32 Prozent glauben an "Impfangebot"

Versagt die Propagandamaschine? Das legt eine als reprä­sen­ta­tiv dar­ge­stell­te Umfrage des "Ärzteblatts" nahe:

aerz​te​blatt​.de

Für 39 Prozent ist nicht nur AstraZeneca das Problem:

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Diese Umfrage ist übri­gens ein­ge­bet­tet in einen Artikel "SARS-CoV‑2: Impfung von Schwangeren und Stillenden schützt auch Fetus und Neugeborenes"…

8 Antworten auf „32 Prozent glauben an "Impfangebot"“

  1. Ich habe die­sen Link :"Impfungen von Schwangeren.…." nur angelesen.
    Das hat mir schon gereicht.
    Es nimmt ja immer per­ver­se­re Formen an.

  2. Wird noch häss­lich werden.

    In Frankreich leis­tet sich das Krankenhaus von Cholet eine unab­hän­gi­ge Instution zur Pharmaüberwachung.

    Sie haben eine Liste der uner­wünsch­ten Nebenwirkungen der Covid-19 Impfstoffe veröffentlicht
    http://​ctiap​ch​cho​let​.blog​spot​.com/​2​0​2​1​/​0​4​/​v​a​c​c​i​n​s​-​c​o​n​t​r​e​-​l​a​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​p​o​u​r​q​u​o​i​-​c​e​.​h​tml

    Sie haben außer­dem am 27. April eine Konferenz mit France Soir (eine fran­zö­si­sche Zeitung) veranstaltet
    http://​ctiap​ch​cho​let​.blog​spot​.com/​2​0​2​1​/​0​4​/​c​o​n​f​e​r​e​n​c​e​-​s​u​r​-​f​r​a​n​c​e​s​o​i​r​-​h​u​i​t​i​e​m​e​.​h​tml
    aus Dringlichkeitsgründen unter dem Titel
    « Vaccins cont­re la Covid-19 : un dou­te sérieux sur la vali­di­té du con­sen­te­ment ? (suite aux recours de plu­sieurs citoy­ens auprès du Conseil d’État) »
    also – über­setzt mit DeepL -
    "Covid-19-Impfstoffe: ein ernst­haf­ter Zweifel an der Gültigkeit der Einwilligung? (nach den Appellen meh­re­rer Bürger an den Staatsrat) "
    die Voraussetzung dass Ärzte haft­bar gemacht wer­den können.

  3. Finde Artikelüberschrift unpas­send und missverständlich.

    Die Umfrage betrifft ja ledig­lich die Frage, ob die Befragten mei­nen, eine bestimm­te Zeitleiste ein­hal­ten wer­den kann.

    Da ist schon die Frage, ob dies nicht 'sug­ges­ti­ve' Hintergründe hat.

    Die Artikelüberschrift bringt mit 'glau­ben an' aber miss­ver­ständ­lich den Sachverhalt mit rein, oder trennt ihn nicht, ob die Befragten die Impfung ans ich gut­heis­sen, oder 'an die Wirkung der Impfung glauben'.

    1. @A‑w-n:
      "unpas­send und missverständlich"?
      Ging mir genau­so. Allerdings nur bezüglich:
      "Versagt die Propagandamaschine? …" 

      Um die Aussage(n) ein­ord­nen zu kön­nen wäre es hilf­reich, zu wis­sen, ob sich die Antworten zwi­schen dem 30.1. und 30.4. wesent­lich ver­än­dert haben.
      Obwohl die (Impf-)Propagandamaschine von mir durch­aus als sol­che wahr­ge­nom­men wird und ich (des­we­gen oder trotz­dem?) nicht pla­ne, mich gegen eine (mög­li­che, schwe­re) Erkrankung "immu­ni­sie­ren" zu las­sen (Risikogruppe hin oder her), deren Saison mehr als nur vor­bei ist (und abge­se­hen von den noch lau­fen­den Menschenversuchen) – so hät­te ich die Frage bis letz­te Woche noch mit "Eher nein" beant­wor­tet. Seit ein paar Tagen mit "Ja, ganz bestimmt".
      Und sogar das "bis 21. September" noch um (min­des­tens) 2 Monate ver­kürzt (abge­se­hen davon, dass man für den Wahlkampf bis dahin Erfolge nach­wei­sen will) – die der­zei­ti­ge (angeb­li­che) Million (pro Werktag) lässt dar­auf schlie­ßen, dass die 50% die man der­zeit im impf­wil­li­gen Vereinigten Königreich erreicht hat (und aktu­ell kaum mehr top­pen kann) bei den Fritzen bereits Ende Mai (min­des­tens eine Dosis) bzw. Ende Juni (incl. der zwei­ten) "geschafft" haben wird. Den bestell­ten Restmüll wird man recht­zei­tig und publi­kums­wirk­sam nach Indien (oder was sonst gera­de so en vogue sein wird) wei­ter­schau­feln. Billiger als Lagerung samt Vernichtung.

      Lässt man das "kön­nen" am Ende der Frage weg, so blie­be es beim
      "Nein, auf kei­nen Fall" (wür­de mich aller­dings wun­dern, wenn mehr als 50% der Gesamtbevölkerung das "Angebot" bis dahin "annäh­me").

      Weiterer Kritikpunkt (an @AA): die Antworten auf die zwei­te Frage "eher nein" und "Nein, auf kei­nen Fall" (egal ob iro­nisch gemeint oder nicht) zu kumu­lie­ren und dar­aus zu schlie­ßen, dass "nicht nur AstraZeneca das Problem" ist, hat ja schon fast JHU-Niveau … .

      Ich ken­ne genü­gend (ängst­li­che) Rechtgläubige, die so impf­wil­lig (oder ‑wütig?) sind, dass sie JEDEN IMPFSTOFF JEDERZEIT anneh­men und des­we­gen mit "Nein, auf kei­nen Fall" ant­wor­ten würden.

  4. Wem kann mna eigent­lich noch glau­ben? Ich hät­te da k eine Idee:

    "Michael Kretschmer
    @MPKretschmer
    · 5. Mai 2020
    Niemand wird in Deutschland gegen sei­nen Willen geimpft. Auch die Behauptung, dass die­je­ni­gen, die sich nicht imp­fen las­sen, ihre Grundrechte ver­lie­ren, ist absurd & bös­ar­tig. Lassen Sie uns Falschnachrichten & Verschwörungstheorien gemein­sam ent­ge­gen­tre­ten. (SK) #Impfzwang"

    https://​twit​ter​.com/​p​a​u​l​_​s​c​h​r​e​yer

  5. Ich habe ledig­lich regel­mä­ßig Einblick in die gedruck­te Version des "Ärzteblatts"( online tue ich mir nicht zusätz­lich an).
    Die Redaktion dort, wür­de eine Umfrage wie oben, nie­mals veröffentlichen.
    Jedes Quantum Zweifel wäre dort zu viel.
    Verirrter in Richtung Holzweg ( das harm­lo­ses­te Wort, was mir ein­fällt) ist nur noch das "Ärzteblatt Rheinland Pfalz".
    Auch hier ist mit dem Wort "beängs­ti­gend" das Ausmaß des Widerwärtigen ver­harm­lo­send beschrieben.

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