21 Antworten auf „"Der erbärmliche Cohn-Bendit bei Maybrit Illner (28.01.2021)"“

  1. Sollte uns zu den­ken geben. Aber der Michel glaubt den Schwachsinn. Frei nach dem Spruch von Loriot; Ein Leben ohne Imfung war mög­lich, aber sinnlos.

  2. Es macht kei­nen Sinn, sich an den gan­zen Zombies abzu­ar­bei­ten. Personifizierte Empörungsinflation führt letzt­end­lich zu nichts, ist den Aufwand nicht wert, lenkt von der eigent­li­chen Intention glo­ba­ler Eliten ab und ist auf die Dauer kontraproduktiv. 

    Wir wis­sen alle, in wes­sen Rektum sich die­ses kor­rup­te Pack gemüt­lich gemacht hat. 

    Vorschlag: Schlagen sie einen Bogen von C19, von der ver­ord­ne­ten Impfmanie auf das ID2020-Projekt, dann sind wir im Spiel! 

    Alles hat mit Allem zu tun. Nichts für ungut!

    1. Da fehlt aber noch Einiges:
      – digi­ta­les Zentralbankgeld
      – uni­ver­sel­les Grundeinkommen
      – own not­hing, be happy
      – Genomdatenbanken
      – Bevölkerungsreduktion
      – SOMA
      etc. pp.

  3. Zunächst ein­mal hielt ich es, weil ich sei­ne Thesen der 70ger Jahre noch im Ohr habe, für Ironie, dann aber ent­deck­te ich zu mei­nem gro­ßen Entsetzen, dass die­ser "ehe­ma­li­ge Revolutionär" einer Mutation zum Opfer gefal­len ist ; so kann´s gehen, wenn man nicht weiß was "Rückgrat " bedeu­tet. Empfohlen sei das Bild von
    A.Paul Weber" Rückgrat raus"!!

    1. Dieser Lümmel, der bereits 1968 ein gro­ßes Maul hat­te, hat sich seit­dem nicht geän­dert. Er ist ein ganz schlim­mer Typ.
      Rückgrad hat der noch nie beses­sen, weder damals noch heute.
      Wer besitzt über­haupt noch Rückgrad von den Politikern?
      Ich ken­ne keinen.

      1. Etymologie
        Grat · Rückgrat
        Grat m. ‘schma­ler Bergrücken, Höhenbereich im Bergland’, mhd. mnd. grāt ‘Rückgrat, Bergrücken, Spitze, Stachel, Fischgräte’ (wozu auch nhd. ↗Gräte, s. d.), mnl. gra­et, nl. graat ‘Gräte’ sind viel­leicht wie schwund­stu­fi­ges russ. (älter) grot (грот) ‘Wurfspieß’, poln. grot, tschech. hrot ‘Spitze’ mit Dentalsuffix im Sinne von ‘Spitzes, Hervorstechendes’ zur Wurzel ie. *gher(ə)- ‘her­vor­ste­chen’ (von Pflanzentrieben, Stacheln, Borsten, Erderhebungen, Kanten) gebil­det, wobei die germ. Formen hoch­stu­fi­ges und lang­vo­ka­li­sches ie. *ghrē‑, die slaw. hin­ge­gen redu­zier­tes *ghrə- vor­aus­set­zen. Zur glei­chen Wurzel gehö­ren ↗Granne, ↗Gras, ↗grün (s. d.). Rückgrat n. ‘Wirbelsäule’, zuerst rucke grat (15. Jh.), Übersetzung (bis ins 18. Jh. nur mas­ku­lin) von lat. spī­na dor­sī, hier wohl eigent­lich ‘Erhebung(en) des Rückens’; zu lat. spī­na ‘Dorn, Spitze, Stachel, Rückgrat’, bild­lich ‘Rücken’; vgl. medizin.-lat. spī­na ‘Knochendorn’ (an den Wirbeln). 

        https://www.dwds.de/wb/R%C3%BCckgrat

  4. Mal die häre­ti­sche Frage an jeden, der sich als "Links" labelt:

    Wäre es ein wirk­sa­mer Impfstoff wie vie­le ande­re zuvor und NICHT die evi­dent schäd­li­che und wir­kungs­lo­se Pfizerbrühe, die da ver­ab­reicht wird:

    Wie vie­le von euch wären dann immer noch gegen die­ses Modell?

    Schwabs Idee ist im Grunde die Fusion von Neoliberalismus und lin­ken Sehnsüchten. Sein Ideal sind "gute Konzerne", die für die Gesundheit und den Wohlstand der Massen sor­gen und ihnen in vor­de­fi­nier­ten Räumen Mitgestaltungsmöglichkeiten ein­räu­men, ganz ähn­lich, wie das die Chinesen tun. Ausgegrenzt wer­den nur die "Bösen", die die­se Räume spren­gen wol­len. Ich habe nicht weni­ge Linke ken­nen­ge­lernt, die die­se Idee LIEBEN, sich aller­dings einen grö­ße­ren Einfluss auf die Konzerne vor­ma­chen, als es von Schwab geplant ist – also eine sozu­sa­gen fort­ge­schrit­te­ne Sozialdemokratie / Gewerkschaftsbewegung.

    Gemeinsam ist doch bei­den das Ideal, men­schen­ge­macht glei­che Bedingungen für jeder­mann zu schaf­fen, die den Unbillen der Natur inklu­si­ve Klimawandel trotzen.

    Also WER wür­de sich – wie Michel in der Schönen Neuen Welt – dem Soma wider­set­zen und das Unglück, das Risiko wäh­len, aus­ge­sto­ßen, ggf. ver­seucht durch eine Biowaffe auf eige­ne Faust her­um­zu­ir­ren. Wer?

    Hintergrund mei­ner Frage ist die m.E. über­fäl­li­ge Diskussion inner­halb der Linken über das grund­le­gen­de Ziel, das sie eigent­lich verfolgen.

    Wodurch GENAU unter­schei­den sich die lin­ken Ideale von Schwab? Nur dadurch, dass ein Kollektiv das glei­che machen soll, das Schwabs Konzerne vorhaben?

    1. Prinzipiell sehe ich das ähn­lich, aber genau genom­men ist es m. E. noch etwas anders.

      Schwab ist nur ein Sprachrohr, ein Multiplikator.
      Es hat auch nichts mit lin­ken Idealen zu tun (die ich zum Teil eher ablehne).
      Das Ziel ist auch nicht ein­mal eine Welt wie bei Huxley, son­dern tota­le Zerstörung. Diese uto­pis­ti­sche Erzählung ist nur für den Pöbel.

      Superreiche Esoteriker spie­len die Apokalypse durch und wer­den selbst Gott, indem sie die Menschlichkeit und den Menschen an sich aus­lö­schen und ihren unsterb­li­che­nen Geist in die Cloud hochladen.
      Ich habe frü­her selbst dar­über gelacht, denn ich bin seit jeher Agnostiker und kann mit so einen Humbug nichts anfan­gen. Aber ich schrei­be das nicht leicht­fer­tig. Die Technik und schie­re Grausamkeit sind die Vehikel zur Zerstörung alles Lebendigen. Es geht nicht nur um Geld und Macht: es ist eine "Religion".
      Ich glau­be nicht, dass das so gelin­gen wird, aber auf dem Weg dahin, wer­den wir sehr viel verlieren.

  5. Ein Maoist und Liebling des Europaparlaments (stehn­de Ovationen bei sei­nem Abschied, fehl­ten nur ein paar Tränen). 

    Fischer, Cohn-Bendit, Kretschmann, Büttighofen, … Maoisten ganz oben auf der Karriere-Leiter …

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