"PCR-Test ist nicht der geeignete Goldstandard", sagen Wissenschaftler in "The Lancet"

In einer Arbeit, deren VerfasserInnen durch­aus indus­trie­nah sind und kei­nen Zweifel an der gro­ßen Corona-Erzählung haben, ist die­se explo­si­ve These zu lesen. Sie wur­de am 17.2. in der renom­mier­ten Zeitschrift "The Lancet" unter dem Titel "Clarifying the evi­dence on SARS-CoV‑2 anti­gen rapid tests in public health respon­ses to COVID-19" ver­öf­fent­licht.

Der Titel deu­tet bereits an, daß es den AutorInnen dar­um geht, den in Verruf gera­te­nen PCR-Test durch Antigen-Schnelltests zu erset­zen. Damit wol­len sie

»… dazu bei­tra­gen, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Maßnahmen des öffent­li­chen Gesundheitswesens zu erhal­ten, die not­wen­dig sind, um den wei­te­ren Weg die­ser Pandemie zu bewäl­ti­gen.«

Sie schrei­ben:

»Das Testen auf SARS-CoV‑2 ist von zen­tra­ler Bedeutung für das COVID-19-Management und beruht auf der quan­ti­ta­ti­ven Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (PCR)-Technologie. Die PCR sucht den gene­ti­schen Code des Virus aus Nasen- oder Rachenabstrichen und ampli­fi­ziert ihn über 30–40 Zyklen, wobei sich jeder Zyklus ver­dop­pelt, so dass selbst win­zi­ge, mög­li­cher­wei­se ein­zel­ne Kopien nach­ge­wie­sen wer­den kön­nen. Die PCR ist somit ein leis­tungs­fä­hi­ger kli­ni­scher Test, ins­be­son­de­re wenn ein Patient mit SARS-CoV‑2 infi­ziert ist oder kürz­lich infi­ziert war. RNA-Fragmente kön­nen noch Wochen nach der Beseitigung des infek­tiö­sen Virus ver­blei­ben, oft bei Menschen ohne Symptome oder bekann­te Exposition.

Für Maßnahmen der öffent­li­chen Gesundheit ist jedoch ein ande­rer Ansatz erfor­der­lich. Tests, die hel­fen sol­len, die Ausbreitung von SARS-CoV‑2 zu ver­lang­sa­men, fra­gen nicht, ob jemand RNA von einer frü­he­ren Infektion in der Nase hat, son­dern ob er heu­te infek­ti­ös ist. Es ist ein Nettoverlust für die Gesundheit, das sozia­le und wirt­schaft­li­che Wohlergehen von Gemeinschaften, wenn post­in­fek­tiö­se Personen posi­tiv getes­tet und für 10 Tage iso­liert wer­den. Unserer Ansicht nach ist der aktu­el­le PCR-Test daher nicht der geeig­ne­te Goldstandard für die Bewertung eines SARS-CoV-2-Tests für die öffent­li­che Gesundheit.

Die meis­ten mit SARS-CoV‑2 infi­zier­ten Personen sind 4–8 Tage lang anste­ckend. In der Regel ent­hal­ten Proben maxi­mal bis zu 9 Tage nach Auftreten der Symptome anzücht­ba­re (poten­zi­ell anste­cken­de) Viren*, wobei die meis­ten Übertragungen vor dem 5. Tag statt­fin­den. Dieser Zeitpunkt passt zu den beob­ach­te­ten Mustern der Virusübertragung (in der Regel 2 Tage vor bis 5 Tage nach Auftreten der Symptome), was die Gesundheitsbehörden dazu ver­an­lass­te, eine 10-tägi­ge Isolationszeit zu emp­feh­len. Das kur­ze Zeitfenster der Übertragbarkeit steht im Gegensatz zu einem Median von 22–33 Tagen der PCR-Positivität (län­ger bei schwe­ren Infektionen und etwas kür­zer bei asym­pto­ma­ti­schen Personen). Dies legt nahe, dass 50–75 % der Zeit, in der eine Person PCR-posi­tiv ist, sie wahr­schein­lich post­in­fek­ti­ös ist.

Sobald das Immunsystem die Replikation von SARS-CoV‑2 unter Kontrolle gebracht hat, sin­ken die mit­tels PCR in Atemwegssekreten nach­weis­ba­ren RNA-Konzentrationen auf ein sehr nied­ri­ges Niveau, bei dem es sehr viel unwahr­schein­li­cher ist, dass die Personen ande­re infi­zie­ren. Die ver­blei­ben­den RNA-Kopien kön­nen Wochen oder gele­gent­lich Monate brau­chen, bis sie ver­schwun­den sind, wäh­rend die­ser Zeit bleibt die PCR posi­tiv…«

Bei allen frag­wür­di­gen Aussagen über "Infektionen" und "asym­pto­ma­ti­sche Personen" und unter Berücksichtigung der Zielsetzung der AutorInnen bie­tet der Aufsatz gute Argumente gegen die auf PCR-Tests basie­ren­den Maßnahmen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

* In einem Kommentar wird dar­auf hin­ge­wie­sen, daß die hier ursprüng­lich von Deepl ange­bo­ten Übersetzung falsch ist:

"Proben ent­hal­ten in der Regel erst ab dem 9. Tag nach Auftreten der Symptome kul­tur­po­si­ti­ve (poten­zi­ell anste­cken­de) Viren,"

15 Antworten auf „"PCR-Test ist nicht der geeignete Goldstandard", sagen Wissenschaftler in "The Lancet"“

  1. Das schlim­me ist: Das inter­es­siert nie­man­den von denen mehr, die immer noch von der Jahrhundert-Pandemie über­zeugt sind. Es ist völ­lig egal was man sagt. Maske bringt nix und ist Nazi, dann Maskenpflicht-weil total sicher, Ohne Maske: Nazi, dann FFP2, dann dop­pelt Maske. Ich emp­feh­le mitt­ler­wei­le Klarsichtfolie um den Kopf zu wickeln. Bringt zwar auch nix gegen Viren, aber man bekommt zumin­dest gar kei­ne Luft mehr. Außerdem ist es gehäs­sig. Manchmal hilft nur noch wohl­do­sier­ter Zynismus.…Weil: Keine Übersterblichkeit-Egal, Kollateralschäden-Egal, Freiheitsverlust-Egal. Naja, egal. Ihr kennt das alle. Trotzdem dan­ke für die Arbeit hier. Ich schaue immer wie­der ger­ne rein. Wir müs­sen das auf­hal­ten. Es ent­steht ein Bewusstsein für Selbstbestimmtheit, Verantwortung und Freiheit – hof­fe ich zumindest.

  2. Die neu­en Standards oder Rette sich wer kann

    Goldstandard 1: Karl Hilz ver­haf­tet und zwangsgetestet:
    https://www.youtube.com/watch?v=q1LbbTJLqD8&list=PLnLvsTJGt-6Esqo3eNaFKnXrVAiDJUsR7&index=1

    Goldstandard 2: Wir haben jetzt eine Zensurbehörde namens Landesmedienanstalten. Beatrix von Storch prä­sen­tiert eine Art Abmahnschreiben, in dem sie auf­ge­for­dert wird, einen Artikel über Drosten umzu­schrei­ben und auch gleich das gan­ze Portal auf wei­te­re "Verstöße" zu über­prü­fen und bis zum 1. März Vollzug zu mel­den. Widrigenfalls dro­he ein Verfahren. Leider nur auf Telegramm: https://t.me/samueleckert/2328

  3. Die Zeichen ste­hen auf Boxenstopp.

    Als Boxenstopp bezeich­net man im Motorsport das kurz­fris­ti­ge Stoppen eines Fahrzeugs in der Box, um auf­zu­tan­ken, neue Reifen zu mon­tie­ren, klei­ne Reparaturen und/oder mecha­ni­sche Einstellungen vor­zu­neh­men oder den Fahrer auszutauschen. 
    https://de.wikipedia.org/wiki/Boxenstopp

    Sie ver­su­chen, die Pandemie zu ret­ten, indem sie nach­bes­sern. Die ver­brauch­ten Reifen wer­den gewech­selt, das Rennen selbst nicht in Frage gestellt.

    Der Boxenstopp ist eine der ris­kan­tes­ten Tätigkeiten wäh­rend eines Rennens. Da auch bei hoch­mo­der­nen Tankanlagen immer wie­der Kraftstoff aus­lau­fen und auf den hei­ßen Auspuff trop­fen kann, ist die Gefahr eines Brandes immer gegeben.

    Kein Grund zur Freude. Die nächs­te Pandemie klappt dann NOCH bes­ser. Sie dann zu bekämp­fen wird noch schwe­rer, zumal in den Bioterror-Laboren auch wirk­sa­me­re Viren schlum­mern als aus­ge­rech­net SARS CoV2 mit sei­ner gerin­gen Letalität und einer Art von "Mutationen", die dafür spre­chen, dass das Virus sich wie sei­ne über 60 Coronakollegen lang­sam bes­ser mit dem mensch­li­chen Wirt anpasst.

  4. Ich wür­de ver­mu­ten, dass lang­sam der dis­kre­di­tier­te PCR-Test ersetzt wer­den soll durch den Antigentest. Der Vorteil für die "Priester Coronas" ist die noch schlech­te­re Spezifität.
    Einziger Haken könn­te sein, dass der Test auch bei geimpf­ten anschlägt. Das könn­te evtl. auch hin­ter den mas­sen­haf­ten angeb­lich SARS-CoV2 Infizierten kurz nach den Impfungen stecken.
    Und weil der Antigentest qua­si in jeder Apotheke "im vor­bei­ge­hen" gemacht wer­den kann, sind stei­gen­de "Fallzahlen" wei­ter­hin garantiert.

  5. Nur ein kur­zer Hinweis zur Übersetzung (ohne Bewertung des Inhalts) – kon­kret zum Satz "Proben ent­hal­ten in der Regel erst ab dem 9. Tag nach Auftreten der Symptome kul­tur­po­si­ti­ve (poten­zi­ell anste­cken­de) Viren (…)" – da hat der deepl-Algorithmus wohl nicht ganz so gut funktioniert.

    Im Original heißt es da: "Specimens are gene­ral­ly not found to con­tain cul­tu­re-posi­ti­ve (poten­ti­al­ly con­ta­gious) virus bey­ond day 9 after the onset of symptoms (…)",
    was also genau das Gegenteil besagt – etwas frei­er übersetzt:

    "In der Regel ent­hal­ten Proben maxi­mal bis zu 9 Tage nach Auftreten der Symptome anzücht­ba­re (poten­zi­ell anste­cken­de) Viren (.…)"

    1. @AB: Vielen Dank, habe das kor­ri­giert! Das ist eine der Tücken der Digitalisierung, daß man sich auf die oft, aber längst nicht immer funk­tio­nie­ren­den Algorithmen verläßt.

  6. lt. Jens Spahn, vor kur­zem das RKI sowie­so, ist die­se Betrugs Masche, des Nichts, aber der Goldene Standard, wo noch nie ein Labor die angeb­li­chen Corona Viren, iso­lie­ren konn­te, fin­den konn­te. Am Computer von Christian Drosten zusam­men gebas­telt. erfun­den, um Im Mafia Stile zu kas­sie­ren mit Regierungs Erpressung. Wie bei dem Tamiflu Betrug: Roche Betrugs Geschäfte

  7. Ich habe gera­de das Lancet-Zitat und das hier mit der Aussage dort Die nied­ri­ge ARE-Aktivität wird in die­ser Saison bis­her haupt­säch­lich durch Rhinoviren und SARS-CoV2 bestimmt
    https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2020_2021/2021–07.pdf in einem ande­ren Blog, der auch Covid-Gläubige beher­bergt, zitiert.

    Vorweggenommen habe ich dabei die fol­gen­den Einwände:
    1. "Ja aber, gera­de wenn man nichts weiß muss man doch beson­ders vor­sich­tig sein."
    2. "Das ist nur die Wirkung der Maßnahmen. Weil …" ??
    3. "Egal, was und wie schlimm es ist: ich muss mich unbe­dingt imp­fen las­sen. Wogegen und womit, ist mir völ­lig egal."

    Womit ich aller­dings NICHT gerech­net hat­te ist die­ses "Argument":

    4. Kein Test ist perfekt

    Es folg­te dann der stets nicht zu wider­le­gen­de Hinweis auf "Krankenhauspersonal, dass man fra­gen sol­le" (hängt wie stets davon ab, wen man fragt und wie) und die Frage, 

    5. "wie es aus­sä­he, wenn das neue Virus unge­bremst durch die Bevölkerung gerast wäre."

    Das als Übung für Missionare:-)

  8. Diese Erkenntnisse sind bald eher rück­wir­kend wich­tig mMn. Die ers­ten Antigen-Selbsttests sind bereits zuge­las­sen. Das wird sicher der nächs­te Hammer, denn sie wer­den uns zu Gehilfen der Exekutive gegen uns selbst machen. Das woll­te ich heu­te Nacht schon los wer­den, bin aber wegen mei­ner Müdigkeit geschei­tert. Nun kann ich dazu gleich ein paar Hinweise mit lie­fern. Und der Impfpass spielt auch eine immer grö­ße­re Rolle.
    "Lockerungen dank Schnelltests"
    https://www.rtl.de/cms/impfpass-kommen-wir-nur-noch-mit-corona-ausweis-an-die-ostsee-4711922.html
    https://www.rtl.de/cms/spahn-ab-sofort-drei-selbst-schnelltests-verfuegbar-covimedical-will-40–000-tests-pro-tag-ermoeglichen-4710331.html

    Vor allem so etwas hat­te ich erwar­tet, auch noch wei­te­re Verordnungen die­ser Art:
    https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/ab-19-mitarbeitern-in-einer-firma-bundesregierung-prueft-einfuehrung-einer-corona-testpflicht-in-unternehmen/

  9. So kann’s dann gehen :
    Aus 10 Tagen Quarantäne wur­den bei mir auf­grund der brit. Variante zunächst 14 Tage, zum Abschluss PCR ‑Test ver­langt : immer­noch posi­tiv , Verlängerung um 7 Tage , wie­der tes­ten : immer­noch posi­tiv , noch ein­mal 7 Tage.
    Dann darf ich aber (viel­leicht in Anbetracht der Dauer ) ohne wei­te­ren Test raus. Symptome hat­te ich zu Anfang an 2–3 Tagen .…

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