9 Antworten auf „Der Rechts-Staat und seine MitläuferInnen“

  1. Berlin den Berlinern!
    Wo kom­men wir da hin, wenn diver­se (per­ver­se?) aus­wär­ti­ge Personen sich frei bewegen?!?
    Liebe Berliner: Lasst uns Bayern dann doch auch in Frieden, dann kön­nen wir uns hier mit dem nöti­gen An/Abstand unse­rer schö­nen Natur erfreu­en. Danke.
    Ihr könnt euch ja frei­ge­tes­tet einen Latte und ein Omelett (bio, glu­ten­frei, ver­steht sich) kau­fen und eure schwar­ze C‑StaPo feiern.

  2. Das die diver­sen "offen­bar" auf dem Weg waren heißt wohl, die Polizisten waren der Ansicht, dass dies der Fall ist.
    Man kann also heu­te aus einer Stadt gejagt wer­den, weil ein Beamter annimmt, man wäre auf dem Weg irgend­wo­hin, wo man sei­ner Meinung nach nicht sein darf.
    Natürlich darf man sich hin­ter­her vor Gericht dar­über beschwe­ren. Und dar­um darf sich das gan­ze noch Rechtsstaat nennen.

  3. @D.S.
    "Und dar­um darf sich das gan­ze noch Rechtsstaat nennen."

    Ich wür­de zu ger­ne wis­sen, auf was die meis­ten noch warten.

  4. Der gan­ze Twitter-Schrott oben ist genau­so auf­ge­baut wie in den Kommentaren bei tagesschau.de. Da der "unbe­fan­ge­ne" Leser eine gewoll­te Tendenz her­aus­le­sen soll, hat man ganz arme Schweine enga­giert, die nichts ande­res zu tun haben, als mit Kommentaren in Form von Lobhudelei auf die Aktionen /Maßnahmen posi­tiv zu reagie­ren. Es sind nahe­zu immer die glei­chen Namen mit den befür­wor­ten­den Posts. Diese Leute sind für mich nicht zurech­nungs­fä­hig, weil sie sich kei­ne Gedanken über die Auswirkungen des Geschriebenen machen.

  5. Über das was Helmi sagt:
    Ja es gibt "Agenturen" die sowas machen, so wie es Agentes Provocatuers gibt, die sich in fried­li­che Demos ein­mi­schen und Radau machen.

    Bei Reitschuster tau­chen auch immer die sel­ben Namen mit irr­sin­ni­gen Thesen und hoh­len Phrasen auf, die auf der Seite über­haupt nichts zu suchen haben.
    Wer kann so arm sein, dass er extra auf eine Seite geht, deren Inhalte dem eige­nen Weltbild dia­me­tral ent­ge­gen­ste­hen und dort ver­su­chen "Contra" zu geben?

    Dazu muss ich auch anmer­ken, dass ich mei­ne Meinung sage, wenn ich es wich­tig fin­de, auch wenn ersicht­lich ist dass ich mit ihr allei­ne ste­he. Ich wur­de aber mit dem Thema konfrontiert.

    Ich kauf mir doch auch kei­ne Zeitung von der ich genau weiß, dass sie das Gegenteil davon abbil­det, was ich den­ke und reg mich drü­ber auf und schreib Leserbriefe.

    Und da rede ich von mir, als jemand, der kei­ne jour­na­lis­ti­sche Passion aus­übt, sonst wür­de das mit zum Handwerk gehören.
    Aber für halb­wegs gesun­de "Normalos" ist so ein Vorgehen in vie­ler­lei Hinsicht verdächtig.

  6. Sind Menschen, die sich über die Polizei freu­en, weil sie ande­ren Menschen, die demons­trie­ren wol­len, einen Platzverweis erteilt, eigent­lich noch in der "Mitte" der Gesellschaft? Sind sol­che Verhaltensweisen nicht eher rechts?
    Wäre es nicht "in der Mitte", wenn man die Argumente bei­der Seiten wahr­neh­men und ste­hen las­sen könn­te ohne sich für irgend etwas zu engagieren?

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