Drosten-Erkenntnisse – in den Wind geschlagen

Aus dem Februar 2020 (!) stam­men die­se Erkenntnisse aus einem Papier "Authors’ respon­se: Plenty of coro­na­vi­ru­ses but no SARS-CoV‑2 sepa­ra­tor", das u.a. von Christian Drosten erar­bei­tet wur­de.

»Während sich die der­zei­ti­ge Reaktionsstrategie noch auf die Eindämmung (con­tain­ment) kon­zen­triert, wird immer deut­li­cher, dass die Epidemie sich glo­bal aus­brei­ten kann. In die­sem Fall wird die Folgenminderung (miti­ga­ti­on) die nächs­te Option  sein, die Auswirkungen der Pandemie zu kon­trol­lie­ren…

Die Verhältnismässigkeit der Massnahmen zur Kontrolle von SARS-CoV­-2 kann erst dann rich­tig beur­teilt wer­den, wenn die kri­ti­schen Fragen im Zusammenhang mit SARS-CoV‑2, ein­schliess­lich der von den Autoren her­vor­ge­ho­be­nen genau­en Sterblichkeitsrate, beant­wor­tet sind. Diese Antworten sind für die häu­fi­gen sai­so­na­len Atemwegsviren bereits weit­ge­hend bekannt, doch bis dahin ist Vorsicht gebo­ten..«

Bis heu­te spielt die­ses Wissen kei­ne Rolle – weder bei Drosten noch den poli­ti­schen EntscheiderInnen. Noch müs­sen die Gewinne aus dem Testgeschäft ein­ge­fah­ren wer­den.

(Übersetzung mit Hilfe von deepl.com.)
(Hervorhebung nicht im Original.)

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