Ekelhafte Stimmungsmache im "Tagesspiegel"

Als gäbe es nur eine ein­zi­ge Todesursache, instru­men­ta­li­siert das Blatt 1.117 Tote, für die noch nicht ein­mal die übli­che Sprachregelung "an und mit" Anwendung fin­det. Im Jahr 2019 gab es 34.739 Tote in Berlin. Für kei­nen ein­zi­gen hat­te der Tagesspiegel Worte der Trauer übrig. Hier aber walzt er für ca. 20 Menschen ihre Geschichte ver­kaufs­för­dernd "inter­ak­tiv" aus.

https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/den-toten-der-coronapandemie/?utm_source=leute-tempelhof-schoeneberg

So über einen 93-Jährigen, der froh und glück­lich lebt:

»Bis ihn die Demenz ver­ein­nahmt. Die letz­ten bei­den Jahre muss er – zu Hause bewäl­ti­gen sie die Situation nicht mehr – in einer so genann­ten Seniorenresidenz ver­brin­gen. Als das Virus ein­mal im Haus ist, steckt auch er sich an.

Das 70. Weihnachtsfest mit sei­ner gelieb­ten Frau: Walter Pohl erlebt es nicht mehr.«

Oder über einen 92-Jährigen:

»Dann: eine Lungenentzündung. Im Schlaf zieht er sich die Sauerstoffmaske her­un­ter. Auf der Intensivstation wäre er bes­ser unter Kontrolle, heißt es. Am Sonntag bit­tet eine Schwester, am Montag wie­der anzu­ru­fen, wenn ein Arzt sprech­bar sei. Montagfrüh ist es die Oberärztin, die sich zuerst mel­det. Lothar Kuttner starb an Herzversagen. 20 Minuten lang hät­ten sie ver­geb­lich ver­sucht, ihn zu reanimieren.«

Oder eine 80-Jährige:

»Anfang November tra­ten bei ihr Erkältungssymptome auf. Eigentlich galt sie als von Corona geheilt, als sie am 20. November aus dem Krankenhaus ent­las­sen wur­de. Eine Woche spä­ter war sie tot.«

Oder eine 93-Jährige:

»Der Oberschenkelknochen ist gebro­chen. Wieder Krankenhaus, wie­der Operation. Fieberschübe. Sie wird in die­ser Zeit, sagt der Sohn, mehr als zehn­mal auf Covid-19 getes­tet. Immer ist das Ergebnis negativ.

Stattdessen wird eine rheu­ma­ti­sche Erkrankung fest­ge­stellt. Mit Cortison bekom­men die Ärzte auch das in den Griff. Helga Kokott freut sich wie­der auf ihr Lieblingsobst. Endlich ging es ihr wie­der gut.

Als der nächs­te Test posi­tiv aus­fällt, kann nie­mand aus der Familie bei ihr sein. Helga Kokott stirbt am 30. Oktober auf der Palliativstation eines Zehlendorfer Krankenhauses.«

Auch die­se Grafik ist kei­ne Lüge, son­dern eher eine eine 16-Prozent-Wahrheit:

11 Antworten auf „Ekelhafte Stimmungsmache im "Tagesspiegel"“

  1. Eine 93 Jährige wur­de zu Tode getes­tet. So sieht es aus. Ohne die­se Testerei hät­ten alle die­se Menschen in Frieden ster­ben oder sogar noch am Leben sein kön­nen. Das ist alles so unfass­bar traurig.

    1. Ja, denn die Verantwortlichen und die Claqueure müs­sen die Folgen nicht tra­gen. Die Politiker muss­ten nicht zurück­ste­cken; es gibt sogar noch Boni wegen Corona für die Bundestagsangestellten. Und die GEZ-Claqueure haben finan­zi­ell aus­ge­sorgt und wol­len sogar noch dreist ihre Einnahmen erhöhen.

      Die Grenze ver­läuft zwi­schen jenen, die finan­zi­ell fest im Sattel sit­zen und jenen in der Privatwirtschaft. Natürlich gibt es Abweichungen, z. B. Prof. Homburg. Aber die haben ihren Kopf eingeschaltet.

  2. Die mer­ken wirk­lich über­haupt nix mehr. Derzeit wird ja auch ein Großteil derer, die an mul­ti­re­sis­ten­ten Krankenhauskeimen Krepierenden, für die sich noch nie auch nur irgend­wer inter­es­siert hat (da kann man in einem auf Profit aus­ge­rich­te­ten Gesundheitssystem schließ­lich nix dran ändern?), zu Covid-Toten umgelabelt.

    Krebs, Diabetes, Adipositas, Herzinfarkte, Hirnschlag, all­ge­mei­ner Ärztepfusch, Suizide, Unfälle usw. – kräht kein Hahn nach. Aber mit einem posi­ti­ven Fake-Test auf Corinna rol­len sie dir auf ein­mal den roten Teppich aus.

    Und die gro­ße Masse fällt auf die­se absur­de Show selbst nach 9 Monaten Plandemie immer noch rein.

    Und alles unter der sowie­so voll­kom­men absur­den Prämisse, dass hier der Eindruck erweckt wird, als wären wir alle unsterblich.

  3. Ich wäre bei die­sen Fällen ger­ne mal unsicht­ba­rer Zeuge was da genau hin­ter den Fassaden passiert.

    Insbesondere bei dem hier:

    "Als der nächs­te Test posi­tiv aus­fällt, kann nie­mand aus der Familie bei ihr sein. Helga Kokott stirbt am 30. Oktober auf der Palliativstation eines Zehlendorfer Krankenhauses"

    Ob dann immer alles stimmt was in den Akten steht?
    Ich habe da aus Erfahrung (nicht mit Corona) so mei­ne Zweifel.

  4. DRK Neumünster

    Der DRK Kreisverband Neumünster ist ein gemein­nüt­zig aner­kann­ter Verein der frei­en Wohlfahrtspflege. Er betreibt eine Geschäftsstelle, zwei Kindertagesstätten, eine Kinderkrippe, eine offe­ne Ganztagsbetreuung an der Gartenstadtschule, eine Betreuungseinrichtung für Flüchtlinge, einen Second-Hand-Laden, eine Agentur für Freiwillige, eine Migrationsberatungsstelle, eine Sozialberatungsstelle sowie eine Kontaktstelle für über 90 Selbsthilfegruppen. Ehrenamtlich wer­den viel­fäl­ti­ge Sozialarbeit, Breitenausbildung sowie Kreisbereitschaft und Jugendrotkreuz geleis­tet. Außerdem ist der Kreisverband allei­ni­ger Gesellschafter der DRK Fachklinik Hahnknüll und der Betreuungsgesellschaft Neumünster. 

    Stellenausschreibung

    Mitarbeiter für das „Corona-Impfzentrum“ in Neumünster (m/w/d)

    Unterstützungspersonal zur Durchführung der Impfungen gegen COVID-19
    unter Einhaltung der stren­gen Hygienerichtlinien
    In der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr (auch am Wochenende und Feiertagen)
    Zunächst befris­tet bis 30.06.2021

    Bevorzugt Medizinische Fachangestellte mit Impferfahrung 

    drk-nms.dvinci-hr.com/de/jobs/10033/mitarbeiter-fur-das-corona-impfzentrum-in-neumunster-mwd

    jobs.shz.de/jobs/mitarbeiter-fuer-das-corona-impfzentrum-in-neumuenster-neumuenster?jobid=1371409

  5. Was sagt denn der Ethikrat zur Instrumentalisierung von Toten…hahaha…? Ich stel­le mal eine Kerze dafür auf, dass sol­chen Schmierenblättern bald das Totenglöckchen läutet.

  6. "Und dann stellt man plötz­lich fest das man nicht unsterb­lich ist" sagt eine jun­ge Frau in einem TV Spot des Bundesgesundheitsministeriums und dann kommt #ICHHATTECORONA
    https://youtu.be/ZQLpnBE7t74?t=3

    Jetzt ist end­lich klar war­um der Bundespolizeichef Knoblauchzehen gegen Corona empfiehlt
    https://www.corodok.de/bundespolizeipraesident-essen-sie/
    – das ist ein bekann­tes Abwehrmittel gegen Vampire! Die wohl im Bundesgesundheitsministerium residieren. 

    P.S. Tut mir leid für die jun­ge Frau das es mit der Zweitkarriere als unsterb­li­cher Vampir nicht geklappt hat 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.