Hausärzte sollen 15 Euro für Abgabe von Paxlovid erhalten

Nun macht Lauterbach auch vor offe­ner Korruption nicht mehr halt. Unter obi­gem Titel ist auf aerzteblatt.de am 2.8. zu lesen:

»Berlin – Hausärzte sol­len künf­tig pro ver­ord­ne­ter und abge­ge­be­ner Paxlovid­packung ver­gü­tet wer­den. Das sieht ein Referentenentwurf zur Änderung der SARS-CoV-2-Arzneimittel­versorgungsverordnung vor, der dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt.

Mitte Juli… kün­dig­te das BMG an, dass Ärztinnen und Ärzte künf­tig unkom­pli­ziert das COVID-19-Medikament Paxlovid ver­schrei­ben und direkt abge­ben dür­fen. Damit soll ein schnel­le­rer und häu­fi­ge­rer Einsatz des Prä­parats sicher­ge­stellt werden.

Ein ers­ter Entwurf für die „Vierte Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverord­nung“ liegt nun vor. Konkret sol­len Ärzte damit für die Bevorratung und Abgabe der vom Bund beschaff­ten an­tiviralen COVID-19-Arzneimittel befä­higt und auch ver­gü­tet wer­den. Zu den anti­vi­ra­len COVID-19-Medika­men­ten zäh­len der­zeit Lagevrio (Molnupiravir) und das Kombi-Präparat Paxlovid (Nirmatre­lvir und Ritonavir).

Pro abge­ge­be­ner Packung soll es künf­tig 15 Euro geben. Dieser Vergütungsanspruch besteht für Ärzte, die an der ver­trags­ärzt­li­chen haus­ärzt­li­chen Versorgung teil­neh­men sowie für haus­ärzt­lich täti­ge Mediziner, die nicht an der ver­trags­ärzt­li­chen Versorgung teil­neh­men. Auch zuge­las­se­ne voll­sta­tio­nä­re Pflegeeinrichtungen sol­len künf­tig die anti­vi­ra­len COVID-19-Medikamente auf Grundlage einer ärzt­li­chen Verordnung direkt abge­ben können…

Apothekenvergütung wird angepasst

Beliefert wer­den sol­len die Arztpraxen dabei von Apotheken. Diese erhal­ten bis­lang 30 Euro je abge­ge­be­ner Paxlovid-Packung. Diese Vergütung soll auch wei­ter­hin bestehen blei­ben, wenn das ärzt­li­che Rezept in die Apotheke getra­gen und ein­ge­löst wird.

Bei der direk­ten Medikamentenbestellung der Ärztinnen und Ärzte sol­len die Apotheken nur noch 15 Euro zuzüg­lich Umsatzsteuer je abge­ge­be­ner Packung erhal­ten…«

28 Antworten auf „Hausärzte sollen 15 Euro für Abgabe von Paxlovid erhalten“

  1. Wie das medi­zi­ni­sche Fachmagazin "Quacksalber aktu­ell" berich­tet, wur­de vor weni­gen Stunden end­lich ein Medikament zuge­las­sen, das zuver­läs­sig vor Posts eines gewis­sen Gesundheitsministers auf Twitter schützt: https://www.amazon.de/quacksalberei-Witzige-Kaugummis-arschlecken/dp/B0792Z4KFW/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1JCGLKZ7BL5PQ&keywords=Kaugummi+Leck+mich&qid=1659479403&sprefix=kaugummi+leck+mich%2Caps%2C287&sr=8–2

    1. @ Marc Damlinger: Die "Schlangenöl" schreibt auch dazu. Zusammen mit dem Paxlovid soll es eine Bratwurst geben für den ver­schrei­ben­den Quacksalber und für den die­ses phar­ma­zeu­ti­sche Erzeugnis Nutzenden. Und um das Ganze attrak­ti­ver zu machen, sol­len auch Familienpackungen abge­ge­ben werden. 

      Geredet wird inzwi­schen auch von der Änderung des Namens in "Kalle-Ex" und der Änderung der Darreichungsform von Tablette auf Saft in 0,33l-Flaschen im prak­ti­schen Sixpack.

  2. ·

    Nirmatrelvir
    Paxlovid

    Nirmatrelvir (Entwicklungsname: PF-07321332) ist eine nie­der­mo­le­ku­la­re che­mi­sche Verbindung mit anti­vi­ra­ler Wirkung zur Behandlung von COVID-19. Die Substanz wirkt als Proteaseinhibitor und hemmt in vitro das Enzym 3‑Chymotrypsin-like Protease (3CLpro), das zu den wich­tigs­ten in Coronaviren vor­kom­men­den Endopeptidasen zählt. 

    Im April 2021 stell­te Pfizer das Molekül auf einer Tagung der American Chemical Society vor. Die Struktur ent­hält als bio­lo­gisch akti­ven Teil („war­head“) eine Nitrilgruppe, die mit dem Cystein-Rest der kata­ly­ti­schen Diade im akti­ven Zentrum der 3CLpro reagiert. Die Struktur wur­de durch ent­spre­chen­de che­mi­sche Modifikationen für eine ora­le Verabreichung opti­miert. Die ora­le Gabe als Kapsel oder Tablette ermög­licht die Behandlung von SARS-CoV-2-Infizierten in der Frühphase, wenn die Viruslast beson­ders hoch ist, aber noch kaum Symptome auf­tre­ten und eine Hospitalisierung nicht oder noch nicht erfor­der­lich ist.

    In den bis­he­ri­gen kli­ni­schen Studien wird Nirmatrelvir zusam­men mit einer gerin­gen Dosis des bereits für die anti­re­tro­vi­ra­le Therapie zuge­las­se­nen HIV-Proteaseinhibitors Ritonavir ver­ab­reicht. Die gleich­zei­ti­ge Verabreichung trägt dazu bei, den Abbau von Nirmatrelvir zu ver­lang­sa­men, damit es im Körper für län­ge­re Zeit in höhe­ren Konzentrationen aktiv blei­ben kann, um so die Bekämpfung des Virus zu unter­stüt­zen. Ritonavir ist ein Inhibitor des Cytochrom-P450-Systems in der Leber. 

    Nebenwirkungen

    Aus den Studien erga­ben sich als mög­li­che Nebenwirkungen von Paxlovid ein beein­träch­tig­ter Geschmackssinn, Durchfall, Bluthochdruck und Muskelschmerzen (Myalgien). Die Anwendung von Paxlovid bei Menschen mit unkon­trol­lier­ter oder nicht dia­gnos­ti­zier­ter HIV-1-Infektion kann zu einer HIV-1-Arzneimittelresistenz füh­ren. Ritonavir kann zudem Leberschäden verursachen. 

    Zulassungsstatus

    Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gab am 16. Dezember 2021, nach­dem Pfizer die end­gül­ti­gen Daten einer kli­ni­schen Studie zur Wirksamkeit der Arzneimittelkombination Paxlovid (bestehend aus Nirmatrelvir-Tabletten mit 150 mg und Ritonavir-Tabletten mit 100 mg Wirkstoff) vor­ge­stellt hat­te, eine Handreichung zum Einsatz von Paxlovid her­aus. Diese soll­te den Einsatz des Medikaments erleich­tern, bereits bevor es offi­zi­ell zuge­las­sen sei. Demzufolge kön­nen die Tabletten „zur Behandlung von Erwachsenen mit COVID-19 ein­ge­setzt wer­den, die kei­nen zusätz­li­chen Sauerstoff benö­ti­gen und bei denen ein erhöh­tes Risiko eines schwe­ren Krankheitsverlaufs besteht“. Das offi­zi­el­le Zulassungsverfahren für die EU begann am 10. Januar 2022. Am 28. Januar 2022 erfolg­te eine beding­te Zulassung, nach­dem die Europäische Arzneimittelagentur am Tag zuvor eine ent­spre­chen­de Empfehlung aus­ge­spro­chen hatte. 

    Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) erteil­te am 22. Dezember 2021 eine Notfallzulassung für die Gabe von Paxlovid an Hochrisikopatienten mit nach­ge­wie­se­ner SARS-CoV‑2 Infektion. Die USA haben bereits 10 Millionen Dosen des Medikaments bestellt; die Auslieferung soll laut Präsident Joe Biden im Frühjahr 2022 begin­nen. Am 4. Januar 2022 wur­de bekannt, dass die US-Regierung ihre Bestellung ver­dop­pelt hat und für die 10 Millionen Packungen 5,3 Milliarden US-Dollar (530 $ pro Packung) bezahl­te. Am 6. Juli 2022 erlaub­te die FDA die rezept­freie Abgabe von Paxlovid durch Apotheken unter der Voraussetzung, dass Patienten eine Krankenakte sowie Liste von ein­ge­nom­me­nen Medikamenten vorlegen. 

    Die bri­ti­sche Arzneimittelbehörde MHRA hat Paxlovid am 31. Dezember 2021 bedingt zuge­las­sen. Es kön­ne ein­ge­setzt wer­den bei Menschen über 18 Jahren mit mil­den bis mode­ra­ten Symptomen, die ein Risiko für einen schwe­ren Verlauf haben. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nirmatrelvir

    ·

    “STOPPT Paxlovid”

    “STOP COVAX”

  3. ·

    Nirmatrelvir
    [ mit Ritonavir in der expe­ri­men­tel­len Kombi-Substanz Paxlovid ]

    https://www.corodok.de/?s=Nirmatrelvir

    ·

    Ritonavir

    Ritonavir (RTV) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der HIV-Proteaseinhibitoren und wird zur Therapie von HIV-Infektionen und AIDS ein­ge­setzt. Im Zuge einer soge­nann­ten hoch­ak­ti­ven anti­re­tro­vi­ra­len Therapie (HAART = high­ly acti­ve anti­re­tro­vi­ral the­ra­py) wird es mit ande­ren Wirkstoffen (nukleosi­di­schen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI) und nicht­nu­kleosi­di­schen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NNRTI)) kom­bi­niert, um deren Wirkstärke zu erhöhen. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ritonavir

    ·

  4. Ein Grund mehr sich das Medikament auf kei­nen Fall ver­schrei­ben zu lassen.
    Ich über­le­ge ernst­haft die Krankenkasse zu ver­las­sen, was mir als Teilselbständiger mög­lich ist.
    Wenn ich mir das Geld was ich dort­hin abdrü­cke zurück lege kann ich (bis auf KKH aber dafür gibt es ja extra Versicherungen) mei­ne Rechnungen selbst bezah­len und habe noch was übrig.
    Unglaublicher Mist der da pro­du­ziert wird.

  5. Je gebildeter u klüger ein Mensch ist, umso geschickter ist sein Gehirn, ihm den größten Blödsinn als vernünftige Idee zu verkaufen, solange es seinen sozialen Status hebt sagt:

    Mrs M ❤️ Retweeted
    Alex
    @AlexE1789
    “Je gebil­de­ter und klü­ger ein Mensch ist, umso geschick­ter ist sein Gehirn, ihm den größ­ten Blödsinn als ver­nünf­ti­ge Idee zu ver­kau­fen, solan­ge es sei­nen sozia­len Status hebt. …
    Der ideo­lo­gi­sche Mitläufer sitzt also weni­ger am Stammtisch, son­dern eher im Hörsaal.”
    #VinceEbert
    https://pbs.twimg.com/media/FZODT7DWQAA3Jxe?format=jpg&name=large
    7:27 AM · Aug 3, 2022
    https://twitter.com/AlexE1789/status/1554730681305022464?cxt=HHwWgICyyafUwZMrAAAA

    1. Es tut mir leid aber das sehe ich wirk­lich anders.
      Die Art von Bildung die man heu­te an den Unis bekommt hat kaum noch etwas mit der umfas­sen­den Bildung zu Zeiten von Magister/Diplom – Studiengängen zu tun.
      Die Leute wer­den zu Fachidioten gemacht die nur noch mit Tunnelblick her­um laufen.
      Die Zeiten in denen man Akademiker als breit­ge­fä­chert gebil­det anse­hen konn­te sind ein für alle Mal vorbei.
      Das was man z.B. im einem Geographie Studium vor 20 Jahren als Inhalt hat­te, ist heu­te auf zig hoch spe­zia­li­sier­te Einzelstudiengänge auf­ge­split­tet. Das geht bis hin zum Masterstudiengang.
      Fragen Sie sich ein­mal war­um die meis­ten der Leute die auf die Straße gehen tat­säch­lich Akademiker, aber fast alle über 40 Jahre alt, sind.
      Wir haben gelernt das Wissenschaft auch bedeu­tet über den Tellerrand zu schau­en und sich umfas­send zu informieren.

  6. Und ich daach­te, das Gesunndheitsministerium mues­se anstre­ben, dass Medikamente nach Beurteilung von (um das Paientwohl bemueh­ten) Aerzten nnach Bedaf ver­schrie­ben wer­den sol­len, und nicht nach "Geldpraemien, um sons­ti­ge unnoe­ti­ge Vorraete abzu­bau­en!. So kann man sich irren …

  7. Zur gefäl­li­gen Beachtung:

    "Mi. 03.08.2022
    EMA lehnt es ab, Daten aus Schwangerschaftsstudie zum Pfizer/BionTHech mRNA Impfstoff zugäng­lich zu machen

    Die EMA hat wei­te­re Dokumente frei­ge­ge­ben, aller­dings hat sie unser Hauptanliegen, näm­lich Studiendokumente und indi­vi­du­el­le Patientendaten aus der Schwangerschaftsstudie zum Pfizer/BionTHech mRNA Impfstoff zugäng­lich zu machen, am 22. Juli 2022 abge­lehnt, sie­he hier. Daraufhin haben wir beim EU Ombudsman am 1. August 2022 Beschwerde eingelegt."

    https://impfen-wer-will.de/aktuelles

  8. Die "Thüringer Allgemeine" hat ein Interview mit Karl Wilhelm Lauterbach unter der Überschrift "Leute rufen zu mei­ner Ermordung auf" geführt – lei­der nur auf Papier (bei Interesse könn­te ich ver­su­chen es per Scan/Mail an Artur zu schi­cken) Es geht dar­in um Paxlovid, das die Menschen die Warnungen von Karl Lauterbach so sehr lie­ben das sie sich angeb­lich bei per­sön­lich bedan­ken wenn sie ihn sehen, das aber ande­rer­seits die Pöhsen aus dem Internet dafür sor­gen das er die höchs­te Sicherheitsstufe hat, wie im Herbst pan­de­mi­sche Lage fest­ge­stellt wer­den soll (aus einer Kombination aus Inzidenz, Einweisungen in Kliniken und Abwasseruntersuchungen) und war­um Karl Lauterbach noch nicht infin­ziert ist (da er4x geimpft ist, fast stän­dig Maske trägt und sich stän­dig tes­ten läßt)

  9. New York wird gera­de arg gebeu­telt von Viren oder Narrativen, je nach­dem wie man es sehen will.

    Nachdem gera­de der Ausnahmezustand wegen Affenpocken erklärt wur­de (genau­so wie in Kalifornien und Illinois):
    https://www1.nyc.gov/office-of-the-mayor/news/557–22/mayor-adams-declares-monkeypox-state-emergency-new-york-city

    wur­de nun auch ein Fall von Polio in New York entdeckt:
    https://www.health.ny.gov/diseases/communicable/polio/

    und eine Woche spä­ter wur­de jetzt das Polio-Virus im Abwasser fest­ge­stellt und es wird eine Impfkampagne eingeleitet:
    https://www.health.ny.gov/press/releases/2022/2022–08-01_polio.htm

  10. Aus Italien.… cool:
    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/italien-ungeimpfte-psychologin-gewinnt-streit-um-impfpflicht-a3909634.html

    Ausland
    Kein Impfzwang
    Italien: Ungeimpfte Psychologin gewinnt Streit um Impfpflicht
    Von Susanne Ausic3. August 2022 Aktualisiert: 3. August 2022 11:01

    Dass das gegen sie ver­häng­te Berufsverbot wegen feh­len­der COVID-Impfung rechts­wid­rig ist, hat eine Psychologin aus der Toskana jetzt schwarz auf weiß. Die für ihren Fall zustän­di­ge Richterin nahm in ihrer Begründung kein Blatt vor den Mund.

    Das ita­lie­ni­sche Berufungsgericht Florenz hat am 6. Juli die bestehen­de Impfpflicht für eine Psychologin aus der Toskana gekippt. Aus epi­de­mio­lo­gi­scher Sicht sei der Zustand von geimpf­ten und unge­impf­ten Personen ähn­lich, so die Richterin. Beide könn­ten sich infi­zie­ren, erkran­ken und die Ansteckung wei­ter­ge­ben, hieß es zur Begründung. Das Ziel der Impfpflicht – die Krankheit zu ver­hin­dern – ver­moch­te das Gericht nicht zu erkennen.

    Die Richterin Susanna Zanda begrün­det ihre Entscheidung damit, dass mit der Impfpflicht ein Berufsverbot der nicht geimpf­ten Psychologin ein­her­ge­he, wodurch ihre Lebensgrundlage und die Versorgung ihrer Familie gefähr­det sei.

    In der Gerichtsentscheidung heißt es auf Seite 2: „Nach der Erfahrung des Nazi-Faschismus ist es nicht erlaubt, das ein­zel­ne Individuum einem tat­säch­li­chen oder ver­meint­li­chen kol­lek­ti­ven Interesse zu opfern, noch weni­ger ist es erlaubt, es inva­si­ven medi­zi­ni­schen Experimenten zu unter­wer­fen – ohne sei­ne freie und sach­kun­di­ge Zustimmung.“
    Impfpflicht ver­letzt Menschenwürde

    Bei einer bestehen­den Impfpflicht wür­den die betrof­fe­nen Personen ihre Zustimmung nicht mehr frei und damit nicht recht­mä­ßig ertei­len – das ver­let­ze die Menschenwürde, so das Gericht wei­ter. Die Menschenwürde sei nicht zufäl­lig in vie­len Verfassungen, wie etwas auch im deut­schen Grundgesetz, ver­an­kert, son­dern hät­te mit Blick auf die deut­sche Geschichte sei­nen guten Grund.

    In Artikel 1 Absatz 1 Grundgesetz heißt es dazu: „Die Würde des Menschen ist unan­tast­bar. Sie zu ach­ten und zu schüt­zen ist Verpflichtung aller staat­li­chen Gewalt.“
    Fehlende Offenlegung der Inhaltsstoffe

    Die ita­lie­ni­sche Richterin kri­ti­sier­te zudem, dass nach zwei Jahren noch immer nicht alle Bestandteile der COVID-Impfstoffe offen­ge­legt sind. Bekannt sei aller­dings, dass die Injektionen Tausende Todesfälle und schwer­wie­gen­de Nebenwirkungen nach sich gezo­gen hätten.

    Nach Auffassung des Gerichts dür­fe auch die Psychologin nicht dazu gezwun­gen wer­den, sich die­sen „expe­ri­men­tel­len Injektionsbehandlungen zu unter­zie­hen, die der­art inva­siv sind, dass sie sogar in ihre DNA ein­drin­gen und die­se mög­li­cher­wei­se unum­kehr­bar ver­än­dern, obwohl deren Auswirkungen auf ihr Leben und ihre Gesundheit bis heu­te unvor­her­seh­bar sind“.

    Eine Impfpflicht sei daher nicht nur unan­ge­mes­sen, son­dern ver­sto­ße zudem gegen die euro­päi­sche Verordnung Nr. 953/2021, EU-Resolutionen sowie gegen wei­te­re inter­na­tio­na­le Regelungen. So ver­bie­te bei­spiels­wei­se die Resolution Nr. 2361/21 eine Diskriminierung von euro­päi­schen Bürgern auf­grund des Impfstatus.

  11. Jessica Hamed Retweeted
    Aufmerken | Benjamin Stibi
    @aufmerken
    Gegen 14 Uhr wis­sen wir mehr. 

    Im Anschluss an ein Hintergrundgespräch
    mit aus­ge­wähl­ten Journalisten
    wird es eine Pressemitteilung und Videostatements der bei­den Minister #Infektionsschutzgesetz geben. 

    Offene PK anschei­nend nicht geplant, ist ja auch Urlaubszeit. @WELTspr
    Quote Tweet
    Aufmerken | Benjamin Stibi
    @aufmerken
    · 4h
    Heute prä­sen­tie­ren Buschmann und Lauterbach das Ergebnis ihrer Verhandlungen zu den Corona-Maßnahmen im Herbst.

    https://welt.de/politik/deutschland/article240264623/Corona-Neues-Infektionsschutzgesetz-laut-Lauterbach-fertig-ausgehandelt.html
    9:27 AM · Aug 3, 2022
    https://twitter.com/aufmerken/status/1554760856340144128?cxt=HHwWgICxjd2wz5MrAAAA

    1. @JH: Es geht nicht um AH. Sondern dar­um, daß sich einer als Sachwalter "klei­ner vul­nerabler Leute" aus­gibt, in Wirklichkeit geschmiert ist.

  12. Ärzte als gewerb­li­che Hilfsapotheker?
    Ist schon lan­ge verpönt.
    Hier ist der Historiker gefragt:

    "Die Sammlung wur­de zwi­schen 1231 und 1243 durch zahl­rei­che Nachträge ergänzt und die Nachträge auf den jewei­li­gen Hoftagen, die an jeweils wech­seln­den Orten statt­fan­den, pro­mul­giert. Einer die­ser Nachträge betraf auch das Verhältnis zwi­schen Ärzte- und Apothekerwesen: Ärzte durf­ten fort­an kei­ne Apotheke besit­zen oder dar­an betei­ligt sein. Arzneimittelpreise wur­den gesetz­lich fest­ge­schrie­ben, um Preistreiberei zu verhindern."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Edikt_von_Salerno

  13. War heu­te bei mei­ner Hausärztin, sie erzählt mir, dass ihre Praxis von geimpf­ten jun­gen Menschen ein­ge­rannt wird, die über Herzprobleme, Schlappheit, Tinnitus, Thrombosen in allen mög­li­chen Organen und stän­di­ge Kopfschmerzen berich­ten. Sie ist seit 20 Jahren prak­ti­zie­ren­de Ärztin und hat so etwas noch nie gese­hen. Sie mel­det alles der KK bzw dem PEI. Tückisch ist aus ihrer Sicht,dass die meis­ten Patienten mit die­sen Impffolgen ( und sie nimmt stark an dass die Impfe der Grund ist) im Impfzentrum waren. Da ging es zack­zack, anonym und ohne viel Aufklärung zu. Jetzt sit­zen die Leute vor ihr, sind am Ende, ver­zwei­felt, wütend und echt krank. Das ist eine Ärztin. Mich wür­de inter­es­sie­ren, wie vie­le ande­re Ärzte ähn­li­ches erle­ben. Gruselig.

  14. "Nun macht Lauterbach auch vor offe­ner Korruption nicht mehr halt."

    Es gibt Leute, die regen sich über Korruption in ande­ren Ländern auf.
    Was in ihrem eige­nen Land abgeht, krie­gen die gar nicht mit,
    es fällt denen gar nicht auf, da öffent­lich und somit "legal"

    Das Ganze erin­nert mich an 

    https://www.deutschlandfunk.de/opioid-krise-in-den-usa-dealer-in-weissen-kitteln-102.html

    Dann gibt es jetzt noch die "Proaktive Ansprache" und die agres­si­ve Vermarktung ist perfekt

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    https://praxistipps.focus.de/reich-durch-corona-impfung-was-aerzte-am-impfen-verdienen_142218

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    hen­ning rosenbusch

    Toll geschrie­be­ne Parabel! Das Märchen von Christian Anders passt ja auch her­vor­ra­gend in die­se Zeit. Unbedingt lesen. Und ver­brei­ten. Ein ande­rer Ansatz der Aufklärung:

    „Sodann wird die „Nacktheitsthese“ des Kindes vom Verein „Korrektiv – Recherchen für den Hofstaat“ einem „Faktencheck“ unter­zo­gen. Ergebnis: Das Kind habe ohne ein­schlä­gi­ge Studien anzu­ge­ben ein­fach sei­nen Augen getraut und sei somit zu Recht umstritten!“

    Der Kaiser IST nackt. Schon lange.

    https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/im-reich-des-kaisers-ohne-kleider-li.250189.amp

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