8 Antworten auf „Drosten läßt keine Peinlichkeit aus“

  1. Jeder deut­sche Leh­rer wird jetzt in die Tisch­kan­te bei­ßen müs­sen. Der Arti­kel könn­te ja Jugend­li­chen in die Hän­de fal­len. Die ler­nen von einer Para­de-Kar­rie­ris­tin, die über einen Para­de-Kar­rie­ris­ten schreibt: pfu­schen ist nur schlecht wenn man sich erwi­schen läßt; schlam­pig arbei­ten ist kein Pro­blem wenn man gut ver­netzt ist und somit gute Kum­pels hat; dum­mes Zeug lal­len geht immer durch wenn die Macht mit einem ist. Die Zeche zah­len ohne­hin ande­re, die sog. Loser.

  2. … Mon Dieu – es sind sol­che Arti­kel, die einem immer wie­der die Gefähr­lich­kei­ten einer Sek­ten­bil­dung vor Augen füh­ren … Ist er eine Licht­ge­stalt, gar eine Art Mes­si­as ? Nicht wirk­lich – obwohl er eini­ge Vor­aus­set­zun­gen ein­deu­tig vor­zu­wei­sen hat : z.B. eine Auf­er­ste­hung nach "sei­ner" töd­li­chen Schwei­negrip­pe und aus­ser­dem hat er bereits zwei (Bun­des­ver­dienst-) Kreu­zi­gun­gen schad­los überstanden …
    Ganz ehr­lich – ich per­sön­lich hal­te ihn für nicht wirk­lich bedroh­lich, sol­che wie er fin­den immer mal wie­der den Flucht­weg aus den Labo­ren die­ser Welt – irgend­je­mand hat wohl ver­ges­sen sei­ne Käfig­tü­re zu verriegeln …
    Das Pro­blem sind sei­ne unglaub­lich vie­len Jün­ger, die uns seit Mona­ten mit solch absur­den Hei­lig­spre­chun­gen wie die­ser von Frau Meckel über­flu­ten … Viell­leicht eine Sek­ten-Reso­zia­li­sie­rung durch his­to­risch bewähr­te Massenkreuzigungen ?
    Die Men­ge an benö­tig­ten Kreu­zen wür­de optisch einer Ver­spar­gel­ung glei­chen, ähn­lich wie in gros­sen Wind­parks zu beob­ach­ten – wel­cher Regi­on könn­te man solch päd­ago­gisch nöti­ge Pro­jek­te zumu­ten ? Und dazu gesellt sich eine ande­re, viel­leicht die ent­schei­den­de Fra­ge : Hät­te ein fik­ti­ves Post-Lock­down-Deutsch­land ( ich weiss, das klingt sehr unwahr­schein­lich und mehr als naiv … ) über­haupt noch genug "ech­te Zim­me­rer" für die­sen wich­ti­gen Auftrag ?

    Fra­gen über Fragen …

  3. The "sexiest man ali­ve" muss sehen, dass er nicht auf sei­ner Schleim­spur aus­rutscht!!!! Bald wird ihm die Spu­cke aber weg blei­ben, wenn ihm der Pro­zess gemacht wird!

  4. "Er hat das Sars-Virus mit­ent­deckt und ist mit sei­nem Team auch für die Ent­wick­lung des welt­weit ers­ten Dia­gnos­tik­tests für das neue Coro­na­vi­rus ver­ant­wort­lich." Das ist ein wah­rer Satz, den Rai­ner Füll­mich sich mal notie­ren soll­te. Im Übri­gen wuss­te ich gar­nicht, dass ich "neid­zer­fres­sen" auf Dros­ten schaue. Nicht für Kuchen wür­de ich mit jeman­dem tau­schen, der genau weiß, was für Unheil er anrich­tet, dem das aber herz­lich egal ist.

  5. Eine glaub­wür­di­ge Dr. Prof. Genie-Wis­sen­schaft­ler-Kory­phäe muss für die öffent­li­che Ver­eh­rung nun ein­mal wir­res Haar tra­gen und dass er bei sei­ner Ver­geis­tigt­keit nicht auch noch gera­de Sät­ze for­mu­li­ern kön­nen muss, ist doch wohl eben­so selbst­ver­ständ­lich. (Ein­stein konn­te nicht mal sei­ne Schu­he sel­ber bin­den, sagt man.)

    Gera­de von sei­ner 48-Stun­de-Schicht am Mikro­skop weg­ge­holt, beim Auf­spü­ren neu­er Viren für die Pan­de­mien '22, '25, '28, '29,
    '30, … und dann von so einem Ver­lan­gen, er kön­ne bei sei­nen Sor­gen auch noch für ande­re empa­thisch, ver­stän­dig und nach­sich­tig sein, ist nun wirk­lich frech.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.