Drosten-Dissertation: Zeichen und Wunder und Tricks

Es bewegt sich etwas. 17 Jah­re lang war auf dem Por­tal der Deut­schen Natio­nal­bi­blio­thek die Dis­ser­ta­ti­on von Chris­ti­an Dros­ten nicht ver­zeich­net. Sucht man dort heu­te, wird man fündig.

Zu Recht kann ein Kom­men­ta­tor ver­mu­ten: "Ich habe nicht den Ein­druck, dass Sie sich son­der­lich schlau anstel­len." Doch er irrt.

Einem tech­ni­schen Begleit­do­ku­ment ist zu ent­neh­men, daß der Daten­satz erst am 13.7.2020 dort ein­ge­stellt wurde.

» <bf:changeDate rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#dateTime">2020-07-14T21:41:02</bf:changeDate>
<bf:creationDate rdf:datatype="http://www.w3.org/2001/XMLSchema#date">2020-07-13</bf:creationDate>«

liest man, wenn man das Doku­ment "BIB­FRAME-Reprä­sen­ta­ti­on die­ses Daten­sat­zes" aufruft.

3 Antworten auf „Drosten-Dissertation: Zeichen und Wunder und Tricks“

  1. Da gab es doch schon ein­mal einen fal­schen Dok­tor. Pos­tel war sein Name. Hat über Jah­re prak­ti­ziert. Könn­te es sein, dass es bei einem Arzt irgend­wann so ähn­lich sein kann, wie bei der Deut­schen Bank? To big to fail?

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