Der Fall des Troubadix

»Trou­ba­dix (franz.: Assu­rance­tou­rix) ist der Bar­de des Dor­fes von Aste­rix. Er hat ein Haus auf einem Baum. Immer wenn er sin­gen will, klingt es so schreck­lich, dass Auto­ma­tix oder ein ande­rer Gal­li­er aus dem Dorf ihn meis­tens des­we­gen ver­prü­gelt. Trotz­dem ver­sucht er es immer und immer wieder. 

Wenn Aste­rix und Obe­lix von einem Aben­teu­er zurück kom­men, dann fei­ern sie am Schluss immer ein Fest, doch Trou­ba­dix darf nicht mit­es­sen, son­dern muss gefes­selt und gekne­belt zuschau­en. Es gibt nur weni­ge Ausnahmen.

Ab dem Band Aste­rix im Mor­gen­land löst sein Gesang Regen und Unwet­ter aus, was aber an sei­ner neu­en Lyra liegt.«
aste​rix​.fan​dom​.com

Video­quel­le: you​tube​.com


Ich muß sagen, er wird mir feh­len. Ange­regt zu die­sem lau­ni­gen Bei­trag wur­de ich durch den Kom­men­tar von @mynano:

»mit viel getös’ und ach und krach
zum ende kommt der lauterbach.
er macht’ mit sei­ner lau­te krach
und hielt die panik lan­ge wach.
die lau­te lau­te über nacht
ver­lor jetzt plötz­lich ihre macht
und unter generalverdacht
steht nun kal­le flautenbach.
über­all jetzt man schon lacht
über die­sen lau­en bach,
ein rinn­sal, ein
kalauerbach«

7 Antworten auf „Der Fall des Troubadix“

  1. Bis zu 500 Tote pro Tag? Das Pro­blem an Lau­ter­bachs neu­es­ter Corona-Warnung

    Lockert Deutsch­land bald die Coro­na-Ein­grif­fe, droh­ten „400, 500“ Tote täg­lich, will der Gesund­heits­mi­nis­ter „aus­ge­rech­net“ haben. Ver­fas­sungs­recht­ler rügen die­se Argu­men­ta­ti­on. Aus der Oppo­si­ti­on wird der Vor­wurf laut, Lau­ter­bach tau­sche die Begrün­dung für die Maß­nah­men aus. 

    Die Coro­na-Toten sind ein wie­der­keh­ren­des Argu­ment gegen eine schnel­le Auf­he­bung der Pan­de­mie-Maß­nah­men. Aber auch ein recht­lich umstrit­te­nes: Darf der Staat die Grund­rech­te aller ein­schrän­ken, um das Leben einer ver­hält­nis­mä­ßig klei­nen Zahl von Men­schen zu schützen?
    Zumal die tat­säch­li­che Zahl der Men­schen, die auf­grund einer Coro­na-Infek­ti­on ver­ster­ben, auch zwei Jah­re nach Pan­de­mie-Beginn immer noch umstrit­ten ist: 

    https://​www​.welt​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​p​l​u​s​2​3​6​7​9​7​6​3​3​/​B​i​s​-​z​u​-​5​0​0​-​T​o​t​e​-​p​r​o​-​T​a​g​-​D​a​s​-​P​r​o​b​l​e​m​-​a​n​-​L​a​u​t​e​r​b​a​c​h​s​-​C​o​r​o​n​a​-​W​a​r​n​u​n​g​.​h​tml

  2. Blie­be also resu­mie­rend zu schlussfolgern:

    Der/Die/Das "Stake­hol­der" ist die Kuh! – Man­no­mann, wer hät­te das gedacht?! 

    https://​www​.emma​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​s​t​e​i​n​z​e​i​t​m​e​n​s​c​h​e​n​-​u​e​b​e​r​-​h​o​e​h​l​e​n​m​e​n​s​c​h​e​n​-​b​l​o​n​d​i​n​e​n​-​2​6​5​384

    Zei­chen der Zeit – Was bleibt ist men­ta­le Wild­nis? Eine ver­bor­ge­ne Urzeit in der sich der Mensch selbst (qua­si-intrin­sisch) begeg­net. WOW'ie!

      1. @aa: Mit Ver­laub, erlaub­te ich mir mich etwas lus­tig zu machen. "Bösen Zun­gen" zu Fol­ge ist die Mise­re auf einen WEF-Kapi­ta­lis­mus zurück­zu­füh­ren, wel­cher sich selbst (n.H.Schwab Klaus, Füh­rer­lea­der) "Stake­hol­der­ka­pi­ta­lis­mus" nen­nen mag. Muss man alles tole­rie­ren was sich selbst benennt – Nicht unbe­dingt?! Herr Schwab kann sehr lus­tig sein. Guck an.
        Und, Poli­tik bil­det. Nun weiss ich auch war­um ein Steak so heisst. Das "Beu­te­tier" wird in "Sta­kes" auf­ge­teilt. So liegt im Pro­blem schon die Lösung. Oder habe ich das mit den Steaks nun falsch ver­stan­den. Daher die "Urzeit­jä­ger", die ja nicht unbe­dingt für die Jagd nach den Mäu­sen Bekannt­heit erlangt. Bestimmt schon wie­der zu weit her geholt? 😀 Jehmineh.

        [Bit­te um Ver­ständ­nis dass ich es nicht mit "Sati­re" kenn­zeich­nen wollte]

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