Astrazeneca-Impfstoff hat mehr Nebenwirkungen als vermutet

Das ist zu lesen am 25.2. auf fr.de:

»Frankfurt – Die Meldungen häuf­ten sich in den ver­gan­ge­nen Tagen: Weil sich ein beträcht­li­cher Teil des Personals nach der Impfung mit dem Vakzin von Astrazeneca krank­mel­den muss­te, konn­te in man­chen Rettungsdiensten, Klinikstationen, Praxen oder Pflegeheimen nicht mehr rich­tig gear­bei­tet wer­den. In zwei schwe­di­schen Provinzen, eini­gen fran­zö­si­schen und deut­schen Krankenhäusern wur­de das Impfen des­halb vor­über­ge­hend gestoppt…

Corona: Astrazeneca-Impfstoff führt teilweise zu starken Nebenwirkungen

Auch der Frankfurter Rundschau erzähl­ten Menschen, die mit Astrazeneca geimpft wur­den, von ihren Erfahrungen. 

Sie berich­ten von hef­ti­gen grip­pear­ti­gen Beschwerden, hohem Fieber, Schüttelfrost, Schwindel, von sehr star­ken Muskelschmerzen bis hin zu „Vernichtungskopfschmerz“. Zwar hielt das Krankheitsgefühl meist nur zwei Tage an, ange­schla­gen fühl­ten sich man­che aber länger…

Im FR-Interview hat­te der Pharmazeut Theo Dingermann die Einbußen bei der Wirksamkeit auf das Prinzip von Astrazeneca zurück­ge­führt, bei bei­den Dosen den glei­chen Vektor zu benut­zen. Theo Dingermann äußer­te zudem Zweifel, ob man bei einer mög­li­cher­wei­se not­wen­di­gen spä­te­ren Impfung gegen das Coronavirus noch ein­mal mit einem Vektorvakzin immu­ni­siert wer­den könne.

Nicht befrie­di­gend beant­wor­tet sind auch Fragen zur Karzinogenität (ob ein Stoff das Potenzial hat, krebs­er­re­gend zu sein) sowie zu einer Integration der ver­wen­de­ten Virus-DNA (die auch bei ande­ren Vektorimpfstoffen ein­ge­setzt wird) in das mensch­li­che Genom. Beides dürf­te ver­mut­lich sehr unwahr­schein­lich sein, defi­ni­tiv aus­ge­schlos­sen wür­de man es gleich­wohl ger­ne wissen…

Gesundheitsminister Jens Spahn appel­liert trotz­dem, das „Impfangebot“ anzu­neh­men und es als „Privileg“ zu sehen. Es sei ein Gebot der Vernunft, sich imp­fen zu las­sen. Wer damit war­te, ris­kie­re, selbst schwer zu erkran­ken und das Coronavirus wei­ter­zu­ver­brei­ten.

Doch so ein­fach kann man nicht alle Bedenken bei­sei­te wischen. Der Astrazeneca-Impfstoff ist weni­ger wirk­sam als die mRNA-Vakzine. Und man kann sich durch­aus die Frage stel­len, ob man es akzep­tiert, dass ein Impfstoff für vie­le Menschen eben nicht sehr gut ver­träg­lich ist, denn wie anders soll­te man es aus­drü­cken, wenn sich jemand zwei Tage lang krank fühlt.

Je jün­ger, des­to häu­fi­ger und hef­ti­ger sind die Beschwerden nach einer Impfung mit dem Astrazenaca-Impfstoff gegen das Coronavirus offen­bar. Das fällt umso mehr ins Gewicht, als Jüngere bei einer natür­li­chen Infektion kein gro­ßes Risiko für einen schwe­ren Verlauf haben, wenn sie nicht chro­nisch krank sind. Moralischen Druck aus­zu­üben, ist der fal­sche Umgang mit Zweifeln.«

Wäre da nicht der letz­te Satz, könn­te man den Artikel für einen Teil der Kampagne hal­ten, ein­zig Astrazeneca zu kri­ti­sie­ren, um die "guten" ande­ren Impfstoffe aus der Schußlinie zu nehmen.

20 Antworten auf „Astrazeneca-Impfstoff hat mehr Nebenwirkungen als vermutet“

  1. Im Gespräch mit einer Nachbarin, wur­de mir klar, dass vie­le mitt­ler­wei­le glau­ben, je stär­ker die Nebenwirkungen des Impfstoffs, des­to höher die Wahrscheinlichkeit, dass er wirke.
    Halt die Logik des "gemei­nen Volkes", da machst Du NICHTS dran…

    Es ist mit gesun­dem Menschverstand kaum noch etwas zu bewe­gen, die Masse ist halt strunzdoof.
    Ich weiß, wie über­heb­lich das klingt, erspart euch dies­be­züg­li­che Kommentare 😉

    1. @ Mad Magic

      Auch wenn ich es anders for­mu­lie­ren wür­de, gebe ich Ihnen voll­um­fäng­lich Recht.
      Das was gera­de sicht­bar wird ist das Resultat von jahr­zehn­te­lan­ger Führungsarbeit. Das Prinzip heißt "Need to Know" und es hat sich tau­send­fach bei der Leitung gro­ßer Organisationen (Konzerne wie auch Staaten) bewährt.
      Es wirkt auf simp­le Art und Weise: Von der/dem obers­ten Führungsfigur/Leitungsgremium abwärts erfährt jeder auf der jeweils unter­ge­ord­ne­ten Ebene vom Ganzen nur genau­so so viel/ so wenig, wie er braucht, um an sei­nem Platz ein­wand­frei zu funk­tio­nie­ren. Er wie­der­um lässt die ihm Untergeordneten nur genau so viel/ so wenig wis­sen, wie die­se brau­chen, um zu funk­tio­nie­ren. Das ergibt dann eine sich nach unten stark ver­brei­tern­de Pyramide, weil (bis­her) sehr viel Fußvolk gebraucht wur­de, denen nur mini­ma­les Wissen zuge­stan­den wird. Weshalb s so unfass­bar vie­le Menschen gibt, die so gut wie kom­plett ahnungs­los und den­noch völ­lig über­zeugt davon sind, dass die Regierung es gut mit ihnen meint. Klar, sie ken­nen vom gro­ßen Ganzen ja weder Ziele noch Hintergründe (wir übri­gens auch nicht, auch wenn wir hier und da mal einen Zipfel erha­schen). Und auf­grund der jahr­zehn­te­lan­gen, hm, sagen wir mal "Einbindung" in die­ses System, in dem die Menschen auf der unters­ten Stufe der Pyramide (aka Befehlsempfänger) mit "Mach du sie satt, ich hal­te sie dumm" ein­ge­bun­den wur­den, wer­den sich auch im Verhältnis nur sehr weni­ge grund­sätz­lich dafür inter­es­sie­ren, was gera­de vor sich geht und noch weni­ger tat­säch­lich aktiv werden.

      Ja, @aa, ich bin einig, auch die­se sehr weni­gen sind schon ziem­lich vie­le und glück­li­cher­wei­se braucht es nur eine Kritische Masse und kei­ne Mehrheit, um Änderungen her­bei­zu­füh­ren. Nur Illusionen soll­te man sich nicht machen:
      Wer nicht im Laufe sei­nes Lebens gelernt hat, Fragen zu stel­len, läuft ange­sichts der Ungeheuerlichkeiten, wel­che die Machthaber glau­ben dem Volk zumu­ten zu kön­nen, schnell in eine kogni­ti­ve Dissonanz zu sei­ner Überzeugung, dass "die Regierung es gut meint". Schwer, da rauszukommen.

    2. je stär­ker die Nebenwirkungen des Impfstoffs, des­to höher die Wahrscheinlichkeit, dass er wirke.

      Mit dem Tod hat er folg­lich die höchst­mög­li­che Wirksamkeit erzielt.

      die Masse ist halt strunzdoof.

      Genau das wis­sen die Mächtigen – und machen es sich – seit Jahrhunderten zu Nutze. Und wir wei­gern uns wei­ter­hin, das zu erken­nen. Und glau­ben noch dar­an, dass die Massen mit der Zeit Vernunft annäh­men. Genau das wird aber nicht passieren.

      1. @DS-pektiven: Es ist ermü­dend, wenn die ver­meint­lich Wissenden "der Masse" vor­wer­fen, wie blöd sie sei.
        Wenn ich Eines gelernt habe als Historiker, dann das: Diese Frage ist höchst wider­sprüch­lich. Schon immer haben Herrschende es ver­stan­den, den Unteren Bildung und Wissen vor­zu­ent­hal­ten. Als die­se sich das erkämpft(!) hat­ten, wie übri­gens auch Verbesserungen im Arbeitsleben und im Gesundheitsschutz, hat man ver­sucht, die­ses Wissen zu kon­trol­lie­ren. Es ist doch nicht so, als ob in Lehrplänen und Zeitungen erst seit Corona Herrschaft legi­ti­miert und sta­bi­li­siert würden.
        Auf der ande­ren Seite müs­sen die Regierenden Massen fürch­ten, die begin­nen, das zu durch­schau­en und ihre jeweils eige­nen Interessen gegen die der Mächtigen abwä­gen. Das erle­ben wir gera­de und da müs­sen wir wei­ter am Ball bleiben.
        Dazu kommt, daß wir "Masse" durch­aus dif­fe­ren­zie­ren müs­sen. Wo lie­gen bei wel­chen Themen Gemeinsamkeiten und wo gibt es Unterschiede? Worauf beru­hen sie? Jedenfalls kom­men wir kein Stück wei­ter, wenn wir ande­ren je nach unse­ren eige­nen Gewichtungen vor­wer­fen, daß sie sich nicht küm­mern um demo­kra­ti­sche Rechte / Umweltzerstörung / Ausbeutung der "Dritten Welt" oder was auch immer. Es bleibt in jedem Fall Überzeugungsarbeit nötig. Denn wer bit­te soll sonst die Verhältnisse ändern?

        1. @ aa

          Als Historiker bin ich geneigt, dem zuzu­stim­men. Da man aber immer zwei dazu braucht, die "Wahrheit" zu sagen – einen der sie aus­spricht und einen der sie hört -, kann ich auch die Ermüdung und Verbitterung ver­ste­hen, die ent­ste­hen kann, wenn man sie dau­ernd aus­spricht, aber kei­nen fin­det, der sie hört oder hören will, zumal die Grenze zwi­schen Opfer und Mittäter flie­ßend ist.

          Und dass die­se Verbitterung bis­wei­len in blan­ke Verachtung umschlägt, ins­be­son­de­re im Hinblick auf die "sala­ried pro­fes­sio­nals" des Systems, die es häu­fig bes­ser wis­sen könn­ten und müss­ten und noch viel eher Mittäter als Opfer sind, fin­de ich noch viel verständlicher.

    3. Genau die­se komisch-irri­tie­ren­de Aussage hör­te ich sogar schon von einer Journalistin im Umfeld. Wo kommt bloß die­ser irre Gedanke her? Hat den Mailab in die Welt gesetzt? The lan­guage is the virus.

  2. Ich hat­te seit Jahren kei­ne Nebenwirkungen von irgend­wel­chen Impfungen. Kein Schüttelfrost, etc. Gut für mich, denn ich habe mich nicht imp­fen las­sen. Mein Arbeitgeber und mich freut die­ses. Wozu der Blödsinn gut sein soll, kön­nen nur Unwissende wissen.

  3. Ich weiss nicht wie es anders­wo aus­sieht, aber hier in der Schweiz im St. Galler Rheintal sind die Menschen – die olle "Masse" – alles ande­re als "strunz­doof".

    Bin ich unter­wegs (ÖV), kom­me ich mit aller­hand Leuten ins Gespräch. Keiner will sich imp­fen las­sen. Fast nie­mand glaubt mehr der Regierung und den Medien (in unter­schied­li­chen Ausmassen). Alle haben die Nase voll von Dauer-Propaganda und Zwang. Es offen­bart sich auch, dass sehr Viele sich über alter­na­ti­ve Medien infor­mie­ren. Da kom­me ich manch­mal ins stau­nen, was mir z.B. 65 jäh­ri­ge Damen so alles erzählen.

    Ich emp­feh­le jedem, sich immer und über­all direkt mit den Menschen zu unter­hal­ten. Nicht direkt mit der Türe ins Haus fal­len, aber in der Regel ren­ne ich offe­ne Türen ein. Das ver­mit­telt ein voll­kom­men ande­res Bild, als wenn man nur die Medien kon­su­miert oder sich mit den paar weni­gen Propagandaopfern unter­hält. Das gesag­te gilt natür­lich nicht für Menschen in offi­zi­el­ler Position, aber hin­ter vor­ge­hal­te­ner Hand bro­delt es bei denen auch gewaltig

  4. Ich habe zwei Exemplare von Clemens Arvays Buch Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? gekauft.
    Eines extra für mei­ne Schwiegereltern. Diese lehn­ten anfangs die Impfung ab. Mittlerweile wol­len Sie sich aber imp­fen lassen.
    Ich erhof­fe mir, dass sie dort Aspekte ken­nen­ler­nen, die in den Massenmedien so nicht the­ma­ti­siert wer­den und sie viel­leicht doch noch­mal zum umden­ken bewe­gen. Falls nicht, auch ok. Sie hat­ten dann wenigs­tens wei­te­re Aspekte zu überdenken.
    Man selbst kann noch so viel reden, eher bringt so ein Buch die Leute zum umden­ken, so es denn gele­sen wird.
    Ebenso bat ich um Weitergabe in deren Verwandtenkreis. Da gibt es noch mehr "Gläubige".
    Ich will ja, dass mei­ne Kinder einen Teil der Großeltern gesund­heit­lich wei­ter­hin so erle­ben kön­nen wie jetzt und nicht ein­ge­schränkt oder viel­leicht gar nicht mehr sehen können.

  5. Naja halb rich­tig. Das jün­ge­re Menschen eine stär­ke­re Reaktion zei­gen liegt an ihrem sehr akti­ven Immunsystem im Vergleich zu älte­ren wo wahr­schein­lich der Imunprozess kaum anspringt bei der Impfung. Die Wirkung soll­te man an der Menge der gebil­de­ten Antikörper sehen, aber das Interessierte wie­der­um kei­nen mehr. Impfen und ich bin die Probleme los ist die nor­ma­le Denke. Wie das alles funk­tio­niert, was da pas­siert – kein Wissen und auch kein Interesse vor­han­den bei den meisten.
    Wieso aber wie­der­um jun­ge Menschen mit dem uner­prob­ten Impfstoff geimpft wer­den bzw. sich imp­fen las­sen erschließt sich mir nicht.

  6. @Mad Magic
    Genau DAS (strunz­doof et al) ist strunz­dum­mer­wei­se auch das "Argument" der Zeugen Coronas.
    Ein Leitmedialer hat sich da (nicht nur ein­mal) schon ausgetobt:
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-demonstration-in-berlin-sollen-sie-nur-poebeln-a-c47e629e-e526-43a5-97ca-50d9d49e6455

    "Menschen, die man wohl­wol­lend frus­triert und fehl­ge­lei­tet nen­nen kann, mit weni­ger Nachsicht aber ein­fach: lei­der sehr, sehr dumm".

    Bin mir nicht sicher ob dies beson­ders ziel­füh­rend ist …

  7. Vektorimpfstoffe: Wird Adenovirus-DNA ins Genom eingebaut?

    AstraZenecas Impfstoffkandidat basiert auf Adenoviren.
    Mit ihnen gelangt frem­des Erbgut in den Zellkern.
    Es könn­te ins mensch­li­che Genom ein­ge­baut werden.
    Doch wie wahr­schein­lich ist das?

    Zwar inte­grie­ren Adenoviren sich wäh­rend ihres Vermehrungszyklus, anders als etwa Retroviren wie HIV, nicht ins Genom. Aber ihre DNA liegt defi­ni­tiv im Zellkern vor. »Mich macht das ein biss­chen ner­vös«, sagt Christian Münz, Professor für vira­le Immunbiologie an der Uni Zürich.

    von Frederik Jötten

    https://www.spektrum.de/news/vektor-impfstoff-wird-adenovirus-dna-ins-genom-eingebaut/1835725

    1. Total rich­tig, Aber was ist wenn man sich den coro­na Virus ein­fängt ? Richtig, er geht in die Zelle und pro­gram­miert die­se um. Danach pro­du­ziert die Zelle Viren. Also die eige­ne Zelle. So was ist und nun lie­ber ??? Da neh­me Ich lie­ber den Impfstoff. Für mich das wesent­lich klei­ne­re Übel. G.W.

  8. Die ande­ren schei­nen auch nicht ohne zu sein. Einer ihrer bis­lang (von mir) wenig beach­te­ten Aspekte:

    In dem fol­gen­den Video (vom 22.2.21, anläss­lich des Erscheinen sei­nes mit Karina Reiss ver­fass­ten neu­en Buches) weist Bhakdi auf eine wei­te­re Gefahr durch Impfstoffe hin – Blutgerinnung als Nebenwirkung der mRNA – die im Kreise der Kritiker u.a. Prof.Hockertz erar­bei­tet wur­de. Siehe Lesprobe, ab S. 13: https://coronafehlalarm.de/wp-content/uploads/2021/02/corona_unmasked_leseprobe.pdf
    Im Kern geht es dar­um: Die "Pakete" im Impfstoff gera­ten auch in die Blutbahn und ver­blei­ben dort, weil die Gefässwände im Allgemeinen dicht sind. Vermutlich dort, wo das Blut am lang­sams­ten fliesst, wür­den die­se Pakete auf­ge­nom­men, und wür­de anschlies­send das Protein pro­du­ziert. Die pro­du­zier­ten Spikes könn­ten zum Angriff des Immunsystems/Müllentworgungsteams auf die Zellwände anre­gen und die­se beschä­di­gen, wodurch es zur Blutgerinnung kom­men könn­te – zahl­reich und mög­li­cher­wei­se über­all im Körper. In den USA habe das ein Arzt bei unter 40-jäh­ri­gen über­prüft, die mit spür­ba­ren UAW ein Hospital auf­ge­sucht hat­ten oder ein­ge­lie­fert wor­den waren. 50% die­ser Patienten hät­ten kla­re Anzeichen von Gerinnungsproblemen gehabt. TC ca. 01:30 bis 27:16, 43:00 bis 49:00: https://www.youtube.com/watch?v=pk7F-kPx3u8

    Über die­se Blut-Krankheit berich­te­te Daily-Mail (nach einem Bericht in der New York Times, des­sen Link ich auf die Schnelle nicht finde):
    „At least 36 cases of throm­bocy­to­pe­nia after COVID-19 vac­ci­na­ti­on have been repor­ted in the US … One per­son, a pre­vious­ly healt­hy Miami doc­tor aged 56, died of the blood dis­or­der which cau­ses plate­let counts to drop, pre­ven­ting blood from clotting“
    https://www.dailymail.co.uk/health/article-9241027/36-people-developed-rare-blood-disorder-covid-vaccination.html

    Der Doktor aus Miami ist wohl der ein­zi­ge Tote „wohl wegen Impfung“, den Meister Lauterbach nennt: „So tra­gisch wie Fall ist: das Risiko gibt es sehr sel­ten auch bei ande­ren Impfungen. Covid ist 1000fach gefähr­li­cher“ (Tweet vom 13.1.21)
    https://twitter.com/karl_lauterbach/status/1349138565368844288

  9. Eine im Zusammenhang mit der Diskussion um eine ver­pflich­ten­de MMR-Impfung (Masern, Mumps, Röteln) ent­an­de­ne ein­stün­di­ge Impfaufklärung vom 20.2.2020 (von Matthias Langwasser Regenbogenkreis).

    Das sind die scho­ckie­ren­den Inhaltsstoffe von Impfstoffen

    In den letz­ten 15min wer­den die Angaben aus den Beipackzetteln der Impfstoffe bespro­chen: https://youtu.be/IgBc_LUGsn8?t=2716

    Allgemein impf­kri­ti­sche Informationen auch zu den aktu­el­len Corona-"Impfung" fin­det man hier:

    https://www.impfkritik.de/

    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/impfungen

    https://www.individuelle-impfentscheidung.de/ ( Ärzte für indi­vi­du­el­le Impfentscheidung e.V. )

    https://impfen-nein-danke.de/

    Einige eng­lisch-spra­chi­ge Seiten:

    https://childrenshealthdefense.org/
    https://childrenshealthdefense.eu/ (Robert F. Kennedy, Jr.)

    https://www.mercola.com/ (Dr. Joseph Mercola)

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