Darmkrebsvorsorge nur noch für Geimpfte?

So über­schreibt welt.de am 15.9. einen Artikel, der einen wei­te­ren Schritt in die Dystopie benennt:

»Die Magen-Darm-Ärzte dis­ku­tie­ren in die­ser Woche auf ihrem Jahreskongress in Leipzig eine bri­san­te Frage. Sollen nur Patienten zu endo­sko­pi­schen Untersuchungen wie etwa eine Vorsorge-Darmspiegelung (Koloskopie) zuge­las­sen wer­den, die voll­stän­dig gegen Corona geimpft sind? Oder soll­te hier, wie bei ande­ren kör­per­na­hen Dienstleistungen eine 3G- oder 2G-Regel zur Anwendung kom­men? Schließlich geht von unge­impf­ten und nicht getes­te­ten Personen ein Risiko für die unter­su­chen­den Ärzte und Mitarbeiterinnen der Praxis aus…

Einer offen­bar real exis­tie­ren­de Privat-Dozentin Dr. Katja Klugewitz stellt sich da eine Frage.

»Da stel­le sich vor dem Hintergrund der anrol­len­den Delta-Welle und der abeb­ben­den Impfbereitschaft die Frage, wie­viel Risiko ihr und ihren Mitarbeiterinnen ange­sichts der über­all ver­füg­ba­ren Impfangebote eigent­lich zuge­mu­tet wer­den könne.

„Mir ist bewusst, dass die­ses Thema ein ganz hei­ßes Eisen ist und kon­tro­vers dis­ku­tiert wird“, sagt Klugewitz. Es sei die Entscheidung jedes ein­zel­nen Arztes, ob sie die 3G-Regel anwen­den wol­len, oder nicht. Sie selbst und eini­ge Kollegen tun es bereits…

„Da nur die wenigs­ten Untersuchungen wirk­lich drin­gend erfol­gen müs­sen, soll­te man von den Patienten und Patientinnen erwar­ten dür­fen, dass sie ihren Anteil zur Sicherheit in der Praxis bei­tra­gen. Eine Impfung im Vorfeld erscheint mir durch­aus zumutbar.“«

Angesichts des Arbeitsfeldes der Dame fällt mir nur eine Redensart ein, die mit "Leck mich…" beginnt.

39 Antworten auf „Darmkrebsvorsorge nur noch für Geimpfte?“

  1. Einen Arzt, der mich nur behan­delt oder unter­sucht, wenn ich mich vor­her einer poten­ti­el­len Gesundheitsgefahr aus­set­ze, suche ich gewiss nicht auf.
    Aber Stichwort Vorsorgeuntersuchung – Pecunia non olet (Geld stinkt nicht): In die­sem lesens­wer­ten Buch ist u. a. auch der Darmkrebsvorsorge ein Kapitel gewidmet:
    https://www.amazon.de/Krank-durch-Früherkennung-Vorsorgeuntersuchungen-Gesundheit-ebook/dp/B00XYC2ZUO/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

  2. Ich als Arzt muss mich für mei­ne Kollegen schä­men. Nicht nur sind sol­che Aussagen zutiefst unethisch, sie ent­beh­ren noch dazu jeg­li­cher Sinnhaftigkeit. Entweder wirkt die Impfung, dann geht von Ungeimpften kei­ne Gefahr für die Praxismitarbeiter aus. Oder sie wirkt nicht, dann wäre ein Ausschluss Ungeimpfter unsin­nig, weil Geimpfte dann sowohl gefähr­det als auch "Gefährder" sein kön­nen. Es ist wirk­lich zum Verzweifeln, wie wenig "Hausverstand" in die­sen Zeiten unter­wegs ist.

    1. Offensichtlich ein tyisches Durchnittsergebnis uni­ver­si­tä­rer, ange­pass­ter Ärzte-Ausbildung im bes­ten Deuschland in dem man leben kann.
      Anscheinend gewohnt die Karriere, Facharzt-Ausbildung va. im Verdauungstrakt von Vorgesetzten durch­lau­fen zu haben, geben sie das an Personal und Patienten im wei­te­ren Berufsleben wei­ter, um va. im vor­herr­schen­den kran­ken Kassen-Sytem zu bestehen, die KVen sor­gen auch schon dafür, daß die Weisungen aus dem Hause $pahn durch­ge­setzt wer­den, iS. so what, Genfer Gelöbnis, Nürnberger Koodex`47, Hippokratischer Eid?

  3. Komisch, bei mei­nem letz­ten Zahnarztbesuch vor einem hal­ben Jahr haben die sich nicht so ange­stellt. Und die hän­gen, im Gegensatz zu den meis­ten ande­ren Ärzten, die gan­ze Zeit dicht in der Viruswolke der Patienten. Sie waren genervt, dass sie sich dau­ernd tes­ten las­sen muss­ten, und haben ver­si­chert, in ihrer Praxis hät­te sich noch nie­mand ange­steckt. Eine Minute Mund spü­len und los geht's.

    Ich hof­fe, das ist immer noch so, wenn ich wie­der hin muss.

    1. Ich habe bei mei­nem Zahnarzt die­sel­ben Erfahrungen gemacht.
      Alle 3 Monate gehe ich zur Prohylaxe, die unge­fähr eine Stunde in Anspruch nimmt und zur Kontrolle.
      Noch nie wur­de ich nach einem Test gefragt und kei­ner scheint Angst vor mir zu haben.
      Ich habe auch nach­ge­fragt, ob sich einer ange­stekct habe. Die Amtwort lau­te­te "Nein, keiner"

      Also, wo steckt man sich dann an ?
      Ich schät­ze auf Parties, die das Knutschen nicht las­sen können.

      1. Ich ver­mu­te, man muss sein Immunsystem dafür run­ter­fah­ren, z.B. mit Alkohol, oder man ist sowie­so alt, schwach und liegt in einem Krankenhaus oder Pflegeheim.
        Ansonsten geben wir die­sen Virus ein­fach so wei­ter, ohne dass er über den Rachen hinauskommt.
        Es ist Unsinn von vor­ne bis hin­ten, ange­fan­gen von den nicht stan­dar­di­sier­ten, nicht kon­trol­lier­ten Tests. Es ist völ­lig unklar, was die Tests eigent­lich messen.

  4. "Darmkrebsvorsorge nur noch für Geimpfte?

    Schließlich geht von ungeimpften und nicht getesteten Personen ein Risiko für die untersuchenden Ärzte und Mitarbeiterinnen der Praxis aus…"

    Völliger Unsinn. Wozu ließen sich diese Ärzte überhaupt impfen, wenn sie der Impfstoffwirksamkeit (Immunisierungsschutz) derart misstrauen müssen ?

    Das Recht auf medizinische Behandlung ist ein Grundrecht. Dieses Grundrecht willkürlich an irgendwelche Bedingungen zu knüpfen, steht im krassen Widerspruch zum Ärztlichen Verhaltenskodex; aber auch im Widerspruch zu den Vorschriften des GG / bzw der Verfassung.

    Wie auch immer
    MfG

  5. Ich ver­mu­te, jetzt dre­hen die­se Typen voll­ends ab, sind die jetzt total durch­ge­knallt ? Mit wel­chem Recht hän­gen sich die­se .…(ich sag lie­ber hier nicht, was ich gera­de den­ke) sich noch ihre Berufsbezeichnung um?
    Klage wegen unter­las­se­ner Hilfeleistung gefäl­lig? Unglaublich, was in die­sem Land an Hirnrissigkeiten dis­ku­tiert wird, Frühlingserwachen 1933?

  6. und ich been­de sie mit "… am Ars.. ", – äh , der Form hal­ber – "… am Allerwertesten". Aber wirk­lich nur der Form halber! 

    Aber wenn die Kollegin den gan­zen Tag nur in Lö…,, also in Körperöffnungen schaut, dann ver­liert man / sie anschei­nend leicht den Gesamtüberblick.

  7. Es wäre doch hübsch, wenn die Frau nicht Darmärztin wäre, son­dern Impfärztin. Dann könn­te man sie anru­fen und um einen Termin zur "Impfberatung" bit­ten. Worauf sie dann sagen müß­te: "Gerne, aber im Vorfeld müs­sen Sie sich imp­fen lassen!"

  8. @aa
    mir fällt es auch mit­un­ter sehr schwer gedul­dig zu blei­ben und manch­mal bit­te ich auch im Vorfeld dar­um mei­nen Kommentar nicht zu ver­öf­fent­li­chen, Hauptsache es ist erst­mal ‚raus‘
    Aber dann erwacht auch wie­der der Glaube und die Gewissheit dar­an dass die­se Unmenschen eines nicht all­zu fer­nen Tages für ihre Sünden bûs­sen wer­den. In die­sem Sinne, ein gutes Nächtle.

  9. … und die durch­aus auch das Wort "kreuz­wei­se" ent­hal­ten sollte. 

    Es han­delt sich wahr­schein­lich um die Jahrestagung des Verbandes der Quacksalber und Schlangenölverkäufer. Der Wissensstand und die Begründungen in Anbetracht der Fakten las­sen kei­ne ande­re Schlussfolgerung zu. Schlimm, wie sich Mediziner so herr­lich gleich­schal­ten und gehirn­wa­schen las­sen. Medizin ist von ges­tern, aber sowas von.

    Kann Kalle nicht mal irgend­ei­nen hirn­ris­si­gen Tweet dazu abset­zen? Ist doch alles irgend­wie sein Thema.

  10. „Da nur die wenigs­ten Untersuchungen wirk­lich drin­gend erfol­gen müssen,"
    Heißt doch, "so wich­tig ist das nicht/sind wir nicht" – oder?
    Dazu auch: "Es ist des­halb mög­lich, dass vie­le Darmkrebserkrankungen nach einer Vorsorgekoloskopie auf die inkom­plette Entfernung von ver­däch­ti­gen Polypen zurück­zu­füh­ren sind. Experten schät­zen den Anteil auf 10 % bis 30 %. "
    Mehr dazu hier:
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/126299/Koloskopie-Unvollstaendige-Entfernung-von-Darmpolypen-erhoeht-Rezidivrisiko?rt=eba9d3bae5f86c3f5c6894f8345377ec

    Eigentlich alles voll für 'n Arsc…

  11. Ich bin dafür, ich bin für noch viel mehr Einschränkungen, ich bin dafür das Ungeimpfte das Haus nur noch zu bestimm­ten Stunden ver­las­sen dür­fen um ein­zu­kau­fen, aber nur Grundnahrungsmittel.
    Alle Wegsperren! Sofort.
    Dann kön­nen die Geimpften sich gegen­sei­tig anste­cken, uns wie­der anste­cken und noch mal anstecken.….und wir war­ten ruhig ab, denn irgend­wann frisst sich die Schlange selbst.…

    Sarkasmus AUS!

  12. An mei­nen After kommt die eh nicht ran.
    Diese „Vorsorgeuntersuchung“ mit dem Ziel, Abnehmer für die heil­brin­gen­de Pharma-Plörre (aka Chemotherapie) zu gene­rie­ren geht mir sowas von am A… vorbei.
    Soll sich die Klugewitz doch den Wanderwitz schnap­pen und die Welt ret­ten, die von Pfizer & Co.
    Ich bin kein Teil davon.

  13. Genesen sein wird in D noch über­schätzt, ande­re Länder sind da weiter!

    "Ran Israeli@RanIsraeli

    Breaking news:
    The Israeli COVID-19 tre­at­ment com­mit­tee has just deci­ded that "reco­ve­r­ed" peop­le won't be eli­gi­ble to use the "Green Passport" anymore!
    Soon, they will be requi­red to get one vac­ci­ne shot – up to three mon­ths from the moment they recei­ved a posi­ti­ve RT-PCR test."

    https://twitter.com/RanIsraeli

  14. Zu der "Ärztin" Klugscheißerwitz, sie­he die unter­ir­di­schen Aussagen die­ser "Dame" auf ihrem Twitter-Kanal:
    https://twitter.com/klugewitz?lang=de
    Es ist an der Zeit, vor die­ser Praxis in Königs Wusterhausen die Proteste statt­fin­den zu las­sen und die Patienten vor ihrer mör­de­risch ver­an­lag­ten Ärztin zu warnen.

    Diese "Ärztin" schreibt über ihr ärzt­li­ches "Wirken", sie sprit­ze auch Kinder "gegen" "Corona" ab.

    In nächs­ter Nähe zu Königs Wusterhausen ist der Knast für die ganz har­ten Ganoven in Lübben (Spreewald). Gibt es dort aktu­ell noch ein frei­es Zimmerchen (all inclu­si­ve) für die­se rei­zen­de Pimper-"Ärztin"?

  15. Mir ist das dazu ein­ge­fal­len, aber ich den­ke eini­ge kön­nen nicht ver­ste­hen was ich damit mei­ne. Ich erklä­re es aber nicht son­dern schrei­be ein­fach mei­ne Gedanken/Erinnerungen:

    Ein flüch­ti­ger Bekannter von mir, der Daniel (anfang 30) hat­te ein gro­ßes Drogenproblem. Hauptsächlich mit Fentanyl.
    Er woll­te sein Leben ändern und mit sei­ner Freundin 300km weg zie­hen und ein Drogenfreies Leben in einem neu­en Beruf führen.
    Ein paar Tage vor der Abreise hat ihn der Dominik über­re­det ein letz­tes mal mit ihm Fentanyl zu spritzen.
    Es war wirk­lich sein letz­tes mal, weil Daniel dar­an verstarb.

  16. Etwas Persönliches zum Thema, falls gestattet:

    Mein Mann und Lebensmensch hat­te Morbus Crohn (eine chro­ni­sche Darm-Entzündungserkrankung) in meist schwa­cher Ausprägung.
    Ab und an, sehr sel­ten, ließ er eine Koloskopie (Darmspiegelung) machen.
    Zuletzt im April 2008 (da war er 44).
    Der Gastroenterologe fand wäh­rend der Untersuchung eine ihm ver­däch­tig erschei­nen­de Stelle und ent­nahm dort 12–15 Gewebeproben. (Ich war dabei und sah nur paar Pickelchen auf der Darmwand. Wie ein Polyp aus­sieht, weiß ich: Da war keiner.)
    Die Untersuchung der Gewebeproben durch ein exter­nes Labor fiel nega­tiv aus. 

    Im Mai 2009 ging mein Lebensmensch auf­grund neu­er­dings immer wie­der mas­siv auf­tre­ten­der Bauchschmerzen erneut zum Arzt. Er lan­de­te dann nach etli­chen Untersuchungen im Juli 2009 auch wie­der bei besag­tem Gastroenterologen zur Koloskopie. Diesmal fand die­ser Arzt eine gro­ße "Morbus-Crohn-Entzündungsgeschwulst", über die wir uns kei­ne Sorgen machen müss­ten, wie er sagte.
    Das exter­ne Labor aber fand dies­mal – also ein Jahr nach dem nega­ti­ven Befund des­sel­ben Labors – an der Stelle, an der vor einem Jahr nichts gewe­sen war, einen Krebstumor der aggres­sivs­ten Sorte.
    Und bei der OP erwies er sich als 6 Zentimeter groß.

    Mein Lebensmensch hat das und den sich dar­an anschlie­ßen­den Ärztewahnsinn 15 Monate überlebt.
    Dann konn­ten wir nicht mehr und er ist gestorben.

    Die "Fakten", die Ärzte uns wäh­rend­des­sen u.a. sagten:
    – Mit 45 Jahren bekommt man kei­nen Darmkrebs, und wenn doch, dann stirbt man nicht dran.
    – Ein Darmkrebs wächst nicht bin­nen eines Jahres von Null auf darm­ver­schlie­ßen­de, hoch­ag­gres­si­ve 6 Zentimeter.
    – Auf ein Morphiumpflaster reagiert man nicht mit einer auf 3cm ange­schwol­le­nen Lippe, das steht in kei­ner "Literatur" (der­weil der Patient mit erst­ma­li­gem Pflaster und auf 3 cm ange­schwol­le­ner Lippe vor ihnen im Bett lag und völ­lig neben sich war).
    Ich bre­che hier ab.

    Der Gastroenterologe hat sich nie bei mei­nem Lebensmenschen (oder spä­ter bei mir) ent­schul­digt, obwohl wir dann und wann Kontakt hatten. 

    Schon früh in mei­nem Leben habe ich gelernt, Ärzten kate­go­risch zu miss­trau­en. (Es gibt Ausnahmen, ich weiß, aber die sind extrem rar.)
    Aber seit die­sen 15 Krebs-Monaten damals fal­len Ärzte für mich unter Generalverdacht auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Zwecke der Mehrung des eige­nen peku­niä­ren und dar­aus her­vor­ge­hen­den imma­te­ri­el­len Profits.
    Und ich weiß nicht, wen ich mehr ver­ab­scheue: Politiker, Finanzindustrielle oder Ärzte.
    (Dr:osten übri­gens wird hin und wie­der auch als Arzt/Mediziner bezeich­net, aber er ver­eint alle drei Berufsgruppen in oder bes­ser hin­ter sei­ner per­so­na, was ja ursprüng­lich nichts ande­res heißt als "Maske", spe­zi­ell die des Schauspielers.)

    Keine Todesstrafe, nein!
    Aber lebens­lan­ge Quarantäne auf irgend­ei­ner men­schen­lee­ren Nordseeinsel und ohne Lohnfortzahlung für all die­se Ärzte und Ärztinnen, Politikerinnen und Politiker und natür­lich auch Medienfuzzis hier­zu­lan­de, die die­sen heil­lo­sen Gedankenkrebs namens "Corona" den Menschen zuge­fügt haben und ihn immer wei­ter und wei­ter wuchern machen.

    1. @Witwesk

      Mein auf­rich­ti­ges Beileid.

      Man muß für sei­nen Arzt gebo­ren sein,
      sonst geht man an sei­nem Arzt zugrunde.

      Friedrich Nietzsche

      Viele, auch ich, haben die­se Erfahrung schon machen müssen.

    2. Ich emp­feh­le eher eine Insel im ent­le­gens­ten Südpazifik. Neukaledonien etwa war im Frankreich des 19. Jahrhunderts als "guil­lo­ti­ne seche" – also als "tro­cke­ne Guillotine" – bekannt und verrufen.

    3. @ Witwesk. "Aber lebens­lan­ge Quarantäne auf irgend­ei­ner men­schen­lee­ren Nordseeinsel.…."

      Nein bit­te, bit­te, bit­te nicht auf einer men­schen­lee­ren Nordseeinsel.
      Das wäre doch Belohnung und kei­ne Strafe.

      Ich habe ähn­li­che Erfahrunge mit Ärzten gemacht.
      Dir Guten sind wie ein Lottogewinn.

  17. Die Ärzte die kei­ne "unge­impf­ten" Patienten behan­deln müs­sen folgerichtig
    Darmkrebsuntersuchungen für alle Patienten ver­wei­gern von denen eine infek­tiö­se Gefahr aus­ge­hen könn­te, wie das HIV Virus bei schwu­len Männern, wie Hepatitis C bei FixerInnen, wie diver­se über­trag­ba­re Krankheiten bei SexarbeiterInnen. 

    Hat sich der Gesundheitsminister Span schon dazu geäußert?
    Schließlich ist in der Coronapolitik die Diskriminierung gesell­schaft­li­cher Gruppen von denen eine angeb­li­che Gefahr für die soge­nann­te Sollidargemeinschaft aus­geht von der Politik und den gleich­ge­schal­te­ten Medien aus­drück­lich erwünscht, von den Figuren des Ethikrats ganz zu schweigen.

  18. China Deploys Anal Swabs To Test For Covid-19 | Asianet Newsable 

    https://www.youtube.com/watch?v=7q65ZaQWIus

    Corona-Test in China: Analabstrich bei Diplomaten – US-Außenministerium protestiert 

    https://www.youtube.com/watch?v=lPR_xkY4k‑o

    China's con­tro­ver­si­al anal swab tests for COVID-19 irks visi­tors | Coronavirus Update | World News 

    https://www.youtube.com/watch?v=kUDgQKAibA8

    China: Berichte über Corona-Test per Analabstrich 

    https://www.berliner-zeitung.de/news/china-berichte-ueber-coronatest-per-analabstrich-li.146878

    CORONA IM ABWASSER: Womöglich könn­te es als Frühwarnsystem für Corona-Hotspots dienen 

    https://www.youtube.com/watch?v=lV55LDkYO18

    Coronaviren sind harm­los wie Influenza.
    Es gibt kei­ne Pandemie

  19. ES tut mir für Sie und Ihren Mann (Lebensmenschen) sehr leid, was Ihnen Beiden von den "Ärzten" zuge­fügt wurde.
    Es stimmt, was Sie schrei­ben. Die Todesstrafe wäre für die­se Verbrecher zu harm­los, da schnell überstanden.
    Da ich das Verbannt-Werden auf eine Nordseeinsel für noch als zu freund­lich fin­de, wäre ich fürs Verbannen in die Wüste. Dort ist das (Über)leben um ein Vielfaches schwie­ri­ger, als auf einer Nordseeinsel. Es muss den Verbannten schon auch enor­me Schwierigkeiten berei­ten, die äuße­ren Umstände der Verbannung zu ertragen.

  20. Falls wir die Corona-Krise je über­win­den, wüss­te ich ger­ne, ob Menschen zu Ärzten je wie­der Vertrauen fassen.
    Wenn jemand zukünf­tig sagt: „ich bin Arzt“, könn­te beim Gegenüber fol­gen­der Film ablau­fen: „Oh Gott, da steht ein geld­gei­ler Massenmörder ohne Gewissen, der nur an eige­ne Vorteile denkt und sei­nen Eid ver­ges­sen hat.…schnell weg.“

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