Chefredakteur der ÄrzteZeitung: Stiko sollte aus Protest zurücktreten

Nachgerade Aufrührerisches ist einem Kommentar von Denis Nößler auf aerztezeitung.de am 17.8. zu entnehmen.:

»Kommentar zur Impfposse
Die STIKO-Mitglieder sollten zurücktreten!

Politiker in Bund und Ländern haben Ansehen und Unabhängigkeit der STIKO ruiniert – vermutlich irreversibel. Die Mitglieder der Impfkommission sollten deswegen jetzt Konsequenzen ziehen.

Will ein Journalist öffentlich eine Person der Lüge bezichtigen, muss er dafür schon sehr gute Beweise haben. Mindestens handelt er sich eine Gegendarstellung ein, oder er muss gar eine Richtigstellung bringen.

Bei der COVID-19-Impfung aber fällt es im Moment reichlich schwer, politische Entscheider gerade nicht wenigstens der Flunkerei zu bezichtigen. Seit Beginn der Pandemie heißt es, Politik handele nach dem Primat der Wissenschaft. „Wir handeln nach den Empfehlungen der Mediziner und Virologen, des Robert Koch-Instituts und des Landesamts für Gesundheit“, sagte etwa Bayerns Ministerpräsident Markus Söder im März 2020. Hie und da mag das gegolten haben.

Am 2. August aber kam es beim Thema Impfung zum Bruch zwischen Politik und Wissenschaft. Damals entschieden die Gesundheitsminister, die Corona-Impfung ab 12 Jahren zu propagieren, ohne wissenschaftliche Empfehlung der Ständigen Impfkommission. Die wurde im Vorfeld nicht einmal konsultiert von den Ministern, glaubt man STIKO-Mitglied Ulrich Heininger. Denn er und seine Kollegen hätten wohl geantwortet: „Haltet noch zwei Wochen inne, wir sind eh an der Bewertung“. Die Kommission, zur Erinnerung, ist laut Paragraf 20 des Infektionsschutzgesetzes das Bundesgremium für Impfempfehlungen. Und auf deren „Grundlage“ sollen die Landesbehörden Impfungen empfehlen...

Die politischen Entscheider spielen Populisten in die Hände

Die politischen Entscheider... haben sich für Dezisionismus entschieden: Die Wissenschaft hat der Politik zu folgen und die Argumente für deren Entscheidungen zu liefern. Schlicht, der Politik scheint die Risikokommunikation entglitten zu sein. Die Folgen dieses Weges könnten gravierend sein, stellt die Politik doch das Wesen der Aufklärung infrage und spielt somit ungewollt den Populisten an den Rändern in die Hände. Die wussten ja schon immer, dass Wissenschaft nur ein politisches Instrument sei.

Und das ganze Spiel geht gerade weiter, weil die Gesundheitsminister seit dem 9. August die Gabe der dritten Impfdosis als Booster propagieren. Nebenbei: Dafür gibt es nicht einmal Zulassungen.

Statt sich weiterhin vereinnahmen und so ihre gute wissenschaftliche Reputation missbrauchen zu lassen, sollten die STIKO-Mitglieder die Reißleine ziehen und gemeinsam ihre Ämter in der Kommission niederlegen. Nur so kann sich die Wissenschaft wieder behaupten.«

35 Antworten auf „Chefredakteur der ÄrzteZeitung: Stiko sollte aus Protest zurücktreten“

    1. Die Frage ist nur: Was pas­siert dann? Etwa die Neubesetzung der StIKO mit "regie­rungs­freund­li­cher agie­ren­den Aerzten"? Wenn ja, wuer­de die­ser Ruecktritt in *jeder* Hinsicht erheb­lich mehr Schaden anrich­ten als der Ruecktritt als "sym­bo­li­scher Akt" jemals gutes brin­gen koenn­te. Ich haet­te nach einem sol­chen Schritt sehr viel Angst vor der zu erwar­ten­den Neubesetzung desGremiums …

  1. Ist eine Corona-Impfung vor­sätz­li­che Körperverletzung?
    17.08.2021 Christian Steidl – Wissenschaft
    Gastbeitrag von Dr. Christian Steidl

    https://1bis19.de/wp-content/uploads/2021/08/Bildschirmfoto-2021–08-17-um-16.14.08–1024x616.png

    Niemand konn­te die gro­ße Anzahl von schwe­ren Impfnebenwirkungen ahnen.
    Es war ein tra­gi­scher Irrtum.
    Wir sind unschuldig!“
    So ähn­lich wer­den sich wohl Merkel, Söder, Spahn, Wieler, Drosten und eini­ge mehr auf der Anklagebank äußern, falls die poli­ti­schen Verhältnisse die juris­ti­sche Aufarbeitung der Coronaimpfungen eines Tages mög­lich machen wird. 

    Doch die­ses Narrativ wer­den die Richter nicht glauben,
    wenn sie die­ses Beweismittel gese­hen haben: 

    Bereits am 22. Oktober 2020 

    dis­ku­tier­te die ame­ri­ka­ni­sche Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) im Rahmen der 161-sten Sitzung des Beratungskommitees „Impfstoffe und ver­wand­te bio­lo­gi­sche Produkte“
    auf der Basis der kli­ni­schen Studien der Impfstoffhersteller
    über mög­li­che Nebenwirkungen, auf die nach der Notfallzulassung im Rahmen der Sicherheitsüberwachung der Geimpften
    ein beson­de­res Augenmerk gelegt wer­den sollten.

    Herausgeschnittene Vortragssequenz der Folie 16


    https://1bis19.de/wissenschaft/ist-eine-corona-impfung-vorsaetzliche-koerperverletzung/

      1. Quatsch!
        Jeder, der sich in Deutschland ein expe­ri­men­tel­les, not­fall­zu­ge­las­se­nes Medikament sprit­zen lässt, unter­schreibt eine Unterlassungs- bzw. Einverständniserklärung.
        Mal eben auf dem Parkplatz oder sonstwo.
        Damit über­nimmt man sämt­li­che Verantwortung für die Folgen.
        Bei Tetanus muss­te man das noch nie.
        Blöd sind nur die, die nicht lesen kön­nen oder wollen:
        https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/rote-hand-briefe/rote-hand-briefe-node.html

    1. Ebenfalls im Oktober 2020 erstell­ten die Wissenschaftler des RKI einen Bericht, der im Januara 2021 peer-reviewedimMagazin iSchience vero­ef­fent­licht wur­de und die Gefaehrlichkeit des Spike Proteins von SARS-CoV‑2 (des Spike Proteins allein ohne den Rest des Virus) her­aus­stell­te. Trotzdem wur­de der Einsatz der mRNA Impfstoffe, die die Produktion genau die­ses gefa­ehr­li­chen Spike Proteins durch koer­per­ei­ge­ne Zellen anre­gen soll­te, nie­mals hin­ter­fragt. Die in dem Bericht ange­ku­en­dig­ten Auswikungen des Spike Proteins haben sich nahe­zu alle als mehr oder weni­ger hae­u­fi­ge Nebenwikungen der Impfungen gezeigt, aber auch ohne dass das der Fall wae­re, haet­te sich das RKI nach die­sem Bericht *gegen* die schnel­le Einfuehrung die­ser Impfung aus­spre­chen mues­sen, bis die moe­g­li­chen Zusammenhaenge auf­ge­kla­ert sind. Dass das niicht geschen ist, war ein Versagen des RKI, fuer das in frue­he­ren Zeiten die Fuehrungdes RKI haet­te zurueck­tre­ten mues­sen. Aber in heu­ti­gen Zeiten ist der Ruf des RKI viel­leicht schon so weit zer­sto­ert, dass noch nicht ein­mal Strafanzeigen und Verurteilungen der RKI-Fuehrungspersonen geeig­net wae­re, die Glaubwuerdigkeit und den Ruf wiederherzustellen …

    2. "… So ähn­lich wer­den sich wohl Merkel, Söder, Spahn, Wieler, Drosten und eini­ge mehr auf der Anklagebank äußern, falls die poli­ti­schen Verhältnisse die juris­ti­sche Aufarbeitung der Coronaimpfungen eines Tages mög­lich machen wird. …"

      Bei die­sen Schwerstkriminellen hilft nur noch das Platznehme auf dem elek­tri­schen Stuhl und von des­se kräf­ti­gem "Durchgeschüttelt-Werden"!

      1. Ich den­ke die Todesstrafe ist in D abge­schaaft? Oder wur­den heim­lich die Gestez der DDR1.0 in Kraft gesetzt?
        Außerdem, die Verantwortlichen sol­len mM ihre Lebenszeit so ver­brin­gen, wie sie es ande­ren auch zuge­mu­tet habe. Quarantänisiert,, dau­er­mas­ken­tra­gend und mit dem Schreien und Stöhnen ihrer Opfer dau­er­haft konfrontiert.…

        1. Wieso gibt es eigent­lich bei der Frage Todesstrafe immer die­sen reflex­haf­ten Bezug auf die DDR? Die DDR hat­te die Todesstrafe 1987 abge­schafft. Das kom­mu­nis­ti­sche "Unrechtsregime" hat also einen Lernprozess durch­ge­macht, den die Vorzeigedemokratie und aner­kann­te Führerin (sic!) der west­li­chen Zivilisation bis heu­te nicht geschafft hat.

          Und im Übrigen: Ich kann ver­ste­hen, wenn so man­cher sei­ner Wut auch durch sol­che Wortwahl Luft macht.

          Den hier vor­herr­schen­den über­heb­li­chen Ton gegen­über sol­chen Ausbrüchen der Verzweiflung fin­de ich ziem­lich dane­ben. Es erin­nert mich ver­däch­tig an die Heuchelei der Grünen, mor­den­de Nazibanden finan­zi­ell und mit Waffenlieferungen zu pam­pern, ande­rer­seits jedoch dumpf­rech­tes Gefasel aus dem AfD-Dunstkreis als "Gefahr für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte" anzu­pran­gern, der man "ent­schie­den ent­ge­gen­tre­ten muß".

          Mir wir schlecht.

  2. Das Vertrauen in die deut­schen Gesundheitsbehörden ist bei mir rest­los zerstört.
    Es bleibt einem ja gar nichts ande­res mehr übrig als sich aus­ser­halb des eige­nen Landes und der EU über emp­feh­lens­wer­te Infektionsschutzstrategien zu informieren.

    Mit der aktu­el­len Entscheidung kann sich die STIKO mei­nes Erachtens eigent­lich auflösen..

    1. Mit den bis­her gezeig­ten "Leistungen" waeh­rend der "Pandemie" muess­ten sich noch viel drin­gen­der als die StIKO das gesam­te RKI und das PEI auf­loe­sen: Manippulationen von Zahlen, Empfehlungen gegen Obduktionen in der frue­hen Phase der "Pandemie", Versaeumnisse bei der Durrchfuehrung reprae­sen­ta­ti­ver Studien, um brauch­ba­re Daten ueber das Infektionsgeschehen zu erhal­ten, Versaeumnisse bei Erfassung der "Impfstatistiken", schwe­re Versaeumnisse bei der Erfassung von Impfnebenwirkungen, ver­spae­te­te und ver­fa­elsch­te "Sicherheitsberichte" zur Impfung, … Dagegen ist die gene­rel­le Impfempfehlung fuer Kinder ab 12 tatsaech­lich fast noch harm­los (nein, ich will die­se Fehlentscheidung nicht ver­harm­lo­sen, son­dern auf­zei­gen, dass ins­ge­samt von RKI und PEI noch erheb­lich groes­se­re Fehlleistungen bis hin zum Totalversagen zu bekla­gen sind).

  3. Ein Rücktritt der STIKO käme Spahn & Co. wahr­schein­lich eher recht – dann könn­ten sie eine gefü­gi­ge­re ernen­nen (Klabauterbach wäre sicher ger­ne bereit).

  4. "Die Wissenschaft" im Bezug auf C gibt es ja fak­tisch nicht (mehr). Es gibt aus mei­ner Sicht nur Mietmäuler, die das pro­pa­gie­ren, was die Politik hören möch­te bzw. benö­tigt, um das durch­zu­drü­cken, was ihnen auf­er­legt wurde.
    Liegen Wissenschaftler nicht 100 % auf der Linie der Regierung, wer­den sie direkt nie­der­ge­macht und dif­fa­miert und deren Aussagen pau­schal ent­spre­chen­den Gesinnungen zuge­schrie­ben – dumm nur, dass alles ein­trat, was von die­sen Leuten seit Anfang 2020 ver­mel­det wur­de und bis heu­te als Verschwörung gehal­ten wird.

  5. Das ist heu­te so wie mit Galileo Galilei’s Schriften und sei­nem Prozess vor den Inquisitoren der katho­li­schen Kirche damals.
    Er muss­te wider bes­se­res Wissen abschwören.
    Die Politik heu­te behaup­tet modern, mora­lisch höher­ste­hend als das Gesetz, auf­ge­klärt und zivi­li­siert zu sein. Im Gegenteil. Ihre Akteure heu­te sind unwis­sen­schaft­lich, unbe­lehr­bar, hörig, arro­gant, her­ab­las­send, machtbesessen.

  6. Zurücktreten. Das wäre konsequent.
    Es gibt ande­re, rück­grat­lo­se Gremien – ehren­amt­li­che Organisationen – (Deutscher Ethikrat, Leopoldina), die sich zum Büttel der Regierung machen und gemacht haben.
    Mit denen muss man sich nicht in eine Reihe stellen

    1. Aber was kommt dann? Mit Sicherheit eine Neubesetzung mit "regie­rungs­freund­li­che­ren Experten". Man wuer­de (gera­de bei der StIKO) damit den Bock zum Gaertner machen …

  7. Warum soll­te die STIKO zurück­tre­ten, wo die doch zumin­dest zeit­wei­se mal was rich­tig gemacht haben? Ganz sicher wer­den sie dann durch Leute ersetzt, die noch mehr auf Linie sind. Das macht es nicht besser.
    Nein, sie soll­ten ganz klar sagen, der hat uns unter Druck gesetzt, der hat uns bedroht … Und die­je­ni­gen sind die, die dann zurück­tre­ten sollten.

  8. Passend wäre es, wenn gleich der gan­zen Schritt gegan­gen wür­de: Besetzung der STIKO aus­schließ­lich mit erleuch­te­ten und all­wis­sen­den Experten. In die enge­re Wahl zu zie­hen wären mög­li­cher­wei­se: Lauterbach, Drosten, Spahn, Tierarzt Wieler, Chichutek, Ugur Sahin, Tureci, Braun, Brinkhaus, Söder, Ciesek, Merkel, Seehofer, Altmaier, Priesemann, Brinkmann, Buyx, Lob-Hüdepohl.

    In Zeiten von Corona und Transformation muss auch die­ses Gremium einer radi­ka­len Umgestaltung unter­zo­gen wer­den. Die Mindestvoraussetzung ist Experte von irgend­et­was, jedoch nicht not­wen­di­ger­wei­se etwas, das mit Medizin oder ähn­li­chem Fachwissen zu tun hat. Wichtig und unab­ding­bar als Mindestvoraussetzung ist die abso­lu­te Hinwendung zu Gentechnik-Experimenten und der der­zei­tig favo­ri­sier­ten Rekrutierungsmethode für Probanden sowie eine posi­ti­ve Einstellung zu Corona und Impfapartheid.

    Auch die Finanzierung soll­te über­dacht wer­den. Ein wenig exter­nes Sponsoring durch die Impfstoffindustrie und die Testhersteller käme sicher­lich in Betracht.

  9. Laut Kekule ist die Stiko beim RKI ein­ge­glie­dert, laut Södor sind das je mehr so Ehrenamtliche. Ich fra­ge mich, womit man die Kommission poli­tisch so unter Druck set­zen kann, wenn die­se Tätigkeit nicht mal bezahlt wird?!

  10. Forschung, Entwicklung und Produktion sind nicht bedürf­nis­ge­trie­ben son­dern pro­fit­ge­trie­ben. Das trifft nicht nur auf Phamaka zu son­dern grund­sätz­lich auf Alles was pro­du­ziert wird.

    Position, öko­no­mi­sche Grundlage und die Funktion der STIKO in die­sem System erklärt sich durch oben­ste­hen­den Sachverhalt. Ein Rücktritt wür­de dar­an nichts ändern.

    MFG

  11. Da ist was wah­res dran. Ich habe alle mei­ne Impfungen immer nach den Empfehlungen der Stiko ver­ab­rei­chen und auf­fri­schen las­sen. In Zukunft wer­de ich nicht wis­sen, ob eine Empfehlung rein poli­ti­scher Natur gege­ben wird. 

    Das bedeu­tet für mich, dass ich die Impfungen, die ich bereits habe auf­fri­schen wer­de, ande­re oder neue Impfungen, die die Stiko mög­li­cher­wei­se emp­feh­len wird, wer­de ich kon­se­quent meiden. 

    Man muss lei­der davon aus­ge­hen, dass in Zukunft alle Empfehlungen der Stiko auf Geheiß der Politik ver­kün­det wer­den, nicht, weil es dafür eine gesund­heit­li­che Grundlage gibt. Sehr schade!

    1. @Lars: Vor Corona wur­den Impfempfehlungen auch auf poli­ti­sche Einflussnahme hin aus­ge­spro­chen. Die Muster heu­te wie damals sind die selben.

      Überhaupt ist die­ser gan­ze Coronawahnsinn nur mög­lich durch Lobbyarbeit. Dadurch sind all die Institutionen, wel­che die Gesundheit eigent­lich schüt­zen sol­len, zu dem gewor­den, was sie heu­te sind. Und was sich am Umgang mit Corona in zuge­spitz­ter Form zeigt. Institutionen der Pharmaindustrie. Interview zum Thema (dt. Untertitel unten rechts am Video):

      https://mandateforchoice.com/

  12. Denis Nößler ver­steht wirk­lich gar nichts, aber das ist wohl Voraussetzung, um Chefredakteur der Ärztezeitung – oder einer belie­bi­gen ande­ren Postille einer staats­na­hen, ver­fass­ten Berufsgenossenschaft in die­sem "bes­ten Deutschland aller Zeiten" – zu werden.

    Von die­ser Warte ist das dann wohl auch auf­rüh­re­risch zu nen­nen. Ein wei­te­rer Sturm im Wasserglas…

  13. Angebliche STIKO-Empfehlung mehr als fragwürdig:

    https://corona-blog.net/2021/08/17/offizielle-kinder-impfempfehlung-nicht-veroeffentlicht-falsche-darstellung-der-tatsachen-durch-rki-und-medien/

    "Offizielle Kinder Impfempfehlung nicht ver­öf­fent­licht: fal­sche Darstellung der Tatsachen durch RKI und Medien?"

    … ganz davon abge­se­hen, dass kei­ner­lei dop­pel­blind-ran­do­mi­sier­te Studien lau­fen, die eine Änderung der STIKO-Empfehlung über­haupt begrün­den könnten.

    Es scheint so, wie wenn die Corowahnsinnigen ihre letz­ten "Krieger" in die "Schlacht" schi­cken, sogar offen lügen und betrü­gen, wis­send, dass das wirk­lich nicht mehr unter dem Deckel zu hal­ten ist, im wahn­sin­ni­gen Rausch des Glaubens an den "Endsieg" ihrer GENImpf-Kampagne.

    Die Situation ist, wie wenn der Kapitän auf der Titanic ange­sichts des Eisberges sagt: "Dumm gelau­fen, macht aber nichts – denn schließ­lich sind wir unsink­bar. Das haben mir die Ingenieure versichert."

    Hybris

  14. Die STIKO-Mitglieder soll­ten end­lich Farbe bekennen!
    Entweder sich auf die Seite Ihrer Wissenschaft stellen.
    Oder:
    Sich auf die Seite der Politik stel­len und sich der Unwissenschaftlichkeit preisgeben. 

    Rolf

  15. Als Rechtfertigung für das Weitermachen dient den Stiko-Teilnehmern die GroKo-ver­tei­di­gen­de (Über-)Lebenslüge der SPD: Wir ver­hin­dern Schlimmeres!

  16. Sympathischer jun­ger Mann, der Herr Nößler.

    STIKO-Rücktritt wäre mehr als ange­mes­sen – erset­zen kann man sie ja subi­to durch Bankkaufleute oder ande­re "Expertinnen und Experten". "Ehrenamt" war dann auch gestern.
    Schließlich steht bald die noch wich­ti­ge­re (und lukra­ti­ve­re) "Kleinkinderimpfempfehlung" an. 

    Klinisch getes­tet wird die sicher gera­de an bereit­wil­li­gen Oberschichtkindern der G7-Länder (oder gleich den [Ur-]Enkeln von ein­schlä­gi­gen Pharma-Großaktionären) – die machen das schließ­lich für umme, wegen der "gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Verantwortung".

  17. Der Autor behaup­tet gar, die Politik wür­de "das Wesen der Aufklärung in Frage stel­len", was impli­ziert, dass die Corona-Politik der Herrschenden und ihrer Hohenpriester im RKI völ­lig unwis­sen­schaft­lich, und eher Glaubensfage ist, was ja auch zutrifft. So deut­lich for­mu­liert hab ich das bis­her noch in kei­nem Medium gele­sen, dass nicht den "Alternativen" zuzu­rech­nen wäre.

  18. Die STIKO hat sich ein­ge­reiht und ist nun eine Drücker Kolonne für expe­ri­men­tel­le syn­the­ti­sche gen­ma­ni­pu lie­ren­de toxi­sche Chemikalien, die das mensch­li­che Blut ver­stop­fen, mit einer hohen Rate an Nebenwirkungen und Todesfällen. Nützt nur Big Pharma und dem ÜberwachungsKapitalismus.
    Martens will die eige­nen Enkel nicht ab-/an­ge­spritzt wis­sen und gibt sei­nen Namen genau dafür her?
    Gaaanz mie­ses Karma.

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