Laß gut sein, Ulf!

Das Geschäftsmodell der "Welt" scheint zu sein, es allen Recht zu machen. Hin und wie­der gibt es kri­ti­sche Beiträge, dann wie­der so etwas wie im neu­es­ten Newsletter des Springer-Mediums:

Hier eine Antwort:

Lieber Herr Poschardt,

woher wis­sen Sie, daß ein Impfstoff, nein der Impfstoff da ist? Sie und Ihresgleichen haben sich bis­lang damit begnügt, Presseerklärungen der Corona-Gewinner-Firmen wie­der­zu­ge­ben. Ich bin fest davon über­zeugt, daß Sie alles ande­re tun wer­den, als dem Russischen Roulette namens Impfung bei­zu­woh­nen. Niemals wer­den Sie ein gen­tech­nisch ver­än­der­tes Serum, das von der berüch­tig­ten FDA not­zu­ge­las­sen wird, in Ihren dem Foto zufol­ge recht ari­schen Körper ein­drin­gen lassen.

Nachdem nun dies­mal mehr als drei Polizeihelden den Brand des Reichstags ver­hin­dert haben und damit die Verabschiedung eines, sagen wir, Gesetzes mit reich­lich viel "Ermächtigung" im Text, gesi­chert haben, erscheint Ihnen die par­la­men­ta­ri­sche Demokratie – ja, Sie trau­en sich, das Wort zu ver­wen­den – ungedemütigt.

Der Duden ver­steht unter demü­ti­gen: "jeman­den durch Worte oder Handlungen in sei­ner Würde, sei­nem Stolz ver­let­zen". Wie wenig Stolz muß ein Abgeordneter haben, der im Schnellverfahren ein die Verfassung ver­let­zen­des Gesetz, das ihm nur weni­ge Stunden vor­her im Wortlaut vor­lag, abnickt? Welche Würde ist in einem Bundesrat vor­zu­fin­den, der die Zustimmung zu einem Gesetz ankün­digt, des­sen Text ihm noch nicht ein­mal voll­stän­dig bekannt ist? Verletzt ein Bundespräsident die Würde des Parlamentarismus etwa nicht, wenn er ohne jeg­li­che Prüfung des in die Grundrechte ein­grei­fen­den Gesetzes Gewehr bei Fuß bzw. Kugelschreiber bei Hand bereit­steht, es zu unterzeichnen?

Ihr Demokratiebegriff scheint dem von Herrn Lukaschenka nahe­zu­ste­hen, den Sie nicht müde wer­den, als Diktator zu bezeich­nen, der sein eige­nes Volk mit Polizeigewalt, ja mit Wasserwerfern malträtiert.

Nun, in Ihren letz­ten Gefechten, erwar­ten Sie die Wunderwaffe Impfstoff. In unse­li­gen Zeiten nann­te man sie V2. Selbst Sie wer­den wis­sen: Daraus wur­de nichts. Die Zeiten sind sogar noch schlech­ter dafür. 1945 hoff­ten vie­le "Volksgenossen" auf die Wunderwaffe, heu­te wol­len Sie davon eher nichts wissen.

"Wie es kon­kret in Deutschland wei­ter­geht", ent­schei­det sich auch dies­mal nicht auf einem Gipfel, der im demo­kra­ti­schen System der BRD nicht vor­ge­se­hen ist. Der hat im bes­ten Fall die Macht, so etwas wie den letz­ten "Volkssturm" zu mobi­li­sie­ren. Aber auch da wis­sen Sie, wie die Geschichte ausging.

14 Antworten auf „Laß gut sein, Ulf!“

  1. Chapeau Herr Aschmoneit! Ihre Antwort fin­de ich pas­send for­mu­liert und gerich­tet an solch Hofberichterstatter und Speichellecker. Hier in der hie­si­gen Regionalzeitung, der NOZ, sehen die Kommentare der aller­meis­ten Redakteure genau­so aus, wie das regie­rungs­na­he Geschleime Poschardts. Ich habe den Eindruck, in den Hauptstrommedien lässt sich gar nichts ande­res mehr fin­den. Wohin steu­ert die­ses Land nur, gibt es noch Hoffnung?

    1. Hoffnung viel­leicht nicht, aber das: "Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende." (Oscar Wilde)
      @AA
      Sehr pas­sen­de Replik, fin­de ich auch. Hat sie den Weg auch zum Adressaten gefun­den? Wäre ja scha­de, wenn er nicht in den Genuß kom­men wür­de, die­ser media­len Demaskierung beizuwohnen.

    2. @willi S: Die PR-Medien der Bundesregierung bekom­men bald wie­der über 200 Millionen von unse­ren Steuergeldern. Das alte Lied: wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

  2. Lieber Herr Poschardt!

    Wenn Sie mei­nen, daß Sie bzw. Ihresgleichen mit Jemandem spre­chen, der Sie wahr – geschwei­ge denn ernst – nimmt, dann muß ich Sie lei­der enttäuschen.

    Von mir aus kön­nen Sie (alle) Ihre unge­zü­gel­ten patho­lo­gi­schen Neurosen unge­zü­gelt aus­le­ben, ger­ne auch mit den dar­aus fol­gen­den Kollateralschäden für all die­je­ni­gen, die eigent­lich damit nichts zu tun hät­ten. Geschenkt (ich kann es ohne­hin nicht ändern)…

    Sie wer­den trotz­dem kei­nen Quant Energie aus mei­nem spi­ri­tu­el­len Energie-Pool, kei­nen ein­zi­gen wei­ter­füh­ren­den Gedanken von mir, kei­nen ein­zi­gen Cent aus mei­ner Brieftasche und – nach die­sen Worten – kei­ne ein­zi­ge Silbe (mehr) erhalten.

    Ihr Leben wird in nicht all­zu fer­ner Zukunft been­det sein (was nie­man­den wei­ter stö­ren dürf­te) und in spä­tes­tens zwei Generationen wird sich nie­mand mehr an Sie erinnern.

    Als Erwachsener kann ich Ihnen nur raten, sich früh­zei­tig mit der Tatsache anzu­freun­den, daß Ihre Tage auf Erden gezählt sind. Es gäbe also durch­aus Wichtigeres zu tun als die Dinge, die der­zeit auf Ihrer Tagesordnung stehen.

    Kleiner Tipp: Nach dem Leben hier auf der Erde geht es weiter…

    Wenn Sie dies­be­züg­lich am Ende Ihres Lebens Ihre Weiterbildung erfolg­reich abge­schlos­sen haben: Glückwunsch. Für die nächs­te Stufe qualifiziert.

    Wenn nicht:
    Ehrenrunde. Daß die aller­dings so ange­nehm sein wird wie die jet­zi­ge, dürf­te unter sta­tis­ti­schen Gesichtspunkten eher unwahr­schein­lich sein.

    Da Sie ja "Plan" haben, wer­den Sie den Weg sicher­lich allei­ne (oder in Ihrer Gruppe) finden…

    Alles Gute für die Zukunft!

  3. Meine Sympathie sowie mein Kompliment und mei­nen Dank für Ihre lau­fen­de, treff­li­che zeit­ge­schicht­li­che Dokumentation der Corona-Paranoia.
    Kritische Betrachtungen der Impfstoff-Hütchenspielerei gibt es lei­der viel zu wenig – hier zwei davon:

    1) Will covid-19 vac­ci­nes save lives? Current tri­als aren’t desi­gned to tell us https://www.bmj.com/content/371/bmj.m4037

    2) Rapid respon­se to:
    Covid-19: Vaccine can­di­da­te may be more than 90% effec­ti­ve, inte­rim results indi­ca­te https://www.bmj.com/content/371/bmj.m4347/rr‑4

  4. Diese Antwort trifft den Hofberichterstatter Poschardt mit Recht wie eine Klatsche ins Gesicht; super for­mu­liert! Leider kommt kein Funken einer Kritik in den eta­blier­ten Medien mehr vor! Seltsam, dass dies von so vie­len Zeitgenossen nicht ver­misst wird bzw. ihnen nicht ein­mal vom Bauchgefühl her auf­fällt, dass da was nicht stimmt! Auch bis­her regie­rungs­kri­ti­sche Leute aus mei­nem Bekanntenkreis über­neh­men die­sen oppor­tu­nen Jargon und betei­li­gen sich an der Diffamierung der Maßnahmen- Kritiker.…. Es ist kaum auszuhalten!

  5. … der wah­re IMPFSTOFF, der uns psy­chisch und phy­sisch über­le­ben läßt, uns, die wir vor Entsetzen über den aktu­el­len Prozeß der media­len Debilisierung dar­nie­der­lie­gen, sind MITMENSCHEN WIE SIE, die hör­bar ihre Stimme erheben…
    … dem Himmel sei Dank…

  6. Lieber Herr Aschmoneit, dan­ke für die wohl­tu­en­de Erwiderung auf die merk­wür­di­gen Worte des Ulf Poschardt. Ich weiß nicht, was die­ser regie­rungs­treue Herr beim mor­gend­li­chen Blick in den Spiegel emp­fin­det, aber es wer­den kei­ne Ehrgefühle sein, da bin ich mir sicher.
    Und "Wie es kon­kret in Deutschland wei­ter­geht…" ent­schei­den bald Gerichte und nicht die­ses selt­sa­me Gremium aus Bundeskanzlerin und Länderchefs (m/w/d).

  7. @AA: Korrektur zu Ihrer Formulierung "gen­tech­nisch ver­än­der­tes Serum"

    Die gro­ße Gefahr der mRNA-Impfstoffen ist, dass es sich hier bei nicht ein­fach um "gen­ver­än­der­te", son­dern um "gen­ver­än­dern­de" Substanzen handelt.

    Dazu ver­wei­se ich noch­mals auf das Interview "Impfstoff ver­än­dert unser Genom" vom 7. Jul. 2020 mit dem Immunologen und Virologen Prof. Hockertz auf https://clubderklarenworte.de/impfstoff-veraendert-unser-genom/

    Das tran­skri­bier­te Interview zum Download fin­det sich auf: https://clubderklarenworte.de/impfstoff-interview-als-pdf/

    Dort heisst auf S. 16 f:
    "Was wird jetzt bei Corona geplant und das ist, glau­be ich, jetzt eine ganz wich­ti­ge Aussage, die auch mir viel zu wenig in den Medien dis­ku­tiert wird. Geplant von den Firmen CureVac und BioNtech, die in die­sen Bereichen ja in Deutschland eine füh­ren­de Rolle spie­len, ist das freie mRNA, also frei­es gene­ti­sches Material über eine Trägersubstanz, das sind Nanosomen even­tu­ell, klei­ne, Mini-Partikel in unse­ren Zellen direkt hin­ein­ge­bracht wer­den und dann von unse­ren Zellen abge­le­sen wer­den. Dies bedeu­tet ganz klar, eine gen­tech­no­lo­gi­sche Veränderung des Menschen. Unser Ablesesystem für unser gene­ti­sches Material soll nun Virusmaterial able­sen. Das ist, mit Verlaub, angst­ma­chend. Wir wis­sen nicht in wel­che Zellen geht das gene­ti­sche Material des Virus, wir wis­sen nicht, wie lan­ge es abge­le­sen wird, wir haben kei­ne Möglichkeit, die Ablesung zu stop­pen, wir wis­sen auch nicht wo im gene­ti­schen Material das gene­ti­sche Material des Virus ein­ge­setzt oder ein­ge­baut wird und wir wis­sen ins­be­son­de­re nicht, ob nicht auch an den Keimzellen, also den Eizellen der Frau oder der Spermazellen des Mannes, die­ses gene­ti­sche Material ein­ge­baut wird und damit ver­erbt wird. Das wis­sen wir alles nicht, weil eine sol­che gene­ti­sche Impfung eine Veränderung des Genoms des Menschen bis­lang noch nie durch­ge­führt wor­den ist. Weltweit gibt es kei­nen ein­zi­gen Impfstoff, der auf mRNA, also auf Messenger RNA, beruft."

    Ich habe also gen­tech­nisch ver­än­der­te Zellen, ich habe den Menschen gen­tech­nisch ver­än­dert, ich weiß nicht wie viele
    Zellen, ich weiß nicht wie lan­ge das gemacht wird, aber was pas­siert? Diese Information wird natür­lich wei­ter­ge­ge­ben. Wenn die Zelle sich teilt, wird auch das gene­ti­sche Material des Virus mit­ge­teilt und weitergegeben." 

    S. 24: "Dieser Impfstoff gehört, wenn Sie mich das noch fra­gen, genau dahin, wo vor Jahren der Impfstoff gegen die Schweinegrippe gelan­det ist: In den Müll."

    Gleichermaßen äußert sich auch Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
    https://respekt.plus/prof-dr-bhakdi-immunitaet-und-impfung/

    Zu den Gefahren einer Impfung (selbst in der Testphase) lese man auch den Artikel https://2020news.de/riesen-skandal-aufgedeckt-covid-19-impfung-zerstoert-unser-immunsystem-nachhaltig/

    Auszug:

    "Und hier ist ein wich­ti­ger Punkt: COVID-19-Impfstoffe sind NICHT dazu bestimmt, eine Infektion zu ver­hin­dern. Wie im Beitrag Wie COVID-19-Impfstoffversuche gehand­habt wer­den beschrie­ben, muss ein »erfolg­rei­cher« Impfstoff ledig­lich den Schweregrad der Symptome ver­rin­gern. Dabei geht es nicht ein­mal dar­um, die Infektions‑, Krankenhauseinweisungs- oder Todesraten zu reduzieren.

    Ironischerweise unter­stüt­zen die Daten, die wir jetzt vor­lie­gen haben, kein Massenimpfmandat mehr, wenn man bedenkt, dass die Letalität von COVID-19 für Personen unter 60 Jahren gerin­ger ist als die der Grippe. Wenn Sie unter 40 Jahre alt sind, beträgt Ihr Risiko, an COVID-19 zu ster­ben, nur 0,01%, was bedeu­tet, dass Sie eine 99,99%ige Chance haben, die Infektion zu über­le­ben. Und Sie könn­ten die­se auf 99,999% ver­bes­sern, wenn Sie meta­bo­lisch fle­xi­bel und reich an Vitamin D sind.

    Also wirk­lich, wovor schüt­zen wir uns mit einem Impfstoff gegen COVID-19? Wie bereits erwähnt, sind die Impfstoffe nicht ein­mal dar­auf aus­ge­legt, eine Infektion zu ver­hin­dern, son­dern nur den Schweregrad der Symptome zu ver­rin­gern. In der Zwischenzeit könn­ten sie Sie mög­li­cher­wei­se krän­ker machen, sobald Sie dem Virus aus­ge­setzt sind. Das scheint ein gro­ßes Risiko für einen wirk­lich frag­wür­di­gen Nutzen zu sein.

    Um noch ein­mal zum Ausgangspunkt zurück­zu­kom­men: Die Teilnehmer an den lau­fen­den COVID-19-Impfstoffstudien wer­den nicht über die­ses Risiko infor­miert – dass sie durch den Impfstoff nach einer Infektion mit dem Virus mög­li­cher­wei­se schwe­re­res COVID-19 bekommen."

    Schließlich schaue man sich auch die eng­lisch­spra­chi­ge Seite von Dr. Joseph Mercola https://www.mercola.com/ an.

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