"Die Covid-Impfstoffe haben überhaupt keinen relevanten Fremdschutz. Damit ist jedwedes Argument für eine Impfverpflichtung vom Tisch"

Am 23.11. ist drei Minuten lang Erstaunliches auf mdr.de von einem Kinderarzt zu hören. Erstaunlich ist nicht der Inhalt, son­dern daß er gesen­det wur­de. Doch was bedeu­ten drei Minuten im Rahmen einer Rundumbeschallung mit dem Gegenteil?

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12 Antworten auf „"Die Covid-Impfstoffe haben überhaupt keinen relevanten Fremdschutz. Damit ist jedwedes Argument für eine Impfverpflichtung vom Tisch"“

  1. Sobald sich eine sol­che Erkenntnis medi­al durch­set­zen soll­te, wird das Regime wohl eine neue Karte spie­len: Jeder muss sich selbst schüt­zen, damit die Intensivstationen nicht "voll­lau­fen".

    Das Corona-Regime wird immer eine Möglichkeit fin­den, um Impferror und Zwangsimpfung zu ver­tei­di­gen. Und es ist auf­grund der Mittel lei­der im Vorteil. Es sei denn, auch die Geimpften wei­gern sich, sich "Boostern" zu las­sen. Neben den Erpressten, müs­sen die in Angst Lebenden daher zu der Überzeugung gelan­gen, dass die­ses Regime nicht in ihrem oder unser aller Interesse han­delt. Opportunistische Mitläufer wird man lei­der nicht über­zeu­gen können.

    1. Ich bin jung, mache 5 mal die Woche Sport, esse über­wie­gend gesund und lebe kom­plett fleischlos.
      Ich kann mich sehr gut selbst schützen…aber ger­ne gebe ich mei­ne Impfdosen groß­zü­gig ab damit sich die Covid-19 Jünger boos­tern las­sen können.

  2. "… "Die Covid-Impfstoffe haben über­haupt kei­nen rele­van­ten Fremdschutz. Damit ist jed­we­des Argument für eine Impfverpflichtung vom Tisch" …"
    Der ers­te direk­te Tropfen auf einen hei­ßen Stein. Super. Wenn wir alle gedul­dig bei der Stange blei­ben, wer­den wir die Verbrecher stop­pen. Es wird not­wen­dig sein, noch­mal die Strafen aus den Nürnberger Prozessen, die unmit­tel­bar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zum Tragen kamen, aus der Strafrechtsschublade holen und reak­ti­vie­ren, wenn auch für eine begrenz­te Zeit. Hierbei soll­te bei den Finanzmagnaten, die welt­weit die Finanzwelt zum Einsturz brin­gen wol­len, ange­fan­gen wer­den, wei­ter­hin müs­sen die Rockefeller- und die ande­ren Stiftungen gecrasht wer­den und deren geraff­tes "Eigentum" ersatz­los ein­kas­siert wer­den. Danach kom­men die "Corona"-Hyteriker dran.

    1. @Jo: Es gibt gute Artikel zu den Nürnberger Prozessen, als Schnelleinstieg bie­tet sich sogar Wikipedia an. Liest man nach, wird man mer­ken, wie unsin­nig der Vergleich zu heu­te ist. Richtig ist dage­gen, auf den als Lehre dar­aus ent­stan­de­nen Nürnberger Kodex zu schau­en und die heu­te Handelnden dar­an zu messen.
      Auch wenn es Überschneidungen gibt: Die dicken Profite ste­cken nicht irgend­wel­che Stiftungen ein, son­dern vor allem die Pharmakonzerne und ihre Zulieferer. Die soll­ten bei der not­wen­di­gen Kritik an den Stiftungen, die übri­gens auch von ihnen initi­iert und finan­ziert wer­den, ins Auge genom­men werden.

  3. Vielleicht soll er ja auch nur als Beispiel die­nen, damit kei­ner behaup­tet, man wür­de kri­ti­sche Stimmen von Haus aus nicht zu Wort kom­men lassen.

    Ich fürch­te, die­ser Artikel wird in Kürze von den Seiten des MDR ver­schwin­den und die­sen Arzt wird man, wie etli­che ande­re kri­ti­sche Stimmen auch, dif­fa­mie­ren und als Angehörigen der "Leugner-Fraktion" abstem­peln und ggf. mit den bekann­ten Maßnahmen einschüchtern.

    1. @R.L. – ich glau­be, wenn man einen nicht ein­schüch­tern kann, dann ist es Dr. Steffen Rabe.
      Er ist im Vorstand des Vereins Ärzte für indi­vi­du­el­le Impfentscheidungen e. V., und immer sach­lich, sich auf vali­de Daten und Quellen stüt­zend und in sei­nem Blog: https://www.impf-info.de/coronoia.html die Leser immer super aktu­ell infor­mie­rend. Auch da immer mit Quellenangabe.

      Zudem sind dort eini­ge tol­le kur­ze Videos zu ver­schie­de­nen Themen zu fin­den – genau­so, wie auf der Website des Vereins.

      Also, es lohnt sich, da immer mal wie­der nach­zu­le­sen und die Videos anzu­schau­en – gera­de auch, weil sie kurz und prä­gnant sind.

  4. Steffen Rabe strei­tet schon lan­ge für die indi­vi­du­el­le Impfentscheidung. Das ist nach heu­ti­gen Maßstäben ein­deu­tig mili­tan­tes Impfgegnertum und von daher darf natür­lich kein kor­rek­ter Staatsbürger auf das hören, was er sagt.

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