Abstrichjungen gesucht für Tests zum Hungerlohn

»Corona-Tester – Helfer in der Abstrichentnahme (zwecks Prävention)
…Studentenjobs
Du möch­test bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie einen wich­ti­gen Beitrag leisten?
Dann mel­de dich bei uns und star­te kurz­fris­tig an dei­nem neu­en Arbeitsplatz!

Unser Kunde ist ein inha­ber­ge­führ­ter medi­zi­ni­scher Verbund mit Laboren und Praxen an 18 Standorten im Westen Deutschlands.

Für den Standort Düsseldorf suchen wir meh­re­re Helfer (m/w/d) für Corona Teststationen (Testungen im Rahmen der Prävention).

Deine Aufgaben:

        • Annahme der Patienten
        • Anleitung und Unterstützung bei der Abnahme der Rachenabstriche
        • Stammdatenpflege und all­ge­mei­ne admi­nis­tra­ti­ve Tätigkeiten

Was du mit­brin­gen solltest:

        • Umgang mit den gän­gi­gen MS-Office-Produkten
        • Du zeich­nest dich durch dei­ne Sozialkompetenz, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeiten aus und bist ver­ant­wor­tungs­voll im Umgang mit Menschen
        • Du bist enga­giert, orga­ni­siert und schätzt eine struk­tu­rier­te und selbst­stän­di­ge Arbeitsweise

Wir bie­ten:

      • Einen sau­be­ren und siche­ren Arbeitsplatz
      • Eine Entlohnung zwi­schen 11,00 € – 12,00 €
      • Sonntagszuschläge von 50 % (sofern an einem Sonntag gear­bei­tet wird)
        Bei Interesse mel­de dich unter 0211 17543–10 oder sen­den [so im Original AA] dei­ne Unterlagen an duesseldorf@job-ag.com…

Anzeigendaten

Art der Beschäftigung
Vollzeit
Zeitraum der Beschäftigung
Nach Vereinbarung
Vergütung
min­des­tens 11,00 €
Bewerbungs-E-Mail
duesseldorf@job-ag.com

Firmenkontaktdaten

Firmenname
JOB AG Industrial Service GmbH
Standort
40210 Düsseldorf, Deutschland
Kontaktperson
Frau …
E‑Mail
duesseldorf@job-ag.com«

Quelle: xing.com (Der Link ist inzwi­schen ent­fernt. 10.11., AA)


Früher, das ist lan­ge her, galt ein­mal, was focus.de beschreibt:

»So funk­tio­niert der PCR-Test: Der Arzt nimmt eine Probe aus den Atemwegen – ent­we­der einen Abstrich oder aus­ge­hus­te­ten Schleim.«

Und noch im Sommer erzählt uns br.de:

»Einen Nasen-Rachenabstrich durch­zu­füh­ren, erfor­dert zudem eini­ge Übung, weil das Material vom hin­te­ren Rachen abge­nom­men wer­den muss, nicht vom Rand oder vom Gaumen. Auch ist das Virus in unter­schied­li­chen Stadien der Erkrankung an ver­schie­de­nen Stellen unter­schied­lich gut nach­weis­bar. Unmittelbar nach der Ansteckung gar nicht, danach vor allem in Nase und Rachen, spä­ter nur noch in der unte­ren Lunge, und manch­mal auch lan­ge nach der Erkrankung noch im Stuhl, so das RKI auf sei­ner Homepage.

Darüber hin­aus braucht man für einen ver­läss­li­chen SARS-CoV-2-Test zum Beispiel spe­zi­el­le Virus-Tupfer und bestimm­te Aufbewahrungs­röhrchen, aber auch spe­zi­el­le Reagenzien, um die Proben in flüs­si­ge Form zu brin­gen, wie die WHO hier aus­führt. Der Transport darf zudem laut RKI maxi­mal 72 Stunden dau­ern und die Proben müs­sen bei vier Grad Celsius gela­gert wer­den.«

Update (Danke für den Hinweis!):

Wie ein "HNO-Arzt, Homöopathie-Kritiker, Impfgegnergegner, Masken- und Schutzmaßnahmen-Befürworter" in einem Werbe-Thread mitteilt:

2 Antworten auf „Abstrichjungen gesucht für Tests zum Hungerlohn“

  1. Liebe Corodoks,

    Recherchiert mal das Moerser Modell zur Behandlung von Sars cov2, dort wer­den die Patienten nicht mehr inva­si­ve beatmet! Mit guten Resultaten!

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