, dass in eini­gen Fällen zu wenig Wirkstoff in den Spritzen war. Der Betreiber des Impfzentrums in Wertingen habe nun wei­te­re Sicherheitsmaßnahmen ein­ge­führt, um einen ähn­li­chen Vorfall künf­tig aus­zu­schlie­ßen. Zunächst hat­te die "Augsburger Allgemeine" über den Fall berichtet.

Zu neu­en Impfungen eingeladen

Nach der Panne Anfang April konn­te der Kreis der mög­li­cher­wei­se Betroffenen auf 42 Menschen ein­ge­grenzt wer­den. Diese sei­en nun zu einer erneu­ten Impfung am Mittwoch ein­ge­la­den wor­den. Anfang Juni sol­len die Patienten dann eine drit­te Impfung erhal­ten. Zuvor kön­nen sie aber noch einen Antikörpertest machen las­sen, um fest­zu­stel­len, ob das Immunsystem bereits aus­rei­chend auf die bei­den ers­ten Spritzen reagiert hat…«

4 Antworten auf „Impfpanne in Schwaben: Dutzende erhielten zu stark verdünnten Impfstoff“

  1. "(…)Zuvor kön­nen sie aber noch einen Antikörpertest machen las­sen, um fest­zu­stel­len, ob das Immunsystem bereits aus­rei­chend auf die bei­den ers­ten Spritzen reagiert hat."

    Nanu, das kann man plötz­lich doch testen?

    1. "Nanu, das kann man plötz­lich doch tes­ten?" Und wie man die­ses (ggf. ver­meint­lich, das ist einer­lei) kann, viel­leicht ja schon bald an jedem von uns und alle drei bis sechs Monate. 

      Denn ist der Impfschutz erst abge­lau­fen, muss das Einzelexemplar aus der huma­nen Herde gen­the­ra­peu­tisch nach­ge­impft werden.

  2. an Kirsten: JA man kann es "jetzt" tes­ten, nach­dem man von einem Juristen bera­ten wur­de und sich even­tu­ell damit vor Klagen schüt­zen kann.

  3. "Zuvor kön­nen sie aber noch einen Antikörpertest machen las­sen, um fest­zu­stel­len, ob das Immunsystem bereits aus­rei­chend auf die bei­den ers­ten Spritzen reagiert hat" 

    "We belie­ve that the third dose will rai­se the anti­bo­dy respon­se 10- to 20- fold." 

    .

    Albert Bourla ( Άλμπερτ Μπουρλά, * 1961 ) ist ein grie­chi­scher Geschäftsmann und Tierarzt, der als Vorsitzender und Chief Executive Officer (CEO) des ame­ri­ka­ni­schen Pharmakonzerns Pfizer tätig ist. Er trat 1993 in das Unternehmen ein und beklei­de­te ver­schie­de­ne Führungspositionen in den ver­schie­de­nen Unternehmensbereichen von Pfizer, dar­un­ter Zoetis (damals unter dem Namen Animal Health), das Impfstoff‑, Onkologie- und Verbrauchergesundheitsgeschäft sowie Pfizer Innovative Health. Vor sei­ner Beförderung zum CEO war Bourla als Chief Operating Officer (COO) tätig. Außerdem war er in fol­gen­den Vorständen tätig: der Pfizer Foundation, der Biotechnology Innovation Organization (BIO), Catalyst – einer glo­ba­len gemein­nüt­zi­gen Organisation zur Frauenförderung, der Partnership for New York City und der Pharmaceutical Research and Manufacturers of America (PhRMA) – einem Fachverband, der Unternehmen der phar­ma­zeu­ti­schen Industrie in den Vereinigten Staaten ver­tritt. Darüber hin­aus ist Bourla Mitglied des Business Council – einer Organisation von Wirtschaftsführern mit Sitz in Washington, D.C. und des Business Roundtable – einer Gruppe von Vorstandsvorsitzenden gro­ßer US-Unternehmen, die gegrün­det wur­de, um eine wirt­schafts­freund­li­che öffent­li­che Politik zu fördern. 

    Im Jahr 2020 dräng­te Bourla auf einen aggres­si­ven Zeitplan bei der Entwicklung eines mög­li­chen Impfstoffs gegen COVID-19 durch Pfizer. Er ent­schied, dass gro­ße Mengen des Impfstoffkandidaten BNT162b2 [ unser Gentherapeutikum und soge­nann­ter Impfstoff COMIRNATY von BioNTech aus Mainz ] bereits vor der Zulassung durch die Food and Drug Administration (FDA) auf Pfizers eige­nes Risiko pro­du­ziert werden. 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​A​l​b​e​r​t​_​B​o​u​rla

    "Every year, you need to go to get your flu vaccine." 

    "It's going to be the same with Covid. In a year, you will have to go and get your annu­al shot for Covid to be protected." 

    A third Pfizer dose? The Covid-19 vac­ci­ne maker is stu­dy­ing boos­ter shots. | Pfizer CEO Albert Bourla spo­ke with NBC News' Lester Holt about the next steps for the company's Covid-19 vaccine. 

    "We belie­ve that the third dose will rai­se the anti­bo­dy respon­se 10- to 20- fold." 

    https://​www​.nbc​news​.com/​h​e​a​l​t​h​/​h​e​a​l​t​h​-​n​e​w​s​/​t​h​i​r​d​-​p​f​i​z​e​r​-​d​o​s​e​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​e​-​m​a​k​e​r​-​s​t​u​d​y​i​n​g​-​b​o​o​s​t​e​r​-​s​h​o​t​s​-​n​1​2​5​8​775

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