Blanker Horror in Berlin!

»Corona-Inzidenz in Berlin sta­gniert – Wert bei 78,3
… 114 neue Fälle wur­den bin­nen 24 Stunden in Berlin regis­triert – und kei­ne Todesfälle im Zusammenhang mit dem Covid-19-Virus…

Corona-Infektionen in Brandenburg wei­ter rückläufig

„Querdenker“ blo­ckie­ren Verkehr im Wedding

Pandemie: Zahl der PCR-Tests in Berlin gestiegen

„Corona-Kita-Rat“ ruft Kita-Personal zur Impfung auf

S‑Bahn, Ostkreuz, Messe: Impfaktion an meh­re­ren Orten in Berlin«
tagesspiegel.de (19.9.)

6 Antworten auf „Blanker Horror in Berlin!“

  1. Neues Leitkriterium für Corona-Regeln beruht auf feh­ler­haf­ten Zahlen

    "..Nach Recherchen von WELT AM SONNTAG mel­den zahl­rei­che Krankenhäuser für die Berechnung der soge­nann­ten Hospitalisierungsinzidenz auch Patienten, die das Robert-Koch-Institut (RKI) dafür nicht vor­ge­se­hen hat: Patienten, die zwar mit dem Covid-19-Virus infi­ziert sind, die aber wegen ande­rer Krankheiten in die Klinik mussten. .."

    https://t.me/s/wissenistmacht1/7129

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article233872092/Hospitalisierungsrate-Corona-Indikator-beruht-auf-falschen-Zahlen.html

    1. "Patienten, die zwar mit dem Covid-19-Virus infi­ziert sind, die aber wegen ande­rer Krankheiten in die Klinik mussten. .."
      Positiv getes­tet heißt aber noch lan­ge nicht, dass man auch tat­säch­lich infi­ziert ist…
      Viele weh­ren einen Virenangriff ohne Mühe und ohne Krankheitsanzeichen sehr schnell ab! So gut kann das natür­li­che Immunsystem ‑vor allem im Sommer- funktionieren!

  2. In BaWü sieht's noch übler aus – und der net­te älte­re Herr versucht's halt mal mit "Respekt":
    https://bnn.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/baden-wuerttembergs-ministerpraesident-kretschmann-zollt-impfgegnern-seinen-respekt

    "Als Mensch und Bürger" ist bei mir lei­der jeg­li­cher "Respekt" vor ihm ver­schwun­den. (Auch wenn er auf den Terminus "-ver­wei­ge­rer" verzichtet.
    Und: "Ungeimpte" "bringe[n] sich und auch ande­re in Gefahr?"
    Er sorgt sich also auch um mich???
    MIR scheiß­egal, Kretsche!
    Und ANDERE? wer­den die nicht der­weil eher von dei­nen bra­ven "Doppelgeimpften" gefährdet?
    https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/corona-impfung-delta-variante-ansteckung-geimpfte-infektion-studie-impfdurchbruch-zyx-zr-90912812.html

    Und erst dann macht er einen auf "selbst­kri­tisch"?
    "Wir haben uns auch ab und an dabei ver­schätzt, wie unse­re Maßnahmen wir­ken, auch des­halb muss­ten wir uns korrigieren.“
    "Ab und an"???? "Verschätzt"????
    Immerhin, scheint ihm klar, dass "die Corona-Zeit hier nicht gera­de gehol­fen und das Vertrauen in die Institutionen gestei­gert habe."

  3. "Impfgegner" ist ohne­hin wenig bes­ser. Ich habe nichts gegen Impfungen und das dürf­te den meis­ten ande­ren genau­so gehen. Bestenfalls bin ich ein "Impfzwanggegner" und im Bezug auf die aktu­el­le Situation ein "Keininteresseanungetestetergentechnikmitzweifelhafterwirkunghabender"…

    "Nein Herr Kretschmann ich möch­te die­sen Teppich nicht kaufen!"

    @Kassandro: Vielleicht hat ihn ja eine sei­ner PR-Dronen mal Vorsichtig dar­auf auf­merk­sam gemacht dass sei­ne Videos "nicht die bes­te Resonanz" haben. Obwohl er das wohl eigent­lich wis­sen dürf­te. Seine Facebook Beiträge kann man wohl schon lan­ge nicht mehr kommentieren.

  4. Die aner­zo­ge­ne Drohkulisse mit erlö­sungs­ver­hei­ßen­der Spritze. Ein pro­gram­mier­tes Verhalten, in früh­kind­li­cher Phase.
    Das ist mehr als nur bedenklich.

    "Debatte über die vom Gouverneur von New York ver­ord­ne­te Maskenpflicht für Kinder ab 2 Jahren
    Einige äußern Bedenken, wie man so jun­ge Kinder dazu brin­gen kann, Masken zu tra­gen. Hier sind Tipps, wie man es schaf­fen kann.
    Sept. 16, 2021, 9:30 PM CEST / Quelle: TODAY
    Von Kerry Breen"
    https://www.today.com/parents/new-york-governor-issues-mask-mandate-children-over-age-2-t231359

    "Die New Yorker Gouverneurin Kathy Hochul hat am Mittwoch die staat­li­che Maskenpflicht auf Kinder ab 2 Jahren in Kinderbetreuungseinrichtungen und Tagesstätten aus­ge­wei­tet. Auch das Personal und die Besucher die­ser Einrichtungen müs­sen mas­kiert sein.

    Auch ande­re Bundesstaaten haben Vorschriften für das Tragen von Masken bei Kleinkindern erlas­sen: Viele Schulbezirke schrei­ben das Tragen von Masken in Klassenzimmern vor. Im Bundesstaat Washington müs­sen Kinder über 5 Jahren mas­kiert sein, und in Virginia müs­sen sich Erwachsene, die in Kinderbetreuungseinrichtungen arbei­ten, maskieren.

    Die Vorschriften kom­men inmit­ten eines Anstiegs des Coronavirus, der vor allem durch die Delta-Variante, eine anste­cken­de Version der Krankheit, ver­ur­sacht wur­de. Die Delta-Variante hat nach Angaben von Ärzten auch zu einer "Welle" von Fällen bei Kindern geführt. Derzeit kön­nen Kinder unter 12 Jahren nicht geimpft wer­den, aber es ist mög­lich, dass in den kom­men­den Monaten ein Impfstoff für jün­ge­re Kinder zur Verfügung ste­hen wird.

    Die Kämpfe um das Tragen von Masken haben zu Meinungsverschiedenheiten geführt, ins­be­son­de­re wenn Kinder betrof­fen sind. Die Schulen hat­ten mit Streitigkeiten und Aggressionen sei­tens der Eltern zu kämp­fen. In Texas behaup­te­te die­se Woche eine Passagierin der American Airlines, dass sie von einem Flug ver­wie­sen wur­de, weil ihr 2‑jähriger Sohn wäh­rend eines Asthmaanfalls kei­ne Maske tra­gen woll­te. Die Fluggesellschaft erklär­te gegen­über TODAY, dass die Mutter und ihr Sohn aus dem Flugzeug gewor­fen wur­den, weil sie sich wei­ger­ten, den Anweisungen der Besatzungsmitglieder Folge zu leis­ten, auf einer akti­ven Rollbahn sit­zen zu blei­ben und die Gesichtsbedeckung sicher über Nase und Mund zu tragen".

    Fehlinformationen über die Risiken des Tragens von Gesichtsmasken für Kinder haben sich im Internet ver­brei­tet. So wird behaup­tet, dass das Tragen von Masken die Atmung beein­träch­tigt oder schwer­wie­gen­de Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern hat.

    Meghan Fitzgerald, Mitbegründerin und Chief Learning Officer des Outdoor-Spielunternehmens Tinkergarten Inc. erklär­te gegen­über TODAY Parents, dass es kei­nen Grund für die Annahme gibt, dass Masken einen wesent­li­chen Einfluss auf die Entwicklung von Kindern haben. Fitzgerald zitier­te eine aktu­el­le Studie, in der die Entwicklung von 600 Kindern wäh­rend der Coronavirus-Pandemie unter­sucht wur­de. Die Studie kon­zen­trier­te sich nicht auf Masken, son­dern auf alle Veränderungen, die die Pandemie mit sich brachte.

    "Ich glau­be, die Leute machen sich wirk­lich Sorgen dar­über, dass Kinder durch das Tragen einer Maske frus­triert oder trau­ma­ti­siert sein könn­ten oder dass sie Angst vor ande­ren Maskenträgern haben", sag­te Fitzgerald. "Das lässt sich ein­fach nicht bestätigen".

    Fitzgerald sag­te, das Einzige, wor­über sie sich Sorgen machen wür­de, wäre eine gewis­se Schwierigkeit für Kinder, Emotionen und Gesichtsausdrücke zu ver­ste­hen, was ein wich­ti­ger Teil des frü­hen Lernens" sei und durch das Tragen einer Maske beein­träch­tigt wer­den könn­te. Allerdings müs­se man die­se Bedenken gegen das Risiko einer Ansteckung mit COVID-19 oder die Schließung von Kinderbetreuungseinrichtungen
    auf­grund von Virusausbrüchen abwä­gen, sag­te sie.

    "(Das Tragen einer Maske) ist für Kleinkinder nicht ide­al, aber wenn man das gegen die Möglichkeit abwägt, mit ande­ren Kindern zusam­men­zu­kom­men und in einem sozia­len Umfeld zu ler­nen … schei­nen die­se Vorteile wich­ti­ger zu sein", sag­te Fitzgerald. "Es ist viel bes­ser, Kinder Masken tra­gen zu las­sen, selbst klei­ne, und die ande­ren Vorteile des Zusammenseins zu nutzen."

    Wie kann ich mein Kind dazu ermu­ti­gen, eine Maske zu tragen?

    Fitzgerald sag­te, dass eines der bes­ten Dinge, die Erwachsene tun kön­nen, um das Maskentragen bei klei­nen Kindern zu för­dern, dar­in besteht, das Verhalten vor­zu­le­ben, das sie von ihren Kindern sehen wollen.

    Kinder fol­gen ein­fach unse­rem Beispiel", sag­te Fitzgerald.

    Es ist auch wich­tig, den Kindern das Gefühl zu geben, dass sie die Kontrolle über die Situation haben. Lassen Sie sie also ihre eige­nen Masken aus­su­chen oder kau­fen Sie eine anpass­ba­re Maske, die sie selbst ver­zie­ren können.

    "Lassen Sie sie selbst bas­teln und ver­zie­ren", schlug Dr. Deborah Gilboa, Hausärztin und Expertin für die Entwicklung von Kindern, im ver­gan­ge­nen Frühjahr gegen­über TODAY vor. "So war es auch mit den Fahrradhelmen, als wir anfin­gen, Kinder zum Tragen von Helmen zu ver­pflich­ten. Viele Eltern sag­ten: 'Sie mögen nicht, wie sie aus­se­hen, sie sind nicht bequem, sie sind nicht cool, mein Kind will sie nicht tra­gen.' … Wir haben das Gleiche gesagt. Können sie ihren Fahrradhelm selbst aus­su­chen, kön­nen sie ihn ver­zie­ren, kön­nen sie die Farbe wäh­len? Wenn Sie Ihrem Kind eine gewis­se Autonomie ein­räu­men kön­nen, nicht in Bezug auf das Wann oder das Wo, son­dern auf das Was, kann das helfen.

    Fitzgerald sag­te, dass Eltern auch auf das Material und die Passform der Maske ach­ten soll­ten, vor allem, wenn ihr Kind ein emp­find­li­ches sen­so­ri­sches System hat und sich durch den Stoff im Gesicht gestört fühlt.

    "Lassen Sie sie ver­schie­de­ne Masken aus­pro­bie­ren, um zu sehen, wel­che ihnen am bes­ten gefällt", so Fitzgerald. "Und las­sen Sie ihnen die Wahl, denn die­se Wahl bringt uns dazu, etwas zu tun. Selbst wenn es nur eine zufäl­li­ge Auswahl ist, z. B. wenn man zwei ver­schie­de­ne Masken aus­wählt und fragt: 'Welche gefällt dir am bes­ten?' Das gibt ihnen ein biss­chen mehr Kontrolle über das Maskentragen und führt dazu, dass sie eher bereit sind, sich auf das Maskenspiel einzulassen."

    Es ist auch wich­tig, dass Ihr Kind eine Pause vom Tragen von Masken bekommt: Es ist im Allgemeinen sicher, drau­ßen ohne Maske zu sein, so Fitzgerald. Wenn Sie Ihr Kind jedoch regel­mä­ßig eine Maske tra­gen las­sen und die Aktivitäten so ändern, dass sie das Maskentragen mit ein­be­zie­hen, kön­nen Sie ihm hel­fen, sei­ne Widerstandsfähigkeit zu verbessern.

    "Dies ist ein Moment, in dem wir den Kindern bei­brin­gen kön­nen, wie sie mit der Realität umge­hen und sich ihr anpas­sen kön­nen, was lang­fris­tig wahr­schein­lich das Wichtigste ist, was unse­re Kinder ler­nen kön­nen, denn die Welt wird uns und ihnen immer wie­der etwas vor­wer­fen", so Fitzgerald.

    Wenn sich Ihr Kind wirk­lich dage­gen sträubt, eine Maske zu tra­gen, emp­fiehlt Gilboa, genau­so zu han­deln wie bei jeder ande­ren Kleidungswahl.

    "Behandeln Sie es genau­so, wie Sie es behan­deln wür­den, wenn es eine Hose trägt und nicht will", so Gilboa. "Tut mir leid, Süße, das ist eine Regel. Du kannst nicht ohne Hosen nach drau­ßen gehen. Und wegen der aktu­el­len Ereignisse darfst du nicht ohne Maske raus­ge­hen.' … Ich kann nach­füh­len, dass es ihnen nicht gefällt, aber das ändert nichts an den Regeln."

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

    Der Nachweis über weni­ger Sauerstoff ist ein­fach. Bitte setz­ten Sie sich einen Lappen auf. Nicht über­zeugt? Bitte machen Sie einen 100m Lauf. Das ver­steht jedes Kind.

    "Fitzgerald sag­te, das Einzige, wor­über sie sich Sorgen machen wür­de, wäre eine gewis­se Schwierigkeit für Kinder, Emotionen und Gesichtsausdrücke zu ver­ste­hen, was ein wich­ti­ger Teil des frü­hen Lernens" sei und durch das Tragen einer Maske beein­träch­tigt wer­den könnte."
    Na wenigs­tens macht sie sich Sorgen über grund­le­gen­de Beeinträchtigungen bei der früh­kind­li­chen Entwicklung. Ob den Kinder es spä­ter etwas brin­gen wird, dass sie sich gesorgt hatte?

    Ich hät­te eine Idee zum schmack­haft machen.
    Jetzt brauchs­te das Taschentuch nicht mehr in die Hosentasche zu ste­cken. Einfach laut schnau­ben und die Hände blei­ben sau­ber. Und das bes­te ist, du mußt. 😉 . Wenn der Sabber unten raus­läuft, nimms­te halt n Neues.

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