"Kult-Seelsorger" erklärt Corona-Pflegerin ihre Arbeit und die Welt

»Jür­gen Domi­an öff­net sich neu­en Geschich­ten. Das Beson­de­re: Der "Kult-Seel­sor­ger" kennt weder die Gäs­te noch deren The­men. Wie gehen Men­schen mit Aus­nah­me­si­tua­tio­nen um? Jür­gen Domi­an hat ein offe­nes Ohr – für alle, für ihre Sor­gen und Ängs­te, aber auch für beson­ders lus­ti­ge Momen­te und Din­ge, die Hoff­nung machen. In sei­ner Call-in Sen­dung hört Jür­gen Domi­an zu, gibt Rat und macht Mut.«

So ver­kauft der WDR die­se Sen­dung.

»Im Janu­ar 2003 wur­de Domi­an für sein sozia­les Enga­ge­ment mit der Ver­dienst­me­dail­le des Ver­dienst­or­dens der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land aus­ge­zeich­net.« (Wiki­pe­dia)

4 Antworten auf „"Kult-Seelsorger" erklärt Corona-Pflegerin ihre Arbeit und die Welt“

  1. Domi­an erklärt der Fach­frau, die die Situa­ti­on sehr rea­lis­tisch auf den Punkt bringt, ihre Arbeit. Sie sieht das was sie sieht eben falsch.
    Schluss­wort: Es ist dein gutes Recht eine eig­ne Mei­nung zu dei­nem Spe­zi­al­ge­biet zu haben, Ich, als nicht Fach­mann, der zu jedem The­ma sei­nen Senf abgibt, sehe es aber anders. ( und für geüb­te Zuhö­rer, am Stimm­klang erkenn­bar der unge­sag­te Satz.:
    Dum­mer­chen, ich habe ein gro­ßes Herz für dich und dei­nes­glei­chen, aber irgend­wann wirst du auch so groß und klug sein wie ich. Ich bin bei dir, alle Tage.

    Oh man, wie tief kann der Mensch doch sinken.

  2. Oh Domi­an, du bist aber schlecht infor­miert, Die Kran­ken­schwes­ter hast doch Recht. Hast du mal das Panik­pa­pier des Innen­mi­nis­te­ri­ums gele­sen? Was ist nur mit euch Jour­na­lis­ten los?
    Ich höre schon seit April kei­ne Mai­stream­m­e­di­en mehr. Ich kann es nicht mehr ertra­gen. Und jetzt auch noch du? das gibt es doch nicht. Ein gro­ßes Lob an die Kran­ken­schwes­ter und Dau­men run­ter für Domian.

  3. Der Kol­le­ge Domi­an ist die Abitu­ri­en­ten­ver­si­on eines Hor­ny Hornau­ers aus dem legen­dä­ren Kanal Telemedial. 

    Schön zu sehen, wie er gebrieft ist. Sei­ne Affek­te (wir haben doch die Bil­der,…, und wenn wir nach USA und…) sind die ein­stu­dier­te Refle­xe eines Hof­nar­ren, der im Namen sei­nes Herrn unter­wegs ist, lei­der nicht des Herrn. 

    Unter­ir­disch, wie fast alles, was man aus der Glot­ze z.Z. gelie­fert bekommt. Eine ein­zi­ge Belei­di­gung nied­rigs­ter Intelligenz.

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