Familienvater (34) aus Bochum stirbt nach Corona-Impfung

waz.de mel­det am 1.9. hin­ter der Bezahlschranke:

»Ein Familienvater (34) aus Bochum ist zwei Wochen nach sei­ner Corona-Impfung gestor­ben. Er starb nach einer extrem sel­te­nen Nebenwirkung.…

Tod nach Corona-Impfung: Arztbericht und Obduktion bestä­ti­gen den Verdacht
Der Arztbericht aus dem Krankenhaus bestä­tigt vor­erst eine Vermutung, die sei­ne Familie schon län­ger hat­te: „Der Befund ist typisch für eine SARS-CoV2 Vakzin indu­zier­te immun­throm­bo­ti­sche Thrombozytopenie“, so steht es im Bericht, den die Familie der Redaktion zur Verfügung gestellt hat.

Heißt: Die Ärzte gin­gen bereits nach ers­ten Untersuchungen davon aus, dass es einen direk­ten Zusammenhang zwi­schen der Corona-Impfung und der Gerinnungsstörung gibt, die Daniel das Leben gekos­tet hat. Zwei Wochen zuvor hat­te sich Daniel mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson imp­fen las­sen. Die Staatsanwaltschaft Bochum ord­net nach dem Tod im Krankenhaus eine Obduktion ein. Der Bericht, der der Redaktion eben­falls vor­liegt, endet deut­lich: „Es han­delt sich damit um eine schwer­wie­gen­de (töd­li­che) Impfreaktion.“…

Paul-Ehrlich-Institut meldet sieben Todesfälle bei fast 15 Millionen Impfdosen

Weder bei der Stadt noch beim für die Dokumentation mög­li­cher Impfschäden zustän­di­gen Paul-Ehrlich-Institut kann man aus „daten­schutz­recht­li­chen Gründen“ sagen, ob der Fall des betrof­fe­nen Bochumers bekannt ist. Sämtliche Impf-Nebenwirkungen wer­den von Bochumer Ärztinnen und Ärzten an das Gesundheitsamt gemel­det, die­ses gibt die Informationen an das Paul-Ehrlich-Institut weiter.

Dort sind bis zum 31. Juli sie­ben Fälle bekannt, bei denen Menschen infol­ge einer Thrombozytopenie nach einer Corona-Impfung gestor­ben sind. Betroffen sind die Impfstoffe von Astrazeneca und Johnson&Johnson...«

23 Antworten auf „Familienvater (34) aus Bochum stirbt nach Corona-Impfung“

  1. "Sämtliche Nebenwirkungen wer­den… gemeldet"

    Wenn das kei­ne Fake News sind, weiß ich es auch nicht. Das ist eine dreis­te Verharmlosung der tat­säch­li­chen Zahlen mit dem Ziel, Sicherheit zu suggerieren. 

    Fast jeder hat wohl momen­tan Personen in sei­nem Umfeld mit mehr oder weni­ger gra­vie­ren­den Nebenwirkungen, von denen kaum eine gemel­det wird.

  2. „Er starb nach einer extrem sel­te­nen Nebenwirkung.…“. — das „extrem“ hier wird wohl so wie das „viel höher“ bei der Gefährlichkeit der xy-Muhtante zu wer­ten sein. Diese Zahlen…..muss man nicht wei­ter kommentieren.

    Die Pharmaspezies Lauterbach und Berset haben ja die tota­le Sicherheit der Plörre bestätigt.

  3. Die Fälle vemut­li­cher Nebenwirkungen in mei­nem Bekanntenkreis:

    Eine Lungenembolie (Trombose im Lungenkreislauf), zwei selt­sa­me Knochenbrüche weil plötz­lich die Beine nicht mehr woll­ten, Unwohlsein, krei­de­blei­ches Gesicht. Eine Bekannte die wir zum Kaffee ein­ge­la­den hat­ten redet seit der Impfung nur wir­res Zeug, sieht aus wie der Tod auf Latschen und ist nicht mehr ganz bei­sam­men. Beim Gehen sucht sie stän­dig eine Gelegenheit sich irgend­wo festzuhalten.

    MFG

    1. Ich hät­te da lei­der noch was:
      Ein mehr­wö­chi­ger Hautausschlag am gan­zen Körper bei einer älte­ren Dame in der enge­ren Familie – mit Krankenhausaufenthalt und akut lebens­be­droh­lich; die Hautärzte dort wis­sen zwar auch nach detail­lier­ter Untersuchung nicht, woher der kommt, aber „ganz sicher nicht von der (Biontech/Pfizer-)Impfung, weil die macht sowas ja nicht“ …

      1. @ Erfurt
        Hier ähnlich:
        Nachbar mit 62 im Juni zwei Wochen nach sei­ner Erst"impfung" gestor­ben, nach­dem er im März beim gro­ßen Gesundheitscheck noch mit Werten "wie ein Dreißigjähriger" abge­schnit­ten hat­te und der Arzt ihm rund­um Fitness und Gesundheit attestierte…

        Mein Bruder hat­te 10 Tage nach der Zweit"impfung" plötz­lich ne Thrombose im Bein und nimmt jetzt dau­er­haft Blutverdünner…

        Die 24-jäh­ri­ge Schwester mei­ner Arbeitskollegin kann seit ihrer Erst"impfung" kei­ne 100 m mehr gehen (!!!) ohne Atemnot zu bekom­men. Sie ist vor­her regel­mä­ßig 3 x die Woche 8 km gelau­fen. Der Arzt "ver­mu­tet", dass ihr Herz die "Impfung" nicht ver­tra­gen haben könn­te. Sie wird ihr Leben lang Medikamente neh­men müs­sen. Der Arzt hat ihr drin­gend von einer Zweit"impfung" abgeraten…

        Ein Arbeitskollege war nach der Erst"impfung" vier Wochen mit Nierenfunktionsstörungen krank­ge­schrie­ben. Er arbei­tet inzwi­schen wie­der, ist aber nicht mehr voll belastbar…

        Ein ande­rer Arbeitskollege hat seit sei­nen zwei "Impfungen" stän­dig irgend­wel­che Anfälle von plötz­lich auf­tre­ten­den grip­pe­ähn­li­chen Symptomen, was ihn sehr ver­blüfft, weil er vor den "Impfungen" so gut wie nie­mals erkäl­tet war…

        Dies sind nur die Beispiele, die mir spon­tan ein­fie­len. Wenn ich län­ger über­le­ge, fal­len mir ver­mut­lich noch mehr ein.

    2. In mei­nem Umfeld hal­ten sich die Auswirkungen bei Corona-Erkrankten und die Nebenwirkungen der Geimpften fast die Waage: Ca. 12 wahr­schein­lich an Covid-Erkrankte, zwei davon mit Symptomen wie bei einer schwe­ren Grippe. Alle sind gene­sen. Geimpfte: 1. Einlieferung einer älte­ren Person ins Krankenhaus, 2. Krankenhausaufenthalt eines Familienvaters mit Reha danach, er ist immer noch arbeits­un­fä­hig. 3. Ältere Dame: Brennen im Zeh, Taube Beine, star­ke Kieferschmerzen, Unwohlsein, etc. 4. Nachbarstochter, die nie Kopfschmwerzen hat­te: Seit der Impfung meh­re­re Wochen lang stän­dig Kopfschmerzen. 5. Ein Verwandter ca. 2 Wochen nach der Impfung, Schlaganfall. 6. Weitere Arbeitsausfälle im Arbeitskollegenkreis. Zum Glück kei­ne Todesfälle.

  4. Da es nur 7 Todesfälle nach 15 Mio Pieksen gibt, wird man das wohl als Beleg für die hohe Sicherheit wer­ten und den Herrn aus Bochum als bedau­er­li­chen Einzelfall verbuchen.
    Bei "Einzelfall" im Plural wer­de ich immer hellhörig.

  5. Aha!
    Sämtliche(!) Impf-Nebenwirkungen wer­den von den Bochumer Ärzten an das GA gemel­det und von dort an das PEI weitergeleitet!
    Bochums Ärzte gewähr­leis­ten also eine 100% Reportingrate, echt?
    NmW wer­den in D max. ‑10% Medikamenten-SAE-Verdachtsfälle gemel­det, trotz gesetz­li­cher Verpflichtung IfSG §6, und Berufsordnung.
    Wie machen die das also in Bochum, gibt´s für jede Meldung eine Incentive-Bratwurst, oder ein Sonderhonorar, wel­che EBM/GOÄ-Ziffer wären das?
    Man ver­glei­che bit­te mal idsF die C19Vaccine-Verdachts-SAE-Reportingraten der ver­schie­de­nen Länder -> ua tkp.at, da steht das bes­te Deutschland in dem man leben kann, sehr, sehr weit südlich.

  6. PS: Letztes Jahr unter­hiel­ten wir uns noch im Bekanntenkreis dar­über ob jemand einen ken­ne der an Corona/Covid erkrankt oder gar gestor­ben ist. Kein Einziger! 

    Dagegen steigt die Zahl der­je­ni­gen die nach der Spritze ernst­haf­te Probleme haben.

  7. Was mir wirk­lich Sorgen berei­tet ist wenn eine geimpft Frau schwan­ger wird. Gibt es da schon Forschungen was mit dem Embryo pas­siert. Nach die­ser kur­zen Entwicklungszeit des Impfstoffes??????

  8. Guten Morgen, wenn ich die Komentare lese, könn­te ich kot­zen, wie bei allen Medikamenten gibt es Nebenwirkungen, bei allen!! Aber der Nutzen über­wiegt wohl ein­deu­tig! Oder wie lan­ge soll der Masken-Abstand-Homeoffice-Wahnsinn wei­ter­ge­hen! Der jun­ge Familienvater wird sich wohl infor­miert und gute Gründe für eine Imfung gehabt haben! Mein Beileid !

    1. Deine Logik hat auch Nebenwirkungen-die merkst du sicher schon länger-
      Neben dir könn­te jemand nach der Impfung umkip­pen und ster­ben da wür­dest du doch auch sagen:Joa Zufall.…
      ES GAB NIE VORTEILE EINER IMPFUNG!!!Die Nachteile über­wi­gen auch für das Gehirn-das erkennt man bei dir sehr deutlich!

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