"Diese Corona-Politik ist ein Irrweg in Bezug auf unsere Zukunft"

Er kann nur Coro­na-Leug­ner oder Alu­hut­trä­ger sein. Die Rede ist von Prof. Wolf­gang Köl­fen, Chef­arzt an der Kli­nik für Kin­der und Jugend­li­che der Städ­ti­schen Kli­ni­ken Mön­chen­glad­bach. Auf focus​.de wird er so zitiert:

»Der Exper­te bezwei­felt, dass von Kin­dern und Jugend­li­chen eine erhöh­te Gefahr aus­geht und ver­weist auf die nied­ri­gen Fall­zah­len schwe­rer Erkran­kung: "Alle Unter­su­chun­gen wei­sen dar­auf hin, dass Kin­der und Jugend­li­che nicht die Sprea­der sind, die infi­zie­ren. Es sind die Erwachsenen."

"In Deutsch­land sind 200 Kin­der und Jugend­li­che unter 16 Jah­ren bis­her im Regis­ter gemel­det, dass sie mit Covid erkrankt waren. Es gibt – nach einer RKI-Sta­tis­tik – drei Todes­fäl­le unter 20 Jah­ren in Deutsch­land. Wir reden also über etwas, was extrem sel­ten ist."

Der Medi­zi­ner kommt zu einem har­ten, aber ein­deu­ti­gen Urteil: "Die­se Coro­na-Poli­tik ist ein Irr­weg in Bezug auf unse­re Zukunft."

"Die Regeln sind nicht mehr über­zeu­gend."«

(Her­vor­he­bun­gen nicht im Original.)

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