Auch auf BA.2.12.1 ist Lauterbach gut vorbereitet. Auch wenn ihn niemand gerne hört

Jetzt ist auch klar, woher die Redensart kommt "Ein Nix für ein U vormachen":

twitter.com (20.4.)

17 Antworten auf „Auch auf BA.2.12.1 ist Lauterbach gut vorbereitet. Auch wenn ihn niemand gerne hört“

  1. "Es scheint so zu sein, aber es ist so." Dazu die Abbildung einer Projektion, die so gar nicht dazu pas­sen mag, dass in den USA dank zurück­ge­fah­re­ner Tests die Inzidenz in sich zusam­men­ge­bro­chen ist.
    Selbst Lügfix der Seher wür­de vor Neid erblas­sen ange­sichts die­ses dreis­ten Scharlatanismus.

  2. Wie durch­ge­knallt ist die­ser Typ. Ich habe sel­ten, eigent­lich kei­nen Menschen erlebt, bei denen alles schlecht ist. Ich mei­ne jetzt nicht das Gebiss.

  3. Also, ich brau­che noch eine zwei­te Infektion. Für den dau­er­haf­ten Genesenenstatus. So ne anste­cken­de neue Turbo-Variante käme mir sehr gelegen.

  4. Meine Güte, der Lauterbach schon wieder!
    Meines Wissens wer­den die soge­nann­ten „Impfstoffe“ über­haupt nicht ange­passt, d.h. die Rezeptur bleibt die alte.
    Des wei­te­ren stellt die von ihm prä­sen­tier­te Grafik nur eine Vorhersage dar, die in der Tradition der berühmt-berüch­tig­ten Modellierer, min­des­tens eine Katastrophe erwar­ten lässt.

  5. Wieder einen Neusprechsatz dazugelernt.
    Hieß es bis vor kur­zem nicht noch: " ein x für ein u vormachen"?
    In die­ser Orwellschen Welt weiß man wirk­lich nicht mehr, was Wahrheit ist!

  6. Lauterbach kommt mir vor, wie eine Schallplatte, die einen Sprung hat. Ständig kommt er mit neu­en, "schein­bar" noch gefähr­li­che­ren Virusvarianten an. Ja, ja, ja Karl ist gut jetzt … wir wis­sen es und kön­nen es nicht mehr hören *augen­ver­dreh*

    Offenbar gehen sein Verstand und KL schon seit eini­ger Zeit voll­kom­men getrenn­te Wege. Oder der Verstand hat's bei ihm auch nicht mehr aus­ge­hal­ten und sich gesagt: "Ich bin dann mal weg …"

  7. Focus online, 21.04.2022
    „Zeigt pre­kä­re Lage“Trotz weni­ger Covid-Patienten sind Intensivstationen wei­ter am Limit

    Heißt über­setzt: Wir brau­chen eine Impfpflicht …unbe­dingt!

    Frankfurter Allgemeine, 20.04.2022
    Solidarität als Staatsaufgabe
    Treffen die Corona-Prognosen für den Herbst zu, ver­pflich­tet das Grundgesetz den Bundestag dazu, eine all­ge­mei­ne Impfpflicht einzuführen

    Zur Einstimmung

  8. Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    Same here: Wobei auch im ÖPNV kei­ne Masken exis­tie­ren. Anscheinend erlaubt es die her­aus­ra­gen­de Qualität des marok­ka­ni­schen Gesundheitssystems ver­bun­den mit einer über­ra­gen­den Booster-Quote, dass das Leben wie­der kom­plett wie vor Corona sein kann.
    Quote Tweet
    Martin Machowecz
    @mmachowecz
    · 3h
    Eine Woche #Israel: Die Maske spielt hier kei­ne Rolle mehr. Wirklich kei­ner trägt sie, Ausnahmen höchs­tens im ÖPNV. Deutsche Touristen in ihrer Supersorge erkennt man an der #FFP2 (wer­den belä­chelt). Israel hat #Corona been­det. Und war doch immer unser Vorbild in der Pandemie
    12:30 PM · Apr 21, 2022
    https://twitter.com/Tim_Roehn/status/1517118518814199808?cxt=HHwWgMCywafQ8Y0qAAAA

  9. Kommt bei sei­nen zahl­rei­chen psy­chi­schen Störungen jetzt noch
    Demenz dazu ? Ich mei­ne, die immer­glei­chen Warnungen bzw.
    Formulierungen, z.T. der­sel­be Wortlaut. Hat er sich bei Sleepy Joe
    angesteckt ?
    Einen ent­spre­chen­den Platz für ihn zu fin­den, wird schwierig.
    Unser Gesundheitssystem ist ja sowas von überlastet…
    Und in die Hände von Pflegern wür­de ich mich an sei­ner Stelle nicht
    unbe­dingt bege­ben. Die könn­ten ihm viel­leicht die ein oder ande­re 'Maßnahme' übel­ge­nom­men haben…

  10. Logisch. Wenn der Glaube an die Mutationslüge ein­mal rich­tig sitzt, steht die Tür für den Impfzwang wei­ter offen. Und zwar sperrangelweit!

  11. Der "Impfstoff" soll­te doch schon lan­ge an Omikron ange­passt sein:

    https://www.dw.com/de/spezieller-omikron-impfstoff-ist-in-produktion/a‑60393943 (12.1.2022)

    Ein paar Tage spä­ter, am 25.01.22 die­se Meldung:

    "1400 Probanden ste­hen bereit, um den neu­en, an die Omikron-Variante ange­pass­ten COVID-19-Impfstoff, zu tes­ten. Das Mainzer Unternehmen BioNTech und sein Partner Pfizer wol­len im März 2022 liefern. "

    https://www.dw.com/de/biontech-startet-studie-zu-omikron-impfstoff/a‑60551079

    Dann am 17.02.2022:
    "Omikron-Booster kom­men spä­ter – oder nie
    Stand: 17.02.2022 10:52 Uhr

    Die Auslieferung der Omikron-spe­zi­fi­schen Impfstoffe von BioNTech und Moderna wird sich zumin­dest ver­zö­gern. Unklar ist, ob die Omikron-Booster über­haupt eine Zukunft haben. "
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/biontech-moderna-omikron-booster-wirksamkeit-auslieferung-101.html

    Und dann, am 13.4.22, wird das Ziel mal kurz erwei­tert, dann braucht man die Verzögerung auch nicht zu rechtfertigen:

    "Der Chef des Pharmakonzerns Pfizer, Albert Bourla, rech­net mög­li­cher­wei­se bis zum Herbst mit einem neu­en Impfstoff, der sowohl gegen die Omikron-Variante als auch gegen wei­te­re Varianten des Coronavirus schützt. „Es ist ein­fach, etwas nur gegen Omikron zu tun“, erklär­te er am Mittwoch auf einer Veranstaltung des inter­na­tio­na­len Pharmaverbandes IFPMA."
    https://www.krone.at/2681532

  12. Wissen das die Menschen in den USA schon? Oder hat der Irre die Mutante von hier aus mit sei­nen sehe­ri­schen Fähigkeiten ent­deckt? Die Goldgrube hat ver­mut­lich schon ein biss­chen an der Rezeptur gedreht, tes­ten muss man nicht, ist ja alles voll sicher. Nebenwirkungen, Schäden oder sonst was gab es nie und das bleibt auch so. Gibt es wirk­lich noch jeman­den, der die­sem Psycho folgt?

  13. Warum prä­sen­tiert die­ser Scheinprofessor am lau­fen­den Band gefäl­li­ge Modellrechnungen, wenn nach sei­ner eige­nen Aussage das Virus unbe­re­chen­bar sei?

  14. Schlaflose Nacht für K.L.?

    Berliner Morgenpost, 21.04.2022
    Corona: Experten raten von vier­ter Impfung für Jüngere ab

    Keine 4. Corona-Impfung für gesun­de Menschen unter 70 Jahren. Diese Auffassung ver­tritt die Chefin der Gesellschaft für Immunologie.

    Berlin. Führende Immunologen in Deutschland gehen der­zeit nicht davon aus, dass dem Coronavirus in abseh­ba­rer Zeit eine so nach­hal­ti­ge Immunflucht gelin­gen wird, dass eine kom­plett neue Impfkampagne not­wen­dig wird.
    Eine vier­te Impfung für gesun­de Menschen unter 70 hal­ten sie nicht für nötig.

    „Große Teile des Spike-Proteins von Sars-CoV‑2 sind auch heu­te noch iden­tisch mit der Urvariante“, sag­te die Präsidentin der Gesellschaft für Immunologie, Christina Falk.
    Da die in Deutschland ein­ge­setz­ten Impfstoffe gegen das gesam­te Protein ent­wi­ckelt wor­den sei­en, müss­te sich das Virus dafür grund­le­gen­der ver­än­dern als bisher.
    Dies sei nicht unmög­lich, aber unwahr­schein­lich, sag­te Falk, die auch im Expertenrat der Bundesregierung sitzt.

    Omikron: Anpassung des Impfstoffs wür­de Infektionen wohl nicht verhindern

    Unterscheiden muss man der Immunologin zufol­ge dabei zwi­schen einer Corona-Infektion und einem schwe­ren Verlauf. Falk geht nicht davon aus, dass sich das Ansteckungsrisiko mit einer vier­ten, fünf­ten oder gar sechs­ten Auffrischung des Impfschutzes lang­an­hal­tend sen­ken lässt.
    Auch ein an die Omikron-Variante ange­pass­tes Vakzin dürf­te hier wenig Besserung bringen.

    Gleichwohl rief Falk Menschen über 70 und Immungeschwächte dazu auf, das Risiko für schwe­re Verläufe mit einer vier­ten Impfdosis zu senken.
    Bei jün­ge­ren, immun­ge­sun­den Personen sei eine vier­te Impfung aus immu­no­lo­gi­scher Sicht der­zeit nicht nötig.

    Immunflucht des Coronavirus: „Es gibt Anlass zu Optimismus“

    Auch Andreas Radebruch, Wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrum in Berlin, sieht kei­ne Anzeichen für eine nach­hal­ti­ge Immunflucht von Sars-CoV‑2.
    „Es gibt Anlass zu Optimismus.
    Das Virus kommt bis­her nicht aus der Umklammerung des mensch­li­chen Immunsystems her­aus“, sag­te der Immunologe. Radebruch geht sogar davon aus, dass der Schutz vor schwe­ren Erkrankungen nach drei Impfungen län­ger als zehn Jahre anhal­ten könnte.

    Von wei­te­re Auffrischungsimpfungen immun­ge­sun­der Menschen rät Radebruch ab.
    Diese wür­den den Schutz vor schwe­ren Verläufen nicht ver­bes­sern und könn­ten auch den sekun­dä­ren Schutz, also den vor Ansteckung und Verbreitung des Virus, kaum noch erhö­hen. „Das haben die Studien aus Israel gezeigt.
    Und ich gehe davon aus, dass eine fünf­te oder gar sechs­te Impfung sogar noch weni­ger bewir­ken wür­de“, so der Immunologe.

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