Corona-Kranke müssen selbst anrufen – was Betroffene wissen müssen

Das ist zu erfahren am 5.11. auf stuttgarter-zeitung.de. Die Spontanradikalisierung* der Regierenden nimmt immer groteskere Züge der Realitätsverweigerung an.

»... Das Land zieht sich aus der Nachverfolgung weitgehend zurück... Die meisten Infizierten sind daher aufgerufen, ihre Kontakte der vergangenen Tage selbst über die Ansteckung und die Quarantäne zu informieren, sofern diese nicht geimpft oder genesen sind.

Und wie soll sich ein positiv getesteter Mensch nun verhalten?

Zunächst wie stets. Wer Symptome verspürt wie stärkeren Husten, Fieber, ein Unwohlsein und Müdigkeit sollte sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen, das war bislang ja auch schon so. Für diese kostenlosen Tests gibt es besondere Praxen oder Stationen. Fällt der Antigen-Schnelltest oder PCR-Test positiv aus, ist die zweiwöchige Quarantäne verpflichtend. Für Menschen mit engem Kontakt zu einem Erkrankten oder Haushaltsmitglieder dauert sie zehn Tage. Geimpfte oder Genesene ohne Symptome können sich aber nach fünf Tagen auf eigene Kosten per PCR-Test freitesten und bei einem negativen Ergebnis die Absonderung beenden. Wer einen vollständigen Impfschutz hat oder als genesen gilt, muss als Kontakt nicht in die sogenannte Absonderung.

Und woher wissen meine Kontakte von der Infektion?

Da baut das Land jetzt auf Verständnis und Eigenverantwortung. Denn in den meisten Fällen müssen Erkrankte das Informieren jetzt selbst und freiwillig übernehmen... „Es ist aufgrund der zunehmenden Durchimpfung der Bevölkerung davon auszugehen, dass der überwiegende Anteil der Kontaktpersonen geimpft ist“, sagte ein Ministeriumssprecher. „Und geimpfte Kontaktpersonen müssen nicht in Quarantäne.“

Aber woher weiß ich, wer im Kino oder Restaurant in meiner Nähe saß?

In vielen Kinos oder Restaurants gilt für Besucher bereits die 2G-Regel. Sollte die Alarmstufe in den kommenden ein oder zwei Wochen in Kraft treten, ist das sogar vorgeschrieben. Besucher und Kontakte von dort sind also geimpft oder genesen. Das Sozialministerium verlässt sich zudem darauf, dass man seine Kontakte an gemeinsamen Abenden meist besser kennt. Ungeklärt bleibt aber, was bei Fremden zu tun ist, die einen Tisch mit einer infizierten Person teilen, oder im Zug bei einer längeren Fahrt nebenan sitzen...«


* Bundeszentrale für politische Bildung zu Radikalisierung

»Für Vakzinisten ist – wie für alle Gläubigen – das Wort Wielers jedoch immer und ewig gültig und nicht zu hinterfragen. Das Besondere an Vakzinisten ist, dass sie darauf bestehen, die religiösen Schriften des RKI wörtlich zu nehmen. Und sie werten alles ab, was von dem abweicht, was sie als das einzig Wahre verstehen.

Viele Dinge, die Jugendliche in der Schule lernen, also beispielsweise kritisch zu sein und Dinge zu hinterfragen, sind fürVakzinisten ketzerisch, wenn dies auf ihre eigenen Überzeugungen angewendet wird. Sie sind der Meinung, dass sie folgen, gehorchen und glauben sollen und dazu gibt es eine religiöse Grundlage, nämlich das RKI und die Bundespressekonferenz, an denen sie sich orientieren.«
bpb.de (leicht angepaßt von mir)

 

15 Antworten auf „Corona-Kranke müssen selbst anrufen – was Betroffene wissen müssen“

  1. Man kann erken­nen das eine gewis­se Hilflosigkeit , Ratlosigkeit, blin­der Aktionismus in Richtung abso­lu­te Gängelung , sich breit macht. Es könn­ten auch die Injektionen schon fix und fer­tig an die Vazinisten ver­sen­det wer­den . Somit ist dann die abso­lu­te Eigenverantwortung gege­ben. Keine Impfzentren mehr, son­der Lieferdienste instal­lie­ren. So ein klei­ner Pieks kann doch jeder der über­zeugt ist das die­se Injektion hilft.

  2. "Fällt der Antigen-Schnelltest oder PCR-Test posi­tiv aus, ist die zwei­wö­chi­ge Quarantäne verpflichtend"

    Was sagt das InSG dazu?
    Zunächst:
    Nach § 6 (1)t wäre der Verdacht einer Erkrankung zu mel­den, wobei die Angaben nach § 9 (1) oder (2) zu machen sind;
    Privatpersonen gehö­ren nicht zu den in § 8 defi­nier­ten, zur Meldung ver­pflich­te­ten Personen, wohl aber Jurji von der Testbutze an der Ecke.
    Dann:
    ist nach § 30 (1) "die zustän­di­ge Behörde" für die Absonderung zustän­dig. (2) Kommt der Betroffene den sei­ne Absonderung betref­fen­den Anordnungen nicht nach … etc. kann igno­riert wer­den, wenn Herr Hinz es war, der mir die Quarantäne nahelegte.

    Offene Fragen:
    1) Was greift ersatz­wei­se für § 56 (Entschädigung), wenn Quarantäne nicht
    "auf Grund die­ses Gesetzes" prak­ti­ziert wird?
    Was grif­fe an Stelle von §§ 57/58?
    2) Wie sind die Vorschläge aus BaWü im Zusammenhang mit § 132 StGB (Amtsanmaßung) zu bewerten?
    3) brau­chen wir nicht dann einen neu­en Straftatbestand: Missbräuchliches Aussprechen einer Quarantäne?
    4) Wer soll die Durchführung der infek­ti­ons­hy­gie­ni­schen und hygie­ni­schen Überwachung nach § 15a über­neh­men, zu der bis­her nur die Gesundheitsbehörden berech­tigt sind?
    … und da ist bestimmt noch mehr.

  3. Und geimpf­te Kontaktpersonen müs­sen nicht in Quarantäne.
    vs.
    "Geimpfte oder Genesene ohne Symptome kön­nen sich aber nach fünf Tagen auf eige­ne Kosten per PCR-Test frei­tes­ten und bei einem nega­ti­ven Ergebnis die Absonderung been­den."

    Ja was denn nun?
    Ist Quarantäne unter 5 Tagen kei­ne Quarantäne? Ist Absonderung der Ausweichbegriff, um Gespritzten die Quarantänebefreiung vor­zu­lü­gen? Fragen über Fragen, macht alles rich­tig Sinn.

  4. "Corona-Kranke müs­sen selbst anrufen"
    – mm, und wie wird man denn so "Corona-Krank"? Vielleicht hat man nur eine Erkältung oder Grippe. Ich mei­ne die Corona-Viren sind ja schon immer mit dabei, im übli­chen Viren-Coctail.

    "Wer Symptome ver­spürt wie stär­ke­ren Husten, Fieber, ein Unwohlsein und Müdigkeit soll­te sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus tes­ten las­sen, das war bis­lang ja auch schon so. Für die­se kos­ten­lo­sen Tests gibt es beson­de­re Praxen oder Stationen."
    – also PCR Tests wei­sen kei­ne Corona-Infektion nach, also braucht man nicht zu irgend­wel­che Test Stationen hingehen.
    Man wan­delt schon gar nicht krank durch die Gegend, son­dern legt sich ins Bett und bleibt eini­ge Zeit zu Hause.…das hat in Deutschland bei den Menschen min­des­tens seit 50 Jahren immer geklappt, war­um soll das jetzt anders sein?

    - Ins Kino geht man auch nicht wenn man krank ist. Dann fühlt man sich nicht wohl und hat gar kei­ne Lust ins Kino oder Restaurant zu gehen.
    Die Mär, das jemand krank ist ohne es zu mer­ken ist unwis­sen­schaft­li­cher Unsinn – sowas gibt es nicht.

    - man stel­le sich vor, man geht gut gelaunt und fit zum Arzt und der fragt einen dann: "was haben sie denn?"
    Da sagt man dann: "Das weiß ich nicht, mir gehts sehr gut aber ich könn­te krank sein, unter­su­chen sie mich doch mal bitte".
    Da wird der Arzt aber dumm gucken und sagen: "Ich rufe mal kurz jeman­den an der ihnen da hel­fen kann" und da wird der Arzt wohl mal kurz beim Psychater anrufen.

    1. @Andi67,
      das Problem an der Sache ist, das uns seit Beginn letz­ten Jahres ständig
      erzählt wird, das wir asyp­to­ma­tisch erkran­ken und die Leute das auch noch glauben.
      Und da schrei­be ich aus Erfahrung, denn selbst an mei­nem Arbeitsplatz hab ich sol­che Kollegen.

  5. Woher weiß ich, wer im Kino oder in der U‑Bahn neben mir posi­tiv getes­tet oder posi­tiv-geimpft-getes­tet-vor-3-Wochen-gene­sen-wie­der-neu-infi­ziert-trotz­dem-vor-2-Tagen-nega­tiv-geboos­tert-bis-noch-gar-nicht-getes­tet war? 

    Um Gottes Willen, aa und alle ande­ren, wel­chen Haltbarkeitsaufkleber hat ein zufäl­li­ger Kontakt, den ich für 5 Minuten, 10 Minuten oder über­haupt jemals getrof­fen habe? Was ist mit der Kassiererin an der Kasse, wie und womit war sie gera­de vor­schrifts­mä­ßig eti­ket­tiert? Der Bankmitarbeiter, der Taxifahrer, der Elektriker, der mei­ne Waschmaschine gelie­fert hat? Welche Haltbarkeitsdauer hat­ten die jewei­li­gen Aufkleber gera­de? Ablauftermine zwei Monate oder nur drei Wochen?

    Ich wer­de jetzt jeden per­sön­li­chen Kontakt mei­nem ört­li­chen Gesundheitsamt mel­den oder habe ich das miss­ver­stan­den? Dann müs­sen die Mitarbeiter des Gesundheitsamts ent­schei­den, wer für mich gefähr­lich gewe­sen sein könn­te oder eine Lebensbedrohung dar­stel­len wür­de in nächs­ter Zeit? Ich habe übri­gens kein Smartphone. Oder anders, selbst wenn ich eins habe: manch­mal funk­tio­niert es nicht oder der Akku ist leer. 

    Was soll ich in DEM Fall tun? Was, wenn mein nor­ma­les Telefon eben­so gera­de defekt ist? Wenn Laptop und PC sich ver­ab­schie­den? Was, wenn mich kei­ne App. warnt, wie gefähr­lich es exakt in die­ser Minute für mich und alle ande­ren ist, soll ich dann mir SELBST ver­trau­en? Trotzdem? Nur mir selbst? Echt? 

    Und darf ich das fra­gen: Soll ich viel­leicht ein­fach davon aus­ge­hen, dass jemand, der neben mir im Kino oder auf der Parkbank sitzt, mich weder ansteckt noch tötet? Sogar, wenn er oder sie „unge­impft“ ist? Wirklich? Kann ich mir selbst glau­ben, fit und gesund, wie ich gera­de bin, ob das wirk­lich wahr ist? Wie viel SELBSTVERTRAUEN und SELBSTBEWUSSTSEIN ist mir vom Gesundheitsamt, vom Staat, von allen Ordnungsämtern genau erlaubt? Heute, am 8.11.2021? Na, wie viel?

    ICH ent­schei­de, wie gesund ich bin. ICH ent­schei­de, wie gut es mir geht. Nur ICH. 

    @Andy67:

    Exakt. Kino- und Restaurantbesuche machen gesund mehr Spaß und wenn man tat­säch­lich erkäl­tet ist, ver­kriecht man sich, gibt nie­man­dem die Hand und lässt sich krank schrei­ben, um die Kolleginnen und Kollegen nicht anzu­ste­cken. Das hat immer gut funk­tio­niert in den letz­ten 50 – 70 Jahren.

    PS. STOP ALLE „CORONA“ – MAßNAHMEN! SOFORT! STOP 2G, 3G! STOP!

    1. https://www.openpetition.de/petition/kommentare/aufhebung-aller-verfassungsrechtlichen-ungleichbehandlungen-von-ungeimpften-personen

      ~

      Hier! In der Petition zeich­nen inzwi­schen "geimpf­te" und nicht-"geimpfte" zusam­men! Viele der Teilnehmer an dem Medikamenten-Experiment wer­den wach und erken­nen, dass sie gar nicht "geschützt" sind, dass es eben kei­ne "Schutz-Impfung" war, die man ihnen seit Monaten über­all als "Schutz" ver­kauft hat.

    2. @Allerseenixe
      Genau so ist es. Wenn jeder, der sich wegen einer her­an­na­hen­den Erkältung nicht wohl fühlt ein­fach zu hau­se bleibt, nicht zur Abeit geht, und es igno­riert, dass man ihn des­we­gen ein Weichei nennt, dann reicht das, um die Verbreitung von Erkältungsviren zu mil­dern. Auch das Coronavirus ist ein sai­so­na­les Erkältungsvirus, wie wir alle das in den letz­ten bei­den Jahren gese­hen haben. Im Sommer ist es so gut, wie weg und im Winter gibt es dann Infektionswellen.

    3. Liebe AllerseeNixe!

      Gratulation zu die­sem wun­der­bar gelun­ge­nen Beitrag! Man freut sich ja, wenn es jemand schafft, bei die­sem Thema noch Kreativität auf­zu­brin­gen und dann gar noch so viel … 

      Moment ein­mal … ist soo viel Kreativität eigent­lich noch nor­mal? Sind Sie sicher, dass hier nicht eine prä- oder post- oder long- oder akut-covi­dia­ni­sche Nebenwirkung in Ihrem Gehirn vor­liegt oder eine zu lan­ge Absenz von Teststäbchen an der Hirnschranke oder jeden­falls ein aku­ter Brain-wash-Durchbruch? 

      Ich wäre da ganz vor­sich­tig, lie­ber noch ein­mal ein paar Stunden ÖRR oder ÖRTV nach­le­gen zum Boostern.

      1. @ cogi­to

        Um die Wahrheit zu schrei­ben: ich bin noch nie getes­tet wor­den. Auf nix, par­don: auf gar nichts. 

        Warum nicht? Ganz ein­fach: "Cogito – ergo sum". Wir müs­sen alle ganz prak­tisch den­ken. Es macht manch­mal Spaß, krea­tiv zu sein, aber in der Sache geht es dar­um, nur darum: 

        STOP ALLE CORONA MAßNAHMEN WELTWEIT.

        ~

  6. Derartig bescheu­er­te Maßnahmen kön­nen sich nur Politiker ein­fal­len las­sen, die von der Ausbreitung von Erkältungsviren kei­ne Ahnung haben. Es regiert die Dummheit. Spannend wird es des­halb erst wäh­rend der Hochsaison im rhei­ni­schen Karneval. Es wird gebützt, was das Zeugs hält und par­al­lel zum Verlust der Kontrollfähigkeit durch zuviel Alkohol gedeiht auch der Austausch von ande­ren Erregern. In den sieb­zi­ger Jahren des letz­ten Jahrhunderts dia­gnos­ti­zier­te man 3000 Syphillisansteckungen, 90.000 Fälle von Tripper und 3 Millionen Infektionen mit Pilzen, die bei enge­ren Kontakten über­tra­gen wer­den. Und eine sprung­haf­te Erhöhung der Geburtenrate im November.

    In der Fastenzeit rege­ne­riert man sich dann von die­sen Exzessen und kuriert sei­ne Infektionen aus. Wie jedes Jahr, aus­ge­nom­men die Saison 20/21.

    Aufgrund die­ser empi­risch gesi­cher­ten Tatsache, kann auch ein Bauer, wie Laumann oder der ver­aqnt­wort­li­che Wurzelsepp aus Baden Würtemberg im Nachhinein erken­nen, dass sei­ne Hypothesen über die Verbreitung des Coronavirus in sich zusam­men­fal­len. Nämlich dann, wenn sich das Infektionsgeschen haupt­säch­lich unter den Geimpften und Geboosterten abspielt. Darauf kann man als Ungeimpfter gelas­sen verzichten. 

    Ist es auch Wahnsinn, so hat es den­noch Methode: Der Glaube an die Macht der Überwachung und Diskriminierung der ver­meint­lich Infektiösen Zeitgenossen.
    Das wird den Verantwortlichen bald arg auf die Füsse fallen.

  7. Wirklich bedau­er­lich ist, dass Menschen wie Loriot nicht mehr
    bei uns sind. Er hät­te inzwi­schen kübel­wei­se erst­klas­si­ges Material,
    um die­sen Irrsinn per­fekt in Szene zu setzen.

    1. Oder Volker Pispers. Mein Gott, was lässt der sich entgehen.

      Aber er wird sei­ne Gründe haben, nicht mehr aufzutreten.

      Schade – ein­fach schade.

      1. Wenn ich lese, was Herr Pispers zu sei­nem end­gül­ti­gen Abschied auf sei­ner Homepage „pispers.com“ geschrie­ben hat, fin­de ich das gar nicht mehr so schade:

        „Ich darf bei die­ser Gelegenheit allen, die noch klar den­ken kön­nen und nicht irgend­wel­chen Verschwörungstheorien anheim gefal­len sind, ver­si­chern, dass es mei­ne urei­ge­ne Entscheidung ist und ich nie von irgend­je­mand unter Druck gesetzt wor­den bin. Ich bin auch nicht krank, son­dern genie­ße es ein­fach, nicht mehr in der Öffentlichkeit zu stehen. 

        Aus gege­be­nem Anlass möch­te ich mich an die­ser Stelle von allen Coronaleugnern, selbst­er­nann­ten Querdenkern, AfD-Fans und rech­ten Extremisten distanzieren.

        Diese Leute miß­brau­chen aus dem Zusammenhang geris­se­ne Zitate und alte Texte, um mich in den aso­zia­len Hetzwerken als ver­meint­li­chen Kronzeugen für Ihre kru­den bis kran­ken Ansichten zu präsentieren.

        Ich weiß lei­der nicht, wie ich mich dage­gen weh­ren kann, ohne einen Großteil mei­ner Lebenszeit damit zu ver­geu­den, gegen die­se Machenschaften vorzugehen.

        In aller Klarheit: Ich bin nicht der Meinung, dass die Corona-Pandemie eine Erfindung ist. Es ist auch abso­lu­ter Quatsch, dass unse­re Politiker die Pandemie nut­zen, um eine Diktatur zu errichten.

        Über den rich­ti­gen Weg in der Pandemie und über die ein­zel­nen Maßnahmen läßt sich selbst­ver­ständ­lich treff­lich strei­ten, aber den Regierenden pau­schal zu unter­stel­len, Ihnen gehe es nur um Repression, ist gelin­de gesagt eine Unverschämtheit.

        Das alles ändert über­haupt nichts an der Tatsache, dass ich die von uns gewähl­ten Regierenden für unfä­hig hal­te. Gleiches gilt aller­dings auch für einen zuneh­mend grö­ße­ren Teil der Wählenden.“

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