Berliner Senat braucht 131.559.800,92 Euro für Impfkampagne

Mehr als 131 Mil­lio­nen Euro will Rot-Rot-Grün zur För­de­rung des Phar­ma­st­and­orts Deutsch­land bei­tra­gen. Auf ber​li​ner​-zei​tung​.de ist am 25.8. zu lesen, wofür die Steu­er­gel­der ver­wen­det werden:

»Ber­lin – Der Ber­li­ner Senat braucht Geld, um sei­ne Coro­na-Impf­kam­pa­gne fort­set­zen zu kön­nen. Des­halb hat er jetzt beim Abge­ord­ne­ten­haus ange­fragt: Mehr als 131 Mil­lio­nen Euro (genau 131.559.800,92 Euro) sol­len dort aus Pan­de­mie-Rück­la­gen locker­ge­macht wer­den. Laut einem RBB-Bericht schlüs­selt der Senat in der Sit­zungs­vor­la­ge detail­liert auf, wie viel Geld wofür gebraucht wird – hier die Schlusskalkulation.

Impfzentren: 36 Millionen Euro

Die größ­te Sum­me ver­schlin­gen offen­bar mit 36 Mil­lio­nen Euro die Impf­zen­tren. Dazu zäh­len vor allem Mie­te sowie Instand­hal­tungs- und Betriebs­kos­ten. Ab Sep­tem­ber schlie­ßen Impf­zen­tren bun­des­weit, in Ber­lin haben die Zen­tren Velo­drom und Tem­pel­hof ihren Betrieb bereits ein­ge­stellt – Ende August sol­len Eri­ka-Heß-Sta­di­on und Are­na fol­gen. Des­halb fal­len auch eini­ge Gel­der für den Rück­bau der Zen­tren an: Hier­für wer­den 15 Mil­lio­nen Euro kalkuliert.

Betreiber: 35 Millionen Euro für Rotes Kreuz und Co.

Wei­te­re 35 Mil­lio­nen sol­len an die Betrei­ber gehen, dar­un­ter vor allem an das Rote Kreuz als Gesamt­ko­or­di­na­tor. Hier fal­len vor allem Per­so­nal­kos­ten an: für Ein­lass­kon­trol­leu­re, Buch­hal­te­rin­nen, nicht-ärzt­li­che Betreu­er. Einen Groß­teil die­ser Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter stell­te die Bun­des­wehr – sie wird ihren Coro­na-Ein­satz jedoch am 30. Sep­tem­ber beenden.

21 Millionen Euro für Ärzte und mobile Impfteams

Der drit­te Groß­pos­ten ist für das medi­zi­ni­sche Fach­per­so­nal vor­ge­se­hen. 21 Mil­lio­nen Euro sol­len Ärz­te und mobi­le Impf­teams kos­ten. Hin­zu kom­men klei­ne­re Berei­che und Auf­ga­ben: Ter­min-Ver­ga­ben, Impf-Hot­lines, IT-Infra­struk­tur. Für die IT-Infra­struk­tur sind allein 3,9 Mil­lio­nen Euro vorgesehen…

Die­se hohen Gesamt­kos­ten begrün­det der Senat mit der wei­ter­hin ange­spann­ten epi­de­mi­schen Lage, die eine hohe Aus­las­tung der Impf­zen­tren ver­mu­ten las­se. Auch sei künf­tig mit mehr Imp­fun­gen von Kin­dern und Jugend­li­chen zu rech­nen, nach­dem die Stän­di­ge Impf­kom­mis­si­on (Sti­ko) kürz­lich für Kin­der ab zwölf Jah­ren eine Impf­emp­feh­lung aus­ge­spro­chen hat­te. Nicht zuletzt sei­en Auf­frisch­imp­fun­gen ein zen­tra­ler Punkt…«

Trotz aller xG-Dro­hun­gen bleibt der Abwärts­trend seit sechs Wochen stabil:

impf​da​sh​board​.de

9 Antworten auf „Berliner Senat braucht 131.559.800,92 Euro für Impfkampagne“

  1. Da fällt einen nichts mehr zu ein, aus­ser dass ich die Sepa­ra­ti­on der Unge­impf­ten ,von der ich eben­falls betrof­fen bin , mitt­ler­wei­le begrues­se. Alle Men­schen ,die sich haben imp­fen las­sen und gleich­zei­tig die­se Art Poli­tik zu betrei­ben begrues­sen und för­dern ,soll­te man aus dem Weg gehen . Man soll­te weder mit ihnen dis­ku­tie­ren noch Ver­ständ­nis ( auf­grund der Pro­pa­gan­da )für ihr Welt­bild haben . Das sind gefähr­li­che Fana­ti­ker. mei­ne Meinung.

      1. @sv: Mir per­sön­lich ist der Staat da ziem­lich egal. Mit mei­nen Ver­wand­ten und Bekann­ten möch­te ich schon noch eini­ges machen, auch wenn sie "geimpft" sind.

  2. Mehr als 131 Mil­lio­nen Euro gibt der BRD-Staat für rein spe­ku­la­ti­ve Geschäf­te aus. Hin­zu kom­men Aus­ga­ben für die Pro­pa­gan­da, das sind auch noch­mal mehr als 500 Mil­lio­nen jähr­lich. Hin­zu kom­men Aus­ga­ben fürs Mili­tär, Poli­zei, Jus­tiz und die gan­zen Diä­ten nicht ver­ges­sen. Die Fra­ge was dann noch übrig­bleibt für Gesund­heit und Sozia­les erüb­rigt sich!

  3. Ich wüss­te wer die 131 Mil­lio­nen € ganz sicher hat. Bay­er-Mons­an­to die Sche­ring Ber­lin über­nom­men haben, haben die ganz sicher übrig. Das könn­te man gleich mit einer Wer­be­kam­pa­gne (z.B. für Gly­pho­sat, Round-up oder ähn­li­chem) verbinden.
    "Mons­an­to rät: Las­sen sie sich imp­fen und kau­fen sie Round-up" das kommt bei Grü­nen-Wäh­lern bestimmt gut an.
    Oder "Bie­nen­freun­de kau­fen Gly­pho­sat und las­sen sich imp­fen – jetzt gleich!" 😉
    Eine bes­se­re Wer­bung für den "Phar­ma­st­and­ort Deutsch­land" gibt es nicht. 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​G​l​y​p​h​o​sat
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​M​o​n​s​a​nto
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​c​h​e​r​i​n​g​_AG
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​B​a​y​e​r​_​P​h​a​rma

  4. Geht doch!
    Ber­li­ner Quo­te "voll­stän­dig geimpft" = 59, 2 % (24. 8., RKI)
    Ein­woh­ner­zahl Ber­lin = ca. 3,65 Mio.
    => 1.453.700 Un- oder man­gel­haft Geimpfte;
    => 90 Euro fuff­zig Wer­bungs­kos­ten pro Nase, ist doch Schnäppchen …

  5. In der Ring­bahn der S‑Bahn-Ber­lin GmbH kann man sich am Mon­tag, den 30. August 2021 den "Schuss" geben (die Plör­re rein­sprit­zen) lassen.
    Nur was für Ver­blen­de­te und Coronisierte.
    https://​www​.tages​spie​gel​.de/​b​e​r​l​i​n​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​i​n​-​d​e​r​-​h​a​u​p​t​s​t​a​d​t​r​e​g​i​o​n​-​b​e​r​l​i​n​-​i​m​p​f​t​-​a​m​-​m​o​n​t​a​g​-​i​n​-​d​e​r​-​r​i​n​g​b​a​h​n​/​2​5​6​5​5​6​7​8​.​h​tml
    Dass auch die­se berausch­te S‑Bahn-Fahrt nicht den med. Stan­dards ent­spricht, dürf­te klar sein.

    Iro­nisch lässt sich zu der Akti­on der S‑Bahn-Ber­lin GmbH sagen: "Auf Spritz­tour mit der S‑Bahn". 🙁
    Viel­leicht lässt der Ober­bür­ger­meis­ter Mül­ler von Ber­lin die "Hosen run­ter", d.h. krem­pelt den Ärmel hoch um sein dün­nes Ärm­chen der Spritz­ma­fia freu­dig ent­ge­gen­zu­stre­cken. Die­ser Mül­ler aus der Sek­te Coro­na dreht ja mit sei­ner spd in Ber­lin mäch­tig an der Uhr.

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