"Ich werde das sicher nicht verwenden"

Das sagt am 29.1. Prof. Dr. Peter Kremsner, Uni Klink Tübingen. Infektiologe, Leiter Klinische Studien Curevac zu den von Jens Spahn für 400 Millionen gekauf­ten Corona-Medikamenten. Und auch: "Wir müs­sen die Impfstoffe neh­men, die ver­füg­bar sind. Und ich hof­fe, das sind die gut wirk­sa­men."

Quelle: ardmediathek.de.

4 Antworten auf „"Ich werde das sicher nicht verwenden"“

  1. Ein ziem­lich arro­gan­ter Zipfel, der Clemens Arvay unlängst übers Maul gefah­ren ist, als wäre der ein kom­plet­ter Schwachkopf. Ich wür­de kei­nen Gebrauchtwagen von ihm kaufen.

  2. Es gibt kei­ne Pandemie – weder gibt es 2020 / 2021 eine viral beding­te Pandemie einer Atemwegsinfektion noch, in Deutschland, eine epi­de­mi­sche Lage natio­na­ler Tragweite. 

    Insofern ist jede Impfung gegen Coronaviren eine Impfung zuviel und jede Testreihe medi­zi­nisch unethisch als Menschenversuch ohne Not. 

    Selbst kon­ven­tio­nel­le Impfstoffe hat man acht bis zehn Jahre zu erfor­schen. Jetzt aber geht es um ein gen­tech­ni­sches Massenexperiment mit rekom­bi­nan­ter RNA oder DNA. 

    Jede Impfung mit den neu­ar­ti­gen gene­ti­schen Impfstoffen ist eine Impfung zuviel.

  3. Tübingen

    Phase-III-Studie für mRNA-Impfstoff, kli­ni­sche Testung des Impfstoffs des Unternehmens CureVac 

    Universitätsklinikum Tübingen
    Innere Medizin VII – Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin, Humanparasitologie
    Prof. Dr. Peter G. Kremsner 

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    14.12.2020

    Phase-III-Studie für mRNA-Impfstoff 

    Tübinger Institut für Tropenmedizin star­tet mit Zulassungsstudie 

    Am Universitätsklinikum Tübingen star­tet die Phase-III-Studie zur Testung des mRNA-Impfstoffs des Unternehmens CureVac gegen das Coronavirus. Die welt­wei­te Zulassungsstudie wird unter der Leitung von Prof. Peter G. Kremsner unter ande­rem am Tübinger Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie durchgeführt. 

    Um den abge­si­cher­ten Nachweis von Wirksamkeit und Sicherheit des neu­en mRNA-Impfstoffs gegen SARS-CoV‑2 zu erbrin­gen, star­tet nun an vie­len Zentren welt­weit die Phase-III-Studie zur Zulassung die­ses Impfstoffs. Nach erfolg­ter Zulassung durch das Paul-Ehrlich-Institut konn­te bereits am Freitag, 11. Dezember, der ers­te Proband in Tübingen in die Studie ein­ge­schlos­sen wer­den. Die ers­te Impfung ist für den 14. Dezember geplant. International wer­den für die Phase-III-Studie 36.000 frei­wil­li­ge Probanden geimpft, die Hälfte erhält den Impfstoff, die ande­re Hälfte ein Placebo. Am Studienzentrum in Tübingen sol­len in den kom­men­den Wochen 1.000 Personen den Impfstoff erhal­ten. Im Anschluss wer­den dann die Impfstoffverträglichkeit und der Infektionsstatus der geimpf­ten und nicht-geimpf­ten Teilnehmer durch regel­mä­ßi­ge Corona-Tests über­prüft. Zusätzlich zum regel­mä­ßi­gen Screening wer­den sym­pto­ma­ti­sche Probanden getestet. 

    Zur Studie

    Die kli­ni­sche Testung des Impfstoffs des Unternehmens CureVac star­te­te am 18. Juni 2020 eben­falls am Universitätsklinikum Tübingen. In Phase I wur­de der Impfstoff über 250 gesun­den Probanden im Alter von 18 bis 60 Jahren ver­ab­reicht, um des­sen Verträglichkeit und Immunogenität zu über­prü­fen. In der zwei­ten Phase wer­den seit Spätsommer 690 Probanden in kli­ni­schen Zentren in Peru und Panama geimpft. 

    https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/319

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    31.07.2020

    Weiterhin Probanden für Corona-Impfstudie gesucht
    Tübinger Institut für Tropenmedizin sucht noch gesun­de 41- bis 60-Jährige 

    Für die der­zeit lau­fen­de kli­ni­sche Studie zur Testung eines mRNA-Impfstoffs des Tübinger Unternehmens CureVac gegen das Coronavirus sucht das Institut für Tropenmedizin am Universitätsklinikums Tübingen noch Probanden zwi­schen 41 und 60 Jahren. 

    Ungefähr 5.000 über­wie­gend jun­ge Freiwillige mel­de­ten sich seit Studienbeginn Mitte Juni beim Institut für Tropenmedizin, um an der kli­ni­schen Studie zur Erprobung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus teil­zu­neh­men. Die Studie ver­läuft bis­her sehr gut. Es wer­den noch wei­te­re gesun­de Freiwillige in der Altersgruppe 41 bis 60 Jahre gesucht. Nach einer aus­führ­li­chen Eingangsuntersuchung gibt es 2 Impftermine und 10 Kontrolltermine inner­halb eines Zeitraumes von 13 Monaten. 

    Medienkontakt
    Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin, Humanparasitologie
    Dr. Andrea Kreidenweiss 

    https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/280

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    Kremsner et al. 

    Progress with Plasmodium fal­ci­par­um spo­ro­zo­i­te (PfSPZ)-based mala­ria vaccines 

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26469720/

    Wissenschaftler der Universität Tübingen haben in einer kli­ni­schen Studie mit einem neu­en Impfstoffkonzept gegen Malaria eine Schutzwirkung von bis zu 100 Prozent erreicht. Wie Prof. Dr. med. Peter Kremsner, Institut für Tropenmedizin, und Priv.-Doz. Dr. med. Benjamin Mordmüller, Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), berich­ten, basiert der Impfstoff auf voll­stän­dig lebens­fä­hi­gen, nicht abge­schwäch­ten Malariaerregern; gleich­zei­tig wird das Malariamedikament Chloroquin ver­ab­reicht (Nature 2017; 542, 445–449). Bisherige Impfstoffkandidaten ver­wen­de­ten meist ein­zel­ne Moleküle des Parasiten Plasmodium fal­ci­par­um. Dies lös­te beim Menschen jedoch kei­ne aus­rei­chen­de Immunantwort aus. 

    Ärzteblatt (2017)

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/186715/Malaria-Impfstoff-Ein-hoffnungsvoller-Kandidat

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    Depuis 2011 son équi­pe et lui tra­vail­le sur le déve­lo­p­pe­ment d'autres vac­cins cont­re le palu­disme, notam­ment les vac­cins en base de PfSPZ en coo­pé­ra­ti­on avec Sanaria Inc. Une étu­de réa­li­sée par son équi­pe à Tübingen sur un vac­cin PfSPZ a mon­tré une pro­tec­tion de 100%, un niveau qui sur­clas­se les directri­ces pour une uti­li­sa­ti­on mon­dia­le de l'OMS (75%). Le pro­fes­seur Kremsner et ses équi­pes de Tübingen et Lambaréné (…) 

    https://everybodywiki.com/Peter_Gottfried_Kremsner

    Lambaréné

    Lambaréné (lan­des­üb­li­che fran­zö­si­sche Schreibweise; im Deutschen meist Lambarene) ist der Hauptort der Provinz Moyen-Ogooué in Gabun. 

    Der spä­te­re Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer grün­de­te hier 1913 im dama­li­gen Französisch-Äquatorialafrika sein berühm­tes Urwaldspital, das sich auf Rive Droite befin­det. Heute beher­bergt das Albert-Schweitzer-Spital die Abteilungen für Innere Medizin, Chirurgie, Pädiatrie (Kinder- und Jugendmedizin), eine Geburtsklinik, eine Zahnklinik und seit 1981 ein Forschungslabor, das sich vor­wie­gend auf die Erforschung der Malaria tro­pi­ca und deren Behandlung kon­zen­triert und an den Studien zum Mittel RTS,S betei­ligt war. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lambar%C3%A9n%C3%A9

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    Sanaria

    As of 2020 a col­la­bo­ra­ti­on with the University of Tübingen, Sanaria Inc. and Protein Potential are deve­lo­ping a vac­ci­ne against COVID-19: OraCOV with pro­mi­sing development. 

    https://en.wikipedia.org/wiki/Sanaria

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    OraCOV is an oral, self-admi­nis­te­red vac­ci­ne can­di­da­te against COVID-19. 

    Under deve­lo­p­ment by by Sanaria Inc., Protein Potential, LLC, and the Institute for Tropical Medicine, University of Tübingen 

    https://www.covidx.eu/oracov

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    covidX

    COVID-19
    our projects 

    (…) AZD1222 is a repli­ca­ti­on-defi­ci­ent simi­an ade­no­vi­ral vec­tor, cli­ni­cal sta­ge vac­ci­ne can­di­da­te. (…) COVID-eVax is a DNA-based vac­ci­ne can­di­da­te using elec­tro-gene-trans­fer (EGT). (…) OraCOV is an oral, self-admi­nis­te­red vac­ci­ne can­di­da­te against COVID-19. (…) VPM1002 is a recom­bi­nant BCG vac­ci­ne for the pre­ven­ti­on of COVID-19 via the induc­tion of trai­ned immu­ni­ty. (…) V591 form­er­ly known as COVAX, is a meas­les vec­tor vac­ci­ne candidate. 

    https://www.covidx.eu/projects

    Partners

    kENUP Foundation 

    https://www.covidx.eu/projects

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    kENUP

    https://de.wikipedia.org/wiki/KENUP

    kENUP

    https://www.kenup.eu/

    kENUP's histo­ry

    https://www.kenup.eu/history

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