15 Antworten auf „Es muß nicht immer Hochsprache sein“

  1. Anscheinend doch nicht nur die Maoisten:

    "Nein, es war nicht die CSU, die das gesagt hat, und es war auch kei­ne Büttenrede, son­dern stammt von einer Kleinstpartei, die sich mar­xis­tisch nennt und leni­nis­tisch dazu. In dem­sel­ben Artikel der Roten Fahne kann man die fol­gen­de kar­ne­val­es­ke Äußerung lesen: „Der von Anfang an rea­lis­ti­sche Karl Lauterbach rech­net mit der drit­ten Welle im März mit den Mutationen aus Großbritannien und Südafrika und der Kombination von bei­den. Er meint, es lie­ge ‚an uns‘ wie stark sie sein wird. Das ist ein Wort! Echter Lockdown sofort!“

    Es ist die­se „AHA-Linke“, zu der sich schon im März 2020 mit ihrem unver­ges­se­nen Auftritt im Bundestag Katja Kipping bekann­te, die offen­bar im wirt­schaft­li­chen Ruin von Soloselbstständigen, Kleinlädenbesitzern und ehe­mals flo­rie­ren­den mit­tel­stän­di­schen Unternehmen ihren anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Kampf sieht. Dass nur die ganz Großen davon pro­fi­tie­ren, blen­det sie aus. „Unionsparteien und Linke voll­zie­hen gemein­sam jenen auto­ri­tä­ren Umbau der Gesellschaft, den man der AfD als Absicht unterstellt“."

    https://tkp.at/2021/02/25/die-inzidenz-muss-weg/

    Von Gastautor Prof. Dr. Hans-Jürgen Bandelt (Universität Hamburg)

    Welchen "Linken" soll man denn da ver­trau­en? Was soll denn eigent­lich das ver­bind­li­che "Links" sol­cher "Linken" sein? Die Vorliebe für Totalitarismus und Kalauterbach?

  2. ich fin­de die "Arsch"-Aktion ganz geglückt. Der Reiz besteht im Gegensatz zwi­schen der wohl­tem­pe­rier­ten, höf­li­chen Werbestimme (Alexa?) und den saf­ti­gen Inhalten.

  3. @aa

    ,, Diese Aktion wird nie­man­den überzeugen."

    Da muss ich Sie lei­der ent­täu­schen … Dieses Video wird bestimmt mal ein wert­vol­les Zeitdokument … Auch "die Lachsäckin" hat was … 

    (die weib­li­che Lachsackform konn­te ich in der neu­en Dudin noch nicht fin­den – über Hinweise einer kor­rek­ten Schreibweise wäre ich durch­aus dankbar …)

  4. Hihi, das könn­te glatt ein Mitschnitt aus unse­rem Büro sein, wenn mal wie­der die Kasperlebude namens Corona-Kabinett oder die Sith-Lady (dür­fen Sith eigent­lich weib­lich sein?) aus dem Kanzleramt ihre fro­hen Botschaften verbreiten.

    Überzeugen kann man so nie­man­den, aber als Einzelperson kann man das auch mit kei­ner ande­ren Methode. So etwas glau­ben nur die Käufer von Leitfäden für das Informationsgespräch mit Impfunwilligen.
    Es ist ein ganz klei­ner Tropfen, der dazu bei­tra­gen kann, den stei­ner­nen Schutzpanzer, den die über­zeug­ten Verfechter des Lockdowns ent­wi­ckelt haben, ero­die­ren zu lassen.

    Und im Zweifelsfall ärgern sich zumin­dest eini­ge des­po­ti­sche Mistkerle dar­über, das reicht als Ergebnis 😀

  5. Ich glaub das kommt ziem­lich gut an! Und über­zeu­gend ist es auch. Ist wie in der Werbung ( oder PR) :die Menschen kann man sehr gut über Gefühle beeinflussen.

  6. https://www.heise.de/suche/?q=Digitales+Flugblatt&sort_by=date&make=

    dar­in z.B.

    In die Freiheit entlassen
    Digitales Flugblatt: Raspberry Pi mit Batterie als anony­mer WLAN-Hotspot und Webserver

    Dissidenten leben gefähr­lich: Die Nazis ermor­de­ten die Geschwister Scholl dafür, dass sie mit Flugblättern zum Widerstand auf­ge­ru­fen hat­ten. Heute nut­zen Widerständler das Internet, doch Regimes grei­fen unge­niert in die Meinungsfreiheit ein und blo­ckie­ren die­sen Verbreitungsweg. Mit einem bat­te­rie­be­trie­be­nen Raspi haben wir eine digi­ta­le Variante des Flugblatts geschaf­fen, das ver­steckt aus­ge­legt per WLAN oder Tor unzen­siert Informationen unter das Volk bringt.
    Von Daniel Cooper
    https://www.heise.de/select/ct/2017/22/1508780300482172

  7. Diese Aktion müß­te sehr vie­le Nachahmer fin­den, in mitt­le­ren und klei­nen Städten, wo sie nicht über­hört wer­den kön­nen. Das Video soll­te gern ver­brei­tet werden.

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