Frankreich: Offizielle Todeszahlen steigen langsam

"Wöchentliche Zahl der elek­tro­nisch beschei­nig­ten Todesfälle, mit Angabe von COVID-19 bei medi­zi­ni­schen Todesursachen in Frankreich"

blau: alle Todesfälle, gelb: bestä­tig­te COVID-Fälle, oran­ge: COVID "ohne Präzision". Skala rechts: Anteil von COVID-Fällen an allen Todesfällen
Offizielle Quelle: santepubliquefrance.fr.

»Auf natio­na­ler Ebene wur­de nach einem signi­fi­kan­ten Anstieg der Sterblichkeit in Woche 38… lag die Zahl der Todesfälle aller Altersgruppen wie­der inner­halb der übli­chen Schwankungsbreite in den Wochen 39 und 40.«

4 Antworten auf „Frankreich: Offizielle Todeszahlen steigen langsam“

  1. https://www.klinikum-kulmbach.de/fileadmin/user_upload/Patientenzeitschrift/web_UNSER_KLINIKUM_Juni_2020.pdf

    Auf Seite 5 der Klinikzeitung wird deut­lich, wo die extre­me Übersterblichkeit im Frühjahr her­kam. Da fast kei­ne regu­lä­ren Operationen durch­ge­führt wur­den, müs­sen die Narkotika und Relaxansien kom­plett für die inva­si­ve Beatmung von SARS-CoV‑2 Positiven ver­wen­det wor­den sein. In Deutschland hat man zum Glück schnell erkannt, dass das extrem schäd­lich ist und des­halb wur­den ja auch von 20.000 bestell­ten Beatmungsgeräten, 16.000 wie­der stor­niert.
    Die Spanier sind ja auch schon wie­der ganz gut dabei. Jeder wie er es braucht und haben will…

  2. … und noch ein Bedenkenshinweis:

    der über­all dar­ge­stell­te Anstieg die­ser Corona-Fälle ab Kalenderwoche 12 kann durch­aus ein Artefakt sein. Es ist sogar stark zu ver­mu­ten, dass, wenn man vor­her schon getes­tet hät­te, vor­her schon viel­mehr gefun­den hät­te. Das heißt die­ser schein­ba­re Anstieg ist in wirk­lich­keit schon auf der abfal­len­den Flanke der Normalen Erkältungswellen-Kurve, die ja übli­cher­wei­se so im Oktober, November beginnt, ange­sie­delt.

    (Wohlgemerkt: die angeb­li­che Zoonose von "SARSCOV2" ist nach wie vor eine unbe­leg­te Hypothese, sozu­sa­gen eien Verschwörungstheorie (Viren-Fledermaus-Verschwörung))

    Die Anzeichen, dass die Übersterblichkeit und die Verschiebung des Sterblichkeitspeaks in das Frühjahr hin­ein, durch die "Maßnahmen" (Panik, Lockdown, Patientenverlegung, Hysterie im Gesundheitswesen, Falschbehandlung, Übertherapierung, maß­nah­men­be­ding­te Notsituationen wie Medikamentenknappheit durch Zurückhaltung, …) bedingt sind, meh­ren sich unüber­seh­bar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.