Denkt Jens Spahn über einen Plan B nach?

»Die Corona-Maßnahmen müs­sen nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn lang­fris­tig auf­ge­ho­ben wer­den, auch wenn eine bestimm­te Anzahl von Menschen unge­impft bleibt. Wenn alle ein Angebot zur Impfung bekom­men hät­ten, sehe er „Zug um Zug die Maßnahmen immer wei­ter fal­len und zurück­ge­hen, bis wir wie­der in einem Alltag sind, so wie er vor­her war“, sag­te der CDU-Politiker am Samstag in Berlin bei einer Online-Frage- und Diskussionsrunde mit Bürgern und Experten.

Wenn jemand sage, für ihn gebe es die­ses Virus nicht oder er sehe das anders mit den Risiken, „der kann ja nicht erwar­ten, dass wir alle dann Maske tra­gen, um ihn zu schützen“. 

Spahn sprach von einer Übergangsphase. Bestimmte Dinge, wie etwa eine Maskenpflicht in engen Räumen oder der U‑Bahn, könn­ten „durch­aus noch für den nächs­ten Winter eine Maßnahme sein“, das wür­de er weder aus­schlie­ßen noch jetzt schon ankün­di­gen. „Aber die aller­meis­ten Dinge, die wirk­lich ner­ven, die wer­den wir dann hin­ter uns las­sen kön­nen und auch müs­sen.“ Wenn 10 oder 20 Prozent sag­ten, sie lie­ßen sich nicht imp­fen, kön­ne man 80 oder 90 Prozent, die das täten, nicht sagen, „jetzt müsst ihr aber wei­ter­hin auf die auf­pas­sen“.«
faz.net (8.5.)
Die Zahlen sind zwar abwe­gig, aber das wäre doch ein Deal: Wer sich imp­fen las­sen will, soll das in Gottes oder wes­sen Namen auch immer tun. Und wir machen alles auf für alle.

48 Antworten auf „Denkt Jens Spahn über einen Plan B nach?“

    1. Mich rührt es per­sön­lich zu Tränen, mit wie­viel Nächstenliebe für die zukünf­tig noch Ungeimpften hier auf­ge­war­tet wird. Das Wort "Aufpassen" bekommt hier eine end­lich einen Stellenwert. Ich fra­ge mich immer, selbst unver­wöhn­ter Beamter, woher die in die­sem Wort imma­nen­te Staatsgläubigkeit kommt. Der Staat ist für den Staat, nicht für den Bürger da.

    2. Ja natür­lich wür­de ich mich deut­lich kennzeichnen.…ich habe kei­ne Lust mich mit wer weiß was für Mutationen von geimpf­ten infi­zie­ren zu lassen…oder deren Spikeproteine ein­zu­at­men oder was auch immer. Bitte hal­ten sie Abstand wenn sie geimpft sind, alle ande­re umar­me ich gern.

  1. Ich will nicht geimpft wer­den und erwar­te auch nicht, dass ande­re Leute mei­net­we­gen Maske tra­gen, um mich angeb­lich zu schüt­zen. Ich will auch nicht, dass Theater und Einzelhandel geschlos­sen sind. 

    Auf die gan­zen Logiken, die jetzt ins Spiel kom­men, las­se ich mich nicht ein, weil ich schon die Prämisse ableh­ne. Covid-19 kann für den Einzelnen schlimm sein, ohne Frage, aber es ist nicht die Megaseuche, die die­sen Irrsinn recht­fer­ti­gen könn­te. Schon der ers­te Lockdown war falsch.

  2. schützt die kin­der vor jens spahn, der schon sei­nen mas­ken fetisch an der gesam­ten bevöl­ke­rung aus­le­ben will..

  3. Spahn kapiert ein­fach nicht, dass die Maske der Quell allen Übels ist. Das ist kei­ne Kleinigkeit. Würde die Maskenpflicht sofort und über­all auf­ge­ho­ben wer­den, wür­de das zu einer deut­li­chen Entspannung der Gemütslage in der Bevölkerung führen.

  4. Vielleicht rech­net Spahn damit, dass bis zum Herbst ein wirk­sa­mes Medikament zu Verfügung steht, z.B. Ivermectin.

    Hier eine Mitteilung der AAAS (American Society for the Advancement of Science, Herausgeber der Wissenschaftszeitschrift "Science"):
    "Latest peer-review­ed rese­arch: Immediate glo­bal iver­mec­tin use will end COVID-19 pandemic "
    https://eurekalert.org/pub_releases/2021–05/fccc-lpr050621.php

    Ähnliches aus dem "Focus". Die CSU-Fraktion des Bayerischen Landtags appel­liert an den Bund, den Einsatz von Ivermectin zu prü­fen. Zitat:
    "„Es han­delt sich bei Ivermectin um ein Medikament mit anti­vi­ra­len und ent­zün­dungs­hem­men­den Eigenschaften, für des­sen Entwicklung der Nobelpreis ver­ge­ben wur­de und das seit Jahrzehnten ohne nen­nens­wer­te Nebenwirkungen ein­ge­setzt wird“, ergänz­te Tobias Reiß, der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Fraktion. Er plä­die­re des­halb klar dafür, Ivermectin vor­läu­fig und tem­po­rär zuzu­las­sen und mit Studien zu beglei­ten – „weil wir neben der Impfung unbe­dingt eine zwei­te Barriere mit Therapeutika gegen das Virus brauchen.“
    https://www.focus.de/gesundheit/news/ivermectin-suedamerika-setzt-in-corona-kampf-auf-parasiten-pille-doch-die-ist-umstritten_id_13270515.html

  5. Es ist Jens Spahn und es ist bald Sommer . Er macht mal wie­der einen auf gute Laune . Mit dem wür­de ich nie­mals einen Deal ein­ge­hen , der lügt , wenn er den Mund auf­macht. Das wis­sen wir doch . Jedoch ? Einen Deal gibt es even­tu­ell, auf den ich viel­leicht ein­ge­hen wür­de : Er lässt sich jeden Tag , was von dem gei­len Zeug in die Venen jagen , dass er in aller Welt ein­kauft und offi­zi­ell vor covid schüt­zen soll. Ich wür­de dann im Gegenzug ver­su­chen, mich an die Verordnungen zu hal­ten .Würde auch nichts wei­ter ver­lan­gen , ehr­lich .Deal , or no deal?

  6. "Wer sich imp­fen las­sen will, soll das in Gottes oder wes­sen Namen auch immer tun. "

    Müsste ein ziem­lich dun­ke­ler Gott sein.
    Eher im Namen der Angst auf geheiß der Lobbyisten trans­por­tiert durch Medien Propaganda.

  7. Er spricht nur aus, was die Bürger hören wol­len, aber wovon sie bes­ten­falls träu­men dür­fen. Gerade bei den leicht zu über­wa­chen­den Maulkörben wird es so schnell kei­ne Erleichterungen geben und Ausreden für das befoh­le­ne Vorschnallen wer­den sich immer und immer wie­der fin­den. Für eini­ge Zeit wird man die Umrechnung der "Inzidenz" auf die Ungeimpften, wie Merkel und Lauterbach es ja neu­er­dings pro­pa­gie­ren, noch nut­zen kön­nen, mit genü­gend hohen Zahlen eine "Begründung" zu haben, aber ewig geht auch das nicht.

  8. Er meint Selbstverantwortung für die 20 Prozent die sich dann nicht imp­fen las­sen, und 80 Prozent die ihre Karre selbst­ver­schul­det gern auch frei­wil­lig an die Wand fahren.

  9. Ich schla­ge ein Kennzeichen für Ungeimpfte vor. Etwa so etwas, wie den Judenstern oder rosa Winkel. Auf die­se Weise könn­te man errei­chen, dass auch die ver­blei­ben­den reni­ten­ten Mitbürger sich sozi­al ver­hal­ten und sich Impfen las­sen. Der Tod wäre dann end­gül­tig besiegt.

    1. @Archimedes: Ich unter­stel­le, daß es kei­ne Absicht ist – doch es sind genau sol­che Formulierungen, die her­an­ge­zo­gen wer­den als Beleg dafür, daß die Nazimorde ver­harm­lost wer­den. Markierungen, die zur phy­si­schen Vernichtung füh­ren soll­ten, sind ent­schie­den etwas ande­res als sol­che, die "sozia­les Verhalten" erzwin­gen sol­len. Davon gibt es schon immer etli­che. Bevor die mir geläu­fi­ge Argumentationskette jetzt star­tet, wonach die Nazis bekannt­lich nicht schon mit den "Rassegesetzen" die Gaskammern ein­führ­ten, bit­te ich um einen Hinweis dar­auf, daß wer auch immer die Vernichtung von Ungeimpften beabsichtigt.

      1. @ aa

        Vielleicht lesen Sie ein­fach noch mal kurz die Eskalationsspirale, vor­nehm­lich vor­an­ge­trie­ben durch den Krieg gegen Polen und die SU, nach. Dann sehen Sie, dass erzwun­ge­ne Migration – euphe­mis­tisch "Auswanderung" genannt – lan­ge als Mittel der Wahl galt und sich die NS-Führung kei­nes­falls einig war.

  10. Ja, wir mues­sen zur Normalitaet zuru­eck (eigent­lich wae­re das bereits vor einem Jahr fael­lig gewe­sen), und nein, das darf nicht von einer Impfung abha­en­gen, die nie­mals haet­te zuge­las­sen wer­den duer­fen (oder auch nur von einem Impfangebot mit die­sen inak­zep­ta­bel gefa­ehr­li­chen Impfstoffen). Aber was soll man von einem Minister erwar­ten, fuer den ein fuenf­tel mehr ist als ein Viertel?
    Besonders erschre­ckend ist nur, wie vie­le Leute sich von ihm, unse­rer "Bundes-Mutti" und der "BMK" ins Bockshorm jagen und zur Impfung ueber­re­den lassen.

  11. Na ist doch super – wir kom­men zur Argumentation des Beginns der gan­zen Nummer zurück. Damals im März 2020 woll­te man mit dem her­un­ter­fah­ren des öffent­li­chen Lebens die Ansteckungsrate soweit *sen­ken*, dass eine viel­leicht zu erwar­ten­de Überlastung des Gesundheitssystems (spe­zi­ell der selbst vor­her zer­sör­ten Intensivmedizin) ver­mie­den wird. Vielleicht kann sich noch jemand dran erin­nern? Damals wur­den sogar gro­ße Behandlungszentren in ähn­li­cher Manier wie Feldlazarette auf­ge­baut. Das THW hat­te auch mal vor­bei geguckt.
    Als sich dann abzeich­ne­te, dass die gro­ßen Feldlazarette nicht benöigt wer­den und die Zahl der inten­siv­pflich­tig Erkrankten sich in mode­ra­ten Größenordnungen hielt, erfolg­rei­che und simp­le Therapien (Asthmaspray) ver­füg­bar waren und halb­wegs zuver­läs­si­ge Schnelltests genutzt wer­den könn­ten um infi­zier­te zu iso­lie­ren, schwenk­te die Argumentation für die "Maßnahmen" dann um auf eine plötz­lich neu ent­deck­te Annahme, der Staat müs­se jeden ein­zel­nen wegen des Grundrechts auf kör­per­li­che Unversehrtheit vor einer bestimm­ten aus­brei­tungs­fä­hi­gen Krankheiten schüt­zen. Das hät­te auch ein sehr fie­ser Grippestamm (man erin­nert sich an H1N1 und was spä­ter kam?) sein kön­nen, war aber ein Virus aus der regel­mä­ßig unterm Radar flie­gen­den Corona-Viren Klasse (diver­se Erkältungsviren, HIV, Ebola usw.). Mit die­ser Argumentationsschiene fuhr man in den Gleisen der No-COVID Spinner. Von "flat­ten the cur­ve" um Zeit für's Impfen oder eine Durchseuchung mit anschlie­ßen­der Allgemeinimmunisierung zu schin­den (ich mag das mit den Herden nicht … bin doch kein Schaaf oder Opferlamm) oder von einer Entwarnung für's Gesundheitssystem hab ich schon sehr, sehr lan­ge nichts mehr gehört von offi­zi­el­ler Stelle.

    Klar, das hört man auch dies­mal nicht direkt – läuft aber genau dar­auf hin­aus: die paar nicht immu­ni­sier­ten wer­den schon nicht alle sofort auf die ITS müs­sen bei Erkrankung und die­je­ni­gen, die das doch müs­sen sind zu weni­ge um gefähr­lich zu werden.
    An der Stelle wäre es auch mal echt inter­es­sant zu the­ma­ti­sie­ren, was mit die­sem natür­li­chen Schutz durch bestimm­te Blutgruppen gewor­den ist. Von Gruppe 0 wur­de mal ermit­telt, dass es nahe­zu nie zu einem merk­li­chen oder gar schwe­re Verlauf kommt. Gruppe A ist wohl ähn­lich sel­ten von bösem betroffen.

    Natürlich setzt das vor­aus, dass die Impfungen auch wirk­lich das bewir­ken, was die Hersteller behaupten.

  12. "Wenn jemand sage, für ihn gebe es die­ses Virus nicht oder er sehe das anders mit den Risiken, „der kann ja nicht erwar­ten, dass wir alle dann Maske tra­gen, um ihn zu schützen“."

    Tja, das ist von Spahn mal wie­der um 2 Ecken gedacht, und trifft im Prinzip das was ich auch den­ke und eigent­lich selbst­ver­ständ­lich sein soll­te, egal ob es die­ses Virus nun "gebe" oder "gäbe".
    Aber wer weiß was er damit noch mei­nen könn­te, es gibt da so Gerüchte angeb­lich sogar von Pfizer, was das Zusammenkommen von "Getagten" und "Nicht Getagten" Menschen betrifft. Jedenfalls scheint sich die­ser Ex-Bankkaufmann öfter im Labyrinth sei­ner eige­nen kran­ken Fantasien zu ver­ir­ren. Scheint! Denn wer glaubt sol­che teils wider­sprüch­li­chen und Verwirrung stif­ten­den Aussagen wären Zufall und hät­ten eine län­ge­re Halbwertszeit als ein Joghurt in der Sonne, der soll­te es nach 15 Monaten gezielt gestreu­ter Desinformation gera­de von die­sen Spitzbuben*innen in der Regierung bes­ser wissen!

  13. 'Wenn 10 oder 20 Prozent sag­ten, sie lie­ßen sich nicht imp­fen, kön­ne man 80 oder 90 Prozent, die das täten, nicht sagen, „jetzt müsst ihr aber wei­ter­hin auf die aufpassen“.'

    Ja, wie argu­men­tiert man und lässt den Menschen den Glauben dar­an, die Massnahmen bis­her waren alter­na­tiv­los und zwangs­läu­fig etc.? 

    Und sie wer­den sich auch dann nicht dumm vorkommen…

    Hat mich irgend­wie an Ringelnatz und sei­ne Seemann Kuttel Daddeldu Gedichte erinnert:

    'Hauptsache ist, daß man nur rich­tig die Lage peilt.
    Was die Studierten pre­di­gen, das ist alles Beschiß.
    Mein ers­ter Bootsmann hat sich vier­mal die Syphilis
    Nur mit Spiegelscherben und Branntwein geheilt. –
    Was feixt du da, nase­wei­ser Flegel! –
    Das ist alles Wort für Wort wahr
    Und gar nicht zum Lachen.'

    https://www.projekt-gutenberg.org/ringelnz/kuttelda/kuttel08.html

  14. Explodierende Stahlpreise und so.
    Ich erle­be das bei mei­ner Tätigkeit auch.
    Die Kostenstruktur ver­än­dert sich fast täg­lich und die Lieferunsicherheiten sind massiv.
    Auch bei Gesprächen mit Kunden (teil­wei­se die öffent­li­che Hand) kommt immer öfter wie erhal­ten kei­ne Angebote mehr, den und den gibt es nicht mehr (kei­ne Gastro, son­dern pro­du­zie­ren­des Gewerbe).
    Ich sel­ber kom­me nicht mehr nach die Anfragen abzu­ar­bei­ten. Bei Produkten die ich in der Vergangenheit zuge­kauft habe, selbst tri­via­le Artikel, gebe ich kei­ne Zusagen mehr ab die besor­gen zu kön­nen, weil eigent­lich nichts mehr funktioniert.
    Bei der Eigenproduktion bin ich bald an der Grenze zu ausverkauft.
    Weil dann immer die DDR als Beispiel ange­führt wird, da war das bes­ser. Wir hat­ten einen gro­ßen infor­mel­len Sektor über den man so ziem­lich alles gere­gelt bekam.
    Auch hat dort nie­mand die Leute aktiv am arbei­ten gehindert.
    Der exis­tiert bis­her so nicht in der BRD um sicher Absprachen tref­fen zu können.
    Für die Parteisekretäre haben wir jetzt bei­spiels­wei­se Gleichstellungsbeauftragte usw. Nichts gegen das Anliegen aber das behin­dert das arbei­ten und die Leute wer­den dafür auch noch bezahlt.
    Kurz gesagt, noch so ein Jahr wie das Letzte und vie­le von denen man es eigent­lich nicht erwar­tet sind weg.
    Das schei­nen nun auch Einige der Entscheidungsträger in der Politik zu bemerken.
    Viele aus dem Handwerk und ande­ren Bereichen wer­den sich und auch deren Familien defi­niert nicht imp­fen lassen.
    Werden die dann dau­er­haft dis­kri­mi­niert, wird nur noch so viel gear­bei­tet um über die Runden zu kom­men. Hatte schon jede Menge sol­che Gespräche.
    Es wird immer wie­der die Frage auf­ge­wor­fen, war­um man an einem Impfexperiment teil­neh­men soll, wo es doch Unmassen beleg­te Skandale der Pharmaindustrie gibt.
    Kaum einer ist ein 100Prozenter als Impfgegner.
    So ziem­lich jeder im Osten hat alle essen­ti­el­len Impfungen. Aber war­um ein Risiko ein­ge­hen wenn das Risiko an Corona zu erkran­ken extrem gering ist.
    Ich ken­ne inzwi­schen vier Personen, die mit einem posi­ti­ven Coronatest ver­stor­ben sind.
    Ich ken­ne aber auch den Gesundheitszustand und das Alter die­ser Personen.
    Ich habe die alle sehr geschätzt aber bei drei war das Ableben inner­halb eines hal­ben Jahres so oder so erwartbar.
    Der Vierte war dement und eigent­lich noch recht fitt, ist dann aber inner­halb eines hal­ben Jahres ver­stor­ben, weil er mas­siv abge­baut hat dank Besuchsverboten und Isolation.
    Er ist also sicher kein Coronaopfer, son­dern Massnahmenopfer.
    Demgegenüber ste­hen inzwi­schen jede Menge Leute die ich ken­ne die einen posi­ti­ven PCR Test hat­ten und kei­ne bis leich­te Beschwerden hatten.
    Dazu kom­men jetzt noch Leute die Angst vor dem Virus haben, sich haben imp­fen las­sen und jetzt Angst vor den Nebenwirkungen haben, weil nach­weis­bar durch­aus vor­han­den (nicht bei jedem) sind.
    Die dre­hen total am Rad.

  15. Überraschung: Corona ist nur eine ande­re Art groß ange­leg­ter Betrügereien mit staat­li­cher Unterstützung und ver­bre­che­ri­schen Absichten.

    Also nichts Neues!

  16. Nach den Wahlen im Herbst hat Spahn die­se Aussagen sicher ver­ges­sen, falls er dann noch etwas zu sagen hat. Wirklich zu sagen hat er ver­mut­lich sowie­so nichts.

  17. Hallo Jens,wie ist es aber wenn sich herausstellt,dass es genau umge­kehrt ist ?Wenn die Ungeimpften sich vor den geimpf­ten schüt­zen müssen,wer wird dan even­tu­ell gekennzeichnet?

    1. @ Fussl

      Wohl wahr.
      Nachdem ich die­sen Artikel gele­sen hat­te, frag­te ich mich, ob das nicht auch ein Grund sein könn­te, war­um man nicht mehr 100% der Bevölkerung imp­fen will, son­dern evtl. nur 70–80%.

      Die rest­li­chen 20–30% erle­digt dann das gewoll­te Impf-"Shedding", die gewoll­te Verbreitung des Impfstoffes in der Bevölkerung durch Geimpfte.
      Beim Vieh hat man die Methodebereits aus­pro­biert; hat­pri­ma funktioniert.. 

      "Die Vision ist, dass eine klei­ne Anzahl von Personen in der Zielbevölkerung geimpft wer­den könn­te und der Impfstamm dann in der Bevölkerung zir­ku­lie­ren wür­de, ähn­lich wie ein patho­ge­nen Virus.“
      aus: https://www.epochtimes.de/gesundheit/anstekende-impfung-johns-hopkins-und-pfizer-warnen-vor-sich-selbst-ausbreitenden-impfstoffen-a3507722.html

    1. @Henning – Die "Distanzierung" im Wortlaut:
      „Wir haben als Partei und als Fraktion mit den Querdenkern gar nichts zu tun“, erklär­te sie. Dass vie­le Abgeordnete der AfD an Demonstrationen der Gruppierung teil­ge­nom­men hat­ten, habe nichts mit einer Unterstützung der Positionen zu tun. „Die Abgeordneten neh­men ihren Mandatsauftrag extrem ernst. Sie gehen dahin auf eine Demo und erkun­di­gen sich, was die Belange die­ser Bürger sind.“

      ICH als ent­schie­de­ner, wis­sen­schaft­lich den­ken­der Maßnahmenkritiker distan­zie­re mich auch von so eini­gem, was in der Bewegung gegen die Maßnahmen im Schwange ist:
      – Verschwörungserzählungen;
      – wis­sen­schaft­lich unhalt­ba­re Behauptungen;
      – Esoterik;
      – natio­na­lis­ti­sches Gedankengut.

    1. @ Hinweis
      Wundervolles fik­ti­ves Gespräch. Der Argumentation des Kritikers fol­ge ich.
      Eine Virusproblem, dass alle betref­fen kann, wird am bes­ten mit vie­len gelöst. Kommunikation als fried­li­ches Mittel der Meinungsbildung ist dabei unver­zicht­bar. Wie also ins Gespräch kom­men, wenn Ansichten so extrem aus­ein­an­der­lie­gen? Ob es nicht auch Gemeinsamkeiten gibt?
      Ich habe gemerkt, dass eine Argumentation schwie­rig sein kann, weil die Informationsdichte so groß ist.

  18. Jo, zumal, wenn man dem gan­zen glau­ben schenkt, bei einer Impfung von 80% längst die künst­li­che Herdimmunität erreicht ist.…und das Virus ja dann eigent­lich von selbst…ach las­sen wir das…

  19. "Wenn jemand sage, für ihn gebe es die­ses Virus nicht oder er sehe das anders mit den Risiken, „der kann ja nicht erwar­ten, dass wir alle dann Maske tra­gen, um ihn zu schützen“. "
    Hat er es end­lich begrif­fen! Ich schät­ze, die ange­spro­che­ne Klientel hat­te noch nie das Verlangen, irgend­je­mand sol­le ihret­we­gen Maske tragen.

    1. @Ulla Darauf wür­de ich nichts geben. Letztes Jahr hat Spahn auch ver­kün­det, dass man über das Virus genug wis­sen wür­de und Geschäfte und Friseure nicht mehr des­halb schlie­ßen müsste/würde. Was war nur kur­ze Zeit spä­ter wie­der der Fall?

  20. Mediale Ablenkung, Schlingerkurs der Regierung. Es ist völ­lig uner­heb­lich, was irgend­ei­ner die­ser Funktionäre sagt. Entscheidend ist, was sie beschlie­ßen und durch­set­zen. Vielleicht meint er es so, und wird erst spä­ter von sei­nen Auftraggebern instruiert. 

    Es gibt kei­nen Plan B. Es gibt nur noch die Alternative Sieg der Globalisten (abso­lut, ihre Privilegien erhal­tend und aus­bau­end) – oder Revolution.

    1. @분석: Verblüffenderweise hal­te ich es da eher mit dem neu­en Drosten: "Es gibt fast kein Schwarz und Weiß, es gibt immer Graustufen."

      1. Ich zweif­le nicht dar­an, dass Spahn und Drosten sol­che Gedanken kommen.

        Spahn hat­te das ja immer wie­der durch­schei­nen las­sen: "Wir müs­sen mal auf­pas­sen, dass wir nicht zu viel tes­ten …" (Falschpositivenrate); "Mit dem Wissen von heu­te wür­de man kei­nen zwei­ten Lockdown mehr machen …" (Nutzlosigkeit der Lockdowns), usw.

        Und Drosten weiß natür­lich ganz genau, dass er oft Unsinn zu ver­tre­ten gezwun­gen ist. Seinen Stil, sich per­ma­nent selbst zu wider­spre­chen, inter­pre­tie­re ich als Versuch, sich damit irgend­wie selbst die Eindeutigkeit (und Haftbarkeit) abspre­chen zu wol­len. Er steht unter Feuer; Kühbacher, Füllmich, Bahner und deren inter­na­tio­na­le Kollegen – alle wol­len sei­nen Kopf … 

        Auch wenn sie in den Medien als die Entscheider auf­tre­ten, wis­sen wir, dass sie auch Getriebene sind. ("Wir wer­den viel zu ver­zei­hen haben" – Spahn meint damit sich selbst.) Wenn es für sie eine Möglichkeit gäbe, sich aus der Situation her­aus­zu­re­den, ihre Verantworlichkeit her­un­ter­zu­spie­len, irgend­wie eine Möglichkeit zu schaf­fen, mit der sie heil aus der Sache her­aus­kom­men, wür­den sie es sicher ger­ne tun. 

        Ich glau­be nur nicht, dass man sie lässt. Für die Drahtzieher im Hintergrund spielt es kei­ne Rolle, ob Spahn oder Drosten ihre Integrität oder ihren Hals ret­ten, solan­ge sie nur ihren Zweck erfül­len. Das könn­ten sie selbst dann übri­gens noch, wenn sie dabei über die Klinge sprin­gen müssten.

        Aber viel­leicht lie­ge ich ja falsch. Schaun wir mal, was als nächs­tes kommt.

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