"Ich halte das für sehr unwahrscheinlich, aber es kann nicht ausgeschlossen werden."

Das ant­wor­tet der Molekularbiologe Rudolf Jaenisch In einem Interview auf tagesspiegel.de vom 3.6. auf die Frage "Wenn Virus-RNA ins Erbgut gelan­gen kann, kann sich dann auch die RNA aus den Covid-19-Impfstoffen von Biontech und Moderna ins Genom ver­ir­ren?". Er fügt hinzu:

»Jede Art von RNA in der Zelle hat das Potenzial, bis ins Erbgut zu kom­men, wahr­schein­lich ist das sogar ein ganz nor­ma­ler bio­lo­gi­scher Prozess. Aber wich­tig zu beto­nen ist, dass in einer Impfung sehr viel weni­ger RNA ent­hal­ten ist als bei einer Infektion ent­steht – mil­lio­nen- oder mil­li­ar­den­fach weni­ger. Der Einbau von Impf- RNA ist also ent­spre­chend viel unwahr­schein­li­cher. Und wenn es doch pas­siert, wür­de ich mir trotz­dem kei­ne Sorgen machen. 

Möglicherweise wird die Impfung bes­ser funk­tio­nie­ren, wenn das Impfprotein län­ger da ist. Auf jeden Fall ist es ver­gli­chen mit all dem, was bei einer Sars-CoV-2-Infektion im Körper pas­siert, ein ver­nach­läs­sig­bar klei­nes Risiko. Ich jeden­falls habe mich gera­de erst ver­gan­ge­ne Woche zum zwei­ten Mal imp­fen las­sen – ohne theo­re­ti­sche Bauchschmerzen.«

Zuvor hat­te er den Prozeß des Einbaus der RNA in das Erbgut beschrie­ben und u.a. ausgeführt:

»Kann das wirk­lich erklä­ren, war­um bei eini­gen Genesenen so lan­ge noch Virus-Erbgut gefun­den wird? Die PCR-Tests wei­sen ja nie das gan­ze Virus nach, son­dern immer nur kur­ze, ein Dutzend Bausteine lan­ge Schnipsel. Wenn nur Bruchstücke der Viren ein­ge­baut wer­den, dann müss­te es doch ein gro­ßer Zufall sein, dass aus­ge­rech­net die­ses Stück die kur­ze Sequenz ent­hält, die in den PCR-Tests nach­ge­wie­sen wird?
Es ist bestimmt sel­ten, dass bei­des zusam­men­kommt. Aber das heißt nur, dass es viel mehr Fälle von Menschen geben muss, die nach der Infektion Virusbruchstücke im Erbgut eini­ger ihrer Zellen haben. Zum Teil wer­den sie nicht ent­deckt, weil der Abschnitt, den die PCR nach­weist, gar nicht ein­ge­baut wur­de. Und zum ande­ren Teil, weil es viel­leicht gar nicht die Schleimhautzellen im Rachen sind, die ja beim Abstrich ver­wen­det wer­den, die mit inte­grier­ten Virussequenzen über­lebt haben.

Welche Zellen könn­ten denn die Virusbruchstücke sonst enthalten?
Das Virus kann nicht nur Lungen son­dern auch vie­le ver­schie­de­ne ande­re Zelltypen befal­len wie Darm, Leber und Herz. Wir wis­sen noch nicht, ob Virus- Integration auch in die­sen Zellen statt­fin­den kann.«

8 Antworten auf „"Ich halte das für sehr unwahrscheinlich, aber es kann nicht ausgeschlossen werden."“

  1. "..Ob die COVID-Injektionen in irgend­ei­nem Sinne des Wortes "selbst­ver­brei­tend" sind, ist eine Frage, die der­zeit nicht beant­wor­tet wer­den kann. Allerdings gibt es zumin­dest einen plau­si­blen mole­ku­la­ren Mechanismus, der die beob­ach­te­ten "Shedding"-Effekte von Geimpften zu Ungeimpften erklä­ren könnte.

    GreenMedInfo's Sayer Ji erklärt, dass "hori­zon­ta­le Informationsübertragung inner­halb bio­lo­gi­scher Systeme [ist] ver­mit­telt durch extra­zel­lu­lä­re Vesikel, die ein Virus-ähn­li­ches Phänomen bekannt als Mikrovesikel Shedding und/oder Exosom-ver­mit­tel­te Übertragung von Nukleinsäuren." Unter Berufung auf eine 2017 peer-review­ed Studie über die "Biologie und Biogenese von Mikrovesikeln shed", Ji Staaten:

    "[Es] ist mög­lich, dass [mRNA-Impfstoffe] tat­säch­lich zum Mikrovesikel-Shedding bei­tra­gen, was eine noch grö­ße­re und anhal­ten­de­re Bedrohung dar­stellt als das Shedding von Lebendimpfstoffen, wenn es um die anhal­ten­den bio­lo­gi­schen Auswirkungen geht, die die Geimpften auf die Ungeimpften haben kön­nen. .." (Übersetzer)

    Aus dem Artikel

    ‘Self-Spreading’ Vaccines Pose Multiple Risks to Society — Including the End of Informed Consent

    https://childrenshealthdefense.org/defender/self-spreading-vaccines-risks-to-society-informed-consent/

    https://t.me/s/childrenshd/403

    1. "Sehr gut", dan­ke Info fuer die Referenz.

      Nachtrag: Beim review mei­ner Implementation eines Genetischen Algorithmus haben wir aehn­li­che Methoden gefun­den: Mutationen und so. Dank mei­ner guten Fach-Frau 😉

      Es ist sehr erstaun­lich wie das alles so funk­tio­niert, also fuer mich so als algo-troll mit Liebe zur Natur + Gott.
      Interessant war dann doch, das die Nachahmung immer brav zum Erfolg gekom­men ist (Optimierung, Problemfindung).
      Der Respekt vor Gott + Natur waechst dadurch immer mehr.
      Ich sach dann immer, Matter & Evolution by Design 😉

      Nun, dank unse­rer gros­sen Redundanz moe­gen die­se Mutationen nicht zum groess­ten Drama fuehren.
      Wuerde es natu­er­lich aber auch nicht absicht­lich forcieren.
      Ich den­ke mal, unser red­un­dan­tes und feh­ler­to­le­ran­tes System wird mit den Jahrzehnten immer wei­ter pro­vo­ziert. Lebensmittel, Stress, Medikamente, .. und und und.

      Na, hof­fen wir mal das beste.
      Von der Pharmaindustrie soll­te hier aber Klarheit geschaf­fen wer­den, also eine Statistische Auswertung und Ausschluss der Erbgutgefaehrdung.

      @AA Ich erin­ner mich aber lei­der, das alle die­se GMOs nun qua­si regu­la­tiv erlaubt sind beim Menschen?
      Was fuer Zeiten. Weiss noch damals, als EU + China gegen die US GMO waren ..

      1. @Sven 🙂 also… mein Kenntnisstand ist wohl recht beschei­den, es fehlt so eini­ges im Labor. Letzter Stand: Human viro­me. Das mensch­li­che Erbgut besteht zu einem guten Teil aus Viren (Virenerbgut) und seit Jahrmillionen wer­den Viren ( Virenerbgut) stän­dig zwi­schen Lebewesen ausgetauscht. 

        Eine Referenz an die Enstehung des Lebens.

        Denn du hast mei­ne Nieren bereitet
        und hast mich gebil­det im Mutterleibe.
        Ich dan­ke dir dafür, dass ich wun­der­bar gemacht bin;
        wun­der­bar sind dei­ne Werke;
        das erkennt mei­ne Seele. Psalm 139:13–14

    2. Zur DNA-Veränderung/Verfälschung durch Impfstoffe:

      “Die Impfung von Personen, wäh­rend sie einer Pandemie aus­ge­setzt sind, hat meh­re­re nach­tei­li­ge Folgen:. …
      4. RNA aus dem Impfstoff wird in eini­gen Fällen Chromosomen der Geimpften inte­grie­ren, mit poten­zi­ell schäd­li­chen Folgen, die zu die­sem Zeitpunkt schwer abzu­schät­zen sind. Jede gegen­tei­li­ge Behauptung ist irre­füh­rend und schlecht infor­miert. Menschliche Chromosomen inte­grier­ten Genome von Retroviren, die RNA->DNA rever­se Transkriptase-Gene ent­hal­ten. Dies war das Thema des Nobelpreises für Physiologie 1976 und soll­te von kom­pe­ten­ten Fachleuten nicht igno­riert werden.“
      https://tkp.at/2021/05/25/auswertung-von-impfdaten-aus-israel-impfschutz-muesste-fuer-lebensrettende-vorteile-3-jahre-anhalten/

      Every RNA mole­cu­le can poten­ti­al­ly inte­gra­te in the geno­me becau­se the two enzy­mes requi­red to do so Reverse Transcriptase (RT) and inte­gra­se (INT) are 1000-fold pre­sent in our geno­me. https://threadreaderapp.com/thread/1391676151874129920.html

      Reverse-tran­scri­bed SARS-CoV‑2 RNA can inte­gra­te into the geno­me of cul­tu­red human cells and can be expres­sed in pati­ent-deri­ved tis­su­es https://www.pnas.org/content/118/21/e2105968118

      The sci­ence facts are that RNA vac­cins can poten­ti­al­ly chan­ge your DNA. To under­stand how, we have to go a bit into geno­mics. Our geno­me con­tains about 50–60 thousand genes (~20 thousand pro­te­in-coding genes, the rest RNA genes). Together they make up about 25% of the genome
      Self-ampli­fy­ing RNA vac­cins may fur­ther incre­a­se the odds of DNA inte­gra­ti­on, becau­se it is che­mi­cal­ly sta­bi­li­zed and high­ly expres­sed in the cells
      https://threadreaderapp.com/thread/1339516635917545472.html

      SARS-CoV‑2 RNA rever­se-tran­scri­bed and inte­gra­ted into the human geno­me https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.12.12.422516v1

  2. Weitere mög­li­che Aspekte zur Integration von Impf-RNA:

    Wenn "in einer Impfung […] mil­lio­nen- oder mil­li­ar­den­fach weni­ger RNA ent­hal­ten" ist, als bei einer Infektion, könn­te das die Wahrscheinlichkeit erhö­hen, dass betrof­fe­ne Zellen – mit oder ohne inte­grier­ter Fremd-RNA, über­le­ben. Virus-infi­zier­te Zellen ster­ben nor­ma­ler­wei­se ab. 

    Es wäre auch denk­bar, dass der durch Adjuvantien oder toxi­sche Bestandteile der Lipidhülle erzeug­te, zel­lu­lä­re und humo­ra­le Stress, zu einer Derepression – also einer ver­mehr­ten Expression der genom-eige­nen Reversen Transkriptase führt.

    Letztlich muss man auch dar­auf hin­wei­sen, dass die Impf-RNA nicht die­sel­be ist, die im Virus-Genom vor­liegt, was eine unter­schied­li­che Affinität zur huma­nen Genom-Integration zur Folge haben könnte.

    Das müss­te man unter­su­chen, ins­be­son­de­re in vivo, nicht nur in Zellkultur. Vorher kann man dar­über schlecht Aussagen machen. *

    Und wenn, wie Jaenisch sagt, die "Impfung mög­li­cher­wei­se bes­ser funk­tio­nie­ren" wür­de, wenn nach einer Integration von Fremd-RNA das "Impfprotein län­ger da ist", kann das genau­so gut bedeu­ten, dass auch eine unge­woll­te Impfreaktion "bes­ser" und län­ger auftritt.

    Nichts Genaues weiß man nicht.

    In dem Artikel von Jaenisch heißt es übrigens:

    "However, with more than 140 mil­li­on humans infec­ted with SARS-CoV‑2 world­wi­de (as of April, 2021), even a rare event could be of signi­fi­cant cli­ni­cal relevance." 

    https://www.pnas.org/content/118/21/e2105968118

    Wie vie­le wur­den geimpft?

    * Der Tagesspiegel gibt sich inqui­si­to­risch, und erklärt das schon mal zur "umstrit­te­nen" Grundlagenforschung.

    Immerhin hat der Forscher sich imp­fen las­sen. Das ret­tet ihn wahr­schein­lich vor dem Aus sei­ner Karriere, und war dem Tagespiegel dann doch einen Artikel wert.

  3. yup, so ist das. Hatte ja vor Monaten mei­ner gute Frau gefragt und habe es auch mal hier gepostet.
    Dies ist das klei­ne Einmaleins der Biologie fuer jeden mit Phd.

    Kann sicher­lich hier und da pas­sie­ren, halt einen Umschreibe-Fehler sozu­sa­gen, Zellteilung und was noch. Ausschließen kann man es nicht.
    Naja, wei­ter­hin "viel Spass" bei die­sen Experimenten.
    Traurig nur, das das Vieh mal wie­der wis­sent­lich nicht infor­miert wurde.

    Ein ethi­sches Trauerspiel mit gro­ßen Folgen fuer viele.

    Wollen wir mal hof­fen, das es zumin­dest nicht ins Erbgut kommt.
    Amen.

  4. Wenn man Artikel von Journalisten zu natur­wis­sen­schaft­li­chen Arbeiten mit "umstrit­ten" gekenn­zeich­net sieht, soll­te man als Leser sehr vor­sich­tig sein. Die Absicht, die hin­ter der Veröffentlichung eines sol­chen jour­na­lis­ti­schen Artikels steht, hat in der Regel nichts mit natur­wis­sen­schaft­li­chem Vorgehen zu tun. Der genann­te Artikel beginnt fett­ge­druckt mit "Umstrittene Grundlagenforschung":

    In die glei­che Kategorie fal­len all die Artikel von den "Faktencheckern".

    Es lohnt sich in sol­chen Fällen, den Lebenslauf von Autoren sol­cher Pressewerke genau anzu­schau­en, in die­sem Fall Nike Heinen. Sie schreibt über sich:

    - Nike Heinen
    – Wissenschaftsjournalistin
    – Eigenes Journalistenbüro
    – Ich bin Wissenschaftsjournalistin und zwar eine, die etwas von dem ver­steht, über das sie schreibt. Vor mei­ner Ausbildung als Journalistin beim Berliner Verlag habe ich Biochemie stu­diert. Biochemiker beschäf­ti­gen sich aus­schließ­lich mit den Molekülen, die das Leben und unse­re Umwelt for­men. Damit sind wir gleich­zei­tig in Chemie, Biologie und Medizin, bei Glyphosat, Schweinepest und Dieselabgasen zu Hause. Also mit­ten­drin im aktu­el­len Geschehen – und davon erzäh­le ich mei­nen Lesern.
    https://www.xing.com/profile/Nike_Heinen

    Solche Einträge fin­det man von ihr ver­streut in ver­schie­de­nen Varianten im Web. Sie bezeich­net sich selbst als "Wissenschaftsjournalistin" und nicht als "Biochemikerin und Wissenschaftsjournalistin". Sie schreibt: "Vor mei­ner Ausbildung als Journalistin beim Berliner Verlag habe ich Biochemie stu­diert. Biochemiker beschäf­ti­gen sich …" Wir erfah­ren nicht, in wel­chem Zeitraum und wo sie stu­diert hat. Über ihre Tätigkeit als "Journalistin" erfah­ren wir durch­aus Details. Sie ver­mei­det die Aussage "ich bin Biochemikerin". Sie schreibt nur, dass sie Biochemie stu­dier­te, ohne uns über die Dauer, die Universität und vor allem ohne uns den erreich­ten aka­de­mi­schen Grad zu nen­nen. Stattdessen prellt sie ihre Leser mit "habe ich Biochemie stu­diert. Biochemiker beschäf­ti­gen sich …" Sie sug­ge­riert, dass sie Biochemikerin ist, schreibt es jedoch nicht. Warum? Ich konn­te dazu bis­her noch kei­ne Details fin­den und ver­mu­te nun, dass sie das Studium geschmis­sen hat und im Rotlichtmilieu des Qualitätsjournalismus gelan­det ist.

    Wenn man nun nach ihren Arbeiten sucht, fin­det man nichts von ihr, das ihre Qualifikation als Biochemikerin bele­gen wür­de. Stattdessen – und das passt – fin­det man Werke wie dieses:

    Warum die­ser Mann die Epidemie kleinredet
    Veröffentlicht am 19.03.2020
    Von Nike Heinen
    Viele Menschen wis­sen nicht, wem sie in Krisenzeiten glau­ben, was sie tun und was sie las­sen sol­len. Dann schlägt die Stunde von „Experten“ wie dem Lungenarzt Wolfgang Wodarg.
    Es kur­siert ein Video, in dem ein Mediziner Covid-19 klein­re­det. Demnach ist das töd­li­che Virus nichts wei­ter als eine scham­lo­se Übertreibung. Es sei alles nur eine Verschwörung, sagt er. Ein Faktencheck, der das Gegenteil beweist.
    Wäre das nicht schön? Der üble Film von der gefähr­li­chen Pandemie, der gera­de über­all auf der Welt läuft, den schal­ten wir ein­fach aus. Wie so eine magi­sche Fernbedienung für die Realität funk­tio­niert die aktu­ells­te Verschwörungstheorie in Sachen Covid-19. Demnach ist das töd­li­che Virus nichts wei­ter als eine scham­lo­se Übertreibung. Der Glaube dar­an hat einen ver­füh­re­ri­schen Vorteil: Er ver­treibt die nagen­de Angst ange­sichts einer neu­en, gefähr­li­chen Seuche.
    Das Video, von dem jetzt alle spre­chen, kommt aus einer ande­ren Zeit. Es sieht aus wie das Bildungsfernsehen der 1970er. Ein Mann mit grau­em Bobschnitt und Cordjackett sitzt vor dunk­lem Hintergrund und referiert.
    Er spricht über Studien und Viren, Medizinerdeutsch. Es wäre ganz lang­wei­lig. Würde nicht gera­de ein töd­li­ches Virus die Welt in Atem hal­ten. Und wäre er nicht, wer er ist. Der Mann ist Wolfgang Wodarg, ehe­mals Amtsarzt in Flensburg und zu sei­ner Zeit im Bundestag ein renom­mier­ter Gesundheitspolitiker.
    Wodarg glaubt nicht an die Pandemie. Er hält das aktu­el­le Drama für eine inter­na­tio­na­le Verschwörung, um Aufmerksamkeit und Forschungsgelder für die Wissenschaft zu gene­rie­ren. Denn die Virus-Epidemie, sagt er, die gäbe es ja nur, weil der Berliner Virologe Christian Drosten einen Test für Sars-CoV‑2 erfun­den hät­te. „Da ist etwas gespon­nen wor­den, ein Netz von Informationen hat sich in die­sen Fachkreisen ent­wi­ckelt, und die Politik hat sich das ange­zo­gen. Jetzt wird es ganz schwer für Kritische zu sagen, da ist aber nichts los. Da geht es um Wissenschaftler, die wich­tig sein wol­len in der Politik, weil sie Geld für ihre Institute brauchen.“
    https://www.welt.de/gesundheit/article206667595/Wolfgang-Wodarg-Warum-dieser-Mann-die-Fakten-ignorieren-will.html

    Heinen: "Ein Faktencheck, der das Gegenteil beweist."

    Nun kann Dr. med. Wodarg im Gegensatz zur Wissenschaftsjournalistin und Scheinbiochemikerin Heinen auf eine lan­ge und erfolg­rei­che Karriere zurückblicken.

    Damit noch nicht genug. In dem übli­chen Schema, das sehr schön unter wikihausen.de doku­men­tiert wird, wird der vom Schmierblatt "Welt" ver­öf­fent­lich­te Hetzartikel der Frau Heinen in der Wikipedia unter "Wolfgang Wodarg" zitiert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Wodarg
    https://en.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Wodarg

    Dass Frau Heinen aus­ge­rech­net beim "Tagesspiegel" ver­öf­fent­li­chen darf und was sie dort ver­öf­fent­licht, ist nun hof­fent­lich leich­ter zu ver­ste­hen. Es ist schlicht Propaganda.

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