Der Teufel und sein Kreis

https://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/id_89155966/karl-lauterbach-warnt-vor-mutationen-des-coronavirus-teufelskreis-.html

Sprach ich schon ein­mal von mei­nem Respekt vor den Bildredaktionen?

»"Das ist ein wei­te­rer Grund dafür, dass die zwei­te Welle nicht so stark wer­den darf. Je mehr Ansteckungen man zulässt, des­to grö­ßer ist die Wahrscheinlichkeit, dass noch gefähr­li­che­re Mutationen fol­gen", so Lauterbach wei­ter. "Das ist qua­si ein Teufelskreis: Mehr Ansteckungen füh­ren zu mehr Mutationsgelegenheiten und damit zu mehr Mutationen. Diese wie­der­um füh­ren zu mehr Ansteckungen. So geht es dann immer weiter."«

11 Antworten auf „Der Teufel und sein Kreis“

  1. auch schön: Der Bayrische Goldstandard"
    aus dem Newsletter des Bayrischen Innenministers vom 17.12. einer lei­der wenig beach­te­ten Quelle aus dem Lande des Karl Valentin:

    Regeln

    "Damit kom­men wir zur zwei­ten für die Menschen in die­sen Tagen beson­ders wich­ti­gen Kernvorschrift der 11. IfSMV, der „Weihnachtsklausel“ des § 4 Abs. 1 Satz 2. Danach dür­fen sich vom 24. bis 26.12.2020 alle Angehörigen des eige­nen Hausstands mit vier über die­sen hin­aus­ge­hen­den, aber zum engs­ten Familienkreis gehö­ren­den Personen zuzüg­lich zu deren Hausständen gehö­ren­den Kindern unter 14 Jahren tref­fen. Was im Verordnungs-Deutsch sper­rig klingt meint z.B. fol­gen­de „Klassiker“. Maria und Josef Mustermann haben drei klei­ne Kinder, des­halb soll die Bescherung bei Mustermanns statt­fin­den. Natürlich sol­len auch die Eltern von Maria, Anna und Joachim, sowie von Josef, Jakob und Helga, also die Großeltern der Kinder, dabei sein. Das geht. Denn quan­ti­ta­tiv betrach­tet erge­ben 2 x Oma und 2 x Opa in Summe genau die maxi­mal vier über den Hausstand Mustermann zuläs­sig hin­aus­ge­hen­den Personen. Und nach­dem die Eltern/Großeltern Verwandte gera­der Linie von Maria bzw. Josef sind, erfül­len die Special Guests des Abends auch die­ses qua­li­ta­ti­ve Kriterium.

    Oder: Beispiel wie vor, nur, dass Helga und Jakob daheim­blei­ben. An ihrer Stelle kom­men „Tante Liese“ und deren Lebensgefährte „Onkel Kevin“ auf Besuch zu den Mustermanns. Nachdem Liese die Schwester von Josef und somit pri­vi­le­giert im Sinne der Verordnung ist, darf nicht nur sie mit­fei­ern, son­dern auch der mit ihr zusam­men­le­ben­de „Onkel Kevin“. Wäre ja auch wirk­lich hart, müss­te Onkel Kevin allein zu Haus bleiben.

    Anders ver­hiel­te es sich, wäre „Tante Liese“ eine von den Kindern zwar heiß gelieb­te „Nenn-Tante“, tat­säch­lich aber „nur“ die Bewohnerin der Nachbarwohnung. Dann wür­de „Tante Liese“ nicht zum engs­ten Familienkreis zäh­len und „Onkel Kevin“ schon gleich gar nicht. " 

    Der Goldstandard gegen Einsamkeit

    "Leider kön­nen vie­le Menschen Weihnachten alters- oder krank­heits­be­dingt nicht in der eige­nen Wohnung oder bei Angehörigen ver­brin­gen. Gerade für Menschen in Heimen oder Kliniken wäre es in die­ser emo­tio­na­len Zeit beson­ders schmerz­lich, kei­ne Angehörigen sehen zu kön­nen. Das ent­sprä­che auch nicht einem men­schen­wür­di­gen Umgang mit die­sen in vie­ler­lei Hinsicht beson­ders ver­letz­li­chen Mitmenschen. Auf der ande­ren Seite ist die Gefahr aber enorm, dass der Besuch eines infi­zier­ten Angehörigen zum Desaster für den Besuchten und womög­lich die gesam­te Einrichtung wird. Deshalb ist der Besuch gene­rell auf täg­lich eine Person limi­tiert und die­se darf auch nur dann rein, wenn sie ein aktu­ell nega­ti­ves COVID-19-Testergebnis vor­le­gen kann. Anerkannt wer­den in die­sem Zusammenhang sowohl die bin­nen max. einer hal­ben Stunde aus­wert­ba­ren Antigen-Schnelltests, als auch die im Labor zu unter­su­chen­den PCR-Tests, die in punk­to Genauigkeit den „Goldstandard“ bilden."

    Maria und Josef Mustermann dür­fen also nur getrennt ins Heim Opa Karl besu­chen, auch wenn bei­de einen nega­ti­ven Goldstandard auf­wei­sen und in der­sel­ben Wohnung leben.

  2. Ach wie wür­de mir das Gefasel von H. Leisefluß feh­len. Ohne die Weisheit des Tages wäre mein Leben soviel tris­ter. Gebt ihm das gol­de­ne Mikrofon!

  3. Was darf die­ser Mann alles ver­brei­ten! Und sich dazu noch Epidemiologe nen­nen. Ich schä­me mich manch­mal, in der jet­zi­gen SPD zu sein, die der demo­kra­ti­schen Vernunft, auch ande­re Meinungen zu hören, gera­de so fern ist. Das Führungspersonal hat es ver­siebt. Auch mit Entgleisungen wie "Covidioten". Der thü­rin­gi­sche SPD-Innenminister Maier ist ein eben­sol­cher Scharfmacher. Er hat schon vor Monaten "Verschwörungstheoretiker" in die Nähe von Reichsbürgern gerückt, die sich dann spä­ter bewaff­nen wür­den. Eine Mail mit der Bitte um Richtigstellung bzw. Entschuldigung bei mir als SPD-Mitglied, der nur eine ande­re Meinung zu den Regierungs-Maßnahmen hat, blieb unbe­ant­wor­tet. Diese Leute müs­sen weg, Rosen züch­ten mit Angela Merkel.

  4. Der Typ ist auch ein Teufelskreis: mehr Talkshowauftritte – mehr Panik – mehr Tests – mehr Positivergebnisse – höhe­re Zahlen – mehr Talkshowauftritte …
    Um aus dem Teufelskreis raus­zu­kom­men: mal sei­ne Ex-Frau fragen. 😀

  5. Na sowas. Viren mutie­ren. Wer hät­te das gedacht.

    Steht nur in jedem Biologiebuch – aber egal.

    Das wich­tigs­te ist ja: sie mutie­ren immer schlimmer! 

    Das Virus /Horror Lauterbachie/ steht schon vor der Tür und ist ganz beson­ders fies, geht ins­be­son­der aufs Hirn!

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