Schaut auf diese Stadt!

»Ihr Völ­ker der Welt, ihr Völ­ker in Ame­ri­ka, in Eng­land, in Frank­reich, in Ita­li­en! Schaut auf die­se Stadt und erkennt, daß ihr die­se Stadt und die­ses Volk nicht preis­ge­ben dürft und nicht preis­ge­ben könnt!«

Das sag­te nicht etwa Ber­lins Regie­ren­der Mül­ler zur Ankün­di­gung neu­er Zwangs­maß­nah­men, son­dern ein gro­ßer Sohn der Stadt, der glü­hen­de kal­te Krie­ger Ernst Reu­ter, im Sep­tem­ber 1948.

Und das sind die aktu­el­len Wer­te aus Berlin:

2 Antworten auf „Schaut auf diese Stadt!“

  1. Und alle scheu­be­klapp­ten Blin­den inter­pre­tie­ren die dün­ne schwar­ze Linie gar nicht, weil sie sicher ver­mu­ten, dies sei die y‑Achse.

    Zumin­dest von Poli­ti­kern und den "Exper­ten" des RKI, der WHO, der BMGF, etc. soll­te man doch erwar­ten dür­fen, dass sie eine solch ein­fa­che und bzgl. der errech­ne­ten Aus­sa­ge über die Gefähr­lich­keit ein ein­deu­ti­ges Ergeb­nis zeigt: Es pas­siert nichts! Es ist nichts da! Es ist alles nur gemacht, her­bei­ge­tes­tet mit einem Test, der alles erkennt. So wie gekauf­te Aus­sa­gen von gekauf­ten Zeugen.
    Unfass­bar ist das. Die­se Phar­ma-Mario­net­ten, die­se Poli­tik-Lakai­en ver­kau­fen uns alle und lie­fern uns einer Macht aus, die mehr will als nur Geld…

  2. Nicht zu ver­ges­sen die höchs­ten Gerich­te und Rich­ter. Selbst die­se schaf­fen es nicht mehr, sich aus den Kral­len der Betrei­ber die­ser her­bei erfun­de­nen anschei­nen­den, aber offen­sicht­lich nicht vor­han­de­nen Not­la­ge zu befrei­en. Wenn selbst die­se sta­tu­ie­ren, dass wir tat­säch­lich eine bedroh­li­che Not­la­ge hät­ten, befin­den wir uns bereits seit Mona­ten in einer fak­ti­schen Dik­ta­tur. Wie schwer es ist, dar­aus wie­der zu befrei­en, wis­sen alle, die sich breit und tief infor­mie­ren. Alle Social Media Sozio­pa­then wis­sen und erken­ne dies natür­lich nicht..

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