Alkohol statt Maske

Der Mann, der aus einer erfreu­li­chen Beobachtung Polizeistaat-Methoden ablei­ten will, ist grü­ner Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte.

https://twitter.com/DasselVon/status/1376277438141960200

»Von Dassel begrün­de­te sei­ne Einschätzung auf Nachfrage auch mit einer bes­se­ren Kontrollmöglichkeit durch Polizei und Ordnungsamt. "Bei einer Ausgangssperre ist klar, alle, die gera­de drau­ßen sit­zen oder ste­hen, ver­sto­ßen gegen die Infektionsschutzverordnung – auch die sozia­le Kontrolle und das schlech­te Gewissen der 'Störer' wäre bei einer stär­ke­ren Exponierung durch ein Verbot grö­ßer."«
tagesspiegel.de

https://www.wortbedeutung.info/Dussel/

16 Antworten auf „Alkohol statt Maske“

  1. Die „sozia­le Kontrolle“, ah ja. Auf ihr Blockwarte und Standartenführer!
    Der Schussbefehl kommt sicher bald, bis dahin muss halt der Basy her­hal­ten, oder die Neunschwänzige.
    Das Dasselchen soll sich wie­der hin­le­gen, jetzt ken­nen es ja alle.

  2. Ja genau. Man kann das viel bes­ser kon­trol­lie­ren. Wenn Ausgangssperre ist, tref­fen sich die Menschen kei­nes­falls drin­nen wo es kei­ner sieht. Nein. Auf gar kei­nen Fall. Niemals.

  3. Leben als staf­bar erkä­ren. Solchen Politikern kann man nicht mehr helfen.
    Wenn ich mir vor­stel­le, wie eben dies Partei noch zu Zeiten von Wackersdorf war. Oje:(

    1. @Josef: "zu Zeiten von Wackersdorf"
      … war auch "die Linke" noch ins­ge­samt anders. Man stritt sich, und mit Snowflake-Allüren war kein Topf zu gewinnen.

      Erinnere mich immer mit Freuden an einen Nachmittag im Plenum des Hüttendorfes. Grüne, Einheimische, zuge­reis­te "Chaoten" fetz­ten sich ziem­lich, und ausdauernd.
      Dann eine Wortmeldung, sinngemäß:

      "Ich fin­de es trau­rig, dass wir uns so aggres­siv begeg­nen hier, wir soll­ten uns um mehr Achtung für ande­re Standpunkte bemü­hen! Ich, als Psychologe …"
      Einwurf: "Psychologen haben hier die Fresse zu halten!!!"

      Riesengelächter! Dann stritt man sich weiter …

  4. GESCHOCKT bin ich auch von die­sem Mitglied des Gesundheitsausschusses.
    Das sämt­li­che Mitglieder fach­li­che Totalausfälle sind, ist bekannt, aber
    zudem noch selbst Reste von Anstand feh­len, aber lesen Sie selbst:

    "Roy Kühne, 53, ist Mitglied im Gesundheitsausschuss. Im ver­gan­ge­nen März, als die ers­te Corona-Welle über Deutschland her­ein­brach, for­dert Kühne, es müs­se ein Rettungsschirm für Physiotherapeuten her. Viele Praxen stün­den sonst vor dem Aus.
    Bis zum Sommer wer­den 810 Millionen Euro ausgezahlt

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist zunächst dage­gen. Noch Anfang April heißt es, Spahn wol­le war­ten, ob die ande­ren Hilfsmaßnahmen wir­ken. Soforthilfen oder Kurzarbeitergeld. Aber Kühne macht in Berlin Stimmung. Nur zwei Wochen nach Spahns Absage spannt das Gesundheitsministerium doch einen Schutzschirm für Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden, soge­nann­te Heilmittelerbringer, auf: Bis zum Sommer wer­den 810 Millionen Euro ausgezahlt.

    Kühne fei­ert das offen­siv als sei­nen Erfolg. In einem lan­gen Rundschreiben erläu­tert er die Details der "Variante des Schutzschirms, für die wir uns ent­schie­den haben". Ganz klar, Roy Kühne war maß­geb­lich an den Verhandlungen beteiligt.

    Das Problem dabei ist: Kühne ist selbst Physiotherapeut. Er betreibt in Northeim ein "Gesundheitszentrum", es ist nach ihm selbst benannt, etwa 20 Mitarbeiter arbei­ten für ihn. Kühne hat also in Berlin sei­nen Einfluss als Abgeordneter genutzt, um einen mil­lio­nen­schwe­ren Rettungsschirm zu rea­li­sie­ren, von dem er unmit­tel­bar selbst wirt­schaft­lich profitiert."

    https://www.sueddeutsche.de/politik/kuehne-cdu-interessenskonflikt-rettungsschirm‑1.5250760

  5. ein Grüner, wie er leibt und lebt! Sie wol­len der gan­zen Menschheit ihre Sichtweisen auf­drü­cken und sind völ­lig unfä­hig zur Selbst-refle­xi­on oder gar ‑kri­tik (Ich ken­ne einen Haufen Grüne, in dem Punkt sind sie alle gleich.) Der typi­sche Grüne neigt auch sehr zur Selbstbeweihräucherung. Wenn die an die Macht kom­men, gut Nacht, Marie, die Ökodiktatur ist uns sicher!

  6. Man ach­te auf die Syntax sei­ner Sprache, ein Nobody ohne Ich- bewusst­sein; kennt man, sol­che wider­li­chen, erbärm­li­chen Denunzianten , eigent­lich arme Würstchen . Bleibt zu hof­fen, dass wir nicht schon wie­der Zeiten erle­ben müs­sen, in denen der­ar­ti­ge Widerlinge
    Gehör und über­mä­ßi­ge Beachtung finden.
    Der größ­te Lump im gan­zen Land.….. kennt wohl jeder.

  7. Fahrrad fah­ren ohne Helm, Warnweste und, Neu! in Berlin, FFP2 Maske geht ja wohl gar nicht. An den Pranger, Kiel holen geht lei­der nicht.

  8. Endlich wird die Katze aus dem Sack gelas­sen: Soziale Kontrolle und – das wird noch nicht offen kom­mu­ni­ziert – Zerstörung jeder Art zwi­schen­mensch­li­cher Beziehungen und Gemeinschaft jen­seits von Staat und Kapital als Zweck der Übung.

  9. Hat der Von und zu Dassel auch schon an einem Young Global Leadership- Seminar bei Klaus Schwab teil­ge­nom­men, so wie die A. Bärbock, um sich ein­mal gründ­lich sein Gehirn waschen zu lassen?
    Das ist doch nun offen­bar das Mindeste, wenn man bei den Grünen was wer­den will!
    Das "schlech­te Gewissen" der 'Störer' für Ihr ein­fa­ches Menschsein wird er durch Verbote auch nicht wecken, dage­gen sind sie wohl resistent!

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