12 Antworten auf „Der Lockdown lugt ums Eckerle“

    1. Oder im Dschungelcamp…
      (Wo besag­ter Mann wohl noch über Jah­re wei­te­re Men­schen getö­tet hat; wenn man sich halt immer noch im Krieg wähnt…
      Oder war es das, was Sie damit aus­drü­cken wollten ?)

  1. Womit sich das Stu­di­um an sich – nur im ide­al-wis­sen­schaft­li­chen Sinn natuer­lich – schon erle­digt haet­te. Hoch­deck­o­rier­te Kaese-Magister!

  2. Frau Ecker­le scheint die Panik vor einem Rück­fall in die medi­zi­nisch-viro­lo­gi­sche Bedeu­tungs­lo­sig­keit anzu­trei­ben. Auch an Frau Ecker­le aus­ge­zahl­te För­der­gel­der (1) wie die des Schwei­zer Natio­nal­fonds könn­ten dann womög­lich wie­der ganz versiegen.

    Die Ver­hin­de­rung von Über­tra­gun­gen war auch schon bei der Influ­en­za NIE ein Grund für eine Imp­fung bzw. konn­te es auch gar nicht sein. Daher ent­behrt auch jene dazu zitier­te Vor­schrifft der Uni­ver­si­tät Ber­ke­ley jeg­li­cher wis­sen­schaft­li­cher Evi­denz. Die Stu­di­en­la­ge dazu (Gesichts­mas­ken zur Ver­hü­tung von Über­tra­gun­gen bzg. Influ­en­za) ist eben­flls eindeutig.

    (1) Wiki­pe­dia­ein­trag von Isa­bel­la Ecker­le >>> https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​I​s​a​b​e​l​l​a​_​E​c​k​e​rle

  3. U Berkeley—Follow The Science:

    https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=university%20berkeley

    Sum­me aller Grants von 2019 bis 2021 = 10,6 Mio $.—Da kann man sicher­lich ver­lan­gen, dass jetzt auch die schnö­de Grip­pe zur Mensch­heits­ge­fahr erklärt wird.

    Wie 20219 geplant.

    «Fau­ci: So we real­ly do have a pro­blem of how the world per­cei­ves influ­en­za and it’s going to be very dif­fi­cult to chan­ge that unless you do it from within and say, I don’t care what your per­cep­ti­on is, we’re going to address the pro­blem in a dis­rup­ti­ve and in an ite­ra­ti­ve way becau­se she does need both.»

    https://​www​.the​ga​te​waypun​dit​.com/​2​0​2​1​/​1​0​/​e​x​p​l​o​s​i​v​e​-​v​i​d​e​o​-​e​m​e​r​g​e​s​-​f​a​u​c​i​-​h​h​s​-​o​f​f​i​c​i​a​l​s​-​p​l​o​t​t​i​n​g​-​n​e​w​-​a​v​i​a​n​-​f​l​u​-​v​i​r​u​s​-​e​n​f​o​r​c​e​-​u​n​i​v​e​r​s​a​l​-​f​l​u​-​v​a​c​c​i​n​a​t​i​o​n​-​v​i​d​eo/

    Mis­si­on accomplished.

  4. WP sagt zu Paramyxodingsbums:

    Die ein­zel­nen Virus­spe­zi­es sind sehr eng an ihren jewei­li­gen Wirt ange­passt und kön­nen daher kaum von einer Wirts­spe­zi­es auf eine ande­re über­tra­gen wer­den. Übli­cher­wei­se ver­ur­sa­chen Para­myxo­vi­ri­dae eine aku­te und selbst­li­mi­tie­ren­de Infek­ti­on, die von einem nicht beein­träch­tig­ten Immun­sys­tem des Wir­tes wie­der eli­mi­niert wird. Eine chro­ni­sche oder per­sis­tie­ren­de Infek­ti­on ist als Son­der­fall nur beim Masern­vi­rus (als Sub­aku­te skle­ro­sie­ren­de Pan­enze­pha­li­tis) und beim Cani­nen Stau­pe­vi­rus (bei Hun­den Erre­ger­per­sis­tenz und Aus­schei­dung über Mona­te) beschrieben.

  5. Inter­es­sant: In Ber­ke­ley sind bei COVID-19 (unab­hän­gig vom Impf­sta­tus) Mas­ken nur noch emp­foh­len. Bei Grip­pe (Influ­en­za) gilt aber Mas­ken­pflicht für Ungeimpfte.

    Also Grip­pe jetzt doch gefähr­li­cher als Coro­na? Und wer soll so vor der Grip­pe geschützt wer­den? Der Trä­ger oder alle ande­ren? Wird da etwa schon die nächs­te „Pan­de­mie“ vor­be­rei­tet, bei der die Grip­pe ein Come­back fei­ern wird?

    Fra­gen über Fra­gen, auf die ich die Ant­wort gar nicht wis­sen möchte.

  6. Weia. Ich schla­ge vor, dass Frau Ecker­le sich schleu­nigst an die Uni­ver­si­tät Ber­ke­ley begibt, auf dass man ihr dort die Unsit­te aus­trei­be, sich bei der Benut­zung der eng­li­schen Spra­che des deut­schen Satz­bau­es zu bedienen.
    Das ist ja grau­en­haft, ist es nicht?

  7. Mir kommt es so vor, wie in einem Krimi:
    Lässt man sich nicht mehr auf die Erpres­sun­gen der Phar­ma-Kon­zer­ne+ "Phil­an­thro­pen" ein und kehrt ins unbe­küm­mer­te Leben zurück, kommt die­se Welt­ma­fia flugs mit neu­en Erre­gern, die sie samt längst paten­tier­ten Tests und mRNA-Vak­zi­nen aus dem Ärmel schüt­teln. Viel­leicht müs­sen sie das sogar tun, um einer Bestra­fung für ihr began­ge­nes Ver­bre­chen zu ent­kom­men. Soll­ten wir etwa bes­ser nur so tun, als hät­ten wir noch Coro­na-Angst, um das zu verhindern?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.